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5.0 von 5 Sternen fantastisch!!!
Steve Lukather kann nicht singen? Also ich weiss nicht wie man so was sagen kann! Meiner meinung nach ist die Stimme von Steve Lukather genial so rau und teilweise schön tief einfach genial!

Und was diverse Kritiker an diesem Album damals auszusetzen hatten würde mich auchmal interessieren. Lieder wie "Gift of faith", "I will remember", "Slipped away"...
Veröffentlicht am 11. Juni 2006 von Alexander

versus
2 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Schlechteste Toto-Scheibe
Und dies möchte ich nicht falsch verstanden wissen, denn Toto-Platten sind ansonsten Spitzenklasse. Auch diese Platte ist vergleichsweise gar nicht mal so übel, passt aber qualitätsmäßig nicht zum Backkatalog der Kalifornier (Tschuldigung Simon!). Abgesehen von einigen sehr guten Momenten fehlen mir persönlich einfach die herausragenden...
Veröffentlicht am 19. Januar 2006 von Peter Schmidt


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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen fantastisch!!!, 11. Juni 2006
Rezension bezieht sich auf: Tambu (Audio CD)
Steve Lukather kann nicht singen? Also ich weiss nicht wie man so was sagen kann! Meiner meinung nach ist die Stimme von Steve Lukather genial so rau und teilweise schön tief einfach genial!

Und was diverse Kritiker an diesem Album damals auszusetzen hatten würde mich auchmal interessieren. Lieder wie "Gift of faith", "I will remember", "Slipped away" oder "The road goes on" sind perfekt gespielte Lieder die einfach nur grandios schön sind und einem nicht mehr aus dem Ohr gehen.

Und Lieder wie "Drag him to the roof" oder "The turning point" zeigen die Wandlungsfähigkeit dieser einzigartigen Gruppe. Bei diesen Liedern muss man einfach mitgroven! Auch der instrumentale Song "Dave's gone skiing" ist einfach perfekt gespielt und hat einen super Rythmus den man nicht mehr vergisst.

Die vielen Kritiker der Band sollten erst mal lernen wer und was Toto eigentlich sind bevor sie jedes mal den Mund aufreisen. Toto ist eine Band die nicht Musik macht um jede Woche in den Charts zu sein oder um jedem zu gefallen. Toto ist eine Band die perfekte Audiotechnologie bieten will und das in verschiedenen Musikrichtungen. Und es gibt genügend Leute denen das gefällt. Toto ist eben eine Band die man nicht einfach in eine Ecke der Musik einordnen kann. Sie spielen alles Rock, Pop, Jazz, Soul.....!!! Und das auch auf diesem Album und zwar sehr gut.

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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Stark an den Instrumenten, 13. Juni 2003
Rezension bezieht sich auf: Tambu (Audio CD)
Mit "Tambu" kommen Toto erstmals mit ihrem neuen Weltklasse-Drummer Simon Philipps daher, der für die verstorbenen Toto-Legende Jeffrey Porcaro eingesprungen ist. Im Grunde konnte auch kein anderer als er in die Fußspuren seinen Vorgängers treten. Jedenfalls kann er sich hervorragend in das Niveau der Band einfügen.
Was das Songwriting angeht, ist "Tambu" sicherlich kein Meilenstein der Musikgeschichte, ein richter Ohrwurm der Marke "Hold the line", "Africa" oder "How many times" sucht man vergeblich. Dennoch finden sich gute bis sehr gute Songs auf dem Album, doch sind Stücke wie "Gift of faith" und die schönen Balladen "Just can't get to you" und "Other end of time" ziemlich eingängig. "Drag him to the roof" zwingt zum Mitwippen, wenngleich Sänger Lukather beim Refrain nicht die nötige Power rüberbringt.
Davon abgesehen stecken Toto auf instrumentaler Ebene jede andere Rockband locker in die Tasche, was sie auch gerade auf "Tambu" wieder beweisen. Ein Highlight der CD ist für mich daher auch das Instrumentalstück "Dave's gone skiing". Wenn das Stück vorbei ist, fühlt man sich richtig erschlagen und überwältigt, ganz besonders von Simon Philipps gigantischem Spiel, das seinesgleichen sucht.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tambuwaboo, 1. Februar 2007
Rezension bezieht sich auf: Tambu (Audio CD)
Musik ist und bleibt eben Geschmacksache, diese Fazit ziehe ich nach dem Lesen des Intros und möchte dieses auch nicht kommentieren! Wer Totos Gesang einzig und allein Bobby Kimball zutraut, bleibt eben irgendwo stehen. Die Band entwickelt sich - gelegentlich verzetteln sich die Jungs in überschwänglicher Spielfreude und Longruns, finden aber unterm Strich meist immer wieder zurück. Mir gefällt die Scheibe mit Abstand am besten. Waren es in den vergangenen Jahren eher melodiöse keyboardlastige Softrock-Balladen mit denen Toto aufhorchen ließ, so hat sich die Band mit "Tambu" deutlich dem Rock'n Roll verschrieben: Gutes Gitarrenhandwerk, simple E-Piano-Sounds und ein knackiges Schlagzeug. Mit "I will Remember" und "The Road goes on" liefern Lukather und Paich, die wie gewohnt den kompositorischen Hauptanteil haben, zwei schöne Balladen ab. "Slipped Away" erinnert mich an die "Hydra"-Ära. Einen Hauch Soul versprüht "Baby He's Your Man" und "The Turning Point" mit der wunderbaren Stimme von Jenny Douglas-McRae. Interessant, das Gitarrenriff auf ersterem erinnert mich irgendwie an .. Page? Überhaupt besinnen sich Toto auf "Tambu" stärker denn je an Blues und Soul, das machen die schönen Backgroundstimmen z.B. bei "Time is the Enemy" deutlich. Man hätte diesen Song auch in sanfter Grundstimmung ausklingen lassen. Doch Lukather zerfetzt das Ende leider trotz grandiosem Spiel auf seiner perfekten "Musicman"-Klampfe. Understatement? Nicht mit ihm! "Drag him to the Roof" kommt mit einem unglaublichen Tempo daher, zu perfekt gespielt um ein guter Song zu werden, eine Linie fehlt mir. Ach ja: "Dave's Gone Skiing" ist was für die hartgesottene Toto-Fangemeinde, strotzt vor Instrumentalduellen, irgendwie fehlt auch hier die tragende Harmonie. Fällt total aus dem Konzept und ist doch sooo perfekt! "Just Can't Get To You" ist etwas flach und zieht sich so dahin.. Naja aber sonst höre ich das Album immer wieder gerne, halte es für einen gelungenen Versuch, nach dem tragischen Verlust von Jeff Porcaro wieder neu zu beginnen. Jeff hätte es gemocht...

Fünf Sterne schon für die Perfektion. Der Rest ist (wie gesagt) Geschmacksache - meinen trifft es überwiegend.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Pflichtkauf für alle Drummer und Gitarristen!, 12. Juni 2005
Von 
M. Rupp (Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Tambu (Audio CD)
Ihre größten Hits "Rosanna", "Africa" und "Hold The Line" kennt Jeder. Aber die kalifornische Band Toto kann weitaus mehr als "nur" radiotaugliche Songs schreiben. "Tambu" beinhaltet das ganze Repertoire dieser genialen Band. Sanfte Balladen (I Will Remember, If You Belong To Me...), Rockige Titel (Gift Of Faith, Drag Him To The Roof...), Funky Songs (The Turning Point) und megastarke Instrumentals (Dave`s Gone Skiing). Vor allem Gitarrist Steve Lukather und Schlagzeuger Simon Phillips beweisen warum sie zur absoluten Weltelite der Studiomusiker gehören. Es gibt kaum eine andere Band die es schafft musikalisch so versiert zu sein und gleichzeit noch so eingängige Songs schreiben zu können. Übrigens verstehe ich die hier geäußerte Kritik an Lukathers Stimme überhapt nicht. Ich kann mir keinen besseren Sänger für dieses Album vorstellen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen TOTO TAMBU - Ein Neuanfang ohne Jeff, 10. Januar 2007
Von 
Rezension bezieht sich auf: Tambu (Audio CD)
Es war lange Zeit nicht klar, ob TAMBU überhaupt erscheinen würde, denn nach dem Tod von Band-Mitbegründer und Ausnahmeschlagzeuger Jeff Porcaro waren sich die anderen Mitglieder nicht sicher, ob sie weitermachen sollten, zumal unter dem Namen TOTO. Aber nach Gesprächen mit Jeffs Familie kamen sie zu dem Schluss, dass dies auch Jeffs Wunsch gewesen wäre. Zudem fanden sie in dem ehemaligen Session-Schlagzeuger Simon Phillips (unter anderem zu hören bei Asia, Jeff Beck, Peter Gabriel, France Gall, Mick Jagger, Judas Priest, Madness, Gary Moore, Mr. Big, Gianna Nannini, Nazareth, Mike Oldfield, Robert Palmer, Mike Rutherford, Joe Satriani, Pete Townshend, Bonnie Tyler, Whitesnake, The Who, Nik Kershaw) einen Drummer, der ebenso vielseitig spielen kann, wie es bei Jeff Porcaro der Fall war.

Zudem stellt TAMBU wieder eine Abkehr von dem doch sehr rohen Sound von KINGDOM OF DESIRE dar. Hier besinnen sich TOTO erneut darauf, dass ihre Stärken eindeutig im melodischen Rock-Bereich liegen. Dies wird schon vom Opener an klar. Gift Of Faith vereint alle Stärken der Band, mit einem tollen Gitarren-Riff, treibendem Rhythmus und schöner Gesangsmelodie. Zudem erinnert das ausufernde Ende ein wenig an Home Of The Brave von THE SEVENTH ONE.

Daran schließt sich mit I Will Remember eine wundervolle Halb-Ballade im Stil von Mushanga (ebenfalls THE SEVENTH ONE) an, ehe TOTO mit Slipped Away einen extrem lässigen Rocker nachschieben, der vor allem durch ein exzellentes Gitarren-Solo von Steve Lukather glänzt.

Generell fällt bei TAMBU auf, dass TOTO auf die ruhigen Stücke setzen, denn auch If You Belong To Me, The Other End Of Time, Just Can't Get To You und The Road Goes On gehören eher in die gemäßigte Kategorie. Dem gegenüber stehen aber auch großartige Rocksongs wie Drag Him To The Roof, Dave's Gone Skiing und The Turning Point (so sollte das Album auch zunächst heißen). Mit Baby He's Your Man präsentieren sich TOTO auch mal von einer ganz anderen Seite und klingen fast ein wenig wie die Begleitband von Mary J. Blige. Von daher blieb dieser Ausflug in R'N'B-Gefilde auch eine einmalige Ausnahme.

Natürlich hat sich bei TAMBU einiges geändert. Neuer Drummer, (leicht) neuer Sound, neue Song-Ansätze (Baby He's Your Man), eine große Ausgewogenheit zwischen Rock-Songs und Balladen - vielleicht kam das Album daher nicht ganz so gut an, wie es viele (und bestimmt auch die Band) erwartet hatten. Aber jeder Song für sich genommen (vielleicht mit der Ausnahme von Baby He's Your Man) ist eine Perle, die den Vergleichen zu anderen TOTO-Songs nicht zu scheuen braucht. Von daher gehört TAMBU sicherlich zu den besseren Alben aus der Richtung des AOR und hat sich für elf hervorragende Songs ganz klar fünf Sterne verdient.
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5.0 von 5 Sternen TOTO TAMBU - Ein Neuanfang ohne Jeff, 10. Januar 2007
Von 
Rezension bezieht sich auf: Tambu (Audio CD)
Es war lange Zeit nicht klar, ob TAMBU überhaupt erscheinen würde, denn nach dem Tod von Band-Mitbegründer und Ausnahmeschlagzeuger Jeff Porcaro waren sich die anderen Mitglieder nicht sicher, ob sie weitermachen sollten, zumal unter dem Namen TOTO. Aber nach Gesprächen mit Jeffs Familie kamen sie zu dem Schluss, dass dies auch Jeffs Wunsch gewesen wäre. Zudem fanden sie in dem ehemaligen Session-Schlagzeuger Simon Phillips (unter anderem zu hören bei Asia, Jeff Beck, Peter Gabriel, France Gall, Mick Jagger, Judas Priest, Madness, Gary Moore, Mr. Big, Gianna Nannini, Nazareth, Mike Oldfield, Robert Palmer, Mike Rutherford, Joe Satriani, Pete Townshend, Bonnie Tyler, Whitesnake, The Who, Nik Kershaw) einen Drummer, der ebenso vielseitig spielen kann, wie es bei Jeff Porcaro der Fall war.

Zudem stellt TAMBU wieder eine Abkehr von dem doch sehr rohen Sound von KINGDOM OF DESIRE dar. Hier besinnen sich TOTO erneut darauf, dass ihre Stärken eindeutig im melodischen Rock-Bereich liegen. Dies wird schon vom Opener an klar. Gift Of Faith vereint alle Stärken der Band, mit einem tollen Gitarren-Riff, treibendem Rhythmus und schöner Gesangsmelodie. Zudem erinnert das ausufernde Ende ein wenig an Home Of The Brave von THE SEVENTH ONE.

Daran schließt sich mit I Will Remember eine wundervolle Halb-Ballade im Stil von Mushanga (ebenfalls THE SEVENTH ONE) an, ehe TOTO mit Slipped Away einen extrem lässigen Rocker nachschieben, der vor allem durch ein exzellentes Gitarren-Solo von Steve Lukather glänzt.

Generell fällt bei TAMBU auf, dass TOTO auf die ruhigen Stücke setzen, denn auch If You Belong To Me, The Other End Of Time, Just Can't Get To You und The Road Goes On gehören eher in die gemäßigte Kategorie. Dem gegenüber stehen aber auch großartige Rocksongs wie Drag Him To The Roof, Dave's Gone Skiing und The Turning Point (so sollte das Album auch zunächst heißen). Mit Baby He's Your Man präsentieren sich TOTO auch mal von einer ganz anderen Seite und klingen fast ein wenig wie die Begleitband von Mary J. Blige. Von daher blieb dieser Ausflug in R'N'B-Gefilde auch eine einmalige Ausnahme.

Als Bonus gibt es bei dieser Version nun noch den Blues-Rocker Blackeye, der auch später auf der Compilation Rosanna veröffentlicht wurde. Ein gelungenes kleines Stück, dessen Abwesenheit auf der Original-CD aber auch nicht stört.

Natürlich hat sich bei TAMBU einiges geändert. Neuer Drummer, (leicht) neuer Sound, neue Song-Ansätze (Baby He's Your Man), eine große Ausgewogenheit zwischen Rock-Songs und Balladen - vielleicht kam das Album daher nicht ganz so gut an, wie es viele (und bestimmt auch die Band) erwartet hatten. Aber jeder Song für sich genommen (vielleicht mit der Ausnahme von Baby He's Your Man) ist eine Perle, die den Vergleichen zu anderen TOTO-Songs nicht zu scheuen braucht. Von daher gehört TAMBU sicherlich zu den besseren Alben aus der Richtung des AOR und hat sich für elf hervorragende Songs ganz klar fünf Sterne verdient.
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5.0 von 5 Sternen Ein Meisterwerk, 17. Januar 2006
Rezension bezieht sich auf: Tambu (Audio CD)
Zur "Kritik" des Herrn Boris Fust im Intro möchte ich ebenfalls lieber das Mäntelchen des Schweigens hüllen. Ts Ts Ts, aber aber....
Schuster bleib bei deinen Leisten, und befasse dich nicht mit etwas wovon du keine Ahnung hast.
Toto waren bekanntermassen noch nie Kritikerlieblinge, innerhalb der Band
einer der grössten Running-Gags übrigens.
Glücklicherweise fliegen den zahlreichen treuen Fans solche Sticheleien meilenweit am Rektum vorbei. Wobei der zugegeben (inobjektive) Stolz es natürlich nicht verhindern kann "seine" Band zu verteidigen. Hüstel.

Anyway, die Tambu Scheibe:

Tambu:

Da sich Toto im Grossen und Ganzen noch nie selber kopiert haben, durfte man nach der rockigen KOD gespannt sein, was kommt. Es war nach dem Tod von Jeff nicht sicher dass es weitergeht, als dies bestätigt wurde stieg die Spannung umso mehr, da Jeff nicht unerheblich am Toto Sound beteiligt war.

Es wurden einige Externe Leute zum Songwriting hinzugezogen wie z.B. Stan Lynch.

Die Background Sänger John James und vorallem Jenny Douglas-Mcrea wurden relativ stark in das Album integriert. Die Stimme von Jenny bildet einen guten Kontrast zu der rauchigen (GUTEN!) Stimme von Luke.

Das Album kommt recht melancholisch und ruhig daher, spiegelt aber genau die Stimmung in der sich die Band damals nach dem Tod von Jeff damals befand. Der Balladen Anteil ist somit recht hoch.

Produktion:

Für mich ein Referenzwerk.
Produziert von Elliot Scheiner,
klingt die Scheibe unglaublich warm, erdig, harmonisch, akkustisch, melancholisch und gefühlvoll.
Man hört jedes Instrument absolut perfekt und sauber aus der Produktion heraus. Vorallem der Schlagzeugsound ist unglaublich. (So könnte es tönen, gell Herr Portnoy :-/ ? )
Es ist ein wahrer Genuss dem Zusammenspiel und den Arrangements zu lauschen. Als Hobbymusiker kann man eigentlich nur Gott danken solchen
Menschen zuhören zu dürfen.
Die Jungs haben auch speziell etwas ältere Instrumente oder Sounds ausgepackt, um diesen Sound zu kreieren.
Nicht zuletzt wegen Scheiner lässt sich die Produktion mit den neueren Eagles Sachen vergleichen.

Die Songs:

Die Topnummern sind:

I will remember
The road goes on (TOPSONG)
Just can't get to you
turning Point
Slipped away

Toto haben hier einzelne Songs geschrieben mit denen andere Bands ganze Karrieren lanciert hätten!!!!

Eiziger Wehrmutstropfen: Wo ist das geniale Solo von Luke bei I will remember, welches er später auf Tour gespielt hat??? Meine Herren des Kollegiums, so nicht.

Es hat auch ein paar Songs darunter wie Time is the enemy, die das Niveau der Topsongs (mein Geschmack...) nicht ganz halten können, aber immer noch sehr hörenswert sind.

Fazit:

Tambu ist ein absolutes Highlight im ohnehin starken Toto Backkatalog,
unter Fans eines der Top-5 Alben.
Meine 3 Top Toto Alben sind Toto, 7th one und Tambu.

Wer Toto mag und dieses Album nicht hat , der soll es schleunigst kaufen gehen, denn eine Plattensammlung ohne Tambu ist, sagen wir mal, .......S......Suboptimal.

Für alle die von Toto nur die übliche Radioheuler kennen, sei gesagt dass es hier massig wirklich gute Songs zu entdecken gibt, die nicht meilenweit am Langzeitgedächtnis vorbeischrammen, sondern absolute Ohrwürmer sind.

Habe Fertig. Gehst du kaufen!!!
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Toto Meilenstein!, 23. Februar 2006
Rezension bezieht sich auf: Tambu (Audio CD)
Mit meinen 23 Jahren gehöre ich wohl eher zur jüngeren Sorte der Toto Fans. Dieses Album ist extrem zeitlos, nicht zu viel 70`s und 80`s und auch nicht zu modern. Die Platte steht dabei zugegeben unter den bissherigen Toto Veröffentlichungen klar für sich (vo denen alle gut, aber einige sicher schlechter waren als dieses. siehe z.B. "kingdom of desire") . Wer Kritik an der Virtousität der beiden Giganten Lukather und Phillips übt, hat hier nicht genau hingehört. Zwar gibt es deutlich weniger art-rock Gefrickel auf dieser Platte, doch sind Production und deren Arrangements so durchdacht und perfektionistisch, das man hier schon sehr die Ohren zu haben muss um den imensen (auch technischen) Gehalt der Songs zu überhören. Technisch anspruchsvoll ist nicht gleich viele Fiedel-Soli liebe Leute (Gittaristen werden mir recht geben)! Für mich ist dieses Album auch studiotechnisch ein Meilenstein. Ich habe selten ein so perfekt ausgewogenes und harmonierendes Mixing auf einer Studioaufnahme gehört von den grandiosen soundsdesigns der Instrumente mal abgesehen. Ach und wenn´s nach mir geht, könnte Herr Lukather gerne öfter zum Micro greifen, denn er hat wie ich finde eine Monster Stimme (man beachte nur "i will remember" oder "the road goes on"). Bobby Kimball gehört natürlich klar zum Band Urgestein, seine Stimme aber ist in den Siebzigern stecken geblieben und hat mir deutlich zu wenig Gehalt. Aber die Frontmann/Sänger Frage stellt sich bei dieser Band eigentlich nicht, da wir es hier mit 5 eigenständigen Sängern zu tun haben, die alle Frontmanncharakter hätten! Abschliesend bleibt festzustellen, für alle Toto Fans der ersten Stunde vieleicht gewöhnungsbedürftig, musikalisch gesehen sicher eines der besten Alben des Pop-Rock Genres und für Musiker sowiso ein referentielles Muss! Kaufen marsch, marsch!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Perfektes, erwachsenes Rockalbum, 12. Oktober 2002
Rezension bezieht sich auf: Tambu (Audio CD)
Wenn man den Sänger so oft gewechselt hat wie Toto, hat man irgendwann einfach mal die Schanuze voll. Deshalb lag es anno 1995 nahe, doch einfach Steve Lukather zum Sänger zu machen, der ohnehin schon eltiche Songs (mit-)gesungen hatte.
"Tambu" nun ist CD Eins nach dem Tod von Jeff Porcaro, der hier eindrucksvoll von Simon Phillips ersetzt wird. Dementsprechend ist Tambu auch nachdenklich, ohne allerdings allzu sehr direkt mit diesem Verlust umzugehen.
Toto kreieren ein rundes Spannungsfeld zwischen jazzigem Rock (Dave's gone Skiing) und opulent meoliösen Balladen wie etwa "I will remember"; "The other end of time" oder vor allem "Just can't get to you". Dabei wissen Toto immer genau, woher sie kommen und dass sie Musiker sind und keine Popstars. Und so findet man immer wieder Tracks wie "Slipped away" oder "The Turning Point" - die einfach nur die Spielfreude zeigen. Schließlich bildet das Album mit "Thr Road goes on" einen gebührenden Abschluss. Erste Sahne!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klasse Album, 28. Januar 2009
Von 
Karlheinz (Frankfurt) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 100 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Tambu (Audio CD)
Nach dem sehr rockigen Album "Kingdom of desire" folgte das Album Tambu, das wieder einen Tick mehr Richtung Pop geht, aber dennoch durch Lukathers Gitarre lebt.

Der erste Titel "Gift of faith" ist ein Rocksong mit typischen Totoelementen und wunderbarer Gitarre.
Die Single "I Will Remember", die in einigen europäischen Ländern mit Gold ausgezeichnet wurde, ist eine wunderbare Ballade und der absolute Ohrwurm auf diesem sehr guten Album.

So abwechslungsreich wie die beiden ersten Titel ist dann auch die ganze CD. Insgesamt eine ausgewogene Mischung aus sehr starken Rocksongs und wunderbaren Balladen. Auch wieder eimal ein grandioses Instrumentalstück mit "Dave S Gone Skiing" ist vertreten.

Ein wirklich durchweg gelungenes Album, das einfach Spaß macht, auch wenn es nicht immer die Ohrwürmer auf den ersten Blick hat. Auch nach Jahren kann man das Album noch hören ohne das es einen Spaßverlust hat.

Anspieltipps: Gift Of Faith, I Will Remember und Drag Him To The Roof
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Tambu
Tambu von Toto
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