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5.0 von 5 Sternen Ein tolles Merchandise
Dieser schöne Glasuntersetzer (Coaster) der Marke NOFX hat eine tolle Besonderheit. Es ist Musik drauf.

Zwölf, wie immer geniale, Sing Alongs der PunkRock Helden aus California

Das bewährte Rezept von super schnellen Punk/HC Knallern und OffBeat Ska/Reggae Melodien die gleich ins Ohr gehen gepaart mit den bissigen Texten von Fat Mike...
Veröffentlicht am 24. April 2009 von Tilly Lasvegas

versus
6 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Kreativität und Einfallsreichtum verloren
Leider kann ich mich der durchwegs positiven Meinungen meiner Vorredner nicht anschließen. NOFX sind ihrem Stil absolut treu geblieben, was ich als großer Fan auch nur befürworten kann. Jedoch haben sie einiges an Ideen und Einfallsreichtum verloren; die Songs klingen absolut langweilig und können in puncto Kreativität leider nicht an...
Veröffentlicht am 1. Mai 2009 von dschungelkind


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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein tolles Merchandise, 24. April 2009
Rezension bezieht sich auf: Coaster (Audio CD)
Dieser schöne Glasuntersetzer (Coaster) der Marke NOFX hat eine tolle Besonderheit. Es ist Musik drauf.

Zwölf, wie immer geniale, Sing Alongs der PunkRock Helden aus California

Das bewährte Rezept von super schnellen Punk/HC Knallern und OffBeat Ska/Reggae Melodien die gleich ins Ohr gehen gepaart mit den bissigen Texten von Fat Mike (Diesmal ist weder Bush oder Jesus das Ziel sondern u.a. die kanadischen Popzwillinge Tegan und Sara) geht auch beim 11 Longplayer wieder voll auf.

Eigentlich ja immer wieder das Gleiche aber trotzdem schaffen die 4 es auch zum 25jährigen Bühnenjubiläum wieder sich weiter zu entwickeln und immer noch frisch und abwechslungsreich zu klingen.
Ein wenig Easy Listening hier, ein bisschen Jazz dort, mal ne Bassklarinette oder ne Orgel oder die sehr coolen Backgrounds der Dance Hall Crashers Sängerin Karina Deniké machen Coaster auch wieder zu einer NOFX-Scheibe mit hohem Heavy-Rotation-Faktor auf meinem ipod.

+ Artwork und Inlay der CD sind mal wieder E-P-I-C
- Diesmal leider kein versteckter Bonustrack
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sie sind einfach nicht totzukriegen, 25. April 2009
Von 
Doktor von Pain "Doktor der Zombiologie" (Sassenburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Coaster (Audio CD)
Die Könige des Melodycore sind zurück. Mittlerweile sind NOFX ein Vierteljahrhundert im Geschäft und immer noch so gut wie eh und je. Nach wie vor haben ihre Lieder tolle Melodien mit großem Eingängigkeitsfaktor, obwohl die Band gewohntermaßen meist auf Refrains verzichtet. Die Texte von Sänger/Bassist Fat Mike sind halt Geschichten, die von einem Chorus nur unterbrochen werden würden.
In jenen Texten wird unter anderem auf soziale Missstände, Religion oder Alkoholismus gezielt, aber ohne dabei den Zeigefinger zu erheben oder reine Aggression walten zu lassen; hier regiert (wie gewohnt) ein sehr sarkastischer Humor. Das macht die Texte ebenso wichtig wie die Musik, was in meinen Augen (oder Ohren) nicht besonders häufig vorkommt. Doch auch andere Themen werden behandelt: In "Eddie, Bruce And Paul" zum Beispiel geht es um den Sängerwechsel Anfang der 80er bei Iron Maiden und warum Bruce Dickinson im Gegensatz zu Paul DiAnno nicht rocken kann, da er keine Drogen nimmt. Humor à la Fat Mike eben. Grandios ist auch die Schlusszeile des Songs: 'The number of the beast is now in bed with Rob and Judas Priest'. Herrlich!
Musikalisch ist auch alles im grünen Bereich, Abwechslung wird durchaus geboten. Es gibt nicht nur melodischen High-Speed-Punk, sondern auch mal Ska- oder sogar Lounge-Elemente zu hören. Bei NOFX handelt es sich um versierte Musiker, die wahrscheinlich auch Prog Rock spielen könnten, wenn sie wollten. Aber sie bleiben (zum Glück) dem Punk treu und liefern ein Album ab, das zu mehr dient als nur ein Glasuntersetzer zu sein, wie uns das Artwork weismachen will. Dennoch halte ich mich mit der Höchstwertung zurück, da eine knappe halbe Stunde Spielzeit nicht gerade üppig ist und die Band schon etwas bessere Alben abgeliefert hat. Dennoch: Daumen hoch!
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5.0 von 5 Sternen Durchgängig hohe Qualität, 5. Oktober 2009
Von 
Rezension bezieht sich auf: Coaster (Audio CD)
So, endlich war es wieder soweit: NOFX's brandneues full-length Album. Als ich vor einigen Monaten ganz zufällig ein NOFX Konzert im Fernsehen war, wurde ich sofort in den Bann eines Liedes gezogen, das ich gar nicht kannte. Nach Recherchen im Internet stelle es sich heraus, dass das neue NOFX Album gerade erst den Release hinter sich hatte. Ich war sehr überrascht und bestellte das neue Album von meiner Lieblingsband ganz spontan. Nunja, ich bin kein Musikexperte, ich bin billig-produzierte, laute und manchmal fehlerhafte Hardcore-Punk-Lieder, besonders aus den 80ern gewohnt aber liebe sie. Bands wie Articles of Faith, Bad Brains, D.O.A., Hüsker Dü, Dead Kennedys usw. stellen für mich den musikalischen Höhepunkt des Hardcore-Punks dar.
Zuhause in den Computer geworfen, hörte ich mir ein Teil des Albums an. "We called it America", "The Quitter", "First Call", "Orphan Year" und "Bruce, Eddy and Paul" zogen mich sofort in ihren Bann. Schon beim ersten Anhören dieser Lieder wurde klar, dass die Qualität der Lieder sehr zugenommen hatte: nicht nur die Instrumente beherrschen sie jetzt besser, die Texte sind ziemlich philosophisch und regen sehr zum Nachdneken an. Auch allgemein ist die Qualität der Lieder gestiegen, Fat Mikes Stimme ist deutlich melodischer als in Alben wie "Ribbed" (1991) in "White Trash, Two Heebs and A Bean" (1992), aber auch "Punk In Drublic" (1994). Das Niveau ist über das ganze Album gleich hoch, während es in vielen älteren Alben fast immer ein paar Lieder gibt, die von der Qualität schlechter waren, als die genialen Lieder wie "Green Corn", "Moron Brothers"; "She's Gone", "Liza and Louise", "Soul Doubt" oder auf Punk in Drublic "Don't call me white", oder "Linoleum", wo dann die Qualitäts-Amplitude stets hoch war.
Auf "Coaster" befinden sich zwar einige Lieder, die man anfangs "schlecht hören kann", d.h. man erkennt das Potential erst bei mehrerem Hinhören, sie gehen nicht sofort ins Ohr und gefallen, dazu gehören die restlichen oben nicht gelisteten Liedern. Später dann als ich intensiv die Lieder "begutachtete", wurde für mich das Geniale immer klarer. Besonders das Mitsingen der Texte machte unheimlich Spaß. Die Liedtexte sind ernster, der Ausdruck ist sehr viel besser geworden und schon philosophisch. Mitunter wird einiges aus dem Leben Fat Mikes erzählt, aber auf der anderen Seite sehr satirisch, sogar zynisch wie "Blasphemy (A victimless crime)", kritisch gegenüber fundamentalen Christen und irrationalen Handlungs- und Denkweisen wie Rassismus, Nationalismus, dann wieder über Alkohol- und Drogenmissbrauch. Für mich waren besonders die Texte letztendlich ein kleiner Durchbruch.
Sonstige Schwächen finde ich keine, nur dass absolute Hammer-Lieder (wie die oben genannten) nicht sehr verbreitet sind, wobei "The Quitter" meiner Meinung nach sehr nah kommt!
Ich kann es jedem empfehlen, der frühere NOFX Alben hat, insbesodnere "War On Errorism", man wird nciht enttäuscht werden. Für NOFX Einsteiger kann dieses Album auch die richtige Wahl sein, wobei man dann über 25 Jahre Bandgeschichte auslässt und geniale Alben wie Punk in Drublic verpasst, das für die meisten der Einstieg in die NOFX-Welt waren.
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4.0 von 5 Sternen Besser als das letzte Album.., 16. Juli 2009
Rezension bezieht sich auf: Coaster (Audio CD)
Also zwei Sachen vorweg:
1) Die neue Scheibe ist besser als die letzte... bei "Wolves in Wolves Clothing" wurde zuviel Wert auf Anti-USA und Anti-Religions Texte gelegt... die Musik ist etwas zu kurz gekommen.
Das hat sich bei "Coaster" geändert.
2) Melvin singt viel öfter. Vor allem bei Suits and Ladders wo sich Mikes und Melvins Parts die Waage halten.

Gleich der erste Track zeigt, das NOFX eine Mischung aus politischen Texten und abwechslungsreicher Musik gefunden haben, vor allem die Soli fallen sofort auf.
Danach ist allerdings bis Track 4 erst einmal Schluss... "The Quitter" und "First Call" sind bloß Durchschnitt, musikalisch wie auch textlich.
Mit "My Orphan Year" kommt einer der besten Lieder des Albums. Es ist ein schöner High-Speed-Knaller wie man ihn von älteren Alben gewohnt ist mit einem sehr traurigen Text über den Tod von Fat Mikes Eltern (ist die Geschichte wahr?)
"Blasphemy" hat einen witzig-bissigen Text ist aber musikalisch recht lasch.
"Creeping Out Sara", okay stimmt schon der Text ist echt zum Ablachen und die Musik ist schon so poppig das es schon wieder originell ist.
"Eddie, Bruce & Paul" ist IMO das beste Lied des Albums. Wieder ein schöner Melodic Hardcore-Brecher mit einem grandiosen Solo am Ende.
"Best God In Show" ist ganz okay. Blasinstrumente werden leider nur sehr sparsam eingesetzt dafür hört man Keyboard-Sounds und die Melodie bleibt sofort hängen.
"Suits And Ladders" ist wieder richtig geil. Wie am Anfang erwähnt wechseln sich Fat Mike und Eric Melvin hier mit dem Singen ab, was mal sehr erfrischend ist. Auch Text und Musik sind echt gelungen.
"Agony Of Victory" soll angeblich ein Cover-Song sein. Gefällt mir nicht sonderlich.
Mit "I AM An Alcoholic" begeben sich NOFX in die Welt des Jazz. Die weiblichen Back-Vocals, die endlich mal richtig eingesetzten Blasinstrumente und der abrupte Wechsel zum Punk-Rock im Refrain machen diesen Song zu dem originellsten NOFX-Song seit langem.
Der geile Melodycore-Kracher "One Million Coasters" beendet dann das Album. Leider ist der eigentlich sehr geile Song viel zu kurz nach 1:55 wird mit ziemlich langweiligen Gedudel ausgefadet.

Insgesamt ist der musikalische Bierdeckel dann doch ganz gelungen. Auch wenn ich NOFX gerne sagen würde "Haut beim nächsten Album doch mal wieder richtig rein da."
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4.0 von 5 Sternen Untersetzer mit Ecken und Kanten, 10. Mai 2009
Von 
T. Zwingelberg (Hildesheim) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Coaster (Audio CD)
"Wolves in Wolves' clothing" war ein Album mit einen ganzen Hand voll guter Punkrock Nummern. Und in eben dieser Tradition geht es weiter und "Coaster" wird mit einem ultimativen Ohrwurm namens "We called it America" eröffnet (klingt schon fast mehr nach Bad Religion). "Quitter" und vor allem "First Call" erwecken dann schon fast den Eindruck, als wären die Californier als Kinder in einen Topf mit Hitschreibzaubertrank gefallen.
"My Orphan Year" und "Blasphemy" sind genretypische Punkrocker, die auf jeden Fall in ordnung gehen, wenngleich sie nicht mit der Eröffnungsdreifaltigkeit mithalten können. "Creeping Out Sara" lädt dann das erste Mal eher zum weiter skippen ein. Auch "Eddie, Bruce and Paul" oder "The Agony of Victory" sind jetzt wirklich keine Offenbarungen, aber auch keine Totalausfälle. "Best God in Show" hält die SKA Tradition der Herren aufrecht, ebenso wie das wesentlich besser gelungene "I Am An Alcoholic", welches Eindeutig das Highlight der zweiten Spielhälfte ist.
Das Album beginnt überwältigend und hat durchaus eine ganze Reihe mit Hitpotential, braucht in seiner Gesamtheit dann aber doch eine Reihe von Druchläufen, um wirklich zu überzeugen.
Im gegensatz zu so manch älterem Scheibchen der Jungs, ist der Sound der Scheibe sehr gefällig und Stimme und Gitarren sind kraftvoll und gefällig!
Wer also tatsächlich nur auf der Suche nach wasserabweisenden Unterlegern ist, der soltle vielleicht lieber doch auf eine andere Scheibe zurückgreifen. Denn nur weil sich der Silberling sicherlich gut unterm dem gefüllten Glas kühlen Nasses macht, so ist der Unterhaltunsgwert im dafür vorgesehenen Player doch um ein Vielfaches höher!
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5.0 von 5 Sternen Ganz einfach, 29. April 2009
Rezension bezieht sich auf: Coaster (Audio CD)
Die Sache ist wirklich einfach:

Die Platte macht Spaß! Tolle Songs, gute Stimmung, lustige Texte...NOFX wie wir sie lieben!

Von solchen Platten kommen im Jahr viel zu wenige raus aber es zeigt wieder mal, wie einzigartig die Jungs sind.

Ach ja, ein Tip: Aufpassen beim herausnehmen der CD. Beim ersten Kauf ist die CD direkt zerbrochen, da sie viel zu fest eingestanzt wurde. Beim Umtausch hat auch der Verkäufer bestätigt, dass die CD unnormal fest eingesetzt wurden! :-)
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Hoher Standard, 4. Mai 2009
Rezension bezieht sich auf: Coaster (Audio CD)
Nofx wie man sie kennt und liebt. Tolle Gesangsmelodien, geile Riffs, meist hohes Tempo, lustige Texte - Nofx eben.
Trotzdem bleibt ein kleiner Beigeschmack, weil einem die ein oder andere Melodie doch bekannt vorkommt, man den ein oder anderen Text über Religion oder den Staat irgendwie auch schonmal ähnlich gehört hat und Nofx überhaupt, das alles was sie auf Coaster so verbrechen, schonmal selber besser gemacht haben.
Darf man natürlich trotzdem nicht verpassen!
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5.0 von 5 Sternen Warum so negativ ?, 17. Januar 2011
Rezension bezieht sich auf: Coaster (Audio CD)
Viele der Rezensenten ( einschließlich der R. in der Produktbeschreibung ) halten "coaster" für lahm, langweilig, whatsoever. Keiner weist darauf hin, daß NOFX die Punkband mit einem konstant hochbleibenden Absatz ihrer Platten sind, wer findet da einen Vergleich ? 12 Studioalben und über Dekaden weltweit eine, wenn nicht DIE Nr. 1 Punkband, wer findet da noch einen Vergleich ? Und wer sich die Jungs ansieht ( z.B. bei "Backstage Passport", ihrer Tour-Doku von 2006/2007 ) fragt sich, warum diese Typen immer noch aussehen wie Ende 20...Eine absolut erstaunliche Band welche weiterhin relevante, handwerklich exzellent gemachte Songs produziert ( übrigens fast alle auschließlich von Fat Mike geschrieben ). Für mich grenzt diese Band an ein Wunder ! Von der musikalität dieser Leute können die meisten Leute ( und Musiker ) nur träumen, also shut up, wenn Ihr eigentlich nur neidisch seid !
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5.0 von 5 Sternen sie können es nicht lassen..., 17. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Coaster (Audio CD)
Und zwar gottseidank nicht! Seit 1992 höre ich diese Band und es ist noch lange net schluss, jedenfalls rocken nofx noch immer wie die wilde Hölle!
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5.0 von 5 Sternen ...so wie man NOFX kennt und liebt., 24. Mai 2009
Rezension bezieht sich auf: Coaster (Audio CD)
Nachdem das letzte Studioalbum der vier Begründer des Skate-Punks 'Wolves in wolves Clothing' eher Richtung Mittelmaß abzudriften drohte, schaffen es die Jungs mit 'Coaster' wieder ein richtig gutes Album auf den doch recht überschaulich gewordenen Punk-Markt zu werfen. Im Gegensatz zu vielen anderen Bands, die sich im Laufe der Zeit mehr zum Pop-Punk entwickelt haben, bleiben NOFX auch hier ihrer Linie treu, und das mit 100% Wiedererkennungswert. Das Album ist recht gut Vergleichbar mit 'The War on Errorism', ähnlich abwechslungsreich und gut durchdacht. Gleichzeitig wirken jedoch Sound und Gitarrenriffs nicht ganz so modern, erinnern eher an NOFX-Alben aus den 90er Jahren. Und genau das ist es, was mir so gut an diesem Album gefällt. Es fällt etwas schwer eine genaue Beschreibung zu finden, aber jeder, der dieses Album gehört hat, wird mit diesem Vergleich etwas anzufangen wissen. Mit diesem Album ist es definitiv nicht so, wie bei vielen neuen Alben von Punkbands, die man sich zulegt und aber nach ein paar mal hören man doch lieber die alten Scheiben aus dem Schrank kramt. Jeder, der NOFX mag, kommt an diesem ALbum eigentlich nicht vorbei. 5 Sterne dafür, dass NOFX erfolgreich den Bogen über viele Klassiker bis hin zu diesem Album spannen konnten!!

An dieser Stelle kann ich leider nich drum herum kommen ein paar Worte zur Produktbeschreibung/Rezension von Katrin Bähnisch und 'Motor.de' zu verlieren. Hat diese Frau eigentlich das Album gehört, geschweige denn das Cover länger als 5sec angeschaut?? Die Vermutung liegt nahe, NEIN. Zunächst zu dem 'langweiligen' Cover. Vielleicht ist den Kollegen von 'Motor.de' entgangen, dass der Titel des Albums 'Coaster' der englische Begriff für einen Bierdeckel ist und das nicht leere Whiskyglas auf einer CD und nicht auf einem klassischen Bierdeckel abgestellt ist. Der Werbeaufdruck 'Music Included' für eben diesen 'Coaster', der sich in der CD-Hülle befinden soll ist der Inbegriff für die unlängst bekannte und geliebte Selbstironie, welche NOFX pflegen.
Weiter ist diese Platte genau so schnell, punkig, poppig wie jede andere NOFX-Platte auch und man Fragt sich, kennt die Autorin überhaupt andere Platten von NOFX? geschweige denn diese? Es wird fehlender Punk und zu viel Pop bemängelt und gleichzeitig jedoch die einzigen beiden 'nicht punk'-Lieder gelobt?! Der Vergleich dieser Musik zu Green Day beweist zuletzt, dass [...]Textzeilen wie Can't Stop taking drugs.[...] wohl höchstwahrscheinlich das Türschild eines Redaktionbüros zieren.
Mit solchen Rezensionen macht 'Motor.de' nicht unbedingt die beste Werbung.
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Coaster
Coaster von NOFX (Audio CD - 2009)
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