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am 15. März 2009
Diese Einspielung von Kunstliedern der Belle Epoque von Hahn, Chausson, Chaminade, Massenet und anderen durch den jungen Countertenors Philippe Jaroussky ist in jeder Hinsicht exzellent. Jarousskys unglaublich klangschöne Stimme zeigt hier ein Spektrum von sinnlichen Tönen und intensiven Ausdrucksnuancen über pure Schönheit hinaus, das wiederum höchst angenehm überrascht. Es ist eine Freude, zu hören, dass Jarousskys Stimme Möglichkeiten weit über die Klänge der Barockzeit hinaus aufweist, die er hier teilweise erstmals offenbart. Die Musikalität der perfekten Phrasierung und die subtile, zugleich tiefe emotionale Durchdringung der Mélodies durch Jaroussky überzeugt vollkommen und begeistert. Hervorzuheben ist außerdem das feinsinnige Zusammenspiel mit dem hervorragenden Pianisten Jerome Ducros. Das Wagnis für den Countertenor Jaroussky, für sich und seine Stimmlage ein größeres Repertoire zu erobern, hat sich gelohnt und wird gewiss den hochverdienten Erfolg erzielen. Man darf auf die weitere Entwicklung des Repetoires, der Stimme und Interpretationskunst von Philippe Jaroussky außerordentlich gespannt sein.
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am 26. November 2009
Diese CD von Philippe Jaroussky ist schon wegen der grandiosen Repertoireauswahl ein wirklicher Genuss! Wenn mir jemand erzählt hätte, dass Klavierlieder des späten 19. Jhds. mit einer männlichen Mezzosopranstimme harmonieren, hätte ich wohl nur abgewinkt.
Nun, ich habe diese CD gehört und muss sagen, es ist so, man kann sich die Lieder von Fauré, Massenet etc. klanglich kaum ausgereifter Vorstellen als in der Interpretation dieses (Mezzo)Sopranisten (ich glaube, von Countertenor kann man hier nicht sprechen;).
Wirklich toll...
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am 21. Juni 2009
Im Allgemeinen haben Countertenöre eine nicht so große Auswahl an Musikstücken. Schließlich ist die Zeit, in der Komponisten Rollen für Kastraten mit Sopran- oder Altstimme schrieben, seit dem Barock vorbei. Deshalb fragte Philippe Jaroussky ein bischen trotzig "Warum sollen wir nur Kastratenrepertoire singen?" Das hat sich auch schon Jochen Kowalski gefragt und mit Andreas Scholl ist die Riege der erfolgreichen Sopranstimmen fast vollständig. Denn auch diese beiden sind mit anderen Programmen sehr erfolgreich. Jochen Kowalski singt u.a. Jazz und Andreas Scholl ist in London auf den Brettern, die die Welt bedeuten, ein gefeierter Star.

Aber zurück zu Philippe Jaroussky.

Auf seinem Album "Opium - Melodies francaises" hat der Echo-prämierte Jungstar deshalb spätromantische französische Lieder eingesungen. Der Effekt ist verblüffend, denn seine fast unwirkliche hohe Stimme verbindet sich mit der sinnlichen Musik von Faure, Massenet und deren Zeitgenossen zu einem süchtig machenden Klanggenuss und -rausch.
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am 8. Oktober 2012
Ich hatte schon 3x das Vergnügen, Philippe Jaroussky auf der Bühne zu sehen und so habe ich ohne Nachzudenken zugegriffen, als ich diese CD sah, deren Repertoire nichts mit den "üblichen" Werken zu tun hat, die gewöhnlich von Countertenors gesungen werden. Dies ist eine wunderschöne CD, die man sowohl leise im Hintergrund zur Entspannung laufen lassen als auch mit voller Konzentration genießen und würdigen kann. Autobahntauglich ist sie auch - ich tue mich schwer mit der Stimmlage selbst gefeierter Sopranistinnen, aber in Jarousskys Stimme ist nichts, gar nichts, was dem Ohr wehtut. Eine Wohltat und ein begnadeter Künstler!
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am 7. April 2009
Ich werde doch nicht Schmetterlingsflügel und Blütenblätter mit der Kneifzange anfassen! Adoration nicht Rezension scheint mir geboten.
Es ist, als sänge Goethes Mignon oder ein Ephebe von unglaublicher Unschuld: Zartheit, Zärtlichkeit, Süße umfängt uns. Irgendwie wächst die Empfindung: nicht von dieser Welt.
Wenn der Opiumrausch so wäre ... !?
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am 29. März 2009
Diese Einspielung von Kunstliedern der Belle Epoque von Hahn, Chausson, Chaminade, Massenet und anderen durch den jungen Countertenors Philippe Jaroussky ist in jeder Hinsicht exzellent. Jarousskys unglaublich klangschöne Stimme zeigt hier ein Spektrum von sinnlichen Tönen und intensiven Ausdrucksnuancen über pure Schönheit hinaus, das wiederum höchst angenehm überrascht. Es ist eine Freude, zu hören, dass Jarousskys Stimme Möglichkeiten weit über die Klänge der Barockzeit hinaus aufweist, die er hier teilweise erstmals offenbart. Die Musikalität der perfekten Phrasierung und die subtile, zugleich tiefe emotionale Durchdringung der Mélodies durch Jaroussky überzeugt vollkommen und begeistert. Hervorzuheben ist außerdem das feinsinnige Zusammenspiel mit dem hervorragenden Pianisten Jerome Ducros. Das Wagnis für den Countertenor Jaroussky, für sich und seine Stimmlage ein größeres Repertoire zu erobern, hat sich gelohnt und wird gewiss den hochverdienten Erfolg erzielen. Man darf auf die weitere Entwicklung des Repetoires, der Stimme und Interpretationskunst von Philippe Jaroussky außerordentlich gespannt sein.
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am 23. Januar 2012
Letzte Woche habe ich Philippe Jaroussky im Konzert mit dem Pianisten Ducros mit seinem Programm "Opium" gehört und war enttäuscht. Seine ohnehin kleine Stimme war bei auch nur leicht dramatischem Einsatz erkennbar überfordert, seine Tenortiefen fast unhörbar, wenn sie nicht rauh klangen,und die lineare Stimmführung wollte so garnicht zu den vibrato erfordernden Melodien passen. Der engelsgleiche Sopran, den ich liebe, blitzte nur an wenigen Stellen in seiner hellen Klarheit auf. Ich musste fürchten, das Jaroussky sich mit seinem neuen Repertoire keinen Gefallen getan hat.

Und nun höre ich diese Stücke auf Platte. Abgesehen davon dass die Instrumente, die dem dominierenden Klavier beigeordnet sind, perfekt zu den Liedern passen, geben sie Jaroussky einen zu Höchstleistungen fordernden Hintergrund. Zusammen mit der Tontechnik, Jaroussky singt nahe am Mikrofon, zerstreut diese Aufnahme alle meine bisherigen Zweifel an der stimmlichen Angemessenheit des neuen Repertoires und der Bewältigung von dessen Anforderungen. Hier entfaltet sich der blühende, angelische Ton des Philippe Jaroussky in seiner schönsten Reinheit. Hier drückt der Sänger voll aus, was in den zum Teil etwas wenig gehaltvollen, aber wohltönenden Liedern steckt. Und hier bringt er uns ein Repertoire nahe, das uns Deutschen in seiner Artifizialität fremd ist.
Ich empfehle daher die Tonaufnahme und rate von einem Konzertbesuch ab.
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am 20. Oktober 2013
Wunderbar, sehr französisch, leicht, melodiös und von außerordentlicher Stimmkultur. Ein ganz anderer Jaroussky als der Interpret barocker Musik. Schön, dass er auch das "leichtere" Genre beherrscht, das doch so schwer zu singen ist.
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am 8. November 2013
Philippe Jaroussky ist für mich der bester Countertenor, den es zur Zeit gibt. Er hat eine unglaublich weiche Stimme und es ist herrlich, ihn sich anzuhören. Das Album Opium enthält wunderschöne Lieder, welche nicht absolute Klassiker sind.
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am 7. Juli 2014
My first encounter with Jaroussky and counter tenors in general, that shifted my musical taste in totally new direction.
Also much recommended to Jaroussky's fans who know him only from his Baroque repertoire.
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