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Kundenrezensionen

3,3 von 5 Sternen
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Der Inhalt entspricht der Printausgabe und soll hier nicht bewertet werden.
Es fehlen jedoch die Bilder - unverzeihlich, zumal sie im Handelsblatt enthalten sind.
Auch fehlen im Text die Hervorhebungen z.B. von "Verlag vs. Interviewpartner", was das Lesen von Interviews sehr mühsam macht.

Generelles Kindle Problem wird auch hier nicht gelöst: Cliping inkl. Bildern, so dass man Artikel direkt ins Evernote pasten kann.
Der Preis, besonders für die Einzelausgaben, ist recht happig. Man hat nicht das Gefühl, dass die Kosteneinsparungen an uns weiter gegeben werden...
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am 13. Mai 2011
Die Kindle-Ausgabe ist weitgehend auf den reinen Text beschränkt und enthält keine Bilder, Tabellen etc. Daher ist es manchmal etwas verwirrend, wenn im Text auf eine Abbildung, eine "Tabelle rechts" oder einen "Kasten mit Info" verwiesen wird, die man aber im Test nicht so einfach finden kann.

Bequem ist die drahtlose Lieferung vor dem Erscheinungstag der Printausgabe.

Die System-bedingten Vor- und Nachteile der Kindle-Ausgabe (keine Papierberge, einfach transportabel, keine Farbe, leerer Akku = kein Lesen) muss jeder für sich selbst abschätzen.

Der Preis ist günstiger als die Printausgabe. Außerdem kann man das Abo jederzeit kündigen, man muss also kein langlaufendes Abo abschliessen und ggf. Kündigungsfristen beachten, was sehr Kunden-freundlich ist. Ein 1-Jahres-Abo würde ich nicht mehr abschliessen.

Vorerst vergebe ich 3 Sterne, was sich aber durchaus verbessern liesse, wenn die Kindle-Ausgabe mehr der Printausgabe angeglichen würde (muss ja nicht identisch sein, aber wenigstens besser formatiert, so dass man auch Tabellen und Info-Kästen erkennen kann).

Update Januar 2012:
Ich habe die Bewertung nun um 1 Stern erhöht, da die Ausgabe in der Kindle-App auf dem IPad und Android-Geräten wesentlich besser als die Ausgabe für das Kindle-Gerät ist. Die App-Ausgabe enthält mehr Bilder, insbesondere Tabellen und Diagramme, die sich durch Antippen vergrössern und so bequem lesen lassen. Auch die Bedienung ist gut gelungen, was wohl an den durch Fingereingabe leichter bedienbaren Tablet-Betriebssystemen liegt. Ich möchte nicht mehr zur Papierausgabe zurück, da ich nicht die Vorteile der elektronischen Kindle-Ausgabe (schnelle drahtlose Lieferung, keine Papierberge, keine lange Abobindung) missen möchte.
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am 23. Mai 2014
Die negativen Bewertungen kann ich teilweise nachvollziehen, sind aber eher dem Gerät geschuldet, als vielmehr der Zeitung. Es gibt zwar einige Formatierungsfehler, das ist richtig, aber Bilder werden beispielsweise ebenso übertragen, wie bei jeder anderen Zeitschrift auch. Dass sie dann nicht die gewünschte Qualität besitzen, liegt wohl eher am Gerät selbst, denn wenn man die kostenlose Kindle App auf seinem Tablet installiert und die Zeitung darüber liest, sehen die Grafiken gut aus. Ausserdem ist die Aufteilung der Zeitschrift genauso, wie bei anderen auch, auch das liegt am Gerät selbst.
Für mich ist diese Möglichkeit eine Zeitschrift zu lesen sehr nützlich und komfortabel und wenn man sich erstmal daran gewöhnt hat, wird man daran auch Gefallen finden.
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am 25. April 2015
Inhaltlich und redaktionell gefällt mir die Wirtschaftswoche sehr gut. Besonders hervorzuheben ist, dass sich die Redaktion immer wieder kritisch gegenüber Anbietern von Kapitalanlagen äußert, gestützt auf investigative Recherchen. Die Umsetzung für Kindle hat allerdings seit Jahren erhebliche Schwächen. Sub-Überschriften sind oft unvollständig, die Grafiken könnten in der Regel eine höhere Auflösung vertragen und offenbar gibt es in der iTunes Ausgabe zusätzliche Informationsangebote und Videos, die in der Kindle Ausgabe nicht zur Verfügung stehen. Außerdem gibt es keine Layout-Ansicht. Bei der heutigen Ausgabe fehlt sogar das Titelbild. Alles in allem ist das Praktikantenniveau. Das würde ich auch so gut hinbekommen, wenn ich mir 2-3 Stunden Zeit dafür nehmen würde. Ich empfehle den Verantwortlichen, sich einmal die Kindle-Ausgabe von The Atlantic oder von Foreign Affairs herunterzuladen. Der Unterschied ist in etwa so wie der zwischen Bundesliga und Kreisklasse.
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am 15. Januar 2013
An der journalistischen Qualität der Wirtschaftswoche gibt es aus meiner Sicht wenig auszusetzen. Die WiWo ist eines der wenigen Blätter in Deutschland, das den Euro-Rettungswahn kritisch begleitet. Allein für diesen Mut gebührt der Redaktion mein Dank.

Gnaz anders sieht es allerdings mit der WiWo auf einem eReader aus. Die Zeitschrift ist nicht wirklich auf diesem Format angekommen. Was heißt das ?
* Die Absatz- und Worttrennung ist rudimentär.
* Die Grafiken und Tabellen sind nicht zu gebrauchen, da mit dem Kindle kein mehrstufiges Zoomen möglich ist. Der vorhandene geringe Zoom ist nicht ausreichend. Die Informationen lassen sich farblich nicht zuordnen. Auf hilfreiche Stilelemente wie bspw. gestrichelte Linien und differenzierende Muster hofft man vergebens.
* Interviews sind umständlich zu lesen, weil die beiden Gesprächparteien (Interviewer & Interviewter) nicht fett gedruckt abgesetzt sind.

SO macht das Lesen der WiWo keinen Spass. Und leider kann man ausgerechnet Zeitschriften (!!!) nicht mit der Kindle App auf dem PC lesen. Ein Unding !!!

Dafür bekommt man die WiWo mit einem Preisnachlass von 0,50 EUR bzw. ca. 11 Prozent. In meinen Augen ist der Preis immer noch deutlich zu hoch.

Für die gebotene Lese-Qualität wäre ich bereit nicht mehr als 2,50 EUR zu bezahlen und das auch nur, weil ich die WiWo inhaltlich sehr schätze.
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am 1. Juli 2013
Wer sich für die Ereignisse in der Wirtschaft interessiert, mit dem muss man nicht über die Qualität der Wirtschaftswoche diskutieren, das ist einfach Pflichtlektüre. In der Kindle Version hat man sie nunmehr - wenn man will - immer in der Tasche
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am 11. September 2013
... im Prinzip ist die Kindleversion okay aber was absolut nicht okay ist, ist das nahezu sämtliche Charts, Tabellen, Grafiken fehlen. Ich muss ja nicht irgendwelche Bilder übertragen bekommen aber im Text Hinweise zu finden auf Tabellen, die dann nicht erscheinen geht garnicht.

Die Wirtschaftswoche gibts fürs Kindle jetzt schon seit vier Jahren - es wird Zeit, dass hier eine Adaption 2.0 erfolgt !
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am 14. Januar 2013
Ich habe lange überlegt, die kindle Version der WiWo zu abonnieren. Trotz vieler schlechter Kritiken habe ich mich dennoch dazu entschieden.
Die offensichtlichen Vorteile (Zeitersparnis, Mobilität...) der digitalen gegenüber der Papierversion sind nun, nach 7 Wochen Abonnement, jedoch fast aufgebraucht.
An die Aufteilung der Artikel gewöhnt man sich. Unübersichtlich finde ich sie jetzt nicht. Was mich jedoch unheimlich stört sind die nicht zu erkennenden Grafiken. Es muss doch im 21. Jh. mit High-Speed Internet möglich sein, Bilder und Grafiken mit ordentlicher Qualität zu übertragen!?

Oder ist das vom Handelsblattverlag bewusst so gewollt?

Ich hatte gehofft das sich das irgendwann mal ändert...
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am 25. Oktober 2011
Also ich kann die WiWo auf dem Kindle eigentlich überhaupt nicht empfehlen.
Es gibt doch einige Formatierungsprobleme mit den Texten.
Dann sind größere Grafiken / Bilder - wenn sie denn mal vorhanden sind absolut unleserlich bzw. schlecht zu erkennen. Was bringt mir eine Grafik in der Text enthalten ist, wenn ich die Schrift nicht mal entziffern kann? Ein absolutes No-Go und ein Grund das Probeabo sofort wieder zu beenden.

Da kaufe ich mir doch lieber die Zeitschrift im Laden.
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am 16. Dezember 2011
Anders als die anderen Rezensenten stört mich nicht, dass die Kindle-Ausgabe keine Bilder und Tabellen enthält. Der Text reicht mir persönlich in den meisten Fällen. Allerdings ist die Ausgabe extrem unübersichtlich. Die Überschriften der Kindle-Edition sind die gleichen wie in der gedruckten Ausgabe. Doch ohne Vorspann sind die Überschriften völlig Gaga. Was soll mir "Schillernder Favorit", "Hipp und Cool" oder "Zu billig und zu teuer" sagen. Da müsste sich schon mal jemand bei der WiWo die Mühe machen und für den Kindle neue Überschriften erstellen. So bleibt nur, jeden Artikel zumindest einmal anzulesen. Sehr aufwändig.
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