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96 von 98 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Top Preis-Leistungs-Verhältnis für Amateure mit Geduld
Die Inhomogenität der bisherigen Rezensionen führe ich auf stark differierende Erwartungshaltungen seitens der Käufer zurück. Daher ganz klare Statements:

- Das Objektiv ist ohne Stativ kaum einzusetzten, frei Hand geht da (fast) gar nichts!
Man bedenke dass bei den 500mm der crop-Faktor noch gar nicht eingerechnet ist. Bei c=1,6 ergibt...
Vor 19 Monaten von Richard Hofmann veröffentlicht

versus
31 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen T2-Adapter macht Objektiv kurzsichtig
Mit dem mitgelieferten T2-Adapter für Canon EOS hat der Fotograf große Probleme eine Aufnahme scharf zu fokussieren. Testaufnahmen eines Siemenssterns haben im Bildzentrum einem größeren Bereich mit einer unregelmäßigen wolkigen Struktur mit unscharfen und scharfen Teilen des Siemenssterns. Entlang der "Strahlen" des Siemenssterns bilden...
Veröffentlicht am 16. April 2012 von Zensor


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96 von 98 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Top Preis-Leistungs-Verhältnis für Amateure mit Geduld, 23. Februar 2013
Die Inhomogenität der bisherigen Rezensionen führe ich auf stark differierende Erwartungshaltungen seitens der Käufer zurück. Daher ganz klare Statements:

- Das Objektiv ist ohne Stativ kaum einzusetzten, frei Hand geht da (fast) gar nichts!
Man bedenke dass bei den 500mm der crop-Faktor noch gar nicht eingerechnet ist. Bei c=1,6 ergibt sich so ein Brennweite von (500*1,6)mm=800mm ohne elektronischen Bildstabilisator. Nach der gängigen Faustregel ergibt sich so eine maximale Freihand-Belichtungszeit von [1/(800/2)] s = 1/400 s, was auch ein recht helles 500mm-Tele nur selten erlaubt.
All dies ist aber nicht Schuld des Objektivs sondern liegt in der Sache!

- Für das Fokussieren braucht man Geduld, aber es lohnt sich!
Leider ist der Stellweg gerade bei großer Entfernung, wo man ein starkes Tele besonders häufig einsetzt, sehr kurz. Da wünscht man natürlich sich einen Autofokus – der kostet halt. Es sei übrigens erwähnt, dass man bis unter 2,0m Entfernung fokussieren kann! Die Schwergängigkeit empfinde ich persönlich als sehr angenehm, ist der Fokus einmal gefunden verliert man ihn nicht leichtfertig (z.B. Astrophotographie – dort sind für Teleobjektive übrigens Mikroverstellschrauben zur Fokussierung üblich).

Zum Glaubenskrieg ob ein Spiegelobjektiv überhaupt ein gangbarer Weg für Profis ist sage ich nur: Erstens ist ein 170.-€ Tele natürlich nichts für echte Profis. Zweitens komme ich von der Astrophotographie – da ist eine Obstruktion das normalste von der Welt (Artefakte werden üblicherweise rechnerisch wieder entfernt).

Kurz:
Meiner Meinung nach erhält man für 170.-€ ein Objektiv, das hervorragende, lichtstarke und scharfe Bilder macht, wenn man sich die Zeit dafür nimmt.

Dr. R. Hofmann
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122 von 125 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis, 22. Juni 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Da ich nicht die Rezension vom Rezensenten antiplanet wiederholen möchte, bechränke ich mich auf meine Erfahreungen mit dem Spiegeltele, mit dem ich seit Anfang diesen Jahres fotografiere. Ich verwende immer ein Stativ, Spiegelvorauslösung (bzw. Live-view) und eine Sonnenblende. Ob Landschaften, Vögel, Blumen oder Mond... - es sind immer wirklich gute Photos dabei. Zugegeben, sitzt nicht jeder Schuss, insb. bei bewegten Motiven, aber manm entwickelt ein Gespür für die richtigen Einstellungen und man muss eben ein paar Bilder schießen, damit sicher eines dabei ist, das gefällt.

BEVOR man sich aber ein Spiegeltele zulegt, sollte man sich über die spezielle Optik und deren Eigenheiten (insb. Donut-Effekt bei Spitzlichtern, feste Blende, relative Kontrastarmut, manuelle Einstellungen bzw. über AV fotografieren, kein AF, Lichtstärke "nur" 6,3) genau informieren, um nachher nicht enttäuscht zu sein.

Alles in allem muss ich das Spiegeltele 500/6,3 mit 5 Sternen bewerten, weil es für mich den Kauf absolut wert war...-und ich würde es sofort wieder kaufen.

Zum 800er kann ich übrigens bemerken, dass ich es wieder zurück geschickt habe, weil es an die Bilduqlität des 500er bei Weitem nicht heranreicht.
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32 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gute Abbildungsleistung wenn man den Fokus trifft, 12. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ein wichtiger Hinweis vorweg: Dieses Objektiv wird in unzähligen Angeboten auf Amazon angeboten, jeweils für alle möglichen Kameratypen. Es ist aber immer dasselbe Objektiv mit T2-Anschluß. Es liegen nur halt verschiedene Adapter in der Packung. Da lohnt es sich dann, zu rechnen. Ich kam am billigsten weg, indem ich mit das Walimex ganz ohne Adapter für 142€ gekauft habe und dann einen Adapter für 14€ parallel. Ganz nebenbei kann man dabei sich dann auch einen Adapter mit guten Kritiken aussuchen. Wer weiß, was die beilegen. Derselbe Hinweis gilt auch für ebay-Auktionen zu diesem Objektiv.

Die Einschränkungen sind allesamt in der Produktbeschreibung explizit oder implizit aufgelistet: Manueller Fokus, feste Blende, feste Brennweite, keine Bildstabilisierung, keine EXIF-Daten. Außerdem ergibt sich aus der Tatsache, daß es ein Spiegelobjektiv ist, die Form des Bokehs. Die Schärfentiefe ist dieselbe wie bei jedem anderen 500/6,3-Objektiv.

Wer für so ein Objektiv keinen Anwendungsfall hat, darf folglich nicht zugreifen. Für mich ist der Anwendungsfall Zoofotografie, was bei mir öfters vorkommt. Für ein echtes Zooobjektiv kann man sehr schnell das Zehnfache an Euros loswerden, also fand ich das Angebot interessant.

Ich war noch nicht im Zoo (ich update dann diese Rezension). Aber ich konnte dennoch schon intensiv testen und bin sehr zufrieden. Es gibt keine Verzeichnung oder TCA. Die Vignettierung ist schwach und leicht behebbar. Es gibt eine leichte Bildfeldwölbung, d.h. wenn das Zentrum scharf ist, sind die Ränder etwas unscharf und umgekehrt. Wäre für Architektur- oder Straßenfotographie doof, aber sowas mit 500mm? Ein bißchen schade ist die longitudinale CA, die für überdurchschnittlich deutliche lila Farbsäume sorgt, wenn UV-Licht im Spiel ist (Tageslicht, Leuchstoffröhren, Blitz). Kann man digital wegmachen, oder ein Bandkantenfilter einsetzen, das unterhalb von 420nm dichtmacht, aber ich hatte gehofft, daß Spiegeloptiken da gutmütiger sind.

Der Kontrast ist in der Tat schwach. Das liegt am Streulicht, weil das Objektiv fast so kurz wie dick ist. Ich wußte das anhand von anderen Rezensionen und habe parallel bei amazon.com (also in den USA) eine Streulichtblende (Desmond Metal 95mm Tele Lens Hood Shade 95 Telephoto, 16€ inkl. Versand) bestellt. Kontrastprobleme sehe ich nun keine mehr.

Nun zum Fokussieren. Das dürfte für die meisten Interessenten am kritischsten sein. Ich habe eine NEX-7 mit elektronischem Sucher, d.h. Fokus-Peaking und Lupe im Sucher. Damit habe ich bei meinen Tests nur geringe Probleme mit dem Fokussieren gehabt, selbst bei freihand. Es kann gut sein, daß das an einer DSLR nicht so ohne weiteres geht. Ich weiß nicht, wie verbreitet Fokus-Peaking mittlerweile ist. Aber ohne so eine Fokussierhilfe wäre ich mit dem Kauf sehr vorsichtig. Ich glaube, ohne es versucht zu haben, daß meine Ausbeute mit optischem Sucher und Schnittbildindikator spürbar kleiner wäre.

Nicht-verwackelte Aufnahmen freihand finde ich hingegen nicht schwierig zu bewerkstelligen. Bei sicherem Stand kann ich ab 1/200s Bewegungsunschärfe vermeiden, ab 1/500s kann ich sie in jeder Situation ausschließen. Im Burst-Modus bin ich ab 1/60s erfolgreich. Bei Zoobesuchen muß ich ich schon wegen der Tiere kurz belichten. Die 500mm/6.3 stimmen ungefähr. Es ist meinen Messungen nach also nicht effektiv eine f/8 wie manchmal behauptet. Bei schlechterem Licht gibt es Tricks wie ISO hochsetzen, Burst-Modus und Verschmelzen von mehreren Hoch-ISO-Aufnahmen (kann meine Kamera sogar automatisch). Übrigens verursacht das Objektiv so wenig Drehmoment, daß es sogar mein kleiner Joby Gorillapod halten kann.

Zuletzt die Schärfe. Ich besitze auch ein gutes 210mm mit allem Schnickschnack. Wenn das Walimex in der Schärfe deutlich abfallen würde, könnte ich auch einfach weiter mein 210er nehmen und die Bilder beschneiden. Tut es aber nicht, wie mir Fotos vom Siemensstern bestätigt haben. Man kriegt wirklich über zweimal mehr Details auf das Bild, in beiden Richtungen. Wenn man den Fokus trifft.

Alles in allem habe ich die 160€ gut angelegt. 250€ wäre es mit aber nicht wert. Muß es ja auch nicht. Jedenfalls freue ich mich auf den nächsten Zoobesuch.

UPDATE: Ich war nun zweimal mit diesem Objektiv im Zoo. Das Wetter war nicht optimal, aber die Fotos sehr schön. Was ich oben schreibe, hat sich alles bestätigt. Ich habe mein Testfoto mitsame 1:1-Ausschnittsvergrößerung unter den Produktbildern hochgeladen. Es ist definitiv eine Schönwetterlinse, aber wenn schönes Wetter ist, liefert sie alle Details, die man von 500mm Brennweite erwarten kann.
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33 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unterbewertet, 13. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Viele Posts in diversen Foren ließen mich anfangs skeptisch an das Thema Spiegelobjektiv gehen. Kontinuierliche Berichte, dass Linsen das einzig Wahre sind, ließen mich zögern, bis dann erste Beiträge kamen, die positiv darüber gesprochen haben.
Dort konnte ich auch erste Bilder eines solchen Objektives sehen, die eigentlich gar nicht so schlecht waren. Mir wurde schleierhaft, wie man dieses Objektiv einfach so als 'schlecht' abstempeln konnte. Also wagte ich die Bestellung.

Erstmal: Das ist kein 34mm Filtergewinde. Bzw trifft dass nur auf den inneren Kreis zu.
Dieses Objektiv hat eine Öffnung von stolzen 95mm!

Die Fokusierung ist gewöhnungsbedürftig. Je nach Distanz zum Motiv muss teils sehr fein eingestellt werden um die nötige Schärfe zu bekommen. Durch den großen Spielraum geht das recht gut, kann aber mal 1-2 Schüsse dauern. Nicht entmutigen, das Spiel hat man mit etwas Übung drauf. Bei solchen Brennweiten ist nunmal damit zu rechnen.

Die Abbildleistung ist sehr gut! Da bin ich rundum zufrieden.
Besonders gefällt mir, wie handlich das kleine Gerät ist. Der Durchmesser ist zwar satt, aber da es so kurz ist, kann man auf Stativschleppen verzichten. Eine geeignete Unterlage zum Still-legen ist trotzdem zu empfehlen. 500mm sind nicht zu unterschätzen, was verwacklungen betrifft! Vorallem wenn man sauber fokussieren will.

Fazit: Linsen-Fans werden ihre Nase rümpfen, aber ich kann keine gewichtigen Unterschiede zum Linsenmodell (auch Walimex 500) feststellen, die gegen ein Spiegeltele sprechen würden. Zumindest im direkten Vergleich der beiden Modelle hat dieses die bessere Abbildleistung. - Nur Abblenden fehlt mir an diesem Objektiv (bei starker Blende holt das Linsenmodell etwas mehr durch den DoF heraus), was aber konstruktionsbedingt nicht möglich ist.
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58 von 62 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spiegeltele Walimex, 18. Juni 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe eben erste Testaufnahmen mit dem Objektiv gemacht (Kamera Canon EOS 1000D, also Crop-Sensor) und bin sehr positiv überrascht: Kontrast ok, sehr gute Schärfe über das ganze Feld! Klar, das ist kein AF-ED-APO-Supertele, aber wer sich der konstruktiv bedingten positiven wie negativen Besonderheiten eines Spiegelteles bewusst ist (+ kurze Baulänge, sehr leicht, vernachlässigbare CA / - feste Blende, sehr kleine Tiefenschärfe mit dem lustigen KringelBokeh, streulichtanfällig) und zum Bildermachen auch etwas Zeit mitbringt (Stativmontage ist schon nötig, die manuelle Fokussierung mache ich dann über die Preview-Funktion - ist wohl nix für Sportfotografie...) der bekommt für ganz wenig Geld ein beachtliches Objektiv.

Ich wundere mich, dass das Objektiv von einigen Kritikern so ungünstig beurteilt wird, vielleicht ist die Serienstreuung nicht vernachlässigbar? Dennoch, selbst wenn das zuträfe: unter den gerne gerühmten (und inzwischen wesentlich teureren) russischen Spiegelteles habe ich auch schon genug Gurken gesehen (und unnötig schwer gebaut sind die obendrein).

Mein Fazit: Ein sehr handliches und leichtes Spiegeltele mit erstaunlich guter optischer Qualität. (Abschliessend noch eine lobende Bemerkung zum Anbieter meinfoto: Zusätzlich zum T2-Adapter auf Canon und dem Original-T2-Deckel war noch ein Canon-Rückdeckel beigegeben, sehr umsichtig!)
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Getestet und für "in Ordnung" befunden., 4. Juli 2013
Dieses Objektiv habe ich mir gekauft nach dem Motto: Probieren geht über Studieren.
Das Objektiv wurde zusammen mit einer gut gepolsterten Tasche und 3 Zwischenringen (mit Schraubverbindungen und Adaptern) und Objektivdeckel und Rückdeckel geliefert.
Erster Eindruck: Gute Verarbeitung, da Wackelt nichts und es fühlt sich sehr gut an.
Die Deckel passen sehr gut und halten fest.
Der Mitgelieferte T2 Adapter war bei meiner Lieferung nicht der abgebildete lange Adapter, sonder ein Standartadapter normaler Baulänge.
Diesen habe ich dann aufgeschraubt und justiert.
Dann ab damit an meine EOS 1100d.
Ich kann die anderen Rezessionen bestätigen: Ohne Stativ geht da so gut wie nichts, ist aber normal bei dieser Brennweite und einer Blende von 5,6, ohne Bildstabilisator.
Beim Scharfstellen würde man sich wünschen das der Schärfeweg mindestens doppelt so lang wäre.
Aber der Einstellring ist absolut spielfrei und hat praktisch keine fühlbare Ansprechschwelle, er gleitet sehr weich und gleichmäßig.
Den T2 Adapter habe ich gegen einen mit AF Chip ausgetauscht, bei ausreichend Licht und Kontrast zeigt die Kamera mir den Schärfepunkt.
Die optischen Eigenschaften sind natürlich nicht überragend, aber grobe Fehler kann ich nicht beklagen.
Der Donut Effekt ist sehr schwach und lässt sich mit jeder guten Software leicht entfernen.
Weshalb der Lieferung die Zwischenringe beiliegen kann ich nicht nachvollziehen, das Objektiv stellt schon ab ca. 2 Meter scharf, und für Makroaufnahmen ist das Objektiv wirklich nicht geeignet.
Beim scharfstellen durch den Sucher ist eine Mattscheibe eine gute Hilfe (getestet an einer Ricoh KR 10 super), einfacher geht es über das Display und 10 facher Vergrößerung.
Einziger Wermutstropfen: das Scharfstellen geht feiner auf dem Weg von nah auf unendlich, zurück geht es nicht so gut. Da ist dann wohl die Präzision im inneren zu bemängeln.
Mit viel Geduld kann man aber wirklich brauchbare Bilder schießen.
Wenn man Objektiv beurteilt, und auch den Preis nicht aus dem Blick verliert, dann muss man sagen: Absolute Kaufempfehlung.
Ein Stern Abwertung wegen des viel zu kurzen Schärfeweges.

Mit freundlichen Grüßen.

Dieter.
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ungeeignet für Grobmotoriker, 24. April 2013
Ich verwende dieses Objektiv genau wie mein 500mm Linsenobjektiv allein und in Verbindung mit einem 1,5fach und 2fach Extender.

Ja, ein Spiegelobjektiv ist nichts für den AF und Bildstabi-verwöhnten Grobmotoriker, der ohne Stativ keine scharfen Bilder zustande bringt. Wer allerdings über die nötige Kraft, die Kamera auch ohne Auflage stabil zu halten und über eine halbwegs ausgebildete Feinmotorik verfügt, der sollte auch mit einem Spiegeltele scharfe Bilder erzeugen können.

Der Vorteil dieses Objektivs liegt in seiner Kürze und dem geringen Gewicht. Dadurch ist es ideal, um es auch über weitere Strecken herumzutragen oder damit durchs Unterholz zu pirschen.

Was man allerdings braucht ist eine ordentliche Streulichtblende, da sonst bei mehr Licht die Bilder schnell flau und flach werden.

Mit dem Bokeh eines Spiegelteles muss man umgehen lernen, das ist korrekt. Das ist aber vor allem eine Frage des Hintergrunds und zwingt einen, sich damit eben etwas mehr auseinander zu setzen.
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolle Ergebnisse und günstiger Preis, 14. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Zuerst ein paar Worte zur Qualität des Objektivs selbst. Die Verarbeitung ist top. Sauber, präzise und hochwertig gebaut. Das Handling ist relativ einfach, es gibt ja nur eine feste Blende (6,3) und eine feste Brennweite (500mm). Der Fokussierring ist genau richtig ausbalanciert und verbleibt in exakt der Position, die man gerade eingestellt hat. Dennoch lässt er sich relativ leicht drehen. Ich fühle mich manchmal wirklich 35 Jahre zurückversetzt, als ich noch mit einer manuellen Mamiya gearbeitet habe...
Heute verwende ich eine Canon EOS 5D Mk.II, die mir mit dem Objektiv tolle Ergebnisse liefert. Bei 400 ISO sogar freihändig mit mind. 1/250 Sek. oder schneller sind die Bilder richtig gut! Mit Stativ auch bei 100 oder 200 ISO und längerer Belichtungszeit. Klar, Sport oder Dynamikfotos sind damit einfach nicht möglich. Aber Architektur, Natur und sogar Portraits gehen. Bei letzteren macht sich die geringe Tiefenschärfe ja positiv bemerkbar und führt zu sehr schönen Ergebnissen. Ich werde im Sommer das Objektiv auch in New York City einsetzen, z.B. um vom Empire State Building zum One World Trade Center (Freedom Tower) rüber zu fotografieren. Das Preis-Leistungsverhältnis ist bei Objektiven dieser Art unschlagbar.

Nachtrag (15.8.2013):
Habe das Objektiv mehrfach in New York City eingesetzt. Leider war es an einigen Tagen ziemlich diesig. Die Bilder sind, verglichen mit meinen Sigma und Tamron Objektiven ziemlich blass. Bei klarem Wetter und Sonnenschein sind die Bilder dagegen wirklich gut und unterscheiden sich nur sehr geringfügig von meinen teuren Linsen.

Nach intensiverer Nutzung lautet mein Urteil noch immer: sehr empfehlenswert!
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33 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen 500, 9. Mai 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe das Objetiv an Naturaufnahmen und Astronomischen Objekten getestet.

Wie zu erwarten war kommt es in punkto Kontrast und Farben nicht an den eines "Standardobektivs" heran. Dies liegt an den großen Sekundärspiegel im Strahlengang.
Bei Naturaufnahmen ist es sicher nichts für Schnappschüsse aus der Hand. Das Fokusieren ist etwas mühsam und durch die Brennweite sehr anfällig auf Verwaklungen.

Bei Astonomischen Aufnahmen kann es sicher nicht an Teleskop in Punckto Lichtstäre und Brennweite heanreichen.
doch durch die kleine und leichte Bauform hat es durchaus seinen Reiz. Das Preis / Leistungsverhältniss ist aus meiner Sicht in Ordnung.

Mein Fazit:
Es entspricht meinen Anforderungen.
Ist siherlich nicht für Jedermann.
Also zuerst überlegen dann Bestellen.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ist doch gut!, 17. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Zum Bokeh: Love it or hate it, mir gefällt's.

Verabeitung:
- Objektiv sehr wertig und tadellos
- mitgelieferter T2-Adapter: naja, passt nicht gut (an meiner A100 passt er so gerade noch, bei meiner A-77 klemmt und hakt's)

Ansonsten gilt, dass man das Ding richtig behandeln muss, sprich vom Stativ und/oder bei sehr guten Lichtbedingungen schießen sollte. Man sollte nicht zu hohe Erwartugen an Schnapschüssen aus der Hand stellen (geht nur bei sonnigem Wetter), sonst wird man schnell enttäuscht.

Habe eine Woch damit experimentiert und kriege mittlerweile etwa 75% brauchbare bis knackscharfe Bilder hin.

Ist das viel oder wenig?

- Spiegelteles haben eine sehr geringe Tiefenschärfe, was bedeutet dass jegliche Bewegung des Objektes oder des Fotographen sich sofort durch Unschärfen bemerkbar macht.
- Habe das Objektiv bisher nur an meiner Alpha 100 mit bescheidenem optischem Sucher genutzt, was das Scharfstellen nicht unbedingt vereinfacht. Wegen dem ziemlich miserablen mitgelieferten Adapter, konnte ich das Teil bisher noch nicht an meiner A-77 testen. Letztere bietet nebst höherer nutzbarer Empfindlichkeit Auch Fokuspeaking und einen elektronischen Sucher: Das müsste erlauben mehr aus dem Teil herauszuholen.

Fazit:

Objektiv gut (nicht nur "für den Preis"), hätte 5 Sterne verdient wenn da nicht dieser schlecht passende T2 Adapter mitgeliefert würde...
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