Fashion Sale Hier klicken Jetzt informieren calendarGirl Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More sommer2016 designshop Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Autorip Summer Sale 16

Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen56
4,1 von 5 Sternen
Format: MP3-Download|Ändern
Preis:6,99 €
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 12. März 2007
Wie immer kommt man etwas schwer rein in die neue Incubus CD, was aber schon immer so war, daher habe ich die Werke der Band immer öfter angehört, bevor ich mir ein Urteil gebildet habe. Wiederrum belegen Incubus, dass sie einer der besten Balladenschreiber sind mit Songs wie "Love hurts" oder "Dig", die durchaus mit "I miss you" oder "Drive" vom Durchbruch "Make yourself" mithalten können. Ein Stern Abzug, weil die schnelleren Nummern für meinen Geschmack etwas gewollt klingen, aber die eindrucksvolle Gitarrentechnik von Einzinger macht die Nummern trotzdem interessant. Fazit: Abwechslungsreich, untypisch und überraschend, ein gefahrloser Kauf für Incubus-Fans.
0Kommentar|9 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 30. Mai 2007
Wer sich diese Scheibe zugelegt hat, weil ihm/ihr eingängige Single-Hit "Love Hurts" so gut gefällt wird wahrscheinlich nicht die hellste Freude mit der CD haben. So eingängig melodisch sich diese Nummer präsentiert, repräsentiert sie aber durchaus nicht diese CD. Da sind wie gewohnt bei Incubus gewaltige Kanten und fette Rockriffs, komplizierte Rhythmen und exzessiver Rockgesang(?) dabei. Eine Produktion wie man sie eben von Incubus erwartet. Kein Main-stream eben. Aber es gelingt ihnen immer wieder eingängige Melodien in etwas komplizierte Rocksongs zu verpacken( Anna Molly z.b.). Und dann shocken sie nach dem erwähnten "Love Hurts" mit dem schnellen punkig verzerrten "Light Granades" (das durchaus verzichtbar erscheint). Für den anspruchsvollen Rockfan eine durchaus abwechslungsreiche Rock-Scheibe. Für Main-Stream Rock-fans aber mit Vorsicht zu geniessen.
22 Kommentare|12 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 19. November 2006
Das neue Album ist fantastisch! Auch wenn Mike behauptet es würde sich anhören wie 13 Songs von 13 verschiedenen Bands, erkennt man doch eine gewisse Kontinuität, zum Glück! Mein erster Eindruck ist, dass das Album eher ruhiger gestalltet ist, melodisch auf höchster Ebene, kreativ wie eh und jeh, aber auch sehr rockig (A Kiss To Send Us Of, Anna Molly, Light Grenades, Rogues!!).

Gleich zu Anfang eine Überraschung, Quicksand wirkt neu, es wirkt futuristisch, was vor allem an den Instrumenten liegen mag.

Bei A Kiss To Send Us Of kommt der erste Adrenalin-Schub und die Riffs kommen wunderbar ungehalten daher.

Dig, "The heaviest thing, we've ever made" (Einziger), sollte eigentlich ein R'n B Song werden, klingt dafür aber doch wie ein klassischer Rocksong. Seehr geil.

Anna Molly hat jeder Incubus-Fan wahrscheinlich schon gehört. I picture your face at the back of my eyes... Alternative der Güteklasse A mit Ohrwurm-Garantie.

Love Hurts ist der erste eher langsame Track, allerdings finden wir auf dem ganzen Album keine Fortsetzung von "Here in my Room" was ich persöhnlich ein bisschen schade finde. Man wird jedoch großzügig entschädigt! Wie auch immer, Love Hurts ist einfach schön.

Light Grenades! Der Titelsong, aber wo sind wir denn hier gelandet? Wer sich noch an Fungus Amongus erinnert wird sich freuen, dass die Band nichts von ihrem Feuer eingebüßt hat, wie man in der bei manchen Songs nach "A Certain Shade of Green" hätte denken können. Für Light Grenades braucht man Rockschutzfaktor 100 um nicht gleich weggefegt zu werden.

Earth to Bella könnte anders nicht sein. Leise. Ruhig. Denkste! Nach den ersten 43 Sec. wird man eines besseren belehrt. Zwischendurch bekommt man seine Erholungspause um dann bei einem lauten WHOOO wieder los-zu-rocken.

Oil and Water: Wer einen CD-Spieler im Auto kann sich auf schöne Mit-Sing-Lyrics einstellen! Zum Abrocken sollten wir aber noch etwas warten.

Diamonds & Coal ist ähnlich, schöne Melodie, klassische Struktur, nette Lyrics (welche im übrigen wieder allgemein weniger Politisch geworden sind). Und num zum Feuerwerk:

ROUGES! Wer weiß was einen erwartet, bekommt schon beim Into Herzklopfen, aber dann: Wer sich nach der ersten Minute nicht bewegt, kann es nicht mehr! Rouges ist schnell, Rogues ist laut! Man kann es gepflegt Krachen lassen!

Paper Shoes, für alle die Müde geworden sind gibt es jetzt etwas zum Ausruhen. Dieser Track ist wunderbar melodisch. Von den langsameren Stücken, für mich persöhnlich, eines der Besten.

Pendulous Threads gibt uns noch einamal einen Tritt. Einziger lässt es wieder schräg schräppen, dann folgt ein nettes Zusammenspiel von Gitarre, Bass, Drums, Gesang und... und? Wo ist Chris Kilmore auf diesem Album eigentlich geblieben? Seine Rolle ist dieses mal eher dezent ausgefallen. Man darf hoffen das er sich auf den Konzerten etwas mehr austoben darf.

Als letzter Track verwöhnt uns Boyd nochmal mit einem Vocal Mix, Earth to Bella (Part II). Man könnte es auch als Outro bezeichnen. Ab hier können wir dann ausklingen lassen.

Das Album setzt meiner Meinung nach die hohe Qualität von Incubus-Songs nahtlos fort. Bei dieser Band braucht man sich vorläufig keine Sorgen zu machen das auch nur ein Song schnell langweilig wird.
0Kommentar|21 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 8. Januar 2007
Über einen Monat hab ich gebraucht, um einen rechten Zugang zu diesem Werk zu bekommen, mit dem Incubus mal wieder bravourös gezeigt hat, zu was sie fähig sind.

Ich sehe mich vor vier Wochen hier sitzen, die lang verfolgte Scheibe demütig in den Händen haltend und dann sehnsuchtsvoll meinem Marantz-Player übergeben. Behäbig und königlich wird sie verschluckt und während sich die Welt nur noch um sie dreht, beginnt auch sie sich zu drehen...

Quicksand erhebt sich. Es geht weiter, Sprung um Sprung. Man hat sie nach einer Dreiviertelstunde durchgehört und sitzt allein gelassen und verdattert da und hat im Prinzip überhaupt nicht begriffen, was da gerade durch unseren schönsten Sinn eingeschleust über unsere Kopfhaut gefegt ist.

Ich wartete eine Viertelstunde, trinke einen Tee und drücke dann noch einmal "Play".

Lied für Lied habe ich mir diese Platte erarbeitet. Einges hab ich nicht begriffen. Warum zum Beispiel das Lied "Light Grenades" der Aufmacher und Namensgeber der Platte ist, was das einminütige Gekrüppel vor "Pendulous Threads" soll und im Endeffekt auch was Incubus da überhaupt wieder angestellt hat: Musikalisch sind sie anspruchsvoller und experimenteller geworden und haben das kombiniert mit dem immer wieder auftauchenden Gefühl von .... Popmusik?! Alles klar? Für mich nicht. Das einzige, was ich weiss, ist dass das Resultat großartige musikalische und emotionale Facetten hat. Im einen Moment tut es richtig weh, im nächsten ist es wieder wunderschön. Wenn ich die Artworks im Booklet richtig deute, könnte das Incubus' erklärtes Ziel gewesen sein.

Es ist ein schwieriges Album, wahrscheinlich Incubus schwierigstes bis dato. Trotzdem ist es großartig und eine absolute Kaufempfehlung, wahrscheinlich weil es wesendlich tiefer ist, als das meiste, was man sonst überhaupt kaufen kann.

Wer hier mehr oder minder vergeblich nach dem straighten Rock der alten Incubus-Alben sucht, sollte sich unbedingt die einzige CD der Band von Boyds und Einzigers Brüdern ansehen: "Dirty Sexy Knights in Paris" von "Audiovent"!
0Kommentar|7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. Dezember 2006
Incubus haben den Zenit ihres Schaffens noch lange nicht erreicht.

Mit "Light Grenades" entwickeln sie ihre Musik, wie erwartet, weiter. Sie haben völlig neue Ideen in ihre Songs eingebracht.

"Quicksand" (Song 1 und etwas Intro) ist gleich ein gutes Beispiel; ein interessanter, gerade zu hypnotisch wirkender Sound, der den Hörer auf den neuen Incubus Sound vorbereitet und einstimmt.

Fans von "Make Yourself", "A Crow Left of the Murder" und Co. müssen aber keine Angst haben. Incubus bleibt Incubus!

In "A Kiss to Send us Off", "Light Grenades" oder "Anna Molly" bekommt man eine ordentliche Portion Incubus' Crossover und Fans von Liedern wie "Drive" oder "Wish you were here" werden mit den Songs "Dig", "Love Hurts" oder "Paper Shoes" ihren Spaß haben.

Das soll aber nicht heißen, dass diese Lieder auf die alten Alben passen würden, man hört zwar bei ein paar Songs eine gewisse Ähnlichkeit, vorallem zu dem Album "A Crow left of the Murder", aber alles in einem ist "Light Grenades" nicht mit dem Alten zu vergleichen. Der Song "Oil and Water", um noch ein Beispiel zu nennen, zeigt diesen Fortschritt deutlich.

Was wäre uns auch langweilig wenn uns Incubus immer das selbe liefern würde, oder?

Insgesamt ist das Album ist sehr gut und ausgewogen.

Für jeden sollte etwas dabei sein, nicht nur für Fans!

Wenn die Scheibe einmal im CD-Player liegt, ist eine Fernbedienung zum weiterschalten nicht mehr nötig.
0Kommentar|6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 19. Februar 2007
Incubus sagten letztens in einem Interview, dass sie sich mit der neuen CD dem Mainstream völlig abwenden und was aussergewöhnliches präsentieren wollten. Das klingt doch schon mal interessant. Ganz so weit würde ich mich da allerdings nicht aus dem Fenster lehnen. Denn auch wenn die neue Platte wirklich gut ist, so gleitet sie dann doch über den so genannten Main Stream... wenn auch im Zickzack-Kurs.

Wer noch deren letzte Scheibe "A crow left of the murder" im Ohr hat, wird sich beim hören von "Light Grenades" zumindest erstmal wundern. War Incubus damals noch ungewohnt hart und direkt, kommen sie diesmal wieder etwas ruhiger zur Sache. Aber man ist es ja fast schon gewohnt, dass sich Incubus bei jedem Album ein bisschen neu erfinden. Diesmal allerdings hätten sie noch ein bisschen auf der "A crow..."-Schiene rumreiten dürfen, weil das meiner Meinung nach besser zu ihnen passt, als die seichten Töne. Klar, ist "Light Grenades" ein schönes Album: schöne Melodien, schöne Gesangslinien, schöne Songs... alles schön. Aber genau das stört ein bisschen. Es hätten ruhig ein bisschen mehr Ecken und Kanten sein dürfen, ein bisschen ausgefallenere Vocals und ein bisschen mehr von dem, was versprochen wurde: no mainstream.

Anspieltipps:

3. Dig, 4. Anna Molly, 9. Diamonds and coal, 12. Pendulous Threats (das Intro ist etwas lang und kann übersprungen werden)... übrigens wird die Aussage "kein Mainstream" mit Track 5 "Love Hurts" komplett ausser Kraft gesetzt. Wenn der Song nicht kommerziell ist, dann weiss ich auch nicht.
0Kommentar|9 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 28. Mai 2007
Die grandiose Light Grenades wird also jetzt in Deutschland auch als die japanische Importversion verkauft.

Die CD verfügt über zwei Zusatztracks: Punchdrunk und Look Alive.

Das Gute daran: Die Tracks sind großartig. Sie avancieren langsam aber sicher zu meinen absoluten Lieblingstracks der Light Grenades.

Das Schlechte: Die CD ist für zwei Tracks mehr fast doppelt so teuer wie die normale Version. Und die Tracks könnte man sich auch legal aus dem Internet ziehen.

Letztendlich ist es völlig unverständlich, warum diese Tracks nicht regulär sind. Sie schlagen in den Augen aller, die ich kenne, Tracks wie Pendulous Threads oder Diamonds and Coal um Längen.

Warum nun fünf Sterne?

Das ist schnell erklärt. Die neuen Tracks machen das sowieso schon gute Werk synergistisch zu einem absoluten Oberhammer. Die Komposition ändert sich, vorherige Grenzen verschwimmen und die Gewichtung des ganzen Album verschiebt sich. Man kauft nicht nur zwei Tracks. Man kauft eine ganz andere Light Grenades!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 2. Dezember 2006
Man muss Ihnen Recht geben. Das Album klingt manchmal wirklich als währen die Songs von unterschiedlichen Bands eingespielt worden. Das Album beginnt vielversprechend mit dem wirklich schönen Openern "Quicksand" und "A Kiss To Send Us Off", gefolgt von der Ballade "Dig" in der die Gitarre dem ganzen etwas schön athmosphärisches gibt. Als nächtes kommt "Anna Molly". Verständlicherweise die Single, da ebenfalls einer der besten Songs auf diesem Album. Mit "Love Hurts" wird der Tiefpunk des Albums eingeleutet. Bestenfalls schön anzuhöhren lässt dieser Song die sonst typische Incubus Genalität vermissen und höhrt sich an, wie viele andere Balladen die sonst so im Radio laufen. Das Gitarrensolo ist schön gespiel, kann den Song aber nicht retten. Viel Geräusch, wenig Inhalt: So lässt sich in etwa der Titeltrack "Light Grenades" beschreiben. 2:20 Minuten Kreativität die an sich selbst erstickt, weil nicht wirklich eine Hookline enthalten ist. "Earth to Bella Part 1 " vereint simple Lagerfeuer Gitarre mit Krach. Weiter zum nächten Titel. "Oil And Water" ist schön anzuhöhren, aber kein wirklicher Höhepunkt des Albums. "Diamonds And Coal" fällt in die selbe Kategorie wie "Love Hurts". Ein weiterer Track der nichts besonderes aufzuweisen hat außer, dass er angeblich von Incubus eingespielt wurde. Endlich Incubus! "Rogues" erinnert stark an das letzte Album. Hier wird wieder gerockt und mit Incubus typischen Melodien nicht gegeizt. Leider fällt "Paper Shoes" wieder in die Kategorie "schön anzuhöhren, aber nichts Besonderes". Ein schöner Refrain weiter nichts. Den letzten Höhepunkt des Albums bildet "Pendulous Threads" und bedient sich der selben Zutaten wie "Rogues" um einen guten Rocksong abzugeben. "Earth To Bella Part 2" ist in soweit noch einer erwähnung wert, dass dieser Teil mit besseren Ideen gefüttert wurde als der Erste. Leider macht dies noch keinen Hit. Im Endeffekt hätte man den Track nicht Teilen müssen.

Es sie erwähnt, dass ich dieses Album sehr mag. Es ist nur so, dass ich sämtliche anderen Alben von Incubus besitze und daher doch mehr erwartet habe. Allen Fans möchte ich an dieser Stelle raten sich dieses Album zu kaufen, denn es ist immer noch besser als 80% aller anderen Alben, die zu Zeit im Umlauf sind.
0Kommentar|10 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. Januar 2010
Moin,

also ich bin schon ein jahrelanger Fan und kenne alle Songs dieser Band fast auswendig. Ich finde, "Light Grenades" ist das beste Album, was die Band nach langer Pause auf die Beine gebracht hat. Ich bin selber Gitarrist und habe auch schon einige Lieder gespielt und der Anspruch ist hier nicht weniger geworden. Es macht sehr viel Spaß Teile aus dem Album vor sich hin zu "jammen"! Die Band behauptet selber, sie habe da eines ihrer besten Werke geschaffen, dem stimme ich jeder Zeit zu.
Ich höre das Album gerne im Auto, Zug oder vorm PC und ich beschreibe es mal als "Gute-Laune-Musik", ich hoffe die nächsten Scheiben bleiben auf diesem Niveau.

Ein paar Rezensionen kann ich nicht verstehen, wer eine Single gut findet, sollte das Album vorher Probe hören, bevor es gekauft wird. Wer die älteren Alben kennt, hat mit dieser Scheibe definitiv viel Freude.

MfG
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 3. März 2011
Außerhalb der designierten Single-Auskopplungen, wo doch noch eine gewisse Mühe erkennbar ist, ist dieses Album ein Feuerwerk der Wiederholungen. Immer wieder kommen die gleichen Harmonien. Fast jeder Song fällt zurück auf das gleiche 1-6er Muster. Die Band hat ihre Ideen scheinbar längst verbraucht, und so definieren sich die Stücke auf diesem Album auch nicht mehr über die Töne, sondern über "krasse" experimentelle Sounds.

Ein Stern für die immer noch sehr gute Leistung des Sängers. Anhören kann ich mir das ganze trotzdem nicht an einem Stück. Ist einfach zu monoton.

Wer wissen will warum Incubus populär geworden ist, der sollte sich vor allem Make Yourself zulegen, und als weiterführende Lektüre Science. Dieses Albumchen hier kann man getrost überspringen.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden