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189 von 193 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Solides Gerät mit Schwächen
Mein Anspruch an einen Häcksler ist: Alles mögliche Gartengeäst und Grünzeug so zu zerkleinern, dass es sich gut kompostieren lässt.

Von einem Nachbarn hatte ich mir einen Billig-Messerhäcksler ausgeborgt und war mit der Schnittleistung eigentlich zufrieden - schöne kleine Scheibchen. Aber bei Kleingeäst bin ich mit dem...
Veröffentlicht am 10. Mai 2010 von C. Ertl

versus
53 von 57 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Vorgänger waren besser
Da ich sehr viel häckseln muss, habe ich mir nach dem AXT 2300 HP den neuen AXT 25 TC zugelegt. Das war leider eine Fehlinvestition und ich nutze heute wieder den alten Häcksler weil er die doppelte Leistung bringt und man sich beim Befüllen nicht über die schwache Einzugsleistung ärgern muss. Der Messerkorb ist sicher gut gedacht aber leider...
Veröffentlicht am 1. Februar 2012 von polsenfisch


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189 von 193 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Solides Gerät mit Schwächen, 10. Mai 2010
Von 
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Bosch AXT 25 TC Häcksler + Fangbox 53 l + Stopfer (2.500 W, max. Ø 45 mm Schneidekapazität, ca. 230 kg/h Materialdurchsatz) (Werkzeug)
Mein Anspruch an einen Häcksler ist: Alles mögliche Gartengeäst und Grünzeug so zu zerkleinern, dass es sich gut kompostieren lässt.

Von einem Nachbarn hatte ich mir einen Billig-Messerhäcksler ausgeborgt und war mit der Schnittleistung eigentlich zufrieden - schöne kleine Scheibchen. Aber bei Kleingeäst bin ich mit dem Ding verzweifelt. Permanent verstopfte der Einfülltrichter.

Also musste ein anderes Gerät her: Die Walzentechnik habe ich mir lange angesehen und schien auch sie für dünneres Geäst nicht gut geeignet. So kam ich auf dieses Messer-Walzen-Gerät.
Dabei sind mehrere Messer wie auf einer Walze angeordnet, die das Häckselgut gegen eine Aluplatte drücken und dabei zerschneiden und zerquetschen.

Für mich war dabei das Killerfeature: Der Selbsteinzug.
Und das klappt auch ziemlich problemlos: In der Regel wird das auch noch so dünne Gut eingebracht, die Messerwalze greift es sich und zieht es langsam ein. Bei besonders dünnen Ästen (damit meine ich weiche Ranken und Ästlein) muss man dabei aber schon mal ein wenig nachdrücken, was mit dem mitgelieferten Stopfer ganz gut funktioniert. Geht gar nichts mehr war bei mir immer bloß der Auffangkasten voll. (Zum Stopfer: Ja, der wird ein wenig mitgehäckselt, aber nur minimal an den Ecken. Stört mich nicht, ist aber nicht gerade ein Zeichen für wohlüberlegtes Zubehör.) Der Rücklauf wird kaum gebraucht, aber gut, dass es ihn gibt.

Bei dünnen Ästen und Blättern ist jedoch das Schnittbild unbefriedigend, Blätter werden großteils gar nicht zerkleinert, obwohl ich die Andruckplatte gleich mal etwas nachgestellt habe. Dafür werden dickere Äste (daumendick aufwärts) in etwas zu große Teile (sauber) zerschnitten und dabei nur ein wenig zerquetscht.
Alles in allem kein schönes Auswurfbild, aber für den Komposthaufen jedenfalls geeignet (siehe meine Anforderung)

Das Gerät ist subjektiv deutlich leiser als der Billig-Messerhäcksler, was vor allem an der walzentypisch niedrigen Drehzahl (40 U/min) liegen wird. An einem Sonntag möchte ich es aber dennoch nicht einsetzen. Weiters ist es sehr solide und entsprechend schwer: Die Räder sind schön groß, da das Gerät aber einen hohen Schwerpunkt hat, ist das Hinterherziehen eine Qual, weil es sich aufgrund der schmalen Spur aufschaukelt. Dann besser schieben. Treppauf und -ab geht wunderbar, ohne dass das Gerät an der Treppe schleift. Stehen tut es natürlich tiptop.

Sicherheitstechnisch gibt's nichts zu bemängeln, der Trichter ist hoch genug, da kommt man kaum an die Messer, der Fangkorb signalisiert mit einem Magneten seine Präsenz, ohne Korb geht nichts. Wer unbedingt will, könnte den Magnetschalter aber sicher überlisten und dann ohne Korb arbeiten. Dann wird so ein Häcksel aber zum Fingerkiller - und wenn ich an den Selbsteinzug denke... also lassen wir das lieber.

Wer auf ein schönes Schnittbild Wert legt (Ausstreu auf Wegen, etc.) wird mit diesem Gerät vermutlich keine besondere Freude haben. Wer - so wie ich - bloß zerkleinern will, umso mehr: Der AXT25TC frisst alles gemütlich, aber dennoch flott, in sich hinein.

Fazit: Die Vorteile der Messer- mit denen der Walzentechnik zu kombinieren und dadurch den ultimativen Gartenhäcksler zu haben, ist nur teilweise gelungen, alles in allem aber ein ordentliches Gerät.

ZUSATZ nach 3 größeren Einsätzen:
Das Gerät macht mir noch immer Freude. ABER: Waren nach dem ersten Einsatz nur die Ecken des Kunststoffstopfers sanft abgerubbelt worden, hat es beim zweiten Einsatz den Stopfer mehr oder weniger zerstört: Offenbar hat ein Ast, der im Gerät "gepeitscht" hat, den Stopfer derb erwischt: Jetzt ist er der Länge nach gesprungen und droht auseinanderzubrechen. Man kann trotzdem noch arbeiten, aber das endgültige Ende zeichnet sich ab - ärgerlich. Lt. bosch.at kostet ein neuer Stopfer 3,65 € + MWSt. Ob es sich lohnt, einen eigenen zu basteln?

ZUSATZ nach 2 Jahren Gebrauch:
Nun, es hat nicht lange gedauert, bis der Stopfer tatsächlich auseinander gebrochen ist. Etwa ein Viertel (eine größere Ecke) fehlt nun. Aber der Rest hält seither und funktioniert annähernd so gut wie der Ganze. Mechanisch gab es keine Ausfälle. Auch bei langen Einsätzen (ca. 2 Stunden) schwächelte er keinen Augenblick. Ich verwende ihn übrigens etwa 3-4 Mal im Jahr und verborge ihn auch an den Nachbarn, der etwa gleich viel zu häckseln hat. Es hat sich gezeigt, dass man dazu neigt, immer etwas zuviel Material in den Trichter zu stecken. Bei geraden Ästen ist das weniger ein Problem, er hat Kraft genug, aber verzweigte Äste, oder solche mit Blättern dran, neigen dann dazu, an einer innenliegenden, eigentlich kleinen Kante, stecken zu bleiben. Dann muss der Stopfer oder ein etwas dickerer Ast ran, um ihn wieder freizumachen. Es zeigt sich halt dann schon: Das ist kein landwirtschaftlicher Häcksler.
Übrigens ist nach etwa einem Jahr das Drehding (wie eine überdimensionierte Flügelmutter), mit dem man die Aluplatte näher an die Messer bringt, abgebrochen. Also nicht das ganze, sondern nur der Teil, an dem man dreht. Mit kräftigen Händen kann man zwar noch drehen, aber trotzdem ärgerlich. Vor allem, wenn man sich keinen Reim drauf machen kann, wie das passiert ist. Vermutlich beim Versorgen im Schuppen irgendwo angestoßen...
Aufpassen sollte man im übrigen auch bei meinem Tipp mit dem Schieben (statt ziehen) des Gerätes: Hier neigt man dazu, am Griffteil hinabzu_drücken_, um ihn zu kippen, statt wie beim Hinterherziehen, einfach am Griff zu _ziehen_. Das hält der Kunststoff am Übergang zum Gerät nicht aus, dafür ist er eindeutig nicht gemacht. Also bitte hier vorsichtig sein, ich habe hier schon Dehnungsstellen im Kunststoff.
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100 von 105 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gute Weiterentwicklung, 30. September 2009
Von 
Rezension bezieht sich auf: Bosch AXT 25 TC Häcksler + Fangbox 53 l + Stopfer (2.500 W, max. Ø 45 mm Schneidekapazität, ca. 230 kg/h Materialdurchsatz) (Werkzeug)
Ich habe den Axt 25 TC seit 1 Woche, nachdem ich (nochmals Danke für den tollen Kundenservice von Bosch Spanien) vom Axt 2000 sehr enttäuscht war, weil er nicht das fraß, was wir ihm in den Rachen warfen, sprich für harte Äste eher ungeeignet war, entgegen der Versprechungen im Baumarkt. Also einige E-Mails mit dem Kundenservice Spanien ausgetauscht und zur Markteinführung im September stand der Axt 25TC abholbereit in Santa Cruz beim Bosch-Kundendienst, wir mussten nur die Differenz zum 2000er bezahlen.

Gleich frohen Mutes angeschlossen, inzwischen hatte sich auf unserer Finca ein Riesenberg mit Schnittgut angesammelt, praktisch der Gartenabfall von 6 Monaten.
Und wirklich, der Axt 25TC verdaut alles, allerdings sind die "Ausscheidungen" konstruktionsbedingt größer als beim Messerschneider 2000.
Aber dennoch hervorragend, wie unproblematisch er seine Arbeit verrichtet.
Lediglich, wie schon der andere Käufer oben bemerkte, mit ganz dünnem Zeug hat er doch Bedenken, da muss man ihm die Zweige manchmal 2x in den Rachen werfen.
Auch wenn man bündelweise dünne Ästchen reinstopft, kann es ne Weile dauern, bis er anfängt, sich das Material vorzunehmen, das legt dann am Ende des Trichters erstmal eine Ruhepause ein und muss mit dem Stampfer nachgestopft werden.
Auch Blätter spuckt er meist unverdaut aus, aber egal, zum Mulchen ist das Material genügend zerkleinert.
Aber alles andere, dicke harte Äste / trockene Äste und Zweige nimmt er klaglos an und saugt sie fast ohne Zutun in seinen Schlund.

Beim 2000er waren mit dem gleichen Material nach 4-maliger Benutzung die Messer stumpf und er zog das Material in Streifen durch die Maschine.
Sehr angenehm ist die Laufruhe, der 2000er war dagegen echt richtig laut, der 25TC schnurrt wie ein Kätzchen.
Sehr gut finde ich die Lösung mit der integrierten Auffangbox, sehr clever durchdacht.
Auch der Transport klappt dank der Räder trotz des stolzen Gewichtes (im Vergleich zum 2000er) sehr gut, man kann ihn bequem zum nächsten "Tatort" rollen.
Im Inneren macht er einen sehr professionellen Eindruck. überall massiver Druckguss.

Alles in allem bleibt nach ein paar Stunden Dauergebrauch ein sehr guter Eindruck zurück, der Axt 25 TC hat meine uneingeschränkte Kaufempfehlung für Leute, die gemischtes Material verarbeiten wollen.
Die Messer-Häcksler wie der 2000er oder die reinen Walzen-Häcksler wie der 2500er haben halt ihre Spezialitäten (Messer= weiches Material / Walze = trockenes Schnittgut)

Lediglich der Stampfer hat schon Schaden genommen, wenn man Schnittgut nachstopft und ihn schräg hält im Trichter, kommt er bis runter auf die Messer, mit einschneidendem Ergebnis....
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43 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ich habe mir ein Stück Freizeit erkauft, 4. April 2011
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Bosch AXT 25 TC Häcksler + Fangbox 53 l + Stopfer (2.500 W, max. Ø 45 mm Schneidekapazität, ca. 230 kg/h Materialdurchsatz) (Werkzeug)
Der Bosch Häcksler AXT 25 TC tut, was er tun soll, er häckselt alles und kommt mit weichen und harten, mit dünnen und dicken Zweigen und Ästen wunderbar zurecht. Bei frisch geschnittener Lorbeerkirsche zerteilt er problemlos auch die Blätter in handliche Stücke. Für Korkenzieherweide und Cotoneaster war gelegentliches Nachstopfen nötig.

Den roten Nachstopfer braucht man wirklich nur ab und zu, wenn viele dünne Zweige quer liegen. Man erhöht damit auch nur ganz leicht den Druck. Dann greift der Häcksler wieder von selbst.

Bei der Inbetriebnahme sollte man unbedingt das Gegenmesser, also die Aluminiumplatte, die gegen das rotierende Messer drückt, nachjustieren. Am besten sucht man sich dazu dünnes, frisches, zähes Häckselmaterial. Wenn dieses nun nicht geschnitten sondern nur gequetscht wird, muss man das Gegenmesser etwas dichter an das Messer bringen.

Der Preis ist stolz. Aber weil dieser Häcksler wirklich schneller ist als andere, habe ich mir damit ein Stück Freizeit erkauft. Ich gebe daher eine ganz klare Kaufempfehlung.
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53 von 57 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Vorgänger waren besser, 1. Februar 2012
Rezension bezieht sich auf: Bosch AXT 25 TC Häcksler + Fangbox 53 l + Stopfer (2.500 W, max. Ø 45 mm Schneidekapazität, ca. 230 kg/h Materialdurchsatz) (Werkzeug)
Da ich sehr viel häckseln muss, habe ich mir nach dem AXT 2300 HP den neuen AXT 25 TC zugelegt. Das war leider eine Fehlinvestition und ich nutze heute wieder den alten Häcksler weil er die doppelte Leistung bringt und man sich beim Befüllen nicht über die schwache Einzugsleistung ärgern muss. Der Messerkorb ist sicher gut gedacht aber leider führt die konische Form dazu, dass die Messer hauptsächlich einseitig beansprucht werden, denn das Schnittgut wird immer auf die Seite mit dem geringsten Durchmesser eingezogen. Der Messerkorb selbst ist ein Verstopfungsgrund, denn was die Walze früher abtransportiert hat, setzt sich nun im Inneren der Korbes fest. Die Sicherheitsvorrichtung in allen Ehren, aber wenn man das Häckselgut nicht mehr im Auffangbehältnis per Hand verteilen kann, dann ist der Behälter zwar nicht voll, verstopft aber die Häckselvorrichtung in wenigen Augenblicken. Diese Aussage trifft auf ausnahmslos jedes Häckselgut zu. Mehrfache Tests haben bewiesen, dass der kleinere Walzenhäcksler 2300 HP mindestens die doppelte Leistung bringt als das neuere Gerät. Ich glaube, das wissen auch die Ingenieure von Bosch. Einladung zu einer Vergleichsübung sind sie lieber nicht gefolgt. Fazit für mich: absolute Fehlinvestition und das Bemühen, den neuen Häcksler gegen einen alten AXT 2500 HP zu tauschen. Sicher, wer keinen der Vorgänger bisher genutzt hat, der ist begeistert, aber eben nur deshalb, weil er die alten Häcksler von Bosch nicht kennt. Und noch etwas zum Schluss: Mit dem 2300 HP Walzenhäcksler habe ich schon Unmengen von Gartenabfällen und Ästen über Jahre hinweg verarbeitet und er versieht seinen Dienst nach wie vor. Ob der Neue auch so lange hält, steht noch in den Sternen. Bei mir sicher ja, denn er erfüllt nur die Aufgabe, als Anschauungsobjekt rum zu stehen.
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Robustes Arbeitstier für große Mengen Grünschnitt, 8. Mai 2012
Rezension bezieht sich auf: Bosch AXT 25 TC Häcksler + Fangbox 53 l + Stopfer (2.500 W, max. Ø 45 mm Schneidekapazität, ca. 230 kg/h Materialdurchsatz) (Werkzeug)
Hintergrund:
Ich brauchte für den riesigen Garten meiner Eltern in dem der Grünschnitt jedes Jahr Kubikmeterweise anfällt einen großen, leistungsfähigen und stabilen Häcksler der viel Arbeit abnimmt und mit möglichst dicken Ästen klarkommt.
Ich habe diesen Häcksler nach langer Onlinerecherche letztes Jahr gekauft. Grund für den Kauf war, dass er ein Walzenhäcksler ist (ich habe schlechte Erfahrungen mit Messerhäckslern gemacht, da sie immer sofort verstopften und schnell kaputt waren) und durchgängig sehr gute Kundenbewertungen hatte.

Erster Eindruck nach dem Auspacken:
Der Häcksler ist für seine Leistungsstärke kaum größer als die üblichen Messerhäcksler. Lediglich etwas bulliger wirkt er, nimmt jedoch sehr wenig Platz ein. Das Oberteil kann platzsparend im Fangkorb verstaut werden, das ist sehr praktisch um ihn z.B. im Winter einzulagern.

Bedienung:
+Der Häcksler hat genau 3 Knöpfe, einen für Forwärts, Rückwärts und Stop. Simpel und effektiv.
+Gleiches gilt für den Zusammenbau. Hierfür muss man nur das Oberteil aus dem Fangkorb nehmen, oben aufstecken und mit einer einzelnen Schraube festschrauben.

Betrieb:
Verschiedenes Häckselgut:
+Einzelne Äste: Kein Problem, bis 3 oder 4 cm bei halbwegs frischem Häckselgut. Das Tolle ist, dass man einen langen Ast dieser Dicke samt Zweigen und Blättern einfach einstecken kann und der Häcksler diesen selbst nach und nach einzieht. Das spart unheimlich Zeit, da man schon in Ruhe den nächsten Ast vorbereiten. Das klappt natürlich nicht immer perfekt (je nach Art und Wuchs des Astes) spart aber unheimlich Zeit verglichen mit Messerhäckslern bei denen man jeden Ast halten muss. Mit der Zeit lernt man auch, welche Äste man ganz einführen kann und welche man wie zurechtschneiden muss, damit das Gerät sie möglichst alleine komplett einzieht.
+Tannenäste: Hier tut er sich etwas schwerer, so wie alle Häcksler. Trotzdem beißt er sich durch und gibt sich Mühe. Wenn zuviele Nadeln eingezogen werden muss man unter Umständen abwechseln. Ich mache dann einen Tannenast und einen Laubast abwechselnd damit sich keine Nadeln im Inneren verstopfen können.
+Bei Blockade: Die kommt auch hier mal vor, aber relativ selten. Einfach den Rücklauf-Knopf drücken und nach 10 Sekunden ist der Häcksler wieder frei. Einfacher und schneller geht es nicht.
+Lautstärke: Durch das Turbinenwerk, das sich relativ langsam dreht ist der Häcksler relativ leise. Lediglich ein leichtes Heulen und Quietschen ist manchmal ein wenig störend.
+Menge und Durchsatz: Die Schneidturbine dreht sich relativ langsam und der Häcksler "Knurpst" sich Haps für Haps durch die Äste. Eher gemächlich, aber unaufhaltsam und mit sehr viel Kraft. Dadurch dass man Lange Äste einfach einstecken und weggehen oder mehrere Äste auf einmal einstecken kann schafft der Häcksler in kurzer Zeit sehr große Mengen. Ich habe es noch nicht ausprobiert, aber ich hätte keine Bedenken mit diesem Gerät sogar einen Holzbesenstiel zu häckseln, so stark wirkt er.
+Die Justierung der Walze ist ab und zu erforderlich und erfolgt ganz einfach mit einer seitlichen Einstellschraube im laufenden Betrieb. Dauer ca. 20 Sekunden.

Zwei kleine Wehrmutstropfen gibt es natürlich:
-Der Auswurf ist verglichen mit einem Messerhäcksler eher grob. Einzelne Äste werden zu ca 8mm dicken Scheibchen verarbeitet. Ist der Ast 4cm dick ist die Scheibe im Auswurf ca. 4x0,8cm groß. Allerdings wenn man sie sich genau ansieht, sieht man, dass jede Holzscheibe in sich dutzende Male gebrochen ist - Das ist super für die Kompostierung aber dadurch kann das Häckselgut auf den ersten Blick etwas grob wirken. Für mich spielt das jedoch keine Rolle.
-Beim Ziehen, vor allem über eine Wiese sehr wackelig, so dass er sich sehr schnell auschaukelt. Das mag jetzt pingelig klingen, aber bei einem Gerät dieser Preis- und Leistungsklasse ist das einfach nicht angemessen, dass der Häcksler alle 3 Meter seitlich umfällt wenn man ihn hinter sich herzieht.

Fazit:
Wer ein leicht zu bedienendes und sehr Leistungsstarkes Gerät sucht um große Mengen Schnittgut zu häckseln und zudem auf die Optik des Auswurfs weniger Wert legt, der findet in diesem Gerät einen robusten und arbeitsamen Kollegen der die Gartenarbeit erheblich erleichtert und viel Zeit und Arbeit spart. Ich hoffe ich werde noch viele Jahre damit arbeiten können, da die Arbeit damit wirklich spaß macht.
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Bosch Häcksler AXT 25 TC, 9. Oktober 2011
Von 
Rezension bezieht sich auf: Bosch AXT 25 TC Häcksler + Fangbox 53 l + Stopfer (2.500 W, max. Ø 45 mm Schneidekapazität, ca. 230 kg/h Materialdurchsatz) (Werkzeug)
Das Gerät kam sehr kompakt verpackt an und lies sich relativ einfach zusammen bauen. Einziges Problem war die Schraube zum Justieren des Metallblocks, an dem die Walze das Häckselgut zerquetschen soll. Dieses massive Teil (ca. 8mm dick) ist verbogen, lässt sich aber noch einigermaßen gut bedienen (wenn man mal den Mechanismus kapiert hat).
Der Häcksler arbeitet angenehm leise, jedoch gemächlich. Aber man ist ja nicht auf der Flucht, sondern bei der Gartenarbeit. Der erste Häckseldurchgang bringt ein eher durchwachsenes Ergebnis, hängt aber auch vom Häckselgut und der Quetschblockeinstellung ab. Mit langfaserigen Pflanzen, z. B. Kürbisstauden oder ähnliches, hat das Gerät seine Mühe beim Zerkleinern.
Lässt man das gehäckselte Material (ein voller Auffangbehälter passt schön in eine Schubkarre) ein zweites Mal durch, dann sieht das Ergebnis erstaunlich gut aus.
Aufgrund der Rezensionen von anderen Nutzern habe ich den roten Plastikstopfer gar nicht erst benutzt, sondern mir einen längeren und dickeren Holzstock zurecht gelegt, der denselben Zweck erfüllt, dabei aber keine Plastikschnipsel im Häckselgut erzeugt.
Insgesamt bin ich sehr zufrieden mit dem Häcksler, auch wenn er einen stattlichen Preis hat.
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schafft was weg, 21. August 2011
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Bosch AXT 25 TC Häcksler + Fangbox 53 l + Stopfer (2.500 W, max. Ø 45 mm Schneidekapazität, ca. 230 kg/h Materialdurchsatz) (Werkzeug)
Es war eine schwierige Entscheidung: der altbewährte Walzenhäcksler oder dieses Modell mit dem neuen "Turbine-Cut"? Nicht der höhere Preis war entscheidend, sondern die hohen Ersatzteilkosten für die Messer.

Bis jetzt lief er problemlos. Auch das (zugegeben etwas windige) Plastikteil, welches oft kritisiert wurde, "lebt" noch. Obwohl ich es oft gebrauche.

Fazit nach (fast) einer Saison:
Der Häcksler hat einige Samstage mit bis zu 6 Stunden Dauerbetrieb hinter sich und frisst wirklich alles. Auch starke Äste machen ihm nicht aus. Verstopfen ist selten und schnell wieder behoben. Man sollte nur nicht den (etwas zu klein geratenen) Fangkorb bis zum Hals füllen. Dann verstopft das Schnittgut die Messer schneller.
Nur dünne, nasse Ästchen mit Blattwerk mag er nicht so gerne. Am besten ein paar Wochen trocknen, dann funktioniert es.

Der Geräuschpegel ist angenehm niedrig; mein Nachbar grüßt mich noch immer :-)
Der Haufen mit Schnittgut ist mittlerweile ca. 10 m lang, 2 m breit und 1,5 m hoch. Und die Messer sind noch scharf; die Andruckplatte musste ich einmal nachstellen.
Die richtige Wahl, wenn man viel (auch Großes) zum Häckseln hat und wenig Ärger haben möchte.
Gehörschutz ist nicht nötig, aber Schutzbrille nicht vergessen! Habe schon ein paar Mal Äste ins Gesicht bekommen.
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26 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Dünnere Zweige mag er nicht so gern, 29. September 2009
Rezension bezieht sich auf: Bosch AXT 25 TC Häcksler + Fangbox 53 l + Stopfer (2.500 W, max. Ø 45 mm Schneidekapazität, ca. 230 kg/h Materialdurchsatz) (Werkzeug)
Haben den AXT 25 TC heute - nach langem Warten (angekündigt von Bosch zum Frühjahr !) - in Betrieb genommen. Die Verarbeitung des Gerätes scheint OK zu sein - ein wenig vorsichtig geht man mit der relativ dünnen Plastikummantelung des Häckslers (in Relation zum Gewicht des Gerätes) beim Transport (Garage - Garten - Garage) um. der Häcksler arbeitet leise, die eingeführten Zweige flutschen überwiegend selbständig durch die Walze. Größere Äste 'frißt' er mit Leidenschaft (das Häckselgut ist zum Verteilen richtig schön klein), dünnere Zweige (2-3 mm), die an den Ästen nun mal dran sind, mag er anscheinend nicht so gern - sie liegen z.T. in 10 - 15 cm Länge im Auffangkorb. Deshalb Abzug von 1 Stern. Verstellt haben wir nichts, da in der Gebrauchsanweisung steht, daß bei Auslieferung alles richtig eingestellt ist. Hergestellt wurde unserer offensichtlich in Ungarn.
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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unersättlich, 11. November 2009
Rezension bezieht sich auf: Bosch AXT 25 TC Häcksler + Fangbox 53 l + Stopfer (2.500 W, max. Ø 45 mm Schneidekapazität, ca. 230 kg/h Materialdurchsatz) (Werkzeug)
Diesen Häcksler kann ich wirklich nur empfehlen.
Er hat einen mordsmäßigen Hunger und frisst so ziemlich alles was nicht zu feucht ist.
Äste bis zu 4 cm Stärke werden mühelos zerkleinert.
Bei feuchter Fütterung muss man ihm viel Zeit lassen, bzw. zwischendurch etwas trockenes beigeben.
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23 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Guter, leiser und teurer Häcksler, 15. August 2010
Rezension bezieht sich auf: Bosch AXT 25 TC Häcksler + Fangbox 53 l + Stopfer (2.500 W, max. Ø 45 mm Schneidekapazität, ca. 230 kg/h Materialdurchsatz) (Werkzeug)
Die erste Lieferung kam gleich defekt an, wurde aber abgeholt und schnell wieder gebracht. Der Zusammenbau ist kinderleicht und geht flott. Sehr schön (und mein Kaufgrund) ist das kleine Packmaß des Häckslers. Der schwarze Trichter läßt sich abnehmen und in der unteren Schublade verstauen. Er passt damit in ein Regal (ca. 50 cm hoch). Der Häcksler ist gartengerätetypisch mit einem angebauten männlichen Stecker ausgerüstet, d.h. man benötigt unbedingt eine Verlängerungsschnur.(Warum wird diese nicht gleich mitgeliefert?) Drei Knöpfe reichen für die Bedienung An, Aus, Rückwärts. Ich muss mich allerding bücken, um diese zu bedienen. Ein Notaus an einer günstigen Stelle gibt es nicht. Der Häcksler ist schwerer als er aussieht und nicht so leicht zu tragen. Frauen werden hier Schwierigkeiten haben. Nur auf glatten Wegen lassen sich die Räder nutzen.

Die Leistung des Häckslers ist ordentlich. Je nach Holzart schafft er dickes Holz bis ca. 4,5 cm Durchmesser. Dünne Äste werden manchmal nicht richtig geschnitten. Grünzeug schneidet er ganz gut, verträgt es aber nur in kleinen Dosen und am besten angetrocknet. Es verklebt sonst die Turbine. Diese läßt sich aber leicht reinigen, entweder von unten nach Herausziehen der Schnittgutschublade oder von oben nach Abnehmen des Einfülltrichters. Ein Sensor verhindert aus Sicherheitsgründen den Betrieb ohne Schublade. Man kann also nicht in die Schubkarre oder einen Sack häckseln. Das Arbeitsgeräusch ist auch ohne Hörschutz erträglich. Das Sicherheitskonzept ist sehr gut. Es ist praktisch unmöglich im Betrieb an die Tubine zu kommen. Ein roter Plastikstampfer zum Nachdrücken wird mitgeliefert, der sich während des Betriebes direkt neben dem Einfülltrichter auch sehr praktisch positionieren läßt. Leider ging dieser schon beim ersten Mal kaputt, wurde angeschnitten und splitterte dann entzwei. Diese Teil ist definitiv eine Fehlkonstrucktion.Deshalb auch nur vier Sterne.

Der AXT 25 TC arbeitet mit einem neuen Schnittverfahren das zwischen dem Walzenschneider für Äste und dem Messerschneider für Grünzeug liegt. Er wird als Alleskönner angepriesen. Das Schneidwerk läßt sich lt. Aussage des Verkaufers aber nicht schärfen und die Turbine kostet als Ersatzteil 160,- Euro. Das ist im Gegensatz zu Walze (30,-Euro) und dem Messer (läßt sich schärfen) viel Geld und es muss sich erst noch zeigen, wie lange die Turbine durchhält. Dieser Umstand war für mich fast das ko Kriterium. Insofern habe ich Bosch einen Vertrauensvorschuss gegeben, der hoffentlich gerechtfertigt ist.

Bis jetzt habe ich einen Traktoranhänger voll Häckselgut produziert und das Arbeiten ging flott von der Hand. Es kann so weitergehen.
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