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am 25. Oktober 2005
Die Flut der Einspielungen des WTK ist schon erstaunlich, was einerseits die Beliebtheit dieses Werkes, andererseits aber auch den Spielraum der vielen möglichen musikalischen Deutungen dokumentiert.
Andras Schiff entschloss sich für den klassischen Konzertflügel. Sein Spiel liegt irgendwo zwischen der sakralen Deutung Richters und der nüchternen, nur der Struktur zugewandten Sichtweise Goulds. Dabei legt er grossen Wert auf die Durchhörbarkeit der Stimmen, was ihm vorzüglich gelingt. Meines Erachtens liegt genau hier die Stärke dieser Einspielung. Schiff beherrscht diese Spielweise dermassen virtuos, dass sie unbemerkt jeglicher Anstrengung wunderbar leicht, frisch und selbstverständlich beim Hörer ankommt. Dass er sich mit dieser locker-leichten Sichtweise manch tiefgründigeren Moment verschenkt, sei ihm deswegen verziehen.
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am 22. Januar 2015
Nun, ich habe diese CD vor ca. 25 Jahren (1989) geschenkt bekommen. Ich war zum ersten mal schockiert über diese Dreistigkeit, sowohl in der Interpretation, der Musikaufnahme als auch in dem redundanten Booklet der CD. Hier Details:
1. Die Interpretation des wohltemperierten Klaviers von Andras Schiff ist mittelmäßig. Auch wenn Andras Schiff ein hervorragender Pianist ist, hat er mit dieser Interpretation lediglich die älteste Generation angesprochen - sprich - die Generation, die auf die seichten Klänge mehrheitlich anspricht. Ich bezweifle aber, dass Bach dies wollte!
2. Diese akustische Abmischung mit übermäßig viel Hall widerspricht meiner Vorstellung einer KLAREN Klavieraufnahme. Das kann man bei Andre Rieu's Walzeraufnahmen gerne machen, aber bitte nicht hier!
3. Das Bach-Werke-Verzeichnis für die Stücke auf der CD wurde im Booklet total ignoriert. Was soll das?! Eine Dreistigkeit ohne Gleichen.
Meine Empfehlung für Bach's Wohltemperiertes Klavier I + II:
A. Glenn Gould - 1965
B. Friedrich Gulda - 1972
u.v.a. ...
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