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Kundenrezensionen

14
4,6 von 5 Sternen
R.O.O.T.S.(Route of Overcoming the Struggle)
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. April 2009
Seit rund einem Jahr ist Flo Rida dank der Hitsingle "Low" ein fester Bestandteil des Chart-Raps überall auf der Welt. Nun steht das zweite Album "R.O.O.T.S. (Route Of Overcoming The Struggle)" des Rappers aus Miami in den Läden, mit dem er beweisen will, dass er keine Eintagsfliege ist. Wenn man sich die Tracklist so anschaut, wird man doch etwas stutzig, denn bis auf Wyclef Jean findet man nur R'n'B Features wie Ne-Yo, Akon oder Pleasure P, keine Spur von anderen Leuten aus Florida wie Rick Ross, Plies oder Ace Hood. Das gibt schon den ersten Hinweis, dass es Lyrisch hauptsächlich um Girls geht - anspruchsvoll ist etwas anderes. Was die Produktionen angeht, so liefert "R.O.O.T.S." einen Mix aus teils ruhigeren Tracks mit viel poppigem Sound, der für kurze Charterfolge gemacht ist.

"Finally" dient als Intro und macht seinen Job auch sehr gut. Leicht mystisch, sehr ruhig und auch ein emotionaler Touch kommt nicht zu kurz. Flo Rida's Lyrics sind hier verhältnismäßig deep, allerdings wird er von Feature Sly Jordan, der den Chorus singt, eindeutig ausgestochen. Was hier so gut begann, wird jedoch gleich wieder zunichte gemacht. "Jump" zusammen mit Nelly Furtado heißt das Stück, das schon fast an die Grenze des Erträglichen geht. Eine sehr Electro lastige Produktion von der Stange trifft auf einen Flo Rida, der wie so oft zum Bootyshaken aufruft und einen wirklich grauenhaften Refrain der kanadischen Sängerin - das ist wirklich nur für Clubs geeignet, wenn man dank Alkohol nicht mehr wirklich drauf achtet, was man so zu hören bekommt! Auf ungefähr selbem Niveau befindet sich "Gotta Get It (Dancer)", bei dem man sich schon fast fragt, ob Flo Rida eigentlich keinen Anspruch an sich selbst hat.

Man sollte die Hoffnung, dass Flo Rida jemals von seinem Bodybuilder-Immage wegkommt, wohl endgültig begraben und darauf vertrauen, dass er wenigstens den ein oder anderen Club Track rausfeuert. Und dies tut der 29 Jährige auch eindrucksvoll mit der Hitsingle "Right Round". Im Gegensatz zu den vorangegangenen stimmt hier einfach alles. Das sehr Electro-Pop mäßige Instrumental macht einfach Laune und verliert auch kaum seinen Reiz. Auch Flo Rida's Stimme, die doch manchmal etwas nervig werden kann, passt hier mal perfekt dazu und wird von Sängerin Ke$ha optimal ergänzt. Ungewohnt tiefgründig präsentiert sich Flo Rida auf dem Titelsong "R.O.O.T.S.", auf dem er sein Leben Revue passieren lässt. Tiefe Beats und dazu passende Synthesizer-Effekte bieten den perfekten Sound zu seinen Rhymes, was alles in allem wohl das Highlight des Albums entstehen lässt.

Flo Rida's wohl größtes Problem ist, dass er solche Qualität nicht konstant halten kann. "Be On You" (feat. Ne-Yo) dürfte zwar der Damenwelt gefallen, wirklich einfallsreich ist diese recht softe Nummer jedoch nicht, kann durch Ne-Yo's Performance zwar gerettet werden, allerdings singt dieser auch so viel, dass der Song wohl besser auf eines seiner Alben gepasst hätte. Generell hat man manchmal das Gefühl, dass sich Flo Rida an seinen Gästen orientiert hat. Akon ist bei "Available" am Start, ein Track, der auch auf "Freedom" hätte passen können. Insgesamt eine recht flotte Nummer mit starkem Hang zum Dancepop, die aber nicht wirklich Eindruck schinden kann, da man heutzutage soetwas ständig zu hören bekommt. Dancepop ist auch bei "Sugar" das Stichwort. Für den Refrain von Sängerin Wynter hat man sich an "Blue (Da Ba Dee)" von Eiffel 65 orientiert, was überraschender Weise jedoch gut funktioniert und die beiden Künstler auf dem recht eingängigen Klavier-Instrumental gut aussehen lässt. Zu guter Letzt findet sich mit dem emotionalen und wirklich schön gewordenen "Rewind" zusammen mit Wyclef Jean noch eines der wenigen Highlights finden, was "R.O.O.T.S." dann doch noch zu einem einigermaßen versöhnlichen Ende führt.

Flo Rida's Sophomore hat zwei Seiten zu bieten. Zum Einen liefert er lyrische Totalausfälle und teils billigste Produktionen, zum andern aber auch ordentliche Dancefloor-Filler und den ein oder anderen überraschend guten, etwas ernsteren Song. Insgesamt ist "R.O.O.T.S." daher also im Mittelfeld einzuordnen, leider etwas enttäuschend, vor Allem, da es in Sachen Qualität nicht mit dem Vorgänger mithalten kann. Wer auf einfache Kost steht und nicht viel Wert auf gute Texte legt, kann hier sicher zugreifen, alle anderen, die guten Down South Rap erwarten, sind definitiv an der falschen Adresse.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. März 2009
2008 begeisterte Tramar Dillard alias Florida nicht nur die Amerikaner, sonder auch ganz Europa mit seiner ersten offiziellen Singleauskopplung "Low", die ihm gleich einmal seinen ersten #1 Hit einheimste. Auch das dazugehörige Debut Album "Mail On Sunday" und 3 weitere Singleauskopplungen konnten sich mehr als sehen lassen und bestätigen das der 29 jährige keineswegs eine Eintagsfliege ist. Nun etwas mehr als ein Jahr später nach dem Release von "Mail on sunday" steht Flo Rida's zweites Studioalbum "R.O.O.T.S. (Route Of Overcoming The Struggle) in den Startlöchern. Hierfür hat der aus Carol City stammende Rapper 13 brandneue Tracks aufgenommen, welche u. a. von Drumma Boy, Timbaland, Will.I.Am, Danja, Jim Jonsin, Stargate, Dr. Luke und J.U.S.T.I.C.E. League produziert wurden. Gastauftritte gibt es von Nelly Furtado, Pleasure P, Ke$ha, Ne-Yo, Akon, Will.I.Am und Wyclef Jean.

Den Anfang macht das von Drumma Boy produzierte "Finally Here", was Samples aus Timbalands "Bounce" beinhaltet. Auch wenn der Song eher slower, aber mit viel Bass gehalten ist kommt das ganze verdammt pompös herüber v. a. durch diesen mystischen Chorgesang die ganze Zeit über im Hintergrund und dem gesungenen Refrain. Wem das als Einstieg zu "lahm" war der sollte jetzt gut aufpassen denn zusammen mit Nelly Furtado schmeißt uns Flo Rida nun "Jump" vor den Latz. Ein schneller Beat im Miami Bass Style mit vielen elektrischen Verzierungen, der sicher jede Tanzfläche zum brennen bringt. Ebenso partymäßig geht es mit "Gotta get it (Dancer)" weiter, das eine Art Freestyle/Breakdance Beat beinhaltet und mit elektrischen Stimmen im Refrain das richtige Tanzfeeling rüberbringt . Flo Rida haut seine schnellen Rhymes perfekt über den Song raus, der übrigens Samples von Tina Turner's "Private Dancer" beinhaltet. Als gelungene Abwechslung folgt dann die zweite Singleauskopplung "Shone" zusammen mit Ex Pretty Ricky Member Pleasure P. Jim Jonsin, Dre & Vidal haben hier wirklich einen mächtigen Beat hergezaubert, der mit diversen Melodieelementen und teilweisen Synthes unterlegt ist, während Flo Rida und ein bestens aufgelegter Pleasure P mit seiner unverkennlichen Stimme so gut zusammen passen wie Pommes und Ketchup *g*. Schlag auf schlag gehts weiter mit der 1. Single "Right Round" zusammen mit Ke$ha, diese ist zugleich auch sein zweiter #1 Hit, nicht umsonst läuft auch bei uns in Good Old Germany das Teil auch mit viel Airplay bereits in den Radios. Dr. Luke und Timbaland habe hier aus "You Spin Me Round (Like a Record)" von Dead or Alive ein gutes "Cover" gemacht das Flo Rida und Ke$ha mit viel Power umsetzen. Zudem hat der Song eindeutig Ohrwurmcharakter. Der Titeltrack "R.O.O.T.S." weiß auch bestens zu überzeugen, ebenso wie Kollabo "Be on you" mit Ne-Yo, bei der Produzent Stargate mit vielen Synthe Einflüssen arbeitet und Ne-Yo einfach einen traumhaften Job macht was den Refrain angeht. Das von J Rock produzierte "Mind on my money" geht auch ziemlich gut ab, wohingegen "Avaiable" mit Akon und Will.I.Am eher einen Durchhänger darstellt. Will.I.Am's funkig wirkender Beat gefällt mir nicht so wirklich, da können auch Flo Rida und Akon mit guten Leistungen am Mic nicht mehr allzu viel retten. Bei "Touch Me" ist nun Ke$ha, die wir aus "Right Round" schon bestens kennen wieder mit am Start. Allerdings wirkt dieser, von Timbaland produzierte Song etwas poppig und teilweise recht schräg. Ein richtiger Hammer folgt nun mit dem von Danja produzierten "Never", welches Backround Vocals von Keri Hilson beinhaltet. Der Song wirkt sehr nachdenklich durch die tollen Melodiekombination, bekommt durch den brachialen Beat aber einen gewissen Kontrast entgegengesetzt. Jetzt wird es lustig, ja sogar sehr lustig. Wer von uns kennt nicht noch den 1999er Erfolgshit "Blue (Da Ba Dee) von Eiffel 65 und genau diesen hat sich DJ Montay als Vorlage geschnappt um die 3. Singleauskopplung des Albums "Sugar" in die Finger zu nehmen. Natürlich geht es diesmal wieder sehr temporeich zur Sache wie schon vom Anfang des Albums gewohnt und sogar die "Da Ba Dee"-Rufe hat man in den Refrain eingebaut - für die einen mag der ganze Song ein Witz sein, für die anderen einfach nur stylisch - entscheidet selbst. Den Abschluss von "R.O.O.T.S." bildet der Song "Rewind" mit Wyclef Jean. Hier trifft ein smoother Beat auf ein Meer aus Streichern und schönen Klaviermelodien, welchen die beiden in Perfektion vollenden.

Nunja nach dem ersten Hören von "R.O.O.T.S." sitzt man etwas mit gemischten Gefühlen da, denn einiges klingt anders v. a. die 5 Uptempo Songs mit vielen elektronischen Einflüssen, welche man von Flo Rida nicht so unbedingt gewohnt ist bzw. erwartet hätte. Anfreunden kann man sich mit diesen aber allemal und es dürfte von der Abwechslung her gesehen hier jeder Black Music Hörer auf dem Album etwas für seinen Geschmack finden - die einen mehr, die anderen weniger. Insgesamt fand ich "Mail on sunday" einen Tick besser als "R.O.O.T.S." allerdings vergebe ich hierfür ebenfalls 4 Sterne, denn wie schon erwähnt kann man die beiden nicht so ganz miteinander vergleichen.

PeAcE
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. März 2009
Absolut gelungenes Album genau so wie das 1ste. Flo Rida ist wirklich
einer der besten Hip Hoper der heutigen Zeit. Hatte die gelegenheit
das Album zu hörn. Und bin mehr als begeistert. Gelungene Beats besonders
Right Round und Gotta Get it . Auch die anderen Songs machen Spaß
mit dem Typischen Flo Rida style. Schnelle Beats, schneller Rap wie immer
ein Mix der wirklich super ist. Also R.O.O.T.S bekommt 5 Sterne wirklich 1a neues Album kann kommen. Unbedingt vorbestellen hab ich auch schon;)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. Oktober 2009
Flo Rida liefert mit R.O.O.T.S. das wohl beste Album des Jahres ab.
Bis auf 2 etwas schwächere Nummern (Touch me, Never) sind wirklich alle songs mehr als gelungen.
Allen voran natürlich Right Round, der Hit des Jahres.
Weitere Anspieltipps sind Be on you mit Ne-Yo, Available mit Akon und Rewind mit Wyclef Jean.
Flo Rida rappt durchweg super und er hat sich auch sehr gute Künstler für sein Album geholt, die es produziert haben bzw. mit ihm performen, wie z.B. Timbaland, T-Pain oder WillIam, was dem Album die letzte Würze verleit.
Wer nicht allzu harten Rap mit starken Beats mag, kommt an Flo Rida nicht vorbei.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 1000 REZENSENTam 1. April 2009
Nach seinem starken Debutalbum "Mail on Sunday" schießt Flo Rida,
weiterhin auf hohem Niveau, sein zweites Album hinterher.
"R.O.O.T.S." präsentiert sich mit starken und abwechslungsreichen
Black Music Nummern.

Dabei rutscht Flo Rida musikalisch auch gelegentlich in elektronisch
klingende Gefilde ab, wie bei "Gotta get It" deutlich zu spüren ist.

Auf insgesamt 13 Songs mit zahlreichen Featurings, unter anderem
mit Pleasure P, Nelly Furtado, Akon oder Ne-Yo, serviert uns Flo Rida
ein Album mit Chartgarantie.

Verkaufsfördernd für das Album ist wohl eindeutig die erste Single-
auskopplung "Right Round", die gleich nach ihrer Veröffentlichung
alle Verkaufsrekorde in den USA brach.

Insgesamt haben durchweg alle Songs ein sehr hohes Niveau.
Besonders herausragend ist vor allem "Be on You" zusammen mit
Ne-Yo, das raplastige "R.O.O.T.S." und der absolute Dancefloor
Kracher "Touch Me", der neben "Right Round" zu den besten Songs
des Albums gehört.

Flo Rida hat sich mittlerweile als feste Größe im Musikbusiness etabliert
und wird als Garant für hohe Chartplatzierungen gehandelt.
Der mainstreamtaugliche Mix aus soliden Hip-Hop Beats und den
eingängigen Lyrics von Flo Rida funktioniert, und macht "R.O.O.T.S."
zu einem DER Alben des Musikjahres 2009.
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am 4. Juni 2009
Kann man das Album empfehlen? Eine schwere Frage!
Ich denke mir Leute, die da jetzt ein unglaubliches Rapalbum erwarten, sollten die Finger von dem Teil lassen! Musikliebhaber, die ein Album wollen, dass sich locker weghören lässt und ein paar Hits bietet, sollten zuschlagen!
Kommen wir zu ein paar Tracks, zum einen die Singleauskopplung Right Round, wer hier schon sagt, dass gefällt mir, dem wird auch das Album gefallen.
Die neuste Singleauskopplung ist Sugar, wo man mit einer alten Eifel 65 Melodie konfrontiert wird, persönlich finde ich das Stück nicht so ansprechend, weil ich hier das Gefühl habe, dass wurde um halb 2 früh noch im Studio zusammengeschustert, ein einigermaßen harmonische Melodie runtergelegt und fertigt ist der neue Hit von Flo Rida, der nach zwei Monaten wieder in der Versenkung verschwindet, da man denn Track nicht mehr hören kann.
Sehr gut gefällt mir Rewind mit Wyclef, so harmonisch, so emotional, man hat das Gefühl Wyclef kniet vor seinem Mic, gefällt mir persönlich sehr gut.
Außerdem hat mich Available gefesselt, dass liegt hauptsächlich daran, dass hier wirklich alles passt, Beat, Hook, Flow einfach alles!
Unter Strich, ist dass ein typisches Flo Rida Album, ähnlich wie Mail on Sunday und wem Mail on Sunday gefallen hat, wird meiner Ansicht nach auch mit diesem Album glücklich, ein paar Hits und ein paar Lückenfüller.
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am 10. Juli 2009
geile cd. zwar sind einige bekannte melodien von anderen interpreten darauf, aber super neu aufgenommen. es gibt selten cds, bei denen mir alle lieder gefallen, bei dieser ist es so, abgesehen von zwei ausnahmen. black musik mal ganz anders gesehen, nicht nur hart ebeats, sondern einfach nur geile abwechslungsreiche musik.
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am 25. März 2013
Da es das Album mitlerweile wirklich sehr günstig gibt, kann ich es nur jedem empfehlen, der Florida mag. Der Stil geht aber weniger in das Chatmäßige mit Discofeeling wie Wild Ones, sondern mehr mit "Gangster"-Elementen. Anders, aber trotzdem echt gut!
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am 6. Oktober 2013
Die CD ist neu, also ist daran nichts auszusetzen, der Versand verlief reibungslos, meine Schwester, für die das Album bestimmt war, hat sich sehr gefreut, die Sammlung ist komplett, der Preis, war sehr gut, ein Schnäppchen.
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am 3. Juni 2009
Das neue Album von Flo Rida ist sowohl vom Rap her ein Traum, als auch durch die feinsten Beats, die sich durch das ganze Album erstrecken.
Absolut zu empfehlen!
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