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am 23. November 2011
Nach dem extrem erfolgreichen und kommerziellen - Turbo-Album - reißen Judas Priest das Ruder wieder fast um 180 Grad herum, und hauen ihren Fans mit - Ram It Down - ein Album um die Ohren, das es nur so kracht. Bereits der Titeltrack eröffnet mit einer bis Dato noch nie gehörten Härte, und Rob Halford schlägt mit seinem Organ nicht nur wirklich ALLES in Grund und Boden, sondern macht sinnbildlich wirklich die ganze Welt dem Erdboden gleich. Judas Priest zelebrieren auf diesem Album wieder das "Wahre Heavy Metal", und nehmen dabei überhaupt keine Rücksicht darauf mit ihrer härteren Gangart, eventuell sehr viele durch Turbo neugewonnene Fans wieder zu verlieren. Dementsprechend macht auch der zweite Song - Heavy Metal - deutlich, wo hier der Hammer hängt. In der Tat fräst sich der einfache und ausdrucksstarke Refrain sehr schnell in die Gehörgänge eines jeden "Heavy-Metal-Fans". Mit - Love Zone - aber vor allem dem Hammersong - Come And Get It - folgen dann zwei actiongeladene Powertitel, die sich sehr gut zum Fitnesstraining (Boxen) oder aber auch zum motivierten Stressabbau eignen. "If You Want It, Come And Get It!" - Get It!

Danach bringt der treibende Dampfhammerrhythmus von - Hard As Iron - begleitet von lauten Kanonenschüssen das härteste Eisen zum Brechen, bevor es mit - Blood Red Sky - für Judas-Priest-Verhältnisse ungewohnt ruhig wird. Ein düsterer Wind und ein atemberaubendes Gitarrenintro, sowie ein "Metal God" in Höchstform seines stimmlichen Könnens, veredeln einen der bis heute für mich besten Judas-Priest-Songs zu einem spannenden Hörerlebnis, denn wenig später entfaltet der Song sich zu einem emotional geballten Action-Theater der Superlative. Das anschließende Lied - I'm A Rocker - und auch die Cover-Version von Juck Berrys - Jonny B. Goode - sind dann zwei nette Nummern zum Schmunzeln, denn Judas Priest müssen eigentlich kein Lied darüber singen, dass sie harte Rocker sind, oder Refrains wie "Go, Go - Go Johnny Go, Johnny B. Goode." Mit - Love Me To Death - geht es dann wieder etwas härter und schwieriger zur Sache.

Das Album - Ram It Down - schließt mit dem großartigen Song - Monsters Of Rock - nachdem auch das bekannte Rockfestival benannt ist. Mit - Night Comes Down und Bloodstone - gibt es dann noch zwei Livesongs in akzeptabler Qualität. "Metallherz, was willst du mehr?"
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am 5. Dezember 2006
Nach dem doch ziemlich kommerziell geprägten (Studio-)Vorgänger war "Ram It Down" ein Weg zurück zu ihren Wurzeln, wenn auch meiner Meinung nach nicht konsequent genug - was auch an der (80er-typisch sterilen) Produktion liegt. Wenn wirklich - wie mein Vorgänger behauptet - statt des (inzwischen tief gefallenen) Dave Holland ein Drumcomputer im Einsatz war, würde das einiges erklären.

Beim Opener und Titelsong kommt noch ordentlich Freude auf - ein Uptempo-Knaller im besten Priest-Stil. Die folgenden Songs sind zwar nicht wirklich schlecht (Rob Halford gibt sein Bestes), irritieren aber durch den synthetischen Drumsound, den es zwar auch schon auf "Turbo" gab, dort aber im Umfeld mit den Gitarrensynthesizern nicht so extrem auffiel. Das auf "Hard as Iron" zu hörende Doublebassdrumming, das nicht zu Dave Hollands Spezialitäten gehörte, unterstützt die Drumcomputer-Theorie. Das Intro zu "Blood Red Skies" verspricht mehr, als der Song letztlich halten kann, was hauptsächlich (wieder) am monotonen und synthetischen (bei 1:44 einsetzenden und sechs Minuten lang fast unverändert bleibenden) Drumgeklappers liegt. Gut daran ist (wie immer) Metal God Rob und diesmal auch Glenn und K.K., die auf diesem Album nicht so glänzen, wie es man von ihnen gewohnt ist. Was "Johnny B. Goode" angeht: ich mag diesen Song, weil es Priest geschafft haben, daß der Chuck Berry - Klassiker sich wirklich nach Priest anhört.

Fazit: Mit Scott Travis an den Drums wäre aus diesem Album wahrscheinlich ein Knaller geworden. Wäre interessant, das mal zu hören. Was Ozzy mit seinen ersten beiden Alben anstellte (ein Sakrileg!), würde hier Sinn machen. Priest sind hier den richtigen Weg gegangen, aber erst auf "Painkiller" kamen sie ans Ziel.

Die Bonustracks sind diesmal beide live: "Night Comes Down", eine ihrer seltenen (und besseren) Balladen, und einer meiner persönlichen Favoriten, "Bloodstone".
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am 15. Januar 2003
Das Album "Ram it down" von Judas Priest ist meiner Meinung nach eines der unterbewertetsten Alben der Musikgeschichte. "Ram it down" verfällt nicht in irgendein unsinniges Extrem, und harte und schnelle Nummern sind auf diesem Album ebenso zu finden wie solche, die durch ihre Ruhe und gleichzeitige Wucht beeindrucken, etwa "Monsters of Rock". Für Fans schnellerer Songs empfehle ich besonders den Titelsong und "Hard as Iron". Aber was schreibe ich hier von Empfehlungen? Dieses Album hat keine Lückenfüller, es ist absolut empfehlenswert, es ist verdammt noch mal ein Pflichtkauf!
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am 28. Januar 2016
"Heavy metal" geht erst richtig los ab 03.30 ...Nicht schlecht !
Die meistens Tracks sind vollgefüllt mit Metall Guitarren Power und gutem Rythmus !
Gehört auch neben Painkiller zu meiner Kollection .
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am 1. August 2009
Nach dem eher Experimentellen Turbo erwartet den geneigten JP Fan wieder etwas härtere Kost der 4 Mannen um Rob Halfrod.Leider trennten man sich nicht vom Einsatz von Synthesizers.Bis auf 4 Songs ist dieses Album wieder nur Durchschnitt.Als Anspieltipps möchte ich die Songs : Hard as Iron,Monsters of Rock sowie die Epische Halbballade Blood Red Skies nennen.Gerade letztere entwickelt sich nach dem Eindrucksvollen Intro zu einem düsteren Stück Judas Priest Geschichte.In der 2001 Remastered befinden sich noch die 2 Live Songs Bloodstone sowie Night Comes Down.
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am 27. September 2002
Nach dem für Priest - Verhältnisse etwas gewöhnungsbedürftigen Turbo - Album wartete man seinerzeit sehnsüchtig auf Ram it Down. Die Erwartungen waren hoch, gemessen an Standards wie dem 84er Album Screaming for Vengeance. Meiner Meinung nach wird Ram it Down diesen Erwartungen auch voll gerecht, wenngleich rückblickend oftmals Painkiller als stärkeres Album gewertet wird. Mir gefallen Sound und Songwriting auf dieser Scheibe jedoch besser als auf Painkiller. Ram it Down beinhaltet auch den für mich besten Priest - Titel: Hard as Iron.
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am 5. November 2002
Wahrscheinlich wird Ram it down lediglich als das Album zwischen dem teilweise gehaßten Turbo und dem großteils vergötterten Painkiller in die Musikgeschichte eingehen. Das liegt einerseits natürlich an diesen beiden so konträren Alben, andererseits aber auch an der Tatsache, daß Ram it down eher wenig Außergewöhnliches vorzuweisen hat und sich somit wenig im Gedächtnis festsetzt. Blood red skies ist wahrscheinlich die einzig wirklich positive Ausnahme, der Rest ist zwar nicht so schlecht, aber wenn die Band anno 2002 sogar Turbo lover im Liveset hat, aber nichts von diesem Album, dann kann man sich schon seinen Teil denken. Musikalisch versuchte man einfach, etwas härter zu Werke zu gehen als auf Turbo, siehe Titelsong, Heavy Metal oder Come and get it, und textlich, naja, da schien Rob Halford wenig motiviert zu sein.
Auch wenn Ram it down möglicherweise nötig war, um Painkiller zu ermöglichen, gemeinsam mit Point of entry ist es wahrscheinlich das schlechteste Priest-Werk der 80er, ja sogar Turbo war besser, trotz der ganzen Synthis. Und mit Painkiller kann Ram it down sowieso nicht mithalten, was unter anderem auch daran liegt, daß Scott Travis Dave Holland hinterm Schlagzeug ablöste und damit auch der wenig kraftvolle Drumsound ad acta gelegt wurde.
Fazit, wer alles von Priest hat, dem wird auch Ram it down ein wenig Freude bereiten, wer sich einen Überblick über ihr Schaffen machen will, hat genügend bessere Alben zur Auswahl.
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TOP 1000 REZENSENTam 26. November 2006
Die "Ram It Down" von 1988 hat mich nie richtig überzeugt. Nachdem die "Turbo" zwar sehr erfolgreich war, aber von vielen Fans auch stark kritisert wurde, wollte man wieder richtig Gas geben. Aber das klappte nicht wirklich. Ich glaube Priest wollten zuviel und sind über das Ziel hinausgeschossen. Wie ein Rezensent schon schreibt, wird hier, besonders textlich, kein Klischee ausgelassen. Und das gefällt mir gar nicht. Auch der `komische` Drumsound hat mich seinerzeit iritiert. Wie man heute weiss, hat man sich eines Drumcomputers bedient. Das war, sagen wir mal, sehr unglücklich.

Richtig stark finde ich `Monster of rock` und `Blood red skies`. `Ram it down` und `Heavy metal` sind zumindestens musikalisch noch gute Tracks. Dafür ist die Coverversion von `Johnny B. Good` vollständig in die Hose gegangen. Da ist die Orginalfassung viel besser. Die nicht genannten Songs sind arg durchschnittlich.

Die vier starken bzw. guten Stücke hieven "Ram It Down" noch auf 3 Sterne. Erst mit dem Nachfolger "Painkiller" (1990) fand die Gruppe wieder zu alter Stärke zurück.

Glenn Tipton - Guitars
K.K. Downing - Guitars
Rob Halford - Vocals
Ian Hill - Bass
Dave Holland - Drums
??? - Drumcomputer
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am 22. Dezember 2013
...denke ich immer wenn ich über die viel kritisierte "Turbo und RAM IT DOWN" Phase" lese oder höre. Ich bevorzuge auch die gängigen Priest-Klassiker Alben aber RID ist es immer wieder wert neu entdeckt zu werden! KK und Tipton hatten ihre Gitarrenskills auf diesem Album extrem nach oben geschraubt, ähnlich geile Solos und Licks gibt es eigentlich nur noch auf dem PAINKILLER Album.
Der Song HARD AS IRON enthält schon deutliche PAINKILLER-Vibes!
Der Titeltrack bläst mich immer noch jedesmal vom Hocker. Diese GÖTTLICHEN Gitarrenduelle darauf sind unerreicht!
UNDER BLOOD RED SKIES kam ja auf der letzten Tour nochmal zu späten Ehren.
Kann ich nur jeden Metalhead ans Herz legen!!!
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am 4. März 2013
Wer guten Heavy Rock hören will ist bei Judas Priest immer richtig. Der Titel Song als Opener läßt auf ein guten Album hoffen. Songs wie Heavy Metal, Come And Get It, Hard As Iron und die Coverversion von Johnny B. Goode sind für mich die besten Songs.
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