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am 9. Februar 2000
Ich bin die Leute leid, die jede neue Kreation einer Band kritisch abtun, nur weil sich das Vorgängerwerk in ihren Ohren festgefreßt hat. Alle Emperor-CD's mit dem nötigen Abstand kennend und der Liebe zum Hinhören, nicht nur zum Zuhören, kann ich mich nicht entscheiden, welche CD besser ist: diese oder die "IX Equilirium". Wer beide nicht hat muß beide haben! Erstaunlich: Hier wird auch noch Wert auf gute Texte gelegt, wo sich andere Bands dieses Genres einfach nur blutig durchtexten. Kompliment. "With strength I burn" ist ein solcher. Ich möchte mich fast anschließen: Die beste Black-Metal Scheibe aller Zeiten, würden sie sich nicht immer wieder selbst toppen, bzw. ihr Weltklasseniveau halten.
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am 25. November 2014
Wer Black Metal hört, der kommt an Emperor nicht vorbei. Die Band gehörte Mitte der 90er zu den wichtigsten Vertretern der norwegischen Szene. Die ersten beiden Platten "In the Nightside Eclipse" (1994) und "Anthems to the Welkin' at Dusk" (1996) sind daher als Meilensteine zu bezeichnen. Beide Alben sind sehr gut. Mir persönlich gefällt "Anthems to the Welkin' at Dusk" noch einen Tick besser, da die Platte im Allgemeinen ein wenig rasanter und aggressiver daher kommt, als der Vorgänger, atmosphärisch jedoch ähnlich intensiv ist. Der zweite Grund ist, dass sich auf diesem Album mein Lieblingsstück von Emperor befindet, nämlich "The Loss and Curse of Reverence". In einer gewissen Weise sind die beiden ersten Emperor-Alben auch Wegbereiter, da Emperor die erste Black Metal Band war, die auch Keyboards verwendete und generell mit glatteren Produktionen arbeitete bzw. sich vom ursprünglichen "Necro-Sound" verabschiedete, was bis zur Mitte der 90er im Black Metal undenkbar gewesen wäre.

Eine Band, bei der das zur gleichen Zeit ähnlich der Fall war, sind Dimmu Borgir, die ebenfalls aus Norwegen kommen. Beide Bands, sowohl Dimmu Borgir, als auch Emperor haben sich jedoch stilistisch mittlerweile von ihren jeweils ersten beiden Platten entfernt. Während Dimmu Borgir später betont symphonischere Elemente entwickelt haben und allgemein deutlich kommerzieller geworden sind, sind Emperor nach ihren ersten beiden Alben in die experimentelle Richtung gegangen und haben avantgardistische Elemente in ihre Musik integriert. In ihren Anfängen kann man beide Bands jedoch gut miteinander vergleichen.

"Anthems to the Welkin' at Dusk" ist definitiv eine außerordentlich gute Platte, die in keiner Black Metal Sammlung fehlen sollte.
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am 28. März 2001
Diese CD ist ein wahrer Hörgenuss. Da stimmt einfach alles: Gesang, Gitarren, klassische Keyboardeinsätze, norwegische Atmosphäre, hohe Geschwindigkeit und natürlich das Zusammenspiel. Emperor sind schlechthin die Meister des Black Metals und komponieren wahre Black Metal-Symphonien. "Anthems to the Welkin at Dusk" ist eine CD, die man von Anfang bis Ende einfach nur genießt und bei jedem neuen Durchhören entdeckt man immer wieder neue Feinheiten.
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am 25. Juli 2008
... der Black Metal Geschichte. Natürlich ist dies kein Black Metal in Reinkultur mehr wie Burzum oder Darkthrone, dafür liegt es technisch viel zu hoch.
Ich muss meinem Vorgänger absolut zustimmen.
Als das Album 1997 veröffentlicht wurde, schrieb ein gewisser Herr Mühlmann vom Rock-Hard, dass das Album noch besser wäre als Emperor`s Erstling "In the Nightside...".
Vor dem ersten Hören dachte ich noch: "Da sieht man mal wieder das die Kritiker heute absolut keine Ahnung vom Metal haben".
Nach dem ersten Hören wusste ich dann: "Er hat Recht, hier stimmt alles!"
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am 8. Dezember 1999
Emperor sind eine der Elitebands im Black Metal und zeigen auf diesem Album, warum sie hierzu gezählt werden. Eine mächtige, dunkle Athmosphäre zieht sich durch das Werk, klassische Einflüsse, Blast-Attacken, Melodik und Dissonanz werden auf beinahe unglaubliche Art und Weise zu einem Gesamtkunstwerk vereint. Das Werk weist anfänglich keine hohe Eingängigkeit auf, dafür hört man es auch nach (bis jetzt)2 Jahren noch mit Genuß...- Meine Black-Metal CD des Jahrtausends...
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am 13. September 2001
Die Speerspitze des Black-Metal kehrt zurück mit einem Album das dunkler, aggressiver, syphonischer, technisch versierter ist als der Vorgänger " In the Nightside....." Dieses Album ist meiner Meinung nach das beste der Nordmänner.Mit diesem Album haben Emperor einen sehr hohen Standard gesetzt wovon einige Bands nur träumen können. Diese CD ist ein absolutes muß !!
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am 11. Januar 2000
Diese CD enthält sieben Emperor - typische Black Metal Songs und ein gut gelungenes Intro. Die Stücke sind zwar schneller und technisch anspruchsvoller als die früheren Stücke auf den vorherigen Veröffentlichungen, trotzdem erreichen sie deren Klasse nicht, da ihnen das gewisses etwas fehlt. Auch wenn der Anfang von "Ye Entrancemperium" von Euronymous stammt, das Album war für mich eine Enttäuschung. Dies Album ist mit Sicherheit hörbar und über dem Durchschnitt, manchen mag es sehr gefallen, anderen gar nicht. Ich bevorzuge auf jeden Fall das Emperor - Debut "in the nightside eclipse" und das "Wrath of the tyrant" Demo und muß sagen, daß dies die bisher schlechteste Emperor - Veröffentlichung ist. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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