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5.0 von 5 Sternen Eigentlich ist hier schon alles gesagt zu dieser Box aber ...
...ich will hier trotzdem meine 5-Sterne Wertung noch anbringen, denn was anderes hat diese Box nicht verdient. Es mag sich über das Album streiten lassen, denn es ist und bleibt Geschmackssache und über Geschmack lässt sich bekanntlich streiten. Meine Rezension zum Album selbst habe ich bereits vor einigen Wochen zur Einzel CD abgegeben. Ich...
Veröffentlicht am 26. Mai 2009 von Exciter30

versus
23 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Wenn dies das Universum ist,..........
...müssen Raumfahrt und Astronomie reichlich spröde Wissenschaften sein.
Im Vorfeld der Veröffentlichung habe ich über SOTU in der Musikpresse einigen intellektuellen Firlefanz gelesen. Nachdem bereits der erste Hördurchgang eine trübe Ernüchterung in mir auslöste, wollte diese Grundtendenz auch in der Folge nicht weichen...
Veröffentlicht am 9. Mai 2009 von Telegraphic


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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eigentlich ist hier schon alles gesagt zu dieser Box aber ..., 26. Mai 2009
Rezension bezieht sich auf: Sounds Of The Universe (Audio CD)
...ich will hier trotzdem meine 5-Sterne Wertung noch anbringen, denn was anderes hat diese Box nicht verdient. Es mag sich über das Album streiten lassen, denn es ist und bleibt Geschmackssache und über Geschmack lässt sich bekanntlich streiten. Meine Rezension zum Album selbst habe ich bereits vor einigen Wochen zur Einzel CD abgegeben. Ich persönlich finde das Album absolut großartig, muss aber zugeben das es bei einigen Titeln schon gedauert hat bis diese den Weg ins Gehör fanden.

Hier einfach nochmal kurz meine Wertungen zu den einzelnen Songs des Albums, die Begründungen dazu gibt's wie gesagt bei der Einzel CD.

1.) In Chains *****
2.) Hole to Feed *****
3.) Wrong *****
4.) Fragile Tension *****
5.) Little Soul *****
6.) In Sympahty ****
7.) Peace ***
8.) Come Back *****
9.) Spacewalker **
10.) Perfect *****
11.) Miles Away / The Truth ist ****
12.) Jezebel ****
13.) Corrupt ****

Jetzt aber zu der Box und die hat es wahrlich in sich. Selbst als großer Fan seit langen Jahren habe ich auch erst überlegt ob ich wirklich soviel Geld für ein einziges Album ausgeben soll. Als der Postbote dann dass Teil abgeliefert hat waren meine Zweifel beseitigt.

Schon einmal die Größe der Box ist der Hammer, die Schachtel hat in etwas die Ausmaße einer LP und ist ca. 8 cm hoch. Öffnet man dann die sehr stabile Box, dann liegt zuerst einmal eine Art Zertifikat ganz oben mit einer Seriennummer. Darunter befindet sich der erste Bildband in der Größe der Box. Darin gibt es sehr tolle Aufnahmen der Band von Anton Corbijn die zum Großteil in schwarzweiss gehalten sind. Es befinden sich auch einige Farbbilder in dem Band der den Titel "Voices and Images of the Universe" trägt. Es befinden sich darin auch sämtliche Texte zum Album, wobei auch die Texte der Bonustracks mit dabei sind. Dann gibt es ein Päckchen mit Postkarten, dass ich aber bis heute nicht aufgemacht habe. Ein Poster des Album Cover liegt dann noch bei genauso wie zwei Anstecker zum neuen Album. Einer mit den Bandinitialen und einmal mit dem Albumcover. Dann gibt es ein weiteres Buch, welches von der Größe her genau halb so groß ist wie das erste. Darin befinden sich viele Bilder aus dem Studio während der Entstehung des Albums. Dann sollte man natürlich nicht die 3 CDs und die DVD nicht vergessen die wohl der Hauptgrund für den Kauf sind.

Auf der ersten CD befindet sich das ganz normale Album. Die zweite CD beinhaltet einige Bonustracks die es nicht auf das Album geschafft haben und ein paar Remixe der Albumsongs. Von den 5 Bonustracks ist fast jeder mit einem Track des Albums austauschbar und jeder hat seine Qualitäten. Mit hat es besonders der erste Titel "Light" (hier bei Amazon steht "Little Light", aber das ist falsch) angetan, der klingt nach 80er Synthiepop in Reinform. Auf der dritten CD befinden sich einige Demo Versionen von älteren und aktuellen Songs. Manche davon finde ich grauenhaft (I feel you), andere wiederum sehr gut (Nothings Impossible). Die DVD ist wirklich ein Schmuckstück und es befinden sich sowohl das Album in 5.1 wie auch ca. 130 min Material auf der Scheibe. Neben dem Video zu "Wrong" gibt's einen ganz guten Bericht mit dem Titel "Making the Universe" und eine weitere Doku mit einer Laufzeit von 55 min. Mir hat auf der DVD sehr gut die Studiosession von "Stories of old" gefallen, wäre nett den Titel wieder mal auf einem Konzert zu hören.

Die Box ist jedenfalls jeden Cent wert und sei jedem Fan wärmstens empfohlen. Mehr kann man wirklich für sein Geld nicht bekommen und hier hat man die volle Ladung von "Sounds of the Universe". Absolute Kaufempfehlung !
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Erlebnis der anderen Art, 28. April 2009
Rezension bezieht sich auf: Sounds Of The Universe (Audio CD)
Mit meinen mittlerweile 40 Jahren habe ich wahrscheinlich ein typisches Depeche Mode-Fan-Alter erreicht. Gut so, denn vor 20 Jahren hätte ich wohl keine 65 Euro für eine solche Box ausgeben können. Die Band bzw. ihr Management weiß natürlich, dass eine so aufwendige Produktion sich hier lohnt, was wahrscheinlich z. B. bei Tokyo Hotel-Fans aufgrund fehlender Zahlungsmittel nicht der Fall wäre... Sei's drum, je mehr ich mich mit dem Inhalt der Box befasse, desto mehr vergesse ich den Anschaffungspreis und bin einfach nur total hin und weg.

Ich möchte hier keine klassische Rezension zu den einzelnen Titeln verfassen, das können andere sicherlich fundierter, sondern nur" von einem für mich überraschenden Erlebnis berichten. Nach ca. drei Tagen hatte ich mich bis zur CD2 mit den Bonus Tracks und Remixes vorgearbeitet, getreu dem Motto alles schön nacheinander, dann hat man länger etwas davon. Schnell merkte ich, dass ich mit Zimmerlautstärke nicht weiter komme. Also schnell meinen alten Kopfhörer AKG K240 heraus gekramt, der seit 15 Jahren kein Licht - dafür aber viel Staub - gesehen hatte, um die Kids nicht aufzuwecken.

Track 11 erwischte mich völlig unvorbereitet. Es handelt sich um den Remix der aktuellen Single Wrong", deutlich langsamer und deutlich elektronischer als das weiß Gott nicht schlechte Original. Der absolute Hammer. DER. ABSOLUTE. HAMMER. Auch als DM-Fan wusste ich ehrlich gesagt nicht, dass mich ein elektronischer, eigentlich sogar stark technolastiger Sound derart begeistern kann. Ich sage nur, es wurde spät an diesem Abend... Mein Rat: Tut es Euch einfach mal an, reaktiviert Euren alten Kopfhörer oder ignoriert Eure entsetzten Nachbarn. Eine gute Anlage im Auto ist ebenso zu empfehlen bei diesem Song. Viel Spaß dabei und liebe Grüße an alle anderen Kinder der Achtziger".
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19 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Photographien für passionierte Fans, 18. April 2009
Von 
Rezension bezieht sich auf: Sounds Of The Universe (Audio CD)
Ich hatte bzgl. des hohen Preises zunächst Bedenken. Allerdings ist dieser für die Summe der einzelnen Beilagen und die Größe des Materials tatsächlich gerechtfertigt.

3 CDs + 1 DVD zum einen und zwei Bücher mit sehr gutem Photodruck rechtfertigen alleine den Preis. Dazu kommt noch "Fan-Nippes" wie Anstecker, Postkarten und ein allerdings eher kleines Poster mit dem abstrakten Kreis mit Rechtecken.

Die Musik möchte ich nicht in der Kürze hier rezensieren, allerdings die beiden Bücher. Das eine ist von Anton Corbijn und enthält auf etwas breiterem Format als A4 die Song-Texte sowie SW- und Farb-Photographien der Gruppe im bekannten und exzellenten Corbijn-Stil auf ca. 90 Seiten. Es stellt Depeche Mode gewohnt modebewusst mit teilweise hintergründigem Humor an verschiedenen Locations in detailreichen Portraits dar.

Das andere Buch ist ein kleineres, längliches Format und enthält Photos von Ben Hilier, Daniel Miller, Ferg Peterkin und Luke Smith. Diese waren vor Ort im Studio und haben die Aufnahmen dort mit Digital- und Analog-Kameras begleitet. Anders als die Corbijn-Photographien sind dies hochwertige "Amateur-Schnappschüsse" und erwischen die Band und anderen Beteiligten in authentischen Situationen auf ca. 80 Seiten. Man sieht anhand der Myriade an Synthesizern und Gitarren bis hin zu Überresten von To-Go-Food und Dave's Wasserflasche wie es im Studio live und in Farbe zugeht. Anders als die Corbijn-Photographien transportiert dieses Buch nicht das Image "Depeche Mode & Sounds of the Universe", sondern die Situation und Stimmung im Studio mit Andy, Martin und Dave und andere Beteiligten.

Aufgrund der Art des Druckes und Papier ist jedoch Vorsicht mit Fett und Feuchtigkeit auf den Fingern geboten: Das gibt Abdrücke, die gerade auf dem Schwarz hervorstechen!

Für passionierte Fans, die sich auch für die Band an sich und die Atmosphäre im Studio interessieren, sind beide Bücher hervoragendes Beiwerk. Einfach zum Album anschauen und man ist fast schon im Studio - oder eben im Universe.

Auch die Box ist qualitativ hochwertig und nicht nur zu recyclende Verpackung. Sie trägt den Titel BXSTUMM300. Nichts wäre passender zum demnächst 30jährigen Jubiläum der Band!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hochgenuss für Fans, 17. April 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sounds Of The Universe (Audio CD)
Ich hab mir ja auch erst überlegt, ob 65 Euro nicht ne Stange Geld für so eine Box sind. Aber sie ist vorhin pünktlich gekommen und auch, wenn ich wußte, was drin ist - ich hab nicht schlecht geguckt, als ich die Box aufgemacht hab. Der Preis ist dafür definitiv nicht zu hoch!

Man bekommt
- 3 CDs und 1 DVD
- 2 wunderschön gemachte Bücher
- 5 zufällig ausgewählte Postkarten
- ein Poster
- 2 nette kleine Badges

Allein der erste Posten ist schon viel wert, denn da ist unglaublich viel Musik drauf!

Zur Musik selbst kann ich noch nicht viel sagen, da ich bislang nur das Album selbst gehört hab. Das ist aber super - In Chains ist ein packender Opener, gefolgt von einem ähnlich explosiven Track und dann natürlich der Single, die sich sowieso schon ins Ohr gewurmt hat. Auch die üblichen Titel sind fast ausnahmslos ein Ohrenschmaus. Zwar hörte sich für mich anfangs alles gleich an, aber das kennzeichnet doch auch gute Musik - man muß sie erst kennenlernen.
Mit der Zeit hört man sich da rein und ist wirklich begeistert. Depeche Mode wissen halt einfach, was sie tun...

Für Fans die absolute Kaufempfehlung!
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14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endlich die erste Box von Depeche Mode..., 18. April 2009
Von 
Rezension bezieht sich auf: Sounds Of The Universe (Audio CD)
... und diese kann sich wirklich sehen lassen. Über den quantitativen Inhalt muss sicher nichts mehr gesagt werden, denn davon gibt es hier schon einige Vorredner. Über den qualitativen Inhalt wurde bisher noch nicht berichtet, da diese Box erst gestern erschienen ist. Zuerst einmal möchte ich bezüglich der Platte erwähnen, dass dieses Album sicher nicht das "beste" DM-Album ist. Aber ein würdiger Nachfolger. Soundtechnisch, und für mich sehr überzeugend, wurden doch alte analoge Synthies benutzt, die für die Songs sehr bestimmend sind. Es ist ein ruhiges aber nicht langweiliges Album. Die Songs wurden von Martin und ein paar von Dave beigesteuert.
Aber zurück zur Box. Enthalten sind zwei edle Bücher, die sehr gute Fotos enthalten. In einem Buch wird die Studioarbeit dokumentiert (sehr interessant). In dem anderen Buch sind die Texte und Fotogafien von Cobijn enthalten. Der weitere Inhalt besteht aus zwei hochwertigen Pins, einem Postkartenpackage (habe ich noch nicht geöffnet), einem Poster mit dem Albumcover, zwei Inlets für die Cds/DVD (aber nicht in Cd-Form), einem Echtheits-Zertifikat und natürlich den Cds und einer DVD (leider im Pappcover 4Stk.). Die Remix/Bonus-Cd ist okay (hat mich jetzt nicht vom Hocker gehauen) aber die Demo-Cd mit auch einigen älteren Songs ist endgeil. Aber das liegt sicherlich auch daran, dass ich ein Ur-Fan bin (ich glaube so sagt man das hier *kopfschüttel*).
Außerdem möchte ich noch anmerken, dass diese megaverfrühten Rezis eine riesen Frechheit sind, dafür gibt m.E. Internet-Foren, in denen man sich auslassen kann.
Diese Box ist ihr Geld wirklich wert und kann sie jedem empfehlen, der ein Fan ist und denen, die etwas wirklich besonderes haben wollen...
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Grandios und verschroben!, 17. April 2009
Rezension bezieht sich auf: Sounds Of The Universe (Audio CD)
Vorweg: Auch ich hatte nach den ersten Höreindrücken aus dem Netz teils gemischte Gefühle... doch nun haben sich diese gemischten Gefühle mit der echten Scheibe in der Hand und der Stereo-Anlage auf Stufe 10 glücklicherweise in richtige Glücksgefühle verwandelt, womit sich wieder mal gezeigt hat, dass man sich bei Clips minderer Qualität aus dem Netz eben doch keinen objektiven Eindruck verschaffen kann. Ich gehe mal davon aus, dass es Einigen, die das Album im Vorfeld bereits schlechtgeredet haben auch so ergehen wird. Nun aber zu den Sounds des Universums: Für mich die konsequente Weiterentwicklung von "Playing the angel", mit gewissen Moods die auch vom unterbewerteten "Exciter" stammen könnten und den synthetisch analogen Spielereien wie sie Depeche Mode vor allem auf den ersten Alben zelebriert habe. Zudem ist der "Vergleich" mit Violator hier gar nicht mal so unberechtigt. Es ist aber definitiv kein Stadion-Rock-Album wie "Songs of Faith and Devotion" oder "Music for the Masses". Vielmehr sind es teils verschrobene Harmonie-Trouvaillen die es zu erforschen gilt. Man kann Depeche Mode auf jeden Fall nicht vorwerfen, sie hätten den einfachen, sicheren Weg gewählt. Da ist nichts von "älteren, bequemen Herren" zu bemerken. Sie spielen mit den Kompositionen und probieren. Ich find das unglaublich spannend und frisch! Dass das nicht allen Fans passen wird, das ist klar, dafür haben Depeche Mode aber auch einiges gewagt und meiner Meinung nach klar gewonnen!
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23 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Wenn dies das Universum ist,.........., 9. Mai 2009
Rezension bezieht sich auf: Sounds Of The Universe (Audio CD)
...müssen Raumfahrt und Astronomie reichlich spröde Wissenschaften sein.
Im Vorfeld der Veröffentlichung habe ich über SOTU in der Musikpresse einigen intellektuellen Firlefanz gelesen. Nachdem bereits der erste Hördurchgang eine trübe Ernüchterung in mir auslöste, wollte diese Grundtendenz auch in der Folge nicht weichen. Warum? Weil das Album nicht ansatzweise so viel Tiefgang und Potenzial besitzt wie ihm teilweise nachgesagt wird. SOTU verbreitet bis auf wenige (allerdings glorreiche) Ausnahmen eine stumpfe und fade Grundstimmung. Man wird von einer Überdosis dröhnender und schleppender Midtempo-Nummern quasi betäubt. SOTU ist eine Symbiose aus eintönig verzerrten Gitarren und gewieften Soundspielereien. Doch wo sind nur die hymnischen Gesangsparts geblieben, die DM seinerzeit ausmachten? Wo die Hooks und Melodien, die diese Band im Schmelztiegel zwischen Pop, Indie und Elektronik von der Masse unterschied? Sorry, aber im Gegensatz zu vielen anderen Rezensenten bleiben mir diese magischen Momente bei etwa zwei Dritteln der Songs verborgen, obwohl ich schier verzweifelt nach Zugang zu diesem Album ringe. Ich würde mich nur allzu gerne zu den Erleuchteten" zählen, doch es mag mir einfach nicht gelingen. Auch ich kann der Scheibe anspruchsvolle Texte und eine hochkarätige Produktion bescheinigen. Und die Songs? Meist grundsolide. Einen Totalausfall kann ich nicht ausmachen. Doch mein Gefühlszentrum erreichen nur die wenigsten Stücke. Wo sind die Emotionen, die großen Gefühle? Fehlanzeige. Stattdessen ein einziges mattes Wehklagen in Moll. Exemplarisch hierfür steht bereits der Opener In Chains". Das elektronische Intro erweckt in mir knisternde Spannung. Auch Gahan`s einsetzender Gesang ist viel versprechend, doch der Song kann nicht nachlegen, er verliert sich im Mittelmaß und beginnt nach etwa 4 Minuten zu langweilen. Gleiches gilt für Hole To Feed", Little Soul", In Sympathy" und, und, und.
Klar, die Produktion verdient größten Respekt. Ich wehre mich jedoch gegen den Anspruch, die wahren Qualitäten eines Albums erst mit Hilfe eines SACD-Players und irgendwelcher Hightech-Kopfhörer erkennen zu können. Offensichtlich verstehen DM dies aber unter Sounds Of The Universe". Mein HiFi-Sound-Universum hingegen ist eher von mittelprächtiger Qualität. Vielleicht kommen die Songs in meinen Ohren deshalb eher in irdischem Gewand daher. Exzellentes Songmaterial sollte über solche technischen Spirenzien eigentlich erhaben sein. Einem wirklich starken Song sollte sogar der schäbigste Abwrack-Ghettoblaster nichts anhaben können. Hierin liegt auch das Hauptproblem des Albums. Es scheint, als sei DM (den einst viel verschmähten Synthie-Poppern) der plötzlich in den letzten Jahren von der Musikpresse entgegengebrachte Respekt zu Kopfe gestiegen. Die Band verliert sich auf SOTU derart in einer pseudo-künstlerischen und gezwungenen Suche nach einer neuen Soundkreation (retro-futuristisch"), dass man es versäumte, gute Songs zu schreiben. Sehr, sehr schade.
Doch nicht alles ist langweiliger Durchschnitt, wahrlich nicht. Natürlich lassen DM auch auf SOTU ihr brillantes Können hin und wieder aufblitzen. Inmitten der schwermütigen Dröhnung wartet das Album urplötzlich mit großartigen Perlen auf. Allen voran das flehende und so herrlich futuristische Peace". Zumindest in diesem Song halten DM ihr Versprechen vom Universum. Mehr noch - sie übertreffen alle Erwartungen. Die Stimmen der Herren Gahan und Gore schaukeln den Hörer (begleitet von spaciger Elektronik) in einen Zustand tranceartiger Euphorie. Besser geht`s nicht. Diesem Song gebührt schon nach kürzester Hörprobe das Prädikat Alltime-Klassiker". Peace" verdient es tatsächlich, dass man ihm das bisher unentdeckte Genre des Elektro-Gospel" widmet. Auch Fragile Tension" überzeugt mich vollauf. Hier wird deutlich, dass DM nach wie vor auch die poppige Spielart beherrschen - ohnehin immer eine Hauptkompetenz der Band. In diesem Song setzt die Band den mit Playing The Angel (PTA) eingeschlagenen Weg fort, was (aus meiner Sicht) kein Fehler ist. Über Wrong" muss man wohl kaum Worte verlieren. Welch mutige Singleauskopplung! Dieser Song schlägt mit seinen Oldschool-Synthies so herrlich rotzig, dreckig und fett in die Gehörgänge ein. Ein echter Energie geladener Geniestreich, der sich wohltuend abhebt. Come Back" ist Gahan`s spannendster Beitrag als Songwriter. Immerhin ein Song, der nach mehrmaligem Hören deutlich wächst. Ein so bewegender Moment wie Nothing`s Impossible" auf PTA bleibt Gahan diesmal jedoch vergönnt. Das unspektakuläre Spacewalker" ist ein nettes, entspanntes Instrumentalstück, welches in mir tatsächlich Assoziationen mit dem Universum weckt. Die Atmosphäre wandelt irgendwo zwischen Spacetrip und Kettenkarusell.
Gore`s Solo-Gesangspart überrascht mich dieses Mal sogar positiv. Auf PTA und auch Exciter waren seine Gesangsbeiträge noch höchst enttäuschend. Auf der Ballade Jezebel" verschmilzt Gore`s Stimme mit warmen Gitarreklängen und den ansonsten so raren melodischen Synthies.
Das abschließende Corrupt" erinnert in Songstruktur und Gesang tatsächlich etwas an Clean" von Violator - von dessen fesselnder Abgründigkeit bleibt es jedoch meilenweit entfernt.
Letztendlich handelt es sich bei SOTU aus meiner Sicht um ein ziemlich sperriges und schwer zugängliches Ungetüm. An den Vorgänger PTA reicht es nicht heran. Alleine die wenigen (aber umso stärkeren) Höhepunkte bewegen mich zu einer Bewertung von 3 Sternen. Die Auswahl der Anspieltipps fällt mir deshalb leicht wie selten - bitte schön: 3, 4 und 7.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Depeche Mode Universum, 25. Juni 2009
Rezension bezieht sich auf: Sounds of the Universe (Audio CD)
Schon nach dem ersten Reinhören war klar: dies ist kein gewöhnliches DM Album. Und ab dem zweiten Hören war bereits der Funke übergesprungen: nahezu jedem Song auf diesem Album gelingt es auf seine eigene Weise zu begeistern. In SOTU ist es DM gelungen, ihren frühern synthetischen Sound mit den letzten Jahres des E-Gitarren- und Alternative-Sound zu versöhnen. Und das sogar ohne sonderlich gewollt oder bemüht zu klingen. Dabei greift jeder Song - ob bewußt oder zufällig - auf die eine oder andere Stilrichtung in der Vergangenheit der Band zurück.

Schon mit Song 1 "In Chains" geht es gut los. Symptomatisch für das ganze Album verbinden sich der Beat einer alten Rhythmusmaschine mit Gitarren und eindringlichem Gesamg von Dave Gahan. Und irgendwie muss ich bei diesem Song an "Black Celebration" denken.

Song Nummer 2, "Hole to feed", startet mit einem tollen Beat und geht direkt in die Beine. Die Melody geht einem kaum mehr aus dem Kopf. Das ganze ist zum teil recht rockig und geht bestimmt life gut ab!

Song Nummer 3, "Wrong", ist der Knaller überhaupt und nicht umsonst die erste Single des Albums. Eine fantastische Nummer, die sich mit den besten Stücken der Band messen kann. Vom Gesang her - vor allem zu Beginn - gehen DM wieder auf den Chorgesang von Dave Gahan zurück, der mich stark an "Some great reward" erinnert.

Song Nummer 4, "Fragile Tension", hat ebenso das Zeug zur Single. Insgesamt eher ruhiger, enthält das Stück einige sehr schöne mit analogen Synthsizer-Sounds eingespielte Sequenzer-Parts, die auch an anderen Stellen des Albums Höhepunkte setzen und die Rückbesinnung auf alte Zeiten markieren.

Song Nummer 5, "Little Soul", ist eine geradezu fantastische Ballade, die Qualitäten wie "Waiting for the Night" oder "Blasphemous Rumours" hat. Auch beim fünfzigsten Hören wirkt das Stück immer noch gerade und vielleicht weil der Refrain mal wieder DM-typische kurz ist.

Song Nummer 6, "In Sympathy", bildet die Schwachstelle auf der Platte. Zwar gibt es auch hier wunderschöne analoge Synthesizer-Riffs, aber Melody und Rhythmus kommen irgendwie nicht bei mir an.

Song Nummer 7, "Peace", bildet ein weiteres Highlight. Tolle Synthesizer-Sounds bilden das Grundgerüst mit dem sich der Gesang von Dave Gahan einzigartig verbindet. Stillistisch wie vom Sound geht der Song in die zeiten von "A broken Frame" zurück und das ist gut so.

Song Nummer 8, "Come back", wechselt in das Industrial-Fach. Der Rhythmus wird von metallischen Geräuschen gebildet, die von verzerrten elektrischen Gitarren überlagert werden. Hier kommt also ein wenig "Construction time again" Feeling auf, aber das Stück weiss auch eigenständig zu überzeugen.

Song Nummer 9, "Spacewalker", ist instrumental und könnte genauso gut auf "Rendezvous" von Jean-Michel Jarre zu finden sein.

Song Nummer 10, "Perfect", setzt einen weiteren Höhepunkt. Vom Sound geht der Song in die Zeit von "Speak & Spell" zurück, obwohl er getragener ist, als die alten Stücke. Gesang und Begleitung passen prima zusammen und die Melody bleibt unmittelbar zurück. Klares Single-Potenzial.

Song Nummer 11, "Miles Away", basiert auf einem Vokal-Sample, und ist ansonsten wieder stark E-Gitarren-lastig. Auf SOTU ist der Song zwar nur Durchschnitt, hätte auf anderen Alben jedoch als Highlight gegolten.

Song Nummer 12, "Jezebel", ist die zweite Ballade auf SOTU und erinnert mich irgendwie an "Little 15.

Song Nummer 13, "Corrupt", setzt wieder auf stark elektronische Beats und Samples, die dann im Laufe des Titels mit verzerrten Gitarren und Daves Gesang gewürzt werden. Ein tolle Ausklang, der ebenfalls an das Album "Black Celebration" erinnert.

Anschließend folgt mit "Interlude. No 5" noch ein kurzer und passender Epilog, denn auch hier spielen analoge Synthesizer-Sounds die Hauptrolle.

Also, mein Fazit ist: SOTU ist definitiv das beste DM Album seit Violator. Es greift viele Stilmittel alter zeiten wieder in gelungener Weise wieder auf und bereichert sie mit aktuellen Beats und Ideen. Daher wird das Depeche Mode Universum hier tatsächlich umfassend beschrieben. Die "Sounds" und das Experiment mit ihnen stehen allerdings - wie leider schon lange - nicht mehr im Vordergrund. Depeche Mode konzentrieren sich jetzt auf das Songwriting. Und das ist ihnen noch nie so gut gelungen, wie auf "Sounds of the Universe".
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24 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erst nach mehrmaligem Anhören - ein MEISTERWERK!!!!, 20. April 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sounds Of The Universe (Audio CD)
Sounds of the Universe - ein passender Titel für dieses Werk!!!
Das ist Depeche Mode des 21. Jahrhunderts!!!! Eine logische Weiterentwicklung zu PtA. Absolut spacig, innovativ, kreativ.

Zugegeben: nach dem 1. Anhören hatte ich recht gemischte Gefühle, dachte mir, soll ich mir diese CD noch ein 2. Mal antun? Keine leichte Kost.
2 Stunden später.... Sounds of the universe entfaltet sich erst nach mehrmaligem Anhören, was für ein spaciges Album. Ich bin restlos begeistert. Mittlerweile habe ich mir diese CD 10 x angehört, eine konsequente Weiterentwicklung nach PtA. Besser denn je!!!

Absolute Höhepunkte sind: "Peace", "Come Back", "Perfekt" und danke Martin Gore für "Jezebel", ein Song wie in alten Depeche Zeiten, einfach nur genial, ich gebe zu: ich hatte Tränen in den Augen bei Martins Stimme und dieser Melodie !!!
"Miles away" ein schräger, abgefahrener Song! Besticht durch klirrendem Sound!! Cool!

Empfehlung an die Kritiker dieses Werks: Bitte öfter anhören, dann erst entfaltet sich diese CD in seiner ganzen Vielfalt!!!

Depeche Mode können kommen, freue mich auf das Konzert in München!!!
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20 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nicht überragend aber sehr sehr gut., 4. April 2009
Rezension bezieht sich auf: Sounds Of The Universe (Audio CD)
Nach der extrem schwachen "Exciter" und der saustarken "Playing the Angel", war ich gespannt was mich diesmal erwartet. Eins ist zumindest sicher, "Sounds of the Universe" wird nicht als ihr bestes Album in die Geschichte eingehen, aber wohl als ein wirklich gutes. Ich bin mir aber sicher das es vielen nicht gefallen wird. Hier darf man nur nicht den Fehler begehen, es nach wenigen Durchläufen abzuschreiben. "SFTU" benötigt ein bißchen Zeit um zu reifen. Zeit die der Durchschnittshörer nicht investieren wird. Dem Fan hingegen wird der "Depeche Mode Bonus" weiterhelfen, durch den man sich immer und immer wieder durchs Album kämpfen wird, aber die Mühe lohnt sich definitiv.
Das Album ist bei weitem nicht so düster wie sein Vorgänger, aber die Songs wirken nicht sonderlich eingängig. Schauen wir sie uns mal einzeln an:

In chains:
Die Eröffnung läßt durch die Soundfragmente, auf ein gleich entfesseltes brachiales Gewitter schließen, aber weit gefehlt. Der Song ist eher im Midtempo gehalten und besitzt große Einflüsse aus dem Blues-Sektor. Sehr hypnotisch und treibend, die kurzen Gitarrenriffs haben viel Kraft. Ein Klasse-Opener den ich aber erst nach mehrmaligem Hören wirklich genial fand.

Hole to feed:
Sehr treibend aber nicht so hypnotisch wie der Opener sondern eher von Unruhe geprägt. Dave klingt richtig dreckig und kratzig und der Song wird von Mal zu Mal besser. Technisch perfekt und eine Melodie die einen nicht mehr losläßt. Einer meiner Lieblingstracks auf dem Album.

Wrong:
Die Auskopplung als Vorabsingle ist wie schon bei den letzten Alben ohne jeglichen Aufschluß auf den Longplayer. Zu deutlich ist der Track vom Rest der Platte entfernt. Aber das ist inzwischen ja fast Tradition und ich finde "Wrong" absolut stark. Hier kann ich auf der Maxi den Trentemoeller Remix empfehlen.

Fragile Tension:
Ein ausgesprochenes Wohlfühlstück um auf der Couch zu verweilen. Nicht sonderlich tiefgehend, wenn man es nur nebenbei hört. Auch hier bringt die Zeit den Vorteil, denn beim ersten mal hört es sich etwas belanglos an. Es ist aber trotzdem nicht ganz so stark wie die ersten drei Tracks des Albums.

Little soul:
Ich könnte mir vorstellen das mit diesem Song viele ein Problem haben werden. Klingt es doch oberflächlich betrachtet nach Barmusik mit leicht jazzigem Touch, aber spätestens beim Refrain dringt DeMo durch. Seltsamerweise ein Track der mir auf Anhieb gefallen hat.

In Sympathy:
Ab zurück auf die Couch. Wundervolles Wohlfühlarrangement mit experimentierfreudigen Keyboard-Sounds. Der Track vermittelt ein Gefühl von Sehnsucht und Harmonie. Gehört zu meinen absoluten Lieblingen.

Peace:
Dancelastiger Stampfbeat mit einigen elektronischen Spielereien die äußerst gut ausgearbeitet wurden. Vom instrumentalen Design her könnte das ein Reißer sein, aber irgendwie klingt die Gesangsmelodie ein bißchen lahm. Zumindest im Refrain, während der Rest klasse ist. Besonders das Break-Stakkato kurz vor dem Refrain ist jedesmal begeisternd. Da hätte noch mehr draus werden können.

Come back:
Mein Favorit auf dem Album. Die Version hier ist um einiges stärker als die Studioversion die im Netz zu sehen war. Das klingt dreckig, übersteuert und einfach unglaublich tiefgehend. Mein "Walking in my shoes" der Neuzeit. Das Stück macht einen völlig fertig. Bei den Wiederholungen der Textzeile "Gathering up the fear" zerreißt es mich innerlich jedesmal. Ganz große Komposition.

Spacewalker:
Kurzes schmerzloses Instrumental das wahrscheinlich nur dazu dient sich von "Comeback" zu erholen. Nicht weiter wichtig.

Perfect:
Nette Midtempo Nummer die ein wenig abfällt. Nichts besonderes aber auch kein schlechter Song. Er wird aber wahrscheinlich auch in Zukunft in keiner der persönlichen Bestenlisten zu finden sein. Über Kopfhörer merkt man zwar viele Spielereien aber das Songwriting klingt nicht gerade außergewöhnlich.

Miles away/The truth is:
Damit hatte ich am Anfang arge Probleme. Erstmal die nervigen Fiepgeräusche am Anfang und dann die fast leiernde Gitarre im Hintergrund waren für mich erschreckend. Nicht schön und vor allem nicht gut. Doch halt! Nach dem zehnten oder zwölften Mal entdeckte ich meine Leidenschaft für den Track. Jetzt nervt das Fiepen nicht mehr und die Gitarre muß so sein wie sie ist. Es hat auch wieder etwas hypnotisches wie der Opener und inzwischen mag ich den Song sehr gerne.

Jezebel:
Der Track den Martin als einzigen komplett singt, wird auch nicht zu den ganz großen zählen. Er ist eher nett und auch nicht übel, aber da kamen von ihm schon wesentlich bessere Balladen.

Corrupt:
Als Abschluß hätte ich mir gerne noch einen Knaller gewünscht aber "Corrupt" ist eher Durchschnitt und nichts Besonderes. Auch eher im gemächlichen Tempo und leider ohne Höhepunkte.

Ich bin in jedem Fall auf die Bonussongs in der Box gespannt und hoffe das da noch der ein oder andere Knaller dabei ist. Bis zum Instrumental "Spacewalker" ist es ein hervorragendes Werk das danach ein wenig schwächer wird. Dafür ist allerdings auch kein einziger Ausfall auszumachen. Was auch für das Album spricht ist das kein einziger klarer Singletrack für die Masse drauf ist, die sich auch der normale Konsument ständig um die Ohren haut. Dafür ist "SOTU" zu sperrig. Die Box kann ich jeden Fall kaum noch abwarten.
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Sounds Of The Universe
Sounds Of The Universe von Depeche Mode (Audio CD - 2009)
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