Kundenrezensionen

26
3,6 von 5 Sternen
Quicken the Heart
Format: Audio CDÄndern
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. August 2009
Ja Maximo Park hat sich verändert - jedoch bei weitem nicht zum Schlechten, wie hier einem manche vielleicht einreden wollen.

Fakt ist, es gibt eindeutig weniger Ohrwürmer, bzw eingängige Melodien auf diesem Album. Desweiteren geht es auch ruhiger zu, trotzdem versprüht jeder einzelne der Songs dieses gewisse Etwas, was vielleicht beim ersten durchören nicht so richtig auffallen mag. Spätestens beim 2. machte es bei mir jedoch klick, Gänsehaut vorprogrammiert -> Ja das ist Maximo Park, jedoch erfrischend anders!
Anstatt sich immer weiter am Erfolgsrezept der Vorgänger zu bedienen, wird etwas neues probiert, und es funktioniert!
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. Mai 2009
Lange habe ich auf dieses Album gewartet und wurde nicht enttäuscht! Die Band ist ihrem Stil treu geblieben und knüpft nahtlos an die beiden Vorgänger an. Das Album hat viele Ohrwürmer (z. B. "A Cloud Of Mystery"), die einem so schnell nicht aus dem Kopf gehen.
Auch die Bonus-DVD ist sehr gut gelungen. Sie enthält viele Lieder der letzten Tour, die komplett ausgespielt werden.

Ein Muss für alle Fans und für alle, die es werden wollen!
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. Juni 2009
Zur Platte selber ist ja schon viel geschrieben worden. Die Geister scheiden sich daran, was vielleicht ja auch ein gutes Zeichen ist.

Da es in den Rezensionen kaum erwähnt wurde, möchte ich nur noch darauf aufmerksam machen, das der Sonderausgabe eine super DVD mit einer Konzert-Dokumentation mit Stücken der ersten beiden Alben beiliegt. Der geringe Aufpreis für die Sonderausgabe lohnt sich also auf jeden Fall.
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7 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. Juni 2009
Herbst 2005 in Berlin und Maximo Park im Postbahnhof. Es war das kraftvollste Konzert, dass ich bis dahin erlebt hatte. Lange darauf gewartet, die Musik die Monate zuvor immer wieder aufgesogen wie etwas bis dahin nicht Dagewesenes. Soviel zur Vorgeschichte!

Album Nr. 2 lud nach mehrmaligem Hören ebenfalls zum Abheben ein. Doch bei den Konzerten merkte ich mehr und mehr, wie die neuen Songs nicht mehr so wirkten.

Und nun Album 3. Ich bin erschlagen von dieser Eintönigkeit und musikalischen Einfallslosigkeit. Die Texte allein machen es nicht. Paul, was ist aus Maximo Park geworden?

Ich nehme leise aber sicher Abschied. Das Album geht jetzt zu Ebay. Vielleicht erfreut es andere.

Ach ja: Eine nicht so musikbegeisterte Freundin von mir (die mit Maximo Park nie etwas anfangen konnte) meinte, dass sie die Band jetzt auf einem Mal toll findet. Der Kommerz siegt!
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Ach Gottchen. Nicht schon wieder das berühmte schwere 3. Album (welches auch nicht schwerer, als das 2. ist). Da müssen sich Bands ja bekanntlich beweisen. Brennt das Feuer noch oder kocht es auf Sparflamme? Revolution oder Resignation? Fragen über Fragen. Und wo sind die Antworten? Die finden wir in der Musik und die sollten wir sprechen lassen. Und da sind sie nun: Maximo Park, jene Band, die vor 5 Jahren aus dem Nichts auftauchte, mit ihrem Debüt 'A Certain Trigger' nicht alles, aber vieles in Schutt und Asche, spielte und seitdem nicht mehr Wegzudenken ist. Im Gegensatz zu anderen Vertretern des selben UK-Jahrganges scheint das Motto der 5 Mannen um Frontmann Paul Smith aber 'Konstanz' zu sein. Während sich die Kaiser Chiefs in die Belanglosigkeit und Bloc Party in die weiten Welten der elektronischen Experimentierfreudigkeit verabschiedet haben, bleiben Maximo Park bei dem, was sie am besten können: Zackiger Indie-Pop-Rock mit Hang zur Intelligenz und zur Tanzfläche. Diesen Spagat schafft die Band auch auf 'Quicken The Heart' spielend leicht. Das ist auch keine Selbstverständlichkeit. Und natürlich gibt es, wie schon bei 'Our Earthly Pleasures' hier nicht die offensichtlichen Megahits, welche uns das Debüt noch so zielgenau um die Ohren schmetterte. Eigentlich sind's sogar recht wenige. So kann sich nach dem ersten Hören von 'Quicken The Heart' schon mal ein Gefühl von Gleichgültigkeit einstellen. 'Ja nett, irgendwie. Aber auch nix Neues.' Letzteres stimmt auch irgendwie, aber das dritte Album der Band lebt auch davon, dass es seine Hits nicht sofort offenbart. Sicher, wir hätten da das famose 'A Cloud Of Mystery' und das zackige 'Calm', sowie das versteckte 'Questing, Not Coasting', aber ansonsten? Ansonsten sagen die Songs erstmal nicht viel, doch wenn man ihnen Zeit gibt, ihren nicht so offensichtlicheren Melodien und Smiths' eindringlichen Vocals mit den tollen Texten zuhört, dann entfalten sie ihre heimliche Schönheit. Der sperrige Opener 'Wraithlike' z.B., oder das schnittige 'Let's Get Clinical'. Und die Single 'The Kids Are Sick Again' ist sicher kein zweites 'Apply Some Pressure' oder 'Our Velocity', aber spätestens am Schluss erkennt man: Ah, typische Hymne! Und natürlich gibt's auch Ausfälle auf dem Album' gab's auf den anderen beiden ja auch. Aber richtig schlecht sind auch Songs wie 'Tanned' oder 'In Another World' nicht. Nichtssagend schon, aber qualitativ halten Maximo Park das Niveau der Vorgänger einigermaßen. Und natürlich ist das nicht leicht, besonders wenn man sich als junge Band in einer schnelllebigen Musikwelt immer an den Vorgängerwerken messen lassen muss. So gesehen ist 'Quicken The Heart' sicher das schwächste Album der Band, aber andererseits müssen wir uns dabei auch mal vor Augen führen, auf welchem Niveau wir hier den Qualitätsabsturz beklagen. Alles in Allem hat diese Band immer noch dieses gewisse Etwas, das sie so interessant macht. Das Charisma von Paul Banks spielt dabei genauso eine wichtige Rolle, wie die Fähigkeit Ohrwürmer zu produzieren und sich dabei auf das Wesentliche zu verlassen: Intelligente Popsongs, die Geschichten in weniger als vier Minuten erzählen können. Keine großen, experimentellen Epen, sondern reduziert auf das, was zählt. Und dennoch manifestiert sich am Ende der Gedanke, dass Maximo Park auf 'Quicken The Heart' unter ihren eigenen Möglichkeiten bleiben. Sie können sicher wesentlich mehr. Album Nr. 3 ist recht ordentlich und wenn man jetzt noch Mut hat und die kreative Handbremse löst, dann darf man sich schon sehr auf Nummer Vier freuen.
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2 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. April 2009
Um es von vorneherein ganz klar zu sagen. Maximo Park waren und sind eine der besten neuen Bands dieses Jahrzehnts.
Ungewöhnlicherweise tue ich mich dennoch mit dem neuen Album "Quicken the Heart" schwerer als erwartet. Liegt es an der hohen Erwartungshaltung oder daran dass das Album keine songwriterische sowie soundtechnische Entwicklung erkennen lässt?

Damit wir uns nicht falsch verstehen: Keine Weiterentwicklung bedeutet bei MP, dass man den unvergleichlichen Stil der Band sofort beim ersten Ton des Openers "Wraithlike" erkennt und auch bei den restlichen Liedern "fremdelt" man keine Minute. Dennoch bleiben die Glücksgefühle erst mal aus, bis....

ja, bis man merkt was für hervorragende Songs MP wieder geschrieben haben. Klanglich eher an "Our earthly Pleasures" angelehnt, fehlt den Songs diese gewisse ,na gut ich sag das böse Wort mal, DRINGLICHKEIT!!!
Aber keiner erwartet von den Jungs ein zweites " A Certain Trigger". Vielmehr wurden die Wave Keyboards in einigen Songs noch mehr in den Vordergrund gehoben, was die Band schon fast cheesy klingen lässt. Auch fehlt den Stücken, meistens jedenfalls, dieser unbedingte Wille dich völlig ausflippen zu lassen, wie das "Apply some pressure" "Graffiti" oder "Our Velocity" im Handumdrehen geschafft haben. Aber ruhig Blut.

Was sich eigentlich eher wie eine mäßige Kritik anhört, ist in Wirklichkeit eine Hommage an eine der wenigen noch existierenden Bands die man wegen ihrer Musikalität UND ihrer Texte lieben darf.
Derweil bohren wir uns in diese neuen Songs bis wir sie wieder wie alte Freunde begrüßen und auf den Konzerten mit voller Inbrunst intonieren.

Die Hymnenhaftigkeit von "The Kids are Sick again", die Eingängigkeit von "The Penultimate Clinch", die Schönheit von "Under a Cloud of Mistery"
und.....aahhh da ist sie ja, die DRINGLICHKEIT. "Calm" und "In another World" mit seinem vertrickelditrackten Refrain wie nur Maximo Park ihn können.

Vorfreude kann so schön sein!!!
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5 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. Mai 2009
Ich habe mir die Platte auf Amazon vor Erscheinen vorbestellt, weil ich die beiden Vorgängerplatten beide auf ihre Weise fantastisch finde. Die erste etwas knalliger und straigther, die zweite etwas sofistizierter, meines Erachtens noch besser als die erste, beide aber voller Enthusiasmus und interessanter Ideen.

No. 3? Die musste wohl unbedingt dringend veröffentlicht werden, weil das Label die Erfolgswelle zu Ende reiten möchte, auf der MP gerade unterwegs sind.
Eigentlich ist meine Gesamteinschätzung in der Überschrift zusammengefasst. Was mich am meisten enttäuscht hat, war die Mischung aus mangelndem Enthusiasmus und dem absolut widersinnigen Bestreben, noch in jeden Song irgendeine dritte und vierte vermeintlich brillante musikalische Idee reinzuwursteln. Weniger ist manchmal mehr, um mal einen auf diese Platte absolut zutreffenden Allgemeinplatz loszuwerden.

Kauft die Platte nicht. Kauft die ersten beiden Platten und vielleicht auch die nächste, wenn sie wieder gut wird. Ich hoffe nicht, dass der Stern "Maximo Park" - erste Band seit ca. 1994, die mich so im Sturm erobert hat - schon nach 2 Platten verglüht ist.
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. Dezember 2011
...nothing to look forward to. Na, ganz so arg ist es ja nun nicht.
Die Band hält auch auf dem dritten Album ihr ungewöhnlich hohes Niveau, die bekannte Mischung aus pumpenden, gerne mal scheinbar unbalancierten Rhythmen und eingängiger Harmonie, wo sich dann ein bisschen windschiefe Texte draufsetzen, wird im Kern beibehalten. Die Schale wurde in aufsteigender Weise von "A certain trigger" über "Our earthly pleasures" nach "Quicken the heart" aber zunehmend verfeinert und poliert. Da kann man jetzt Verlust von Originalität schreien, aber schreien würde man ja genau so, wenn alle 2 Jahre die gleiche Musik erscheinen würde.
Ich begrüße die musikalische Entwicklung, die die Band hinlegt, und freue mich auf das, was da noch kommen möge.
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. September 2009
vorher war ich schon vom Vorgängeralbum sehr begeistert - deswegen habe ich nun nocheinmals zugeschlagen.
Auch wenn die Messlatte durch das Vorgängeralbum sehr hoch war - ist das neue Album durchaus eine Empfehlung wert.
Es ist meines Erachtens etwas ruhiger und melodischer - jedoch kann man auch dieses Mal das ganze Album von vorne bis hinten durchhören ohne dabei enttäuscht zu werden. Ob das aktuelle Album gleich gut ist wie der Vorgänger: gut darüber mag man sich streiten - von mir gibt es trotzdem eine klare Kaufempfehlung!
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am 10. Juni 2009
Schön, dass es Maximo Park schaffen, auf jedem einzelnen Album mit einer Vielfalt an musikalischen Highlights zu überzeugen! Da sind schon andere Bands daran gescheitert, denen spätestens nach dem dritten Album die Ideen ausgegangen sind. Die einzelnen Songs sind einfach supergut gemacht, da kann man echt nichts sagen. Während ich persönlich von manchem Album nach ein paar mal hören eher gelangweilt bin, läuft dieses Album bei mir seit Wochen rauf und runter.
Und wer noch nicht die Gelegenheit hatte: Live anhören!
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