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Kundenrezensionen

34
4,2 von 5 Sternen
I Can't Think Straight (OmU)
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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. Juni 2011
.....und kann einfach nicht genug davon bekommen!! Ich habe schon so einige lesbische Filme gesehen, aber der übertrifft alle. Mein bisheriger Lieblingsfilm war "Lost and delirious", doch jetzt nicht mehr. Beide Schauspielerinnen sind unglaublich sinnlich, authentisch und ganz nebenbei noch wunderschön. Die Story....romantisch, voller Liebe und sicher auch wie im realen Leben! Nicht so platt und oberflächlich wie so manch anderer lesbischer Film! Mein klare Kaufempfehlung!! Wer diesen Film nicht liebt, bei dem weiss ich auch nicht... :-)
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31 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. Mai 2009
I Can't Think Straight (OmU)

Inhalt:
Die aus Jordanien stammende Tala hat bereits drei für sie geplante Hochzeiten platzen lassen, was ihre Mutter, stets um den Ruf der Familie besorgt, fast schon vor Wut platzen lässt. Und so schwört Tala sich und ihrer Familie, dass der nächste Versuch mit dem attraktiven Hani klappen wird,denn diesmal ist es wirklich Liebe. Oder?
In London trifft Tala ihren guten Freund Ali und dessen neue aus Indien stammende muslimische Freundin Leyla und alles nimmt ungeahnte Wege.
Mit ihrer spitzen Zunge und ihrer forschen Art verdreht Tala der traditionell erzogenen Leyla den Kopf, bei einem Ausflug führt eins zum anderen. Doch wenn sie glaubte, die gemeinsame Nacht als Spielerei abtun zu können, hat Tala sich geirrt.
Denn Leyla steuert unaufhaltsam auf ein Coming-out zu. Tala hingegen bemüht sich, den Konventionen gerecht zu werden und übt sich in Vertdrängung. Es dauert lang, bis sie sich endlich traut, zu ihren Gefühlen zu stehen. Zu lang für Leyla?

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Wow, wiedermal hat die Autorin und Regisseurin Shamim Salif (The World Unseen) es geschafft mich zu begeistern, tolles Drehbuch, süße Story und mit den beiden Hauptdarstellerinnen Lisa Ray und Sheetal Seth, die beide auch in "The World Unseen" die Hauptrollen spielen, eine brilliante Besetzung. Lisa Ray sowie Sheetal Seth sind beide äüßerst attraktiv und sexy, doch zusammen sind sie grandios!Sie schlüpfen so authentisch in die ihnen zugeedachten Charaktere, dass man oft vergisst, dass das alles nur Schauspiel ist.
Der Film pendelt zwischen Komödie und Drama mit Happy End...es werden viele Vorurteile aufgegriffen, widerlegt oder bestätigt. Fast schon wolkenleicht werden politische und religiöse Problematiken gestriffen und dargestellt.

Falls sich jemand fragt, warum die Regisseurin häufig auf die beiden Hauptdarstellerinnen zurückgreift, nun ja, das liegt nicht nur an dem offensichtlichen Talent der beiden,sondern auch daran, dass es kaum Schauspielerinnen aus dem anvisierten Kulturkreis gibt, die die recht freizügigen Lesbenszenen spielen würden, da es wohl einer Todsünde gleich kommt. Also nochmals Hut ab vor Lisa Ray und Sheetal Seth! Ich hoffe die beiden noch öfter in lesbischen Filmen sehen zu können.

Ich empfehle diesen Film jedem, der die englische Sprache beherrscht, sich in Toleranz übt, der gerne lacht und auf einfach kurzweilige und gute Unterhaltung steht!

Thumbs up!
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. Juni 2009
'I can't think straight' ist die Geschichte einer fast verhinderten Liebesgeschichte zwischen zwei Frauen vor dem Hintergrund nahöstlicher und indisch geprägter Kulturen, aber beileibe kein Drama. Nein, eine mit leichter Hand, viel Humor und sehr viel Gefühl gedrehte Komödie, ein 'feel-good movie' im besten Sinne, eines, das gerade auch sicher junge Frauen aus eben jenem kulturellen Hintergrund anspricht, die auf der Schwelle zum Coming out stehen, aber auch überaus sehenswert für 'westliche' ZuschauerInnen, die sich zum Glück nicht mehr ganz so schwer tun müssen.

Tala liebt Leyla und Leyla liebt Tala. Wenn es denn so einfach wäre... Ist es aber nicht, denn Tala (Lisa Ray) - christliche Palästinenserin, sehr reich und privilegiert und eigentlich in Jordanien beheimatet - steht vor ihrem vierten Heiratsversuch. Tala ist außerdem eine sehr selbstbewusste, geschäftstüchtige Frau mit Sitz in London, ungewöhnlich für eine Frau mit ihrem Hintergrund.

Leyla (Sheetal Sheth) mit indisch-muslimischen Wurzeln, schriftstellerisch ambitioniert, lebt in London mit ihrer Familie ein eher liberales, aber langweiliges Leben. Sie ist ein wenig scheu, und mit Ali (Rez Kempton), einem Freund Talas liiert. Aber es 'klickt' bei Leyla nicht, wie es schön auch im Englischen heißt. Ali, der mit Tala befreundet ist, bringt die beiden Frauen zusammen, zwischen denen sich peu à peu aus einer vordergründigen Freundschaft schnell eine heftige Liebesgeschichte entwickelt.

Eine heftige Liebesnacht in Oxford, von Tala initiiert, und man denkt schon, was für ein Liebespaar! Aber Tala denkt nicht daran, wenn auch äußerst halbherzig ' die Hochzeit abzusagen, während Leyla das macht, was sie schon immer machen wollte ' sie 'kommt heraus' - gegenüber ihren Eltern. Während beide Frauen scheinbar auseinander driften, driften sie doch wieder aufeinander zu. Denn natürlich gibt es ein Happy End, aber das sehen Sie besser selbst.

Was Shamim Sharif hier mit noch geringerem Budget als in der 'Die Verborgene Welt' auf die Leinwand gezaubert hat, ist rundherum ' von den kleinen Stolpersteinen eines Erstlings und Low Budget -Films abgesehen ' gelungen. Der Film zielt mitten ins Herz und in die Bauchmitte.

Ihr zur Seite stehen mit Lisa Ray und Sheetal Sheth (die sie in 'Die Verborgene Welt' noch einmal besetzt hat) zwei überaus attraktive Hauptdarstellerinnen zur Seite, die eine selten intensive Chemie untereinander haben. Da sprühen die sexuellen Funken nur so. Und man nimmt ihnen jederzeit die stürmischen Gefühle füreinander ab.

Abgerundet wird dieses 'feel-good-movie' durch einen überaus hörenswerten Soundtrack. Viele Songs sind Kompositionen extra für diesen Film. Einfühlsame und eingängige Songs aus der Singer-/Songwriter-Werkstatt gemischt mit arabischen Liedern, bei denen man gleich selbst die Hüften mitschwingt. Einen derart durchgängig guten Soundtrack hat man heute nur noch selten.

Für mich ein rundheraus gelungener Film, der sich sehr gut in die Reihe sehenswerter Filme aus dem Queer-Cinema einreiht.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Diesen Film einfach anschauen. Die Geschichte ist romantisch und wunderschön gemacht. Wer Happy End's mag der kommt voll auf seine Kosten. Super Musik und Bilder. Der Film wurde mit viel Liebe gedreht. Ich sage nur kaufen. Bisher bestimmt schon 4x gesehen in kürzester Zeit.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. November 2013
Ich habe schon lange keinen so schönen Film mehr über eine Liebesgeschichte zweier Frauen gesehen. Wie es den zwei Frauen im Film ergeht, muss es wohl auch einigem im realen Leben gehen. Auf jeden Fall zu empfehlen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. Juni 2009
der film hat alles, was ein guter film haben muss!!!
er hätte auch durchaus aus den großen hollywood studios sein können.
die idee, die handlung und die daraus folgende umsetzung sind mehr als sehenswert.
gleich zu beginn kann man herzlich lachen - warum seht selbst...(it looks perfect madam!)
die problematik zwischen palestinensern und israelis wird einem auf unterhaltsame weise nahegebracht, man wird nicht von den politischen diskrepanzen gegängelt.
aber allen voran steht natürlich die auch mehr als nur inszenierte liebesentwicklung der beiden hauptcharaktere tala und leyla.
es ist schon bemerkenswert: zwei schauspielerinnen, mehr oder weniger gebürtig aus dem mittleren osten, spielen ihre rollen zum niederknien.
solche offenheit dem thema homosexualität gegenüber wünscht man manch deutschem beitrag und erst recht der einen oder anderen amerikanischen produktion (brooke smith wurde gefeuert aus der serie greys anatomy, warum googelt mal selbst).
und zu guter letzt:
es gibt mehr als den einen oder anderen sehr guten stylingtipp für die frau bzw. die nicht holzfällerhemd tragende lesbe - sorry;-)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. August 2010
8x hab ich den Film bereits gesehen - in 3 tagen... Und noch immer hab ich nicht genug...

Der Film bietet alles - Gänsehautfeeling, warm wird einem ums Herz, der Humor kommt auch nicht zu kurz.

Man spürt förmlich, wie sich beide Frauen vom ersten Moment an faszinieren!

Und nach dem Aufenthalt in Oxford ist nichts mehr wie es war....

Ein Traum sind die Hausangestellten von Tala's Eltern und vor allem die Mutter von Leyla. Die Araber werden hier richtig durch den Kakao gezogen ("schick dieses schreckliche Brot zurück nach Afrika wo es hingehört").

Auf meiner Rangliste gemeinsam mit "Nina's heavenly delights" an 1. Stelle!
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. Juni 2009
Ich hab mich so auf den Film gefreut. Der Trailer war toll, die Rezessionen hier - doch leider bin ich etwas enttäuscht! Es geht mir alles etwas zu schnell im Film und wieso ist ICTS ab 0 Jahren freigegeben? Nun ja, an für sich sind die beiden Frauen sehr niedlich und das Happy End lässt einen seuftzen doch ich denke man muss Bollywood mögen um diesen Film zu lieben denn... viel indische Musik findet in diese Streifen seinen Weg zur Aussenwelt :D Dennoch ein süsser kleiner Liebesfilm mit einem Schuss Humor!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. April 2012
Ich kann nicht sagen, wie oft ich diesen Film nunmehr gesehen habe, ob ich ihn inzwischen ganz oder nur teilweise auswendig kann. Ich mag ihn. Zwei schöne Frauen, die sich ineinander verlieben und schlussendlich eine Familie gründen wollen. Die eine entdeckt dabei ihre Liebe zu Frauen, die andere, dass sie diese Liebe leben möchte. Soooo herrlich zum Mitträumen. Klasse!!!
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Diesen Film kann ich nur allen Romantikerinnen empfehlen.Zwei bezaubernde
Darstellerinnen in einem hinreissendem Liebesfilm.
Zwei Frauen mit verschiedenen kulturellen und religiösen Abstammungen be-
gegnen sich,verlieben sich und die Welt steht Kopf,zumal eine gerade kurz
vor der Hochzeit steht.Sie finden sich,verlieren sich,um sich wieder zu
finden.Die Chemie zwischen den beiden Schauspielerinnen stimmt perfekt und
wenn sie sich in die Augen sehen,nimmt man ihnen sofort ab,daß sie sich ineinander verliebt haben.
Der Film selbst ist leider etwas kurz,aber das ist auch das einzige Manko!!
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