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4.0 von 5 Sternen schön und gut
Die zweite Platte der Ostküstenpunks, die über RCA (zu SonyBMG gehörend) erscheint. Und die Zweite Platte die allen Sell-Out Vorwürfen den Mittelfinger zeigt.
Anti-Flag hatten schon immer ein Händchen für eingängige Melodien, in die sie ihre immer kritischen Texte verpacken. Hinzu kommt im Gegensatz zu früher, dass die Jungs...
Veröffentlicht am 7. November 2008 von Thomas Klaus

versus
3.0 von 5 Sternen Klingt gut - könnte aber besser sein!
Als erstes muss ich vorwegnehmen, dass dies mein zweites Album von Anti-Flag ist, ich kann sonst nur noch "For Blood and Empire" mein eigen nennen. Dennoch höre ich schon sehr lange Bands wie Anti-Flag und kenne viele ihrer Songs von zahlreichen Samplern usw.

Zum neuen Album:
Es ist das erste Album auf dem neuen Major-Label, was meines erachtens weder...
Veröffentlicht am 13. September 2008 von Nickmann


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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen schön und gut, 7. November 2008
Rezension bezieht sich auf: The Bright Lights of America (Audio CD)
Die zweite Platte der Ostküstenpunks, die über RCA (zu SonyBMG gehörend) erscheint. Und die Zweite Platte die allen Sell-Out Vorwürfen den Mittelfinger zeigt.
Anti-Flag hatten schon immer ein Händchen für eingängige Melodien, in die sie ihre immer kritischen Texte verpacken. Hinzu kommt im Gegensatz zu früher, dass die Jungs ein wenig experimentierfreudiger geworden sind.
Man hört Bläser, Mundharmonikas, Celli, Kinderchöre und Klavierintros.
Alles fügt sich wunderbar und unaufdringlich in die Songs ein und wirkt keinesfalls störend. Aber wer bereits seit fast 20 Jahren erfolgreich im Geschäft ist hat wohl ein Gespür für so etwas.

Des Weiteren war ich überrascht von der lagen Spielzeit von über 50 Minuten. Und das bei gerade einmal, quasi, 12 Songs, die, ganz nebenbei, von Tony Visconti produziert wurden, der schon für Thin Lizzy, Morrissey und David Bowie an den Knöpfchen drehte.

Meine Anspieltipps: Das dramatische Vices" und das, im wahrsten Sinne in die Fresse gehende Spit In The Face".
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erster Eindruck gut (wenn auch mit Abstrichen), nach etwas Hören klasse!, 13. Dezember 2007
Rezension bezieht sich auf: The Bright Lights of America (Audio CD)
Mittlerweile kann ich sagen, das ganze Album gehört zu haben. Mit einigen Abstrichen (um einige zu nennen: etwas zu soft, und auch zu radiotauglich; mir fehlt bei einigen Songs die Power und die Texte könnten ebenfalls etwas politischer und auch kämpferischer sein) vergebe ich dennoch fünf Sterne, was aber auch an dem Anti-Flag- Faktor liegt. Will heißen, wäre das Album nicht von Anti-Flag würde es wohl "nur" vier Sterne bekommen.

Was mir gefällt ist, dass Justin und Chris #2 die Songs wieder gut unter sich aufgeteilt haben, wie schon bei der "The terror state" und der "For blood and empire". Justin singt acht der Songs. Chris #2 vier. Wobei sie sich bei dem ein oder anderen auch abwechseln.

Mein momentaner Lieblingssong ist "Warning", wobei ich die anderen doch irgendwie mag und mit jedem weitern Hören mehr und mehr in mein Herz schließe und von daher kann ich die von mir gegebenen fünf Sterne auch guten Gewissens vertreten.

Was auffällt ist, dass die Songs länger geworden sind. "No warning" ist mit kanpp drei Minuten der kürzeste, "Vices" mit knappen fünf Minuten Spielzeit der längste (Gesamtspielzeit: 52:16 Minuten). Im Schnitt sind die Songs um die vier Minuten lang. Bei den Vorgängeralben lag der Schnitt deutlich darunter.

Doch hört am besten selbst; es lohnt sich allemal.

"Peace- Love- Unity", Hypie

P.S.: Eigentlich hat die Platte dreizehn Songs. Aber psst, von mir wisst ihrs nicht.
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3.0 von 5 Sternen Klingt gut - könnte aber besser sein!, 13. September 2008
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Bright Lights of America (Audio CD)
Als erstes muss ich vorwegnehmen, dass dies mein zweites Album von Anti-Flag ist, ich kann sonst nur noch "For Blood and Empire" mein eigen nennen. Dennoch höre ich schon sehr lange Bands wie Anti-Flag und kenne viele ihrer Songs von zahlreichen Samplern usw.

Zum neuen Album:
Es ist das erste Album auf dem neuen Major-Label, was meines erachtens weder an Kreativität noch Individualität einbußen mit sich bringt. Man hat die Jungs machen lassen was sie wollten.

Allerdings klang der Vorgänger "For Blood and Empire" hier und da ein wenig druckvoller und rotziger! Mehr nach Punk eben! Bei "The Bright Lights of America" fehlen stellenweise einfach laute Base-Drums und shreddrige Gitarren. Dieser typische Sound fehlt zwar nicht gänzlich auf der neuen Scheibe, ist aber weniger permanent als im Vorgänger.

Die Songs an und für sich sind durchweg okay, aber einige davon sind doch eher als Füllmaterial zu bezeichnen im Vergleich zu klasse Songs wie "If yo wanna Steal" oder "The smartest Bomb". Auch ein wirklicher Mega-Knaller wie "This Is The End (For You My Friend)" vom vorherigen Album (ne typische Single eben) vermisse ich auf der neuen CD.

Für Kunden, die wie ich früher, nur ein paar Anti-Flag Songs kennen und sich mal ein Album zulegen wollen, würde ich eher "For Blood and Empire" empfehlen (vielleicht auch noch andere Vorgänger-Alben, die ich aber leider noch nicht kenne). Einen wirklich schlechten Song findet man aber auf der neuen Platte nicht, keine Sorge. Nur eben nicht so viele Brecher wie auf dem Vorgänger-Album!

Anspieltipps:
- If you wanne steal
- No Warning
- The smartest Bomb
- The Ink and the Quill (klasse Unplugged-Song!!!)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wenig überraschende, trotzdem gelungene Fortsetzung des Anti-Flag-Konzepts, 31. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: The Bright Lights of America (Audio CD)
Anti-Flag – The Bright Lights of America (2008)

Manche Bands der Sektion „Politisch-orientierter Punk Rock“ verlieren ja im Alter an Härte und Biss. Nicht Anti-Flag, die werden nur professioneller.

War der Wechsel zu einem Major-Label beim Vorgänger-Album schon ein Nörgelgrund für alle notorischen Schwarzmaler, ist die Teilnahme von Bowie-Produzent Tony Visconti wohl Grund genug für diese Leute in alarmierendes „Punk ist vielleicht doch dead“-Geheule zu verfallen. Das natürlich bei einer solch ideologisch und musikalisch bombensicheren Band wie Anti-Flag kein Grund zur Sorge besteht, müsste gar nicht weiter erwähnt werden und wird bereits im Opener Good and ready klar. Die Produktion klingt erstklassig. Druckvoll, präzise, aber nicht rundgelutscht. Die drei Akkorde klingen stark verzerrt und rau wie eh und je. All die zusätzlichen Elemente (in diesem Lied ein Kinderchor und sogar ein Streicher-Ensemble!) werden behutsam eingesetzt, mal im emotional ergreifenden Intro des traurigen Liedes Vices, mal bei pochenden Bridges zur Unterstützung (The Modern Rome Burning) und fügen sich adäquat in das Gesamtkonzept ein, denn auch diesmal sind wieder einfache Melodien, ton-treffsicheres Geschrei und harte Powerchords die Hauptattraktion. Eben wie sich das für Punk Rock gehört.

Textlich bekommt der Anti-Flag-Fan genau das was er will. Hammerharte, politische Ansagen, anti-konservative Hymnenschrei und erschreckende Aufklärungsarbeit. Alles lyrisch deutlich, aber nicht allzu polemisch ausgeführt und garantiert frei von dummen und plakativen, pseudo-polarisierenden Aussagen. Justin Sane ist als Texter wirklich deutlich gereift, ohne dabei seine Prinzipien vergessen zu haben. Ein geniales Beispiel dafür ist The Smartest Bomb.

Komplette Punk-Puristen mögen vielleicht allzu ausgiebiges Up-Tempo-Gedresche vermissen. Hier werden sie leider nur mit Spit in the Face bedient. Ansonsten machen aber alle übrigen Songs keinen schwächlichen Eindruck. Sie sind nur deutlich auskomponierter (und zeitlich) länger als Lieder der ersten Platten dieser Band.

Allerdings hat man leider bei den Hymnen gespart. Das Titellied The Bright Lights of America knallt zwar wie immer, punk-t aber wie die meisten Lieder relativ routiniert vor sich hin. Wirkliche Ohrwürmer, die zudem tanz-, besser pog-bar sind, sind rarer, wie das brutal eingängige If you wanna steal (you better learn how to lie), dessen Hook einem bestimmt tagelang nicht aus dem Kopf geht. Versetzt mit Bläsern, einem versetzten Strophen-Rhythmus und einem fast schon erdrückenden Refrain kann Shadow of the Dead ebenfalls beeindrucken und verspricht angenehme blaue Flecke an den Gliedmaßen. Ebenfalls gut gelungen ist die traurige Atmosphäre des We are the Lost. Das bestechende, trotzdem typische Gitarrensolo hätte man den Jungs gar nicht zugetraut.

Hervorzuheben ist aber noch ein weiteres Lied. Bei Go West wird als Novum zusätzlich eine Mundharmonika eingesetzt. Zusammen mit einem schunkel-punkigen Mid-Tempo-6/8-Rhythmus und einem Refrain, dessen Gesangsmelodie gekonnt Folk-Songs zitiert, bekommt man eine ungefähre Vorstellung wie Bob Dylan geklungen hätte, wäre er ein Punk gewesen. Die Jungs von Anti-Flag sind ja sowieso ewige Protestler, von daher ist der Vergleich gar nicht mal so gewagt.

Fazit: Superb produziert mit einigen unterstützenden Instrumenten versehen samt gewohnt guter lyrischer Qualitäten ist The Bright Lights of America ein typisches Anti-Flag-Album geworden, dass jeden Gern-Hörer der Vorgänger-Platten zufrieden stellen wird. Allerdings spielt es nicht ganz in der gleichen Liga, da die schiere Anzahl an Ohrwürmen nicht mehr ganz so groß ist. Trotzdem gut!

Wertung: ****
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5.0 von 5 Sternen Spitzenklasse!, 14. April 2008
Rezension bezieht sich auf: The Bright Lights of America (Audio CD)
Dass der Vierer aus Pittburgh immer besser wird konnte man ja schon bei "Terror State" und "For Blood and Empire" feststellen.
Dieses Album ist einfach großartig. Es ist ein Monumentalwerk, mit gewohnt tollen Texten, mit vielen (für eine Punk-Band)musikalischen Neuerungen, die Songs auf diesem Album sind sehr vielseitig. Die Jungs haben sich großartig weiterentwickelt von der 3-Akkorde-Fraktion bis zu diesem Album, ohne dabei ihre Wut zu verlieren und auch der Punk kommt immer wieder durch.
Der Kritiker Mikkei schreibt: "It is not simply a collection of songs - it's a work of art" - und damit hat er verdammt recht.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Für die gemeinsame Sache, 17. März 2008
Von 
P-Man "acousticshock.de" (Rodgau) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: The Bright Lights of America (Audio CD)
"Anti-Flag" gehören zu den engagiertesten und beständigsten Polit-Punk Bands aus den Vereinigten Staaten. Bereits Ende der 80er bestreiten die Freunde Pat Thetic und Justin Sane die ersten musikalischen Gehversuche. Es verstreichen einige Jahre bis die gemeinsamen Ambitionen neues Futter erhalten und das erste Album "Die for the government" aufgenommen wird. Neben dem Bandnamen sorgen die Texte für klare Verhältnisse, um die polit-/sozialkritische Gesinnung der aus Glenshaw, Pennsylvania stammenden Musiker. Zuletzt legen sie mit "The terror state" und "For blood an empire" ihren Schwerpunkt auf die Innen- und Außenpolitik unter George W. Bush, sowie der Stellung des Militarismus in den USA. Trotz deutlicher Signalwirkung ihrer Aktivitäten im Rahmen von Organisationen wie Amnesty International, ACLU, Axis Of Justice, PETA und und und, werden mit dem Wechsel zum Majorlabel RCA (SonyBMG) erste Ausverkaufsrufe laut, die aber musikalisch und inhaltlich schnell entkräftet werden können. Vielmehr erhält ihre authentische, inhaltsvolle Street/Polit Punk Attitüde eine größere Plattform, womit die Zahl der Menschen, die sie mit ihrer Message erreichen, stetig wächst.

"The bright lights of America" ist das 2. Album auf RCA und der nun mehr 8. Langspieler ihrer Laufbahn. Man kennt den Stil der Band mittlerweile zur Genüge und dennoch konnten "Anti-Flag" schon mit dem letzten Werk musikalisch spannendere Akzente setzen. Nicht mehr Tempo allein und Lautstärke bestimmten die Gang-/Tonart, sondern eingängigere Melodien, tanzbare Rhythmen und, neben dem erhobenen Zeigefinger, Spaß an der Musik. Mit der Wahl des Produzenten Tony Visconti, der für seine Zusammenarbeiten mit Künstlern wie "Morrissey", "T.Rex" und insbesondere "David Bowie" bekannt ist, haben sich weitere Räume für neue Einflüsse aufgetan. Straightere Rockelemente wie bei "Vices" oder "We are the lost", Bläser bei "The ink and the quill (Be afraid)", ein Kinderchor bei "Good and ready" oder der im Country Stil gehaltene Hidden Track. Dennoch ist die Hymnenhaftigkeit weiterhin ein fester Bestandteil von "Anti-Flag". Thematisch wieder etwas weiter gefasst, werden, neben Kriegsszenarien, die Oberflächlichkeit der Gesellschaft, intellektuelle Unterdrückung, Menschen am Abgrund und soziale Ungerechtigkeit lauthals besungen, geben aber immer wieder Perspektiven einen Weg aus dem Labyrinth zu finden. "The bright lights of America" allein wird an den Mißverhätnissen in der Welt wahrscheinlich nicht viel ändern, stellt aber den Soundtrack für all die dar, die für den Wandel eintreten möchten.

Eigentlich wären es 3 1/2 Sterne.... ;)

Anspieltipps: "Spit In The Face", "If you wanna steal (You better learn how to lie)" und "The smartest bomb"
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5.0 von 5 Sternen Absoluter Knaller, kann ich mir die ganze zeit anhören!!!!!!!!!!!, 28. Juli 2009
Rezension bezieht sich auf: The Bright Lights of America (Audio CD)
Ich persönlich finde das Album einfach nur geil. Auch wenn es nicht ein typisches Anti-Flag-Album ist da nicht so schnell wie andere Alben, gefällt mir dieses Album am besten. Vor allem Lieder wie "The Bright Lights of America", "If you wanna steal" oder "No Warning" sind richtige Party-Lieder, die einfach Gaudi machen. Ich finde aber auch alle anderen Lieder gelungen. (Der Bonus-Track ist auch lustig)
Fazit: Absolut gelungenes Album bei dem ich nichts Negatives gefunden habe
Absolute Kaufempfehlung
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5.0 von 5 Sternen Anti-Flag = Anti-Flag, 14. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Bright Lights of America (Audio CD)
Mit "The Bright Lights Of America" zeigen Anti-Flag, dass sie es noch nach wie vor drauf haben und der hoch kritisierte Labelwechsel hier keinen Ausverkauf oder ähnliche Zustände verursacht hat.
Als Anti-Flag-Hörer der ersten Stunde (mein letztes Anti-Flag-Konzert habe ich ca. 2004 besucht, davor war ich wahrscheinlich auf 80% aller Anti-Flag-Konzerte in Süddeutschland) hat mein Interesse an der Band nach "The Terror State" nachgelassen, obwohl diese Platte mir auch sehr gut gefallen hat.

"The Bright Lights Of America" habe ich mir kürzlich "aus Langweile" gekauft, da ich mein ganzes CD-/Plattenregal so satt hatte, dass ich mir einfach wieder ein paar Scheiben von Bands gekauft habe, die ich vor ca. 8-10 Jahren exzessiv gehört habe und dann nicht mehr.
Um es kurz zu machen: "The Brigth Lights Of America" hat mich umgehauen. Bei diesem Album reiht sich Hit an Hit und dass, obwohl die Produktion des Ablums für mich schon etwas mainstream-orientierter klingt. Der Energie von Anti-Flag hat aber der Produktion bei diesem Album nicht geschadet.
Meine subjektiven Hits sind: "We Are The Lost", "Go West", "The Ink And the Quill", "The Modern Rome Burning"

Fazit: Ganz klare Kaufempfehlung.
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5.0 von 5 Sternen The Brigt lights of America, 13. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Bright Lights of America (Audio CD)
The Bright Lights of America ist ein absolutes muss fürt jeden fan. Klingt super geil kann ich nur weiter epmfehlen!
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5.0 von 5 Sternen Weniger Härte, mehr melodische Eingängigkeit, 3. Mai 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Bright Lights of America (Audio CD)
Wenngleich »The bright lights of America« nicht ganz an die Vorgängeralben »The terror state« und »For blood and empire« rankommt, so weiß es dennoch zu überzeugen. Allerdings auf einer etwas anderen Ebene; denn Anti-Flag haben auf diesem Album einige kleine Wandlungen vorgenommen. So ist die Musik wesentlich weniger aggressiv und schnell, dafür melodischer und noch einen Hauch eingängiger. Lediglich »Spit in the face« fällt noch etwas härter aus.
In zweien der Lieder werden darüber hinaus dezente Bläser eingesetzt, dann stößt man noch auf einen Kinderchor oder Country ähnliche Parts; die Band zeigt sich also experimentierfreudig. Gesangstechnisch weisen viele der Songs Hymnencharakter und gute Mitsingparts auf. Textlich ist die Band natürlich nach wie vor stark politisch, allerdings gehen die Lyrics etwas weniger ins Detail, die Kritik bleibt etwas allgemeiner gehalten - was ich absolut nicht störend finde.

Wem es nichts ausmacht, dass auf diesem Album ein Großteil der Härte gegen Eingängigkeit eingetauscht wurde, der sollte unbedingt reinhören. Es lohnt sich.

Anspieltipps: »We are the lost«, »The bright lights of America«, »The modern Rome burning« und »If you wanna steal«.
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