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In The Halls Of Awaiting
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Preis:6,99 €

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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. August 2002
Mit "In The Halls Of Awaiting" liefern Insomnium ihr Debut ab! Und was für eins! Die Finnen spielen melodischen Death-Metal, der mich an In Flames und die älteren Dark Tranquillity erinnert. Ich habe mir das Album einmal angehört und wußte gleich, dass ich es mir zulegen werde. Die saubere Gitarrenarbeit (elektro wie akustik), der rauhe, aggressive Gesang und das klasse Schlagzeug haben mich von Anfang an überzeugt. Zudem gibt es auch mal ruhigere Passagen bevor wieder richtig losgelegt wird.
Schon gleich der Opener ist ein Kracher. Weitere Anspieltipps sind Medeia, Black Waters und The Bitter End. Wobei die anderen Songs den hier genannten in nichts nachstehen!
Es ist wie gesagt das Debutalbum der Finnen und ich bin jetzt schon auf den Nachfolger gespannt.
Ein Fan des melodischen Todesmetal darf getrost zugreifen. Ein klasse Album, das kaum aus meinem Player wegzudenken ist!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. Januar 2004
Ich habe mir diese Cd bestellt, und konnte es kaum erwarten sie endlich anzuhören. Jetzt höre ich sie gerade und muss sagen sie hat mich nicht enttäuscht. Zuerst war ich skeptisch mir sie überhaupt zu bestellen da ich nur die amazon hörproben und die 2 lieder kannte. Man muss bedenken dass es die erste CD der Finnen ist, und die ist schon sehr geil. Die Jungs machen melodischen Death Metal mit aggressiven Shoutings und interessant zu lesenden texten. Wer ultraschnelle High-Speed solis erwartet, der wird enttäuscht - an solis mangelt es ein wenig, aber das was vorhanden ist, das ist toll, wenn auch nicht so mega schnell und lang. Alles in allem ist das eine tolle CD die in keiner melodic death sammlung fehlen sollte!
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am 28. Juli 2014
gefält mir gut. kommt natürlich auf den geschmack an und teilt sicherlich nicht die musikalischen erwartungen eines fans von helene fischer. SUPER BAND !!!
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Insmnium ist eine recht gute melodic death metal band, die typischen gothenburg-school death metal spielen, mit growls, nur wenigen screams, gutem sound, fetten riffs, einer vorliebe für akustikgitarrenparts und ein paar tollen keyboards. So wird „ill-starred son“ eben mit aksutikgitarre eingeleitet. Tolle riffs fegen durch den song und lassen gute stimmung aufkommen. „medeia“ hat einen tollen, mitreißenden refrain, untermalt von dezenten orgelklängen, die dem ganzen song den letzten schliff geben. Ich könnte jetzt zu jedem einzelnen song ein, zwei sätze schreiben, was ich eigentlich in meinen rezensionen immer mache, aber es würde immer auf dasselbe hinauslaufen: alles im mid-speed-bereich – das finde ich gut -, der sänger hat ne tolle stimme, die gitarren donnern fett daher, im prinzip kreieren alle songs eine in etwa gleiche atmosphäre und sind alle auf einem niveau anzusiedeln. Keinen schwachen songs dabei, allerdings ragt auch keiner für mich aus der mege stark empor. Gut gelungen ist z.B. die akustikgitarrenstelle in „the elder“, seichte gitarrenklänge und die ruhige stimme des ängers werden von dezenten keyboards untermalt. Der schluss von „shades of deep green“ ist besonders schön geraten, so auch das intro zu „the bitter land“, ein herrliches keyboardthema. Abgeschlossen wird das album mit dem titelsong „in the halls of awaiting“. Knapp elf minuten sind in diesem genre eher selten für einen song, aber er ist gelungen und wird nicht eine sekunde langweilig. Der song endet in einem herrlichen, leicht traurigen pianothema.

Also, das album ist gut, die band ebenfalls. Warum ich „nur“ vier sterne gebe ? ich kenne bessere melodic death metal bands, das material hier ist für mich eher standard als herausragend, auch wenn andere leute es eben umgekehrt sehen, dass eben solche bands wie insomium, die nur wenige keyboardelemente benutzen und meist „true“ bleiben die besseren bands im genre sind. Ich sehe das eben anders.
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