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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein toller 3rd Person Shooter, empfehlenswert.
Dieses Wochenende habe ich der 3rd Person Shooter Dark Sektor am PC durchgespielt, das Spiel ist für die XBox 360, die Playstation 3 und den PC erschienen.

Dark Sector hat mich stark an das erst kürzlich erschienene Bionic Commando von Grin erinnert, in beiden Spielen ist die Hauptfigur mit einem Arm ausgestattet, der eine spezielle Fähigkeit...
Veröffentlicht am 28. Oktober 2009 von Ewald R.

versus
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Dark Sector – Win7 (64)
Zuerst war ich von Dark Sector leicht irritiert, da das Spiel mehr oder weniger in Schwarz/Weiß begann, ich dachte schon das Farbschema vom PC ist futsch. War's aber nicht und kurze Zeit nach dem Tutorial/Intro konnte ich den Spezialagent-Haupthelden Hayden Tenno, dieser sah zwar gerade nicht ganz so munter aus, aber wenigstens in Farbe bestaunen.

Am...
Vor 10 Monaten von Yelanis veröffentlicht


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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein toller 3rd Person Shooter, empfehlenswert., 28. Oktober 2009
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Dark Sector (Computerspiel)
Dieses Wochenende habe ich der 3rd Person Shooter Dark Sektor am PC durchgespielt, das Spiel ist für die XBox 360, die Playstation 3 und den PC erschienen.

Dark Sector hat mich stark an das erst kürzlich erschienene Bionic Commando von Grin erinnert, in beiden Spielen ist die Hauptfigur mit einem Arm ausgestattet, der eine spezielle Fähigkeit aufweist. Hatte man in Bionic Commando noch einen Bionischen Arm, ist der Charakter von Dark Sector in der Lage, mit seinem mutierten rechten Arm einen tötlichen Diskus, den so genannten Clive, zu erzeugen.
Dieser kann in bester Diskus-Manier auf Gegner geschleudert werden, mit etwas Timing kann man einen besonders kräftigen Wurf ausführen und/oder den Clive auch selbst in die gewünschte Richtung lenken, beispielsweise über Hindernisse hinweg.
Das entscheidende Spielelement ist meiner Meinung nach, dass der Clive mit Feuer, Eis oder Elektrizität vorübergehend aufgeladen werden kann und muss. Abgesehen von der selbstverständlichen Kampfwertsteigerung, lassen sich bestimmte Aufgaben damit erfüllen. Beispielsweise beseitigt man mit Eis Feuerwände, mit Feuer setzt man störende Objekte in Brand, und mit Elektrizität aktiviert man elektrische Geräte oder setzt überflutete Bereiche unter Strom.
Dieses Spielelement fand ich sehr originell, es hätte allerdings noch ausgebaut werden können. Es war übrigens auch der Grund für den einzigen Bug der mir aufgefallen ist: Als ich ein von mir vereistes Gewässer überqueren wollte, konnte sich meine Spielfigur etwa in der Mitte nichtmehr bewegen und ich musste den letzten Spielstand laden.

In beiden Spielen können parallel zum Arm auch konventionelle Waffen eingesetzt werden. Dazu gehören Waffen wie Pistolen, Schrotflinten und Sturmgewehre, auch einen Raketenwerfer gilt es sinnvoll einzusetzen. Alle Waffen können im Laufe des Spiels gefunden, den Gegner abgenommen oder bei Händlern gekauft werden. Erbeutete Waffen scheinen allerdings wie in Judge Dredd zu erkennen wer sie benutzt, und zerstären sich nach nur etwa einer Minute von selbst. Die gekauften Waffen lassen sich durch gefundene Upgrades beim Händler aufwerten, es können praktisch alle Eigenschaften verbessert werden. So etwa Durschschlagskraft, Genauigkeit, Magazinkapazität, und so weiter.
Leider habe ich nur sehr wenig Geld gefunden, mehr als zwei oder drei Waffen konnte ich mir während des gesamten Spiels nicht leisten. Sehr merkwürdig.

Zur Auflockerung ist es in einigen Abschnitten auch möglich mit einem vierbeinigen Panzer herumzulaufen, der mit Maschinengewehren, einem Raketenwerfer und einem Raketenabwehrsystem gut ausgerüstet ist. Auch die Steuerung funktioniert tadellos.

Gut gefallen haben mir die Finishing Moves, die per Leertaste ausgeführt werden und traditionsgemäß äußerst gewalttätig sind. So kann man Gegnern den Clive in den Unterleib rammen und ihm den Bauch aufschlitzen, Gegnern von hinten das Genick brechen oder ihnen den Kopf oder Gliedmaßen abtrennen. Das wird je nach Situation selbstverständlich durch Schmerzensschreie akustisch passend untermalt.

Mir hat Dark Sector in jeder Beziehung sehr gut gefallen, es hat mit seinen zehn langen Kapiteln viel zu bieten und verfügt dank erfüllbarer Miniaufgaben auch über einen gewissen Wiederspielbarkeitswert.
Wem Bionic Commando gefallen hat, der wird auch Dark Sector mögen. Ich fand dieses Spiel sogar noch einen Tick besser, da es nicht so frustig ist wie der vergleichbare Titel von Grin.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Dunkle Sektoren, 12. April 2009
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Dark Sector (Computerspiel)
Dark Sector hat auf den Konsolen schon gut ein Jahr auf dem Buckel, nun kommt die PC-Version. Die Konsolen-Titel sind mittlerweile indiziert, die PC-Version kommt deshalb gekürzt auf den Markt. Leider macht aber gerade am Anfang (auch wenn das nun total irre und krank klingt)das Zerteilen der Gegner den Reiz des Spiels aus. Deshalb empfehle ich die UK-Version zu bestellen.

Story: Ok
Grafik: Sehr gut(vor allen Dingen das Aufladen des Glaive und das Bewegen des Glaive im Flug sieht spitze aus)
Steuerung: Ok, nur im Nahkampf hängt die Steuerung etwas
Spaßfaktor: Großartig

Der Glaive ist schon was Neues und es macht großen Spaß den Protagonisten durch die Level zu steuen und gegen die Infizierte und die Armee zu kämpfen. Die Level werden im Laufe der Zeit immer besser, man braucht ungefähr 10-12 Stunden um das Spiel durchzuspielen ...

Es gibt einen Multiplayer-Modus mit zwei Spielmodi (Tema-Kampf und eine Art Survival), man kann aber auch gegen Bots antreten (In einem Spielmodus spielt man als Infizierter mit allen Glaive-Upgrades und tritt gegen die Armee an - Bots oder Mitspeiler - sehr spaßig)

Klare Kaufempfehlung für die englische Version!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wer Dead Space (1 und 2) mag, mag das hier garantiert auch!, 3. April 2011
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Dark Sector (Computerspiel)
Dieses Game hat eine bessere Wertung verdient, als Gamestar und PC-Games sie verliehen haben!!!

Wahrscheinlich wollte man dort politisch korrekt nicht ein Spiel über den Klee loben, welches im ersten Anlauf keine Freigabe in Deutschland erhielt...

Tatsächlich spielt das Game jedoch in der selben Liga wie z.B. Dead Space 1 und 2. Die Grafik ist klasse, die Gegner und Endbosse sind entgegen manchen Darstellung alles andere als eintönig, sondern es gibt zahlreiche verschiedene Gegnertypen, sowie verschiedene Boss-Gegner.

Mit denen wird man auch nicht so leicht fertig, die KI ist gut programmiert. So kommt es immer wieder zu wirklich fordernden Kämpfen. Kleines Beispiel: Söldner kämpfen gegen Mutanten, Mutanten gegen Söldner, aber alle sind sich einig, Sie müssen auf jeden sterben... Da ist es schon mal nötig, minutenlang feindlichem Feuer und Granatbeschuss durch Abrollen, hinter Deckungen hechten, zurückschießen, Granatenwerfen und wenn die Munition knapp wird - und das wird sie - durch Einsatz des Wurfschwerts sich am Leben zu halten.

Dabei kommt dem Wurfschwert, oder besser Boomerang, einer entscheidende Bedeutung zu: Das Schwert kann in Zeitlupenfunktion gelenkt werden. Dabie zoomt der Bildschirm hinter das Schwert und begleitet den Flug bis ins Ziel. Das Schwert kann auch an Feuer (toll gemacht!) oder an flüssigem Stickstoff oder an defekten Hochspannungsleitungen aufgeladen werden. Die getroffenen Gegner werden so entweder effektvoll in Brand gesetzt, vereist oder elektrifiziert.

Weiterhin kann der Held das Schwert an einem gewünschten Ort lenken und dort die gesammelte Energie explosionsartig freisetzen. Das sieht auch toll aus und bekommt den meisten Gegnertypen ebenfalls schlecht. Auch kann der Held des Spiels einen Schutzschild um sich herum aufbauen. Die verschiedenen Gegner reagieren jeweils verschieden stark auf die einzelnen Angriffe, manche sind besser mit Feuer, manche besser mit Eis oder Elektrizität zu bekämpfen. Manche Mutanten muss man mit dem Schwert erschlagen. Diese Szenen sind immer besonders fordernd. Wenn am Ende eines Schusswechsels mit Söldnern in den Kellergewölben die noch übrig gebliebenen, Äxte und Hämmer-schwingenden Mutanten auf einen zustürmen, man keine Munition mehr hat und sich nur mit dem Schild und dem Schwert zur Wehr setzen kann.... das ist wirklich spannend und gut gemacht und bietet insofern tatsächlich eine facettenreichere Action als sie beispielsweise Dead Space 1 und 2 bietet. Alles in Allem ein super Game. Hätte nicht gedacht, dass es mir derart Spass machen würde!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Überraschend gut..., 9. August 2010
Von 
Rezension bezieht sich auf: Dark Sector (Computerspiel)
Hatte mir das Spiel eigentlich als Lückenfüller für den Urlaub geholt, bis die großen Action-Kracher im Herbst kommen - meine Erwartungen waren dementsprechend nicht sehr groß, was auch an den teils sehr schlechten Kritiken hier und in der Fachpresse gelegen hat.
Wer das Spiel nach 20 Minuten beurteilt, hat definitiv etwas verpasst, denn es wird immer besser.
Es fängt als "normaler" Shooter an und dann erhält man die "Glaive" (diese Art Wurfklinge), die nach und nach mit immer besseren Fähigkeiten freigeschaltet wird. Dazu gibt es ersteinmal eine Pistole. Später kann man sich andere Sekundärwaffen nachkaufen (Geld dazu findet sich in den Levelabschnitten). Man kann auch die Waffen der Gegner aufsammeln, aber diese verpuffen nach kurzer Zeit. Das hat aber den Sinn, dass die Glaive Deine primäre Waffe sein soll. Ausserdem ist Munition generell so knapp bemessen, dass sich die alleinige Verwendung von Schusswaffen nicht empfiehlt. Gutes Beispiel wären die Gegner mit Schilden, denen man mit der Glaive ersteinmal das Schild kurzzeitig weghaut um dann mit seiner Sekundärwaffe auf den Körper zu treffen.
Die Glaive kann mit Feuer oder Elektrizität aufgeladen werden um Eingänge freizuwerfen, Türen zu öffnen und natürlich Schaden am Gegner zu erzeugen. Es ist auch möglich bestimmte Gegenstände damit zu holen. Leider ist die Physik rudimentär. Eine bessere Zerstörung der Umgebung wäre super.
Was aber am meisten Spaß macht ist die Slomo-Funktion der Glaive: Wurftaste zweimal hintereinander gedrückt und Du kannst Deine Glaive in Verfolgeransicht auf Deine Gegner hinsteuern. Lädt man die Glaive auf und lässt man zum richtigen Zeitpunkt los, bekommt sie noch mehr Power (was oftmals notwendig ist um den gewünschten Schaden zu erzeugen).
So schnetzelt man sich durch normale Militärs, Infizierte und andere Gegner, die sich auch im Nahkampf bezwingen lassen - sehr coole Finishing-Moves. Zwischendurch gibt es ein paar knackige Boss-Fights.
Das Spiel ist teilweise nicht ganz einfach, aber es ist nie unfair.
Die Steuerung lässt sich konfigurieren und funktioniert weitestgehendst sehr sauber. Es lohnt sich am Anfang mit der Glaive zu üben, bis die Steuerung in Fleisch und Blut übergegangen ist. Leider hatte ein anderer Rezensent recht: während man rennt, kann man kaum steuern, was in Stress-Situationen etwas nervt. Das Deckungssystem funktioniert einwandfrei.
Es lässt sich nicht viel einstellen, was aber auch nicht schlimm ist. Leider gehen Tastaturbelegungen und die Grafikeinstellungen nach Spielende verloren und müssen bei jedem Neustart wieder eingestellt werden, was aber in ein paar Sekunden gemacht ist.
Die Grafik ist gut, auch wenn es ein paar hässliche Texturen gibt. Die Sterbeanimationen sind etwas unsauber.
Das Beste: es läuft bei einer Auflösung von 1920 auf 1080 mit mehr als 60FPS - durchgehend (FPS ist auf 60 limitiert) - das nenne ich traumhafte Performance mit einem mittelmäßigen Gaming-Rechner (Quadcore Q6700 2.67Ghz mit einer GTX 275). Splinter Cell Conviction sieht nicht viel besser aus und läuft ziemlich mies (10-30 FPS im Schnitt).
Vielleicht noch ein Kritikpunkt: etwas mehr Bewegungsfreiheit wäre klasse, denn wo man drüber springen kann und wo nicht, das gibt das Spiel vor. Vom Ablauf her ist das Spiel sehr linear: man kommt in einen Raum, erledigt alle Gegner, verschafft sich mit der Glaive Zugang zum nächsten Raum etc.... die Locations sind sehr abwechslungsreich, so dass bei mir bisher keine Langeweile aufgekommen ist.
Fazit: super Actionkracher - für etwas über 5€ bekommt ihr sicherlich kein besseres Spiel, auch wenn es nicht perfekt ist - es macht doch mehr richtig als falsch und hat mich bisher bestens unterhalten.
Die deutsche Fassung ist leider geschnitten und man kann keine Gliedmaßen mit der Glaive abtrennen - schade (ein bisschen Sadist steckt doch in jedem, oder?)
Wer mal nicht weiter weiss, sollte sich bei youtube den "walkthrough" dazu anschauen - hat mir sehr geholfen, denn es ist oftmals nicht sofort ersichtlich, wie man weiterkommt (aber meistens klappt es mit ein bisschen denken).
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Dark Sector – Win7 (64), 14. September 2013
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Dark Sector (Computerspiel)
Zuerst war ich von Dark Sector leicht irritiert, da das Spiel mehr oder weniger in Schwarz/Weiß begann, ich dachte schon das Farbschema vom PC ist futsch. War's aber nicht und kurze Zeit nach dem Tutorial/Intro konnte ich den Spezialagent-Haupthelden Hayden Tenno, dieser sah zwar gerade nicht ganz so munter aus, aber wenigstens in Farbe bestaunen.

Am Anfang des Spiels, eben diesen s/w Prolog jagen sie auf Befehl einer Agency hinter infizierten Menschen her, was damit endet das sich unser Hayden selbst damit ansteckt.

Ab dem Zeitpunkt der Verwandlung erhalten sie auch die Glaive, eine Art Klingen-Bumerang die fortan ihr Begleiter ist. Im Verlauf des Spiels lernt Hayden für sich und die Glaive verschiedene Spezialfähigkeiten (verschiedene Aufladungsfähigkeiten für die Waffe, Telekinese und die Möglichkeit die Glaive per manueller Steuerung ins Ziel zu manövrieren) dazu, die sie auch levelbedingt oftmals gleich einsetzen müssen/sollten.

Natürlich gibt es im Spiel auch diverse konventionelle Waffen wie Pistolen, MP's, Shotguns etc. die allesamt upgradefähig und erweiterbar sind. Hierzu müssen sie lediglich die verschiedenen Upgrade-Koffer im Spiel einsammeln und anschließend die Waffen bei Händlern, die komischerweise über Gullideckel zu finden sind, verbessern lassen.

Der Nachteil des ganzen, eigentlich brauch man max nur 3 verschiedene Waffen die sich für Upgrades lohnen. Außerdem lassen sich einmal installierte Upgrades nicht wieder entfernen oder ersetzen. Hier hilft lediglich der Verkauf und ein anschließender Neukauf der Waffe. Was zudem ärgerlich ist, man kann keine Waffen der Gegner dauerhaft nutzen, da diese sich nach kurzer Zeit selbst zerstören.

Grafik:
Man sieht der Grafik ihre Konsolenabstammung recht schnell an. Die Texturen wirken oftmals durch einen sehr hohen Glanzeffekt wie Plastiken. Auch wiederholen sich die Gegnertexturen recht oft. Gerade manche Modelle die einen ABC-Waffen-Poncho tragen erinnern oftmals an Gartenzwerge. Die Zwischen- und Endgegner hingegen sind allesamt gut gemacht. Bis auf die wenig verschiedenen Gegnermodelle und den stellenweise überdrehten Glanzeffekt geht die Grafik ganz in Ordnung.

Sound:
Die Waffensounds waren eher zweckmäßig. Die musikalische Untermalung war okay, mehr aber auch nicht. Die Synchronsprecher der deutschen Version fand ich jetzt nicht so berauschend. Die meisten klangen etwas gelangweilt..

KI:
Wellen von Gegnern, die irgendwo Deckung suchen. Bedingt durch die jeweiligen Gegnertypen bleiben einige auf Distanz, manch andere (mit Schilden) versuchen den Nahkampf. Naja, nichts berauschendes halt. Und die Schwierigkeit im Spiel wird darüber definiert, daß man weniger Treffer bis zum virtuellen Ableben einstecken kann und hier und da eine Welle Gegner mehr kommt. Leider eben nicht durch künstliche Intelligenz der Gegner.

Umfang:
Von spielerischer Seite ging der Umfang in Ordnung. Habe das Spiel auf Normal gespielt und so ca. 10h gebraucht. Was mich wirklich störte war wieder die Erwachsenen-Gängelung der USK. Trotz FSK 18 werden soviel Cut's im Spiel vorgenommen, diverse Finisher geschnitten etc. das erwachsene Leute sich eigentlich nur die AT oder UK Fassung zulegen sollten.

Fehler im Spiel:
Nach Patch auf v1.01 ging es problemlos auf meinem System.

Mein Fazit:
Trotz guter Ideen und cooler Zwischen- und Endgegner bleibt Dark Sector für mich nur ein durchschnittliches Spiel. Spart euch das Geld für die DE-Version und kauft, wenn es denn Dark Sector unbedingt sein soll, euch lieber einen Import aus Österreich oder UK.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Muss raufwerten!!!!!, 28. Februar 2011
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Dark Sector (Computerspiel)
Kurz gesagt, dieses Spiel ist klasse!!! Zugegeben Uncut wäre die Sahnehaube obendrauf. Doch ansonsten stimmt bei diesen Spiel alles!! Der Held ist vielleicht Geschmacksache, besonders für jenen die einen Duke Nuken erwarten. Ich kann er nur empfehlen, denn ich habe schon viele Ego-Shooter gespielt und nur wenige können sich mit diesen messen. Ich sage nur probieren und spielen, alles andere ist Zeitverschwendung!!!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Es kommt ein Glaive geflogen..., 4. April 2009
Von 
Patrick Sikau "FOX" (Niedersachsen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Dark Sector (Computerspiel)
Ich habe Dark Sector auf der PS3 und bin ziemlich begeistert davon, die Grafik ist sehr Atmosphärisch und Düster gehalten, über all laufen Infizierte herum. Die Waffe vom Helden ist eine art Bummerrang mit Klingen... der hauptaspekt besteht darin mit dem Glaive (so der Name des Bummerrangs) die gegner schnell kampfunfähig zu machen, ihr könnt ihnen die Arme, Beine und Köpfe Abtrennen... selbst den Torso kann man abtrennen, es ist halt ein ziemlicher Splatter Titel welcher nicht grade mit Gewalt geizt, was ich aber absolut nicht verstehen kann ist folgendes: Wieso bitte ist in Deutschland die PS3 bzw. X-Box 360 Fassung Indiziert, aber es gibt ne PC fassung mit USK Siegel?! versteh ich nicht ganz, ist mir aber auch egal :-D
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9 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Besch... Steuerung, 14. August 2009
Von 
Rezension bezieht sich auf: Dark Sector (Computerspiel)
Die Grafik ist ok und am Anfang macht es echt spass aber schnell frustriert das man beim rennen nicht die Richtung wechseln kann. Auch sich zu ducken oder Deckung zu suchen ist nicht möglich.
Mich hat das so genervt das ich das Spiel nach Level 5 wieder deinstalliert habe.
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5.0 von 5 Sternen alles gut, 2. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Dark Sector (Computerspiel)
alles super Danke,ich bin sehr sehr zu frieden mit den teile, ist zum entfehlen viele Danke noch mal

MfG: Giovanni bevilacqua
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4.0 von 5 Sternen Ein Klingenboomerang als Hauptwaffe, ist mal was anders!, 25. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Dark Sector (Computerspiel)
Ein gutes Spiel, ist seine 10 € auf jeden Fall wert. Ein Klingenboomerang als Hauptwaffe, ist mal was anders!
Macht wirklich Laune!

Fazit:

Story 5/10
Grafik 8/10
Atmosphäre 7/10
Spielmechanik 7/10
Spielspaß 8/10
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Dark Sector
Dark Sector von NAMCO BANDAI Partners (Windows Vista / XP)
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