Kundenrezensionen

14
4,7 von 5 Sternen
5 Sterne
13
4 Sterne
0
3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Stern
1
Leftoverture
Format: MP3-DownloadÄndern
Preis:8,49 €
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
aus dem Jahr 1976 waren "Kansas" Amerikas
Prog-Band Nummer eins und das völlig zu Recht.
Es war ihr internationaler Durchbruch nicht
zuletzt wegen ihres grössten Single-Hits:

"Carry on wayward son" (5:13), der als Prog-Heavy-Rock
sehr eingängig rüberkommt mit diversen Instrumental-Einlagen
und leichter Klassik in der Bridge. In den USA läuft das
Stück auch heute noch täglich irgendwo im Radio.

Als Ballade folgt "The wall" (4:47)sehr eingängig.
Gutes Arrangement und eine ebensolche Dramaturgie.

"What's on my mind" (3:27)geht als Good-Time-Rock straight
nach vorne und wird teilweise auch heavy.

Es schliesst sich "Miracles out of nowhere" (6:29)an als
Symphonic-Prog, komplex arrangiert und dramaturgisiert.

"Opus insert" (4:26)erklingt als ohrwurmhafte Prog-Symphonie
mit Vibraphon-und Marscharrangement im Mittelteil.

Wiederum ein Good-Time-Rock ist "Questions of my childhood" (3:38)
mit balladesken Einlagen.

Komplex arrangiert mit treibenden Instrumentalparts wird
die "Cheyenne anthem" (6:50)als Symphonic-Prog-Ballade
rübergebracht, auch ein Kinderchor gibt ein kurzes Intermezzo.

Timpani bringen das "Magnum opus" (8:27)als coole Prog-Symphonie
auf den Weg. Vibraphon-Arrangement und klasse Instrumentaleinlagen
lassen an "Gentle Giant" erinnern, also grosser Sport.

Hier endet diese klasse Scheibe normalerweise.

Bonus tracks auf cd:
9. Carry On Wayward Son (live)
10. Cheyenne Anthem (live)

- Phil Ehart / drums, percussion
- Dave Hope / bass
- Kerry Livgren / guitar, keyboards
- Robby Steinhardt / lead vocals, violin, viola
- Steve Walsh / lead vocals, keyboards, vibes
- Rich williams / acoustic & electric guitars
77 KommentareWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. Januar 2009
DAS Referenzwerk von Kansas und einer gesamten Musikrichtung!
Unbedingtes "Einsame-Insel-Album" wenn man es dort auch mal krachen lassen will!
Kansas und alle beteiligten Musiker auf ihrem absoluten künstlerischen Höhepunkt,Steve Walsh und Kerry Livgren als kongenitale Partner auf einem Niveau wie vielleicht sonst nur Lennon/McCartney!
Und natürlich DIE geniale Stimme der 70ger Jahre:so kräftig und ausdrucksvoll emotional kann/konnte bisher kein andere Sänger in diesem Genre singen und überwältigen!
11 KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
17 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. Juni 2001
Leftoverture! Eine Overture dessen, was übrig geblieben ist, darf man dieses Album eigentlich nicht nennen. Songs wie "Carry on Wayward Son", "The Wall" oder "Magnum Opus" verliehen der Band ihren majestätischen Status, der sie Stadien füllen ließ. Komplexe, aber dennoch nachvollziehbare Arrangements und einer der besten Leadsänger überhaupt geben dieser Musik ihre Einzigartikeit. Ein Royal Flash der Rockgeschichte, nicht nur wegen der mehrfachen Platin-Auszeichnungen!
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. September 2009
Mit rockigen Riffs und hohem Satzgesang sprüht "Carry On Wayward Son"("Mach weiter eigensinniger Sohn"?) aus den
Boxen. Eine der stärksten Kansas-Platten beginnt. Dabei zählt der Opener, der auch Hit geworden ist, zu den schwächeren
Songs. Simpler und weniger symphonisch als so manch anderes Stück. "The Wall" ist dann auch gleich hymnischer und eben auch
symphonischer. Ebenso ist der Gesang gelungener, das Stück getragener und abwechslungsreicher. "What's On My Mind" ist
dann rockiger aber knackiger als "Carry On Wayward Son". Der vierte Track klingt dann anfangs stimmlich etwas nach John Lees von
Barclay James Harvest. Übrigens nicht die einzige Assoziation mit jener Band. Ansonsten dominieren Orgel, Akustikgitarre.
Es gibt auch eine proggigen, da rhythmisch vielseitigen Orgel-Part zu hören, bei dem auch andere Keyboardsounds und Geige
hinzukommen. Auch ein treibender E-Gitarren/Violinen/Keyboard-Abschnitt darf hier nicht fehlen. Ordentliches Stück.

"Opus Insert" beginnt dann mit Keyboardflächen, um schnell im für Kansas typischen, hohen Gesang zu landen. Auch hier kommt
die hymnische Komponente nicht zu kurz. Ebenso wird auch hier rhythmische und klangliche Vielfalt an den Tag gelegt. Uptempo
und solierende, flirrende Moogsynthies eröffnen das Folgestück. Abgelöst von treibenden Orgel- und Klavierfiguren. Danach
wird's Gesangslastig, eher das Stück überraschend schnell endet und in "Cheyenne Anthem" überleitet. Akustikgitarre und
Moogs erklingen. Der Gesang ist getragener und erinnert stark an John Less und Les Holroyd. Die zweite BJH-Parallele. Auch der
Text mit Begriffen wie "Kingdom", "Earth" und "Birth" lassen den Hörer an Barclay James Harvest denken. Doch danach wird
der Gesang Kansas-typischer. Als jedoch der Kinderchor erklingt, wartet man nur darauf, das Wolly Wolstenholme anfängt zu
singen. Doch es kommt anders. Perlendes E-Piano und Geige, abgelöst, von einem rhythmisch interessanten Keyboard-Part, der an
Yes zu Zeiten von "Fragile" oder "Tormato" erinnert. Mehrere Tempi- und Rhythmenwechsel sorgen für den Vollausschlag auf der
progressiven Glücksgefühlskala. Einige Zwischenspiele, Emerson-Piano zeigen, dass das Stück von der Rhytmik deutlich
progressiver als BJH ist. Jedoch kehrt das Lied dann zu seinem getragenen Anfang zurück und erinnert einmal mehr an letztere
Band.

Doch damit nicht genug. "Magnum Opus", quasi Titeltrack und zweites Progressive-Highlight steht bevor. Verhaltene Paukenschläge
und leise Keyboardsounds machen den Anfang, ehe Orgeln und Geigen die führende Rolle übernehmen und über solider Rhythmusarbeit
Hymnen vortragen. Alles abgelöst durch eine höchst interessante, elektronisch stark verfremdete E-Gitarre, ehe ein Part mit
perlendem nach Glockenspiel klingendem E-Piano und solierende, diesmal leichter wiederzuerkennende E-Gitarre. Dezenter, ruhiger
Gesang setzt ein. Wir befinden uns erst bei Minute zwei! Dann kommt ein ELP-liker Orgelpart, der von treibenden Drums und
Moogs gefolgt wird. Sämtliche Instrumente spielen sich abwechselnd in den Vordergrund, leckere elektronische Synthiespielchen
sind dabei enthalten. Wieder wird rhythmische Vielfalt geboten. Der Progger ist glücklich und die Band musiziert munter weiter.
Nach über fünf Minuten wird in diesem herrlichen Song das Tempo herausgenommen und das "Glockenspiel" erklingt wieder, jedoch
mit etwas anderem Muster. Jetzt darf die E-Gitarre wieder ran und soliert wild vor sich her. Ups, da wurde ja doch wieder
am Tempo geschraubt. Zum Schluss wird's dann wieder langsamer und hymnischer. Das Stück endet. Was sich alles in den acht Minuten
des Songs abspielt, ist Wahnsinn. Dennoch wirkt das Stück zu keinem Zeitpunkt zerrissen, die einzelnen Parts wirken nie sinnlos
aneinandergeklatscht.

Insgesamt kann man sagen: Sehr guter Melodic-Bombast-Rock mit progressiven Aspekten. Wer Bands wie Saga mag, der wird auch hier
gefallen finden. Auch wenn Sound und Stil der Kanadier etwas anders sind. Was etwas schade ist. Obwohl Kansas eine Violine
benutzen, so klingt sie vom Sound her nicht unbedingt wie eine klassische Violine. Wer ordentliche Geigen-Eskapaden hören
möchte, der soll sich die 17-Minuten-Monsterversion von Citys "Am Fenster" zu Gemüte führen. Wegen "Cheyenne Anthem" und
"Magnum Opus", die sicherlich zu den Prog-Highlights im Genre überhaupt gehören, handelt es sich hier um eine Pflicht-LP.

Die Remaster-Ausgabe enthält noch Live-Versionen von "Carry On Wayward Son" und "Cheyenne Anthem". An dieser
Stelle sei auch das Kansas-Livealbum "Two For The Show" empfohlen.

Anspieltip(s): The Wall, Cheyenne Anthem, Magnum Opus

Vergleichbar mit: Saga, Manfred Mann's Earth Band, Barclay James Harvest, Yes (alles mehr oder weniger)

Wertung: 12/15

Datum: 18.09.2009
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 31. März 2015
...endgütlig der Durchbruch, was nicht zuletzt an ihrem bis heute erfolgreichsten Song, "Carry on Wayward Son", liegt, der zu einem Markenzeichen der Band wurde und welcher "Leftoverture" eröffnet. Angefangen beim Solo-Gesang Steve Walsh, entwickelt der Song schnell an Dynamik um danach kurz zu breaken und anschließend wiederum in das Hauptthema überzuleiten. Der Refrain ist recht eingängig, in der Bridge gibt das Klavier ein kurzes Intermezzo, ehe der Song wieder zum ursprünglichen Riff übergeht und ausfadet.

"The Wall" schließt sich an kurzes, eingängiges Stück Prog-Rock an. Akustische Gitarren wechseln sich im Mainriff ab, um dann in

"What's on my mind" überzugehen. Dieser Song ist für Kansas-Verhältnisse ungewöhnlich straight, fast schon hittauglich.

Bei "Miracles out of Nowhere" vernehmen wir erst Keyboards, zu denen sich nach kurzer Zeit auch Drums, Bass und E-Gitarren gesellen, die den Song breaken und akustisch mit Gesang in das Hauptthema übergreifen. Ein Klavier bzw. Keyboard begleitet das Stück und gibt auch ein Solo vor, bevor dieses wiederum gebreakt wird. Das Tempo wird gegen Ende aufgenommen und ein E-Gitarren-Solo geboten, ehe das Keyboard wieder übernimmt und das Stück beendet.

Leichte Akustik im Refrain zu "Opus Insert". Geradlinieger Rock garniert mit Tempiwechsel und schrillen Synthies.

Wiederum Synths und Klavier bringen "Questions of my Childhood" auf den Weg. Obwohl "QOMC" für Prog-Verhältnisse eher kurz ausgefallen ist, sind die Songstrukturen komplex und progressiv.

Mit Acoustic-Guitars wird "Cheyenne Anthem" eröffnet, das getragen wird von Klavier und Walsh's Gesang. Ein Damen-Chor und Xylophonspiel gibt ein kurzes Intermezzo, bevor Fahrt aufgenommen wird und Synths/Klavier und Gitarren einander zu duellieren scheinen und dann wieder zum Ausgangspunkt zurückkehren und beenden.

Bei "Magnum Opus" ist der Name Programm. In insgesamt sechs Parts ist der Titel unterteilt. Ein sehr ungewöhnliches Intro bringt diesen auf den Weg, Gitarren, Bass, Keyboard, Drums und Xylophon folgen. Die Atmosphäre ist dicht, ehe mit einem Synthie-Solopart, gefolgt von Soundeffekten, Orgel und E-Gitarren, aufgelockert und beendet wird.

Bonus-Tracks der remasterten CD-Ausgabe: "Carry on wayward son" (live) und "Cheyenne Anthem" (live)
44 KommentareWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
aus dem Jahr 1976 waren "Kansas" Amerikas
Prog-Band Nummer eins und das völlig zu Recht.
Es war ihr internationaler Durchbruch nicht
zuletzt wegen ihres grössten Single-Hits:

"Carry on wayward son" (5:13), der als Prog-Heavy-Rock
sehr eingängig rüberkommt mit diversen Instrumental-Einlagen
und leichter Klassik in der Bridge. In den USA läuft das
Stück auch heute noch täglich irgendwo im Radio.

Als Ballade folgt "The wall" (4:47)sehr eingängig.
Gutes Arrangement und eine ebensolche Dramaturgie.

"What's on my mind" (3:27)geht als Good-Time-Rock straight
nach vorne und wird teilweise auch heavy.

Es schliesst sich "Miracles out of nowhere" (6:29)an als
Symphonic-Prog, komplex arrangiert und dramaturgisiert.

"Opus insert" (4:26)erklingt als ohrwurmhafte Prog-Symphonie
mit Vibraphon-und Marscharrangement im Mittelteil.

Wiederum ein Good-Time-Rock ist "Questions of my childhood" (3:38)
mit balladesken Einlagen.

Komplex arrangiert mit treibenden Instrumentalparts wird
die "Cheyenne anthem" (6:50)als Symphonic-Prog-Ballade
rübergebracht, auch ein Kinderchor gibt ein kurzes Intermezzo.

Timpani bringen das "Magnum opus" (8:27)als coole Prog-Symphonie
auf den Weg. Vibraphon-Arrangement und klasse Instrumentaleinlagen
lassen an "Gentle Giant" erinnern, also grosser Sport.

Hier endet diese klasse Scheibe normalerweise.

Bonus tracks auf cd:
9. Carry On Wayward Son (live)
10. Cheyenne Anthem (live)

- Phil Ehart / drums, percussion
- Dave Hope / bass
- Kerry Livgren / guitar, keyboards
- Robby Steinhardt / lead vocals, violin, viola
- Steve Walsh / lead vocals, keyboards, vibes
- Rich williams / acoustic & electric guitars
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
am 23. Juni 2015
Obwohl ich Prog Rock sehr mag und auch gerne einiges an klassischen Rockbands höre, ist Kansas bisher darüber, dass ich den Bandnamen kenne, weitestgehend an mir vorbeigegangen. Jetzt stelle ich fest, dass ich viel zu spät auf sie aufmerksam wurde, nach dem was ich bisher so lese über die Band allerdings auch eben auf die Frühwerke bezogen.

Ich kann alle lobenden Worte unterstreichen und stelle fest, dass es sich um eine großartige Prog Rock "Platte" handelt. Dank der Tatsache, dass moderne Prog Bands sich auch stark bei ihren Vorreitern der damaligen Zeit inspirieren lassen, klingt das Album für mich vor allem absolut zeitlos. Das Original ist 3 Jahre älter als ich, beim Durchhören habe ich aber selten das Gefühl Musik zu hören die nächstes Jahr ihren 40. Geburtstag feiert. Die Originalaufnahmen kenne ich natürlich nicht, die Remastered Fassung die mir vorliegt kommt auf meiner kleinen Anlage auf jeden Fall aber äußerst frisch und zeitgemäß daher, das Zitat des Drummers Phil Erhart auf der Rückseite bestätigt sich so absolut: "To this day we're still impressed with how good that album sounds". Das ist keine leere Werbephrase.

Das soll kein Vergleich sein, aber wenn man eine Band wie Spock's Beard, vor allem die neueren Werke, mag, müsste es schon mit dem Teufel zugehen, wenn man dieser Platte hier nichts abgewinnen könnte.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. September 2013
Die CD ist genau das was ich gesucht habe,der erste Song ist aus
einer beliebten TV-Serie von mir und genau diese Version befindet
sich auf Leftoverture.Wieimmer kam die Ware pünklich,ich bin sehr zufrieden!
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. Juli 2011
Meisterwerk von Kansas von 1976 mit der Wahnsinnsnummer "Carry on wayward son", der wohl besten Nummer, die die Band je veröffentlicht hat. Eine Platte wie aus einen Guß, ohne jedweige Schwachstelle. Ein Höhepunkt jagd den anderen. Die Scheibe sprüht nur vor Kreativität und Dramatik. Eine der wenigen Fällen in der Rockmusikgeschichte, wo der kommerzielle Musikgeschmack des Publikums die kreative Genialität der Band würdigte. Ich ziehe meinen Hut davor. Aus heutiger Sicht ein absolutes Prog-Meisterwerk, daß in jeder anspruchsvollen Rocksammlung seinen Ehrenplatz haben sollte.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. April 2008
eines der besten progrock alben, die ich je gehört habe.
so mystisch, so bombastisch, so unbeschreiblich "spacig".
sehr schöne melodien, sehr gute songstrukturen und tolle arbeit der musikanten.
am meisten überzeugt steve walsh am mikro.
für diese zeit (1976) ist es auch ein sehr stark produziertes album, weil
der sound nicht so 70`er kitschig rüberkommt.
für diejenigen, denen porgressiverock etwas zu schwierig zum hören ist, denen
sei dieses album trotzdem zu empfehlen, weil es leichter zu hören und nicht zu langatmig ist, wie z.B. bei genesis oder yes.
empfehlung an alle rockfans. alleine wegen der hits "carry on wayward son"
und dem sehr melodischen "the wall".
22 KommentareWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
     
 
Kunden, die diesen Artikel angesehen haben, haben auch angesehen