Kundenrezensionen

10
4,6 von 5 Sternen
Ashes Of The Wake [Explicit]
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Preis:7,99 €
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. Januar 2005
"Ashes of the Wake" war mit Sicherheit die härteste Scheibe des vergangenen Jahres. Und zugegeben, ich hatte zuerst einige Anlaufschwierigkeiten mit dem Silberling, da ich mich auf ein Metalcore-Album der Marke UNEARTH, KILLSWITCH ENGAGE oder CALIBAN eingestellt hatte. Doch nach erneutem intensiven Genuß entfaltet diese Scheibe seine volle Wirkung. Die Melodien muß man zwar stellenweise mit der Lupe suchen, wenn man sie aber gefunden hat, lassen sie einen nicht mehr los. Allgemein läßt sich sagen, wer SLAYER, MESHUGGHAH, PRO-PAIN und KREATOR (vor allem das Album "Cause for Conflict" schimmert permanent durch) steht, landet hier den absoluten Volltreffer. Am besten man greift noch zusätzlich den geilen Vorgänger "As the palaces burn" ab. Für mich ganz klar die beste Thrash-Scheibe des Jahres 2004, das auch für eine längere Zeit die Meßlatte sehr hoch legen wird. Von SLAYER erwarte ich z.B. garnicht, das sie jemals wieder die Qualität von LAMB OF GOD erreichen werden. Und richtig schade ist das auch garnicht.
Fazit: Hammergeiler Thrash mit gelegentlichem Harcore-Flair, der auch nicht vor vertrackten Parts zurückschreckt. Höchstnote !!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. Oktober 2004
Oh ja sehr gut. Sowas hab ich schon lang mal wieder gesucht.
Komplex aber nicht verwirrend. Konsequent hart auch ohne sinnlose Snare-Blast-Attacken. Moderner Sound der auch ohne "Ich-kann-auch-singen" Refrain auskommt. Liebhaber von guten Thrash-Metal sollten sich mit diesem Werk unbedingt mal auseinandersetzen. Die Songs entwickeln sich auch bis zu ihrem Ende weiter und bieten immer wieder Überraschungen. Ich bin neugierig geworden und werde diese Band im Auge behalten. Mal sehen was der Vorgänger zu bieten hat....
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am 6. Juni 2013
Lamb of God habe ich das erste Mal 2009 beim Metal-Camp Festival in Slovenien Live gesehen.

Ich war nicht sonderlich impressed ;-)
Damals für mich typische Brüllaffenmusik für Fleshtunnel-Kinder , nicht weit weg von der unsäglichen Metalcore Pest, oder wie das Gerätze heisst ;-)

Ich bin eher der Old-School Typ. Für mich zählen Songwriting. technisches Können und Feeling. Stumpfe Aggression von halben Hemden, die gern mal hart sein wollen, dürfen zu Hause bleiben.
Doch vor einem Jahr dann der Durchbruch. Ich hatte mir für kleines Geld auf anraten meiner Freundin die "Resolution" geholt und plötzlich ist mir aufgegangen, was das doch für Super-Musiker sind. Vor allem die Präzision, mit der hier einen die Rübe abgesägt wird, ist aller Ehren wert.
Randy ist für meinen Geschmack zwar immer noch zu monoton unterwegs, aber die restliche Band macht das mehr als wett. "Ashes of the Wake" ist vielleicht sogar die beste LOG-Platte.

Fazit: Zusammen mit Gojira und Machine Head die einzige "Modern"-Metal Band die ich mir wirklich geben kann.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. September 2004
...ist das was die fünf Jungs aus Virginia mit ihrem dritten Album abliefern!! Mit der einmahligen Stimme, die direkt aus der Hölle kommen zu scheint und der donnernden Doublebasedrum haben sie genau meinen Geschmack und wahrscheinlich auch den vieler anderer getroffen. Wer auf Hammersound a la As I lay diying, Chimaira etc. steht darf hier Gedankenlos zugreifen. Aber hört es euch doch einfach selbst an!!
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
ich habe mir voller erwartung dieses album gekauft und gehofft das es genauso geil werden wird wie die beiden vorgänger dies war leider nicht der fall... sie sind ein bisschen abgestumpft, es ist zwar immernoch der typische lamb of god stil aber es hat an explosivität verloren und an abwecheslung. desweiteren find ich hier auch keinen mega knaller z.b. wie bei "New American Gospel" wo "Black Label" eine absoluter knaller war oder bei "As the Places Burn" - "11th Hour" oder "Ruin"
also wie gesagt für leute die noch nie lamb of god gehört haben kauft euch lieber erstmal "as the places burn"
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. Februar 2006
Slayer heute, aber eigenständig!
Tolles Album - nicht zu stumpf, nicht spießig, gute arrangements, hört sich frisch an. Tolle Coverarbeit!
Jeder Song hat was, "as the paces burn" ist ebensogut - "11th hour" und "Purified" sind Hammersongs. Musik die in 10 jahren noch hörbar ist!
hell yeah...
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am 20. März 2011
meiner meinung nach das beste album von lamb of god, aber das ist ja bekanntlich geschmacksache. ich kann nur sagen:
wer auf metal steht der gut abgeht und bei dem die gitarrenriffs im vordergrund stehen, der wird das album lieben!
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am 9. Juni 2014
Allerdings hat man so etwas Ähnliches schon von Pantera gehört. Trotzdem haben LoG einen eigenen Stil entwickelt. Wenn man was bemängeln kann, dass der recht eintönige Gesang.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. März 2005
wer diese band noch nicht kennt, hat echt was verpasst. der vorgänger zu ashes of the wake war schon ziemlich fett. aber mit ashes of the wake gab es noch einen drauf. dieses album hat alles was man braucht. es is relativ ausgewogen und man kann es in seinen player tun und es durchlaufen zu lassen. jeder song is ein kunstwerk für sich. besonders die drummer und gitarristen herzen, die schon gerne etwas härter spielen, werden an diesem album wochen verbringen.
für alle die auf metal stehen, is dieses album und diese band ein muss!
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0 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. Juli 2005
Als ich die CD zum ersten Mal gehört hab, war ich enttäuscht.
Im Gegensatz zu den Vorgängern ist "Ashes of the Wake" eher ruhig. Teilweise klingt es, als hätten die fünf Jungs plötzlich das Genre gewechselt. Zum Glück haben sie sich nicht negativ verändert, denn die neuste Scheibe lässt sich immer noch gut hören und ist auf eine - für LoG - neue Art und Weise gut.
Musikalisch war die CD vielleicht ein Fortschritt, LoG-technisch gesehen aber eher ein Rückschritt, deshalb nur 3/5 Sterne
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