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Kundenrezensionen

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am 28. Mai 2009
Dieses Livealbum wurde 1976/77 aufgenommen und zeigt die Band auf dem kreativen Höhepunkt ihrer Karriere.
Da es für lange Zeit das letzte BJH- Livealbum mit Woolly Wolstenholme war, genießt Live Tapes bei mir besonders hohen Stellenwert, denn dieser Keyboarder war stark verantwortlich für den typischen Sound mit den orchestralen Arrangements.
Mit "The world goes on", "Medicine Man" und "Hymn for the children" als Bonustracks aus der damaligen Tour wird dieses Album um 3 wertvolle Klassiker dieser Band erweitert. Soundqualität, Bonustracks und das 12 -seitige Booklet mit viel Info lohnen auch den Austausch der älteren CD- Ausgabe aus den 80er Jahren.

Ebenfalls ist dieses remasterte Livealbum repräsentativ für Neueinsteiger für ein Kennenlernen der "alten " Barclay James Harvest, die damals noch nicht vom kommerziellen Druck "musikalisch zerstört" war.
Das dem "Live Tapes" nachfolgende Studioalbum XII aus dem Jahr 1978 war für mich letzter Meilenstein der BJH - Geschichte insofern, daß die Band mich nach dem Ausstieg von Wolstenholme (1979) mit zwar möglicher Weise kommerziell erfolgreicheren, aber meist "platten Songs" nicht mehr überzeugen konnte.
Auf diesem Livealbum zeigt sich Barclay James Harvest mit Herz und Seele !
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am 20. April 2005
Dieses Album ist ein Dokument welches die Band in Hochform zeigt. Die Songs gehen einem dermassen unter die Haut dass ich auch noch Heute Gänsehaut bekomme. Der bombastische Sound von Wolly Wolstenholme an den Tasten und das unglaubliche gefühlvolle Gitarrenspiel von John Lees lassen einen in eine Welt von unglaublicher Schönheit und Dramatik eintauchen. Vergleicht man LIVE TAPES mit dem späteren LIVE IN BERLIN so stellt man entsetzt fest dass Berlin nur ein müder Abklatsch war von LIVE TAPES.
Ich kann nur zum Kauf raten denn dieses Album auch nach 27 Jahren ein MUSS.
GRANDIOS!!
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am 26. März 2000
Die Aufnahmen wurden während einer Tour 1978 gemacht.der Sound ist sehr dicht und trotzdem transparent.Die Versionen der Songs sind z.T.eindringlicher als die Originale.Was daran liegt dass keine überladenen Arrangements zu finden sind.es sind lediglich die 4 Mitglieder der Band dabei gewesen.In späteren Jahren tummelten sich bis zu 9 Musiker auf der Bühne,was nicht immer der Musik gut tat! Tolle Interpretationen sind -Poor Man`s Moody Blues- Child Of The Universe-For No One-.Im Ganzen das beste Livealbum dieser Band!
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TOP 1000 REZENSENTam 22. April 2016
Es gibt (für mich) nur sehr sehr sehr wenige Live-Alben, die ich als wirklich essentiell einordne, und ich mag es auch ein wenig "rockiger", von daher hat mir dieses Album immer besser gefallen, als die Studioalben von BJH. Natürlich sind die Studio-Alben von BJH allesamt sehr hochwertig und beeindruckend, ganz besonders diejenigen, die mit Woolly Wolstenholme aufgenommen wurden. Aber auf "Live Tapes" scheint mir die Harmonie in der Band auf ihrem absoluten Höhepunkt gewesen zu sein. Das man "Medicine Man" weggelassen hat war wohl der limitierten Aufnahmefähigkeit der damaligen Vinyl-Platten geschuldet. Nun bekommt man nahezu ein wirklich vollständiges Konzert aus der damaligen Zeit u und das Remastering bringt in diesem Falle wirklich noch einmal eine deutlich hör und fühlbare Steigerung der Konzertatmosphäre.
Die einzelnen Titel sind allesamt Juwelen, zusammen ergibt sich ein wirkliches Kunstwerk und ich denke das ich nicht nur ich dieses Album sehr gerne immer wieder auflege, um mich in die Stimmung zu bringen, die BJH damals rüber brachten. Ein Ausnahmealbum, ich erspare uns Vergleiche zu anderen Alben. Hier geht es um Barclay James Harvest und für mich ist es wirklich die "Seele" der Band. Sehr sehr schade, das danach die Band auseinander brach, aber sie haben mit ihren Alben (für mich bis XII) ein zeitloses Werk geschaffen, was auch zukünftige Hörer erreichen und begeistern wird.
Mit. "Child of the universe" fängt das Album an und dieses Lied hat für mich immer eine ganz besondere Bedeutung gehabt, von daher kann ich nur sagen, perfekt. Wirklich perfekt. Und "Perfekt" ist hier absolut nicht "routiniert" gemeint, sondern emotional auf allerhöchstem Niveau.
Ein feines Zeitdokument was in keiner ernst zu nehmenden Sammlung fehlen darf, das meine ich wirklich !
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am 4. Februar 2012
Hallo!

Erstmal dank an Anazon für die superschnelle Standardlieferung. Gestern bestellt, heute geliefert. Super!

Ich bin ein BJH-Fan seit ich 14 Jahre alt war und das ist jetzt immerhin schon 36 Jahre her. Durchs Radio damals drauf aufmerksam geworden, war die Vinyl-Version der Livetapes 1977 eine meiner ersten selbstgekauften LPs. Mehrere Konzerte die ich in den 70er und 80er von der Band gesehen habe, haben es mir immer wieder bewiesen, daß diese Band eine reinrassige Live-Band war. Die Live-Fassungen ihrer Stücke waren mmer besser als die teilweise kraftlosen und sterilen Studioversionen. Dies ist meiner Meinung auch das beste Album der Band, denn alles was in den Jahren danach folgte wurde immer mehr, wohl mit Ausnahmen, zur Kirmesmusik. Das letzte Konzert von Les Holroyd, das ich leider ohne den 2004 verstorbenen Mel Pritchard (der seinerzeit als einer der besten Schlagzeuger überhaupt gehandelt wurde) war zwar ganz nett, kam aber nicht im entferntesten an die Qualität von dem allerersten Konzert, daß ich 1978 von der Band in Düsseldorf gesehen habe, ran. Ebenso ein Abstecher in die BJH-Version von John Lees im Jahre 1999 konnte mich trotz Teilnahme des jahrelang von der Band getrennten früheren Bandmitglieds Wooly Wolstenholm, der leider auch kürzlich verstorben sein muss, nie überzeugen. Hier kam aber immerhin stellenweise das "Livetapes-Feeling" wieder hoch wegen der unverwechselbaren Synthie-Sounds von Wooly Wolstenholm und des daraus resulitierenden melodischen Bombastrocks.
Weiss der Geier was die Jungs für Gründe hatten sich in den 90er zu trennen und dann mit zwei BJH-Version herumzutingeln. Schade für eine Band die 1980 ihren größten Triumph in Berlin vor dem Reichstag feierte und das Konzert eine Dimension hatte, wie sie vielleicht nur 10 Jahre später Roger Waters mit der Neuauflage von "The Wall" übertroffen wurde.

Nun zum Album. Der Sound ist im Vergleich zu der alten Fassung granatenhart. Hier hat sich das Remastering wirklich gelohnt. Die zusätzlichen Bonustracks sind ein Highlight gegenüber der mageren Ausstattung der Vinyl- und ersten CD-Version, obwohl ich glaube, daß noch einige Tracks der Aufführung fehlen dürften. Das ist bei den verschieden sehr dürftigen Angeboten an Live-Material der Band eigentlich immer der Fall. Es fehlt immer was, meist das Beste und wenn was Gutes dabei ist, ist die Qualität grottig. Wenigstens bekommt man hier einen Einblick, was die Band damals wirklich drauf hatte und muss dann leider bei späteren Arbeiten feststellen, daß sie damals nach dem Weggang von Wooly Wolstenholm 1976-77 immer mehr in die kommerzielle Schiene abgedriftet sind. Wenn man sich heute vorstellt, was "Live is for living", das nur ein paar Jahre später fast wie ein Kinderkirmeslied daherkommt, für ein Hit wurde, kann man das im Vergleich zu den alten Stücken die Welt nicht mehr verstehen. Aber das ging vielen der alten Bands aus den 60ern und 70ern so, wovon einige wenigstens noch ein wenig die Kurve bekommen haben.

Ich kann dieses Album nur jedem Fan der Band empfehlen und für diejenigen die die Band nicht kennen (was heutzutage viele sein dürften) und die eine Schwäche für melodische Rockballaden und einen wirklich satten sphärischen Sound haben, sollten es sich zumindest bei Gelegenheit mal anhören. Nebenbei sei noch bemerkt, daß mit der richtigen Anlage und der richtigen Lautstärke der Sound dieses remasterten Albums ziemlich nahe an den Sound rankommt, den es von der Band damals live gegeben hat. Ich mache dann mal die Augen zu und lasse das Kopfkino eine Reise in die 70er zu meinem allerersten Live-Konzert, daß ich auch ausgerechnet bei diese Band miterleben durfte, machen.
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am 6. Oktober 2004
Leider ist diese geniale Live-Scheibe in der Musikszene völlig unterbewertet, da BJH durch die etwas biederen Studioarbeiten vorbelastet waren. Die fetzigen Gitarren und die fliegenden Keyboards geben der Band hier ein anderes Gesicht, die könnens auch krachen lassen ! Und in der heutigen Zeit ist auch noch mehr möglich: die remasterte Scheibe "Gone to Earth" beinhaltet ein Zusatzlied aus dieser Tour, welches aus Platzgründen damals nicht auf Vinyl passte: "Medicine Man"
Einfach nur mal reinhören und wundern, man erkennt BJH kaum wieder. Für mich eines der besten Livealben überhaupt.
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am 25. Mai 2013
Mit diesem Live-Mitschnitt von 1976/77 lassen es BJH nochmal krachen. Die Aufnahme ist sehr druckvoll und transparent und zeigt die Band auf dem Höhepunkt ihres musaikalischen Schaffens. Die Songs stehen zumeist den Studioversionen in nichts nach.
Mir gefallen fast alls Stücke - mit folgenden Abstrichen:
"One Night" will nicht so richtig losgehen, da ist die Studioversion eindeutig besser
Ziemlich mißraten ist "Crazy City". der Song wird in Überschallgeschwindigkeit gespielt und verliert dadurch an Eindringlichkeit.
Auch "Jonathan" gefällt mir in der Studioversion besser.
Jetzt zum guten: Toller Einstieg mit "Child of the Universe", "Rock'n Roll Star" und "Poor Man's Moody Blues" und ein stilles, eindringliches Finale mit "Hymn". Alles sehr schön.
Danach ging Woolly Wolstenholme und mit ihm leider auch die musikalische Qualität. Deshalb ein letztes mal vier Sterne.
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am 25. September 2003
. . . denn es ist wahrhaftig grossartig.
sind die studioversionen der tracks schon klasse, in der
( in dieser ! ) liveinterpretation sind sie einfach umwerfend.
sollte jemand bjh kaum oder gar nur durch "hymn" kennen,
diese cd enthält ' barclay james harvest at it's very best '
und defintiv eine der 10 besten ( in jedem fall aber schönsten )
livescheiben überhaupt.
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TOP 1000 REZENSENTam 14. September 2009
1978 erschien das 2. Live Album von Barclay James Harvest. Aufgenommen wurde es 1976 und auf der "Gone To Earth" Tour 1977/78. Eingespielt wurde das Werk von John Lees (Guitars, Vocals), Les Holroyd (Bass, Vocals), Wolly Wolstenholme (Keyboards, Vocals) und Mel Pritchard (Drums).

Die Gruppe hatte gerade den Durchbruch geschafft mit der "Gone To Earth" und der Single `Hymn`, daher ist der Zeitpunkt für das Live Album sicher gut gewählt. Überschneidungen hinsichtlich der Songs mit dem ersten Live Album von 1974 gibt es kaum. Somit hören wir hier hauptsächlich Stücke der Alben "Time Honoured Ghosts", "Octoberon" und "Gone To Earth".

"Live Tapes" ist dem 3. Live Album "Berlin - A Concert For The People" eindeutig vorzuziehen. Die Gruppe präsentiert sich hier unglaublich homogen, der Sound ist gut, viele Stücke sind sogar besser als deren Studioversionen. Großen Anteil daran hat sicher Keyboarder W. Wolstenholme, der leider nach dem Nachfolger "XII" ausstieg und 2010 verstarb. :-(

Meine Anspieltipps sind `Child of the universe`, `Poor man`s moody blues`, `Mockingbird`, `Jonathan` und `Hymn`. Wer auf `gemäßigten` Prog Rock mit Schmusefaktor steht, ist hier goldrichtig. "Live Tapes" ist klasse und kaum mit den eher mäßigen Veröffentlichungen der 80er Jahre zu vergleichen. 5 Sterne.
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am 8. Januar 2012
Nachdem bekannt ist, dass viele Remaster schlechter sind als die Original-CD Ausgaben, dass es mit jedem Remaster (es gibt ja durchaus Alben, die werden mehrfach remastered) schlechter wird, dass eigentlich sowieso nix über die Vinyl geht (die man natürlich nicht mehr hat), war ich hier doch sehr angenehm überrascht, dass man hier nicht den Loundness-War geführt hat.

Die Kompression hält sich sehr im Rahmen und das gefürchtete Smiley-EQ (nur Höhen und Bässe rauf, die Mitten vernachlässigt) ist hier auch nicht zu finden. Alle Frequenz-Bereiche sind fein und gleichberechtigt gezeichnet, die Musik druckvoll und nicht matschig, keine Verzerrungen. Dass von den Original Master Tapes gemastered wurde, glaube ich. Und das gut!

Ich besitze auch die Vinyl-Ausgabe und muss sagen: Chapeau! Hier sind wesentlich mehr Details in einer warmen und eben nicht den Hochtonbereich strapazierenden schrillen Art und Weise zu hören als auf der LP. Sehr gute Arbeit.

Uneingeschränkte Kaufempfehlung für Fans (die Musik ist natürlich kaum noch kompatibel mit dem heutigen Musikgeschmack und wer den Zugang zu "früher" verloren hat, der kann vielleicht wenig mit der Musik von BJH, insbesondere dieser Zeit, anfangen).
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