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Kundenrezensionen

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am 18. Mai 2007
Diese Frau ist eine Offenbarung. Brandi Carlile singt und spielt einen brillanten Mix aus Folk und Pop, kongenial begleitet von den Hanseroth - Zwillingen und produziert von dem großartigen T-Bone Burnett. Die Songs der Carlile glänzen durch eine wirklich exquisite, akustische Grundinstrumentierung und dann kommt diese Stimme - Wahnsinn! Es ist eine Schande, dass solche Künstler in Deutschland angesichts des Wegwerfpops, der millionenfach verkauft wird, untergehen. Öffnet die Ohren, Leute,und hört Brandi Carlile!
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am 19. April 2008
Brandi Carlile gehört für mich wie u.a Amy MacDonald zu einer neuen jungen Generation von Singer/Songwriterinnen, die einfach ihre Musik ohne Kommerz und Schnörkel einspielen wollen und ihre natürliche Persönlichkeit dazu einbringen. Ganz einfach und locker gespielt.
Das zeigt sich auch, dass Brandi Carlile ihr Album von T-Bone Burnett einspielen liess, der ebenfalls nie dem Kommerztrend folgte, sondern die Authenzität des Künstlers in den Vordergrund stellt und diese in den Songs inszeniert.

Ganz sicher der Höhepunkt des Albums ist der Titel "the Story". Ein unglaublich starker Song, der mich übrigens an eine Fortsetzung des Titels "what's up" von 4 NON-Blondes errinnert. Doch auch die anderen Songs im Folk- und Americana-Stil sind wunderschön anzuhören.
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am 12. August 2010
...geht alles, was Brandi Carlile ins Mikrophon befördert. Die 29jährige Amerikanerin hat bislang drei Alben veröffentlicht und alle, ausnahmslos, sind von Fans und Kritikern zu Recht hoch gelobt worden. Aufmerksam wurde man auf die Sängerin, wie schon so oft, als ihre Musik bei Greys Anatomie lief. Das sorgte für den Kick Bekanntheit, den Carlile noch brauchte. Wer danach ihre Alben hörte und mitbekam, mit wieviel Power Brandi Carlile ihre Songs in Richtung Rock und Pop nach vorne treibt, der wurde restlos überzeugt.

-The Story- ist Album Nr.2 von Brandi Carlile. Musikalisch und gesangstechnisch stimmt hier alles. Die meisten Songs werden vom Rhytmus einer E-Gitarre beherrscht. Doch egal, wie heftig und laut jedes Instrument auch rockt, wenn Carliles Stimme erklingt, tritt alles andere in den Hintergrund. Mit dieser Röhre kann man Glas...aber auch Kleinkinder in den Schlaf singen. Das ist so beeindruckend wie eine scharf geschliffene und gut geführte Klinge.

Anspieltipps: Natürlich das wunderbare -Turpentine-. Das hat es auch bei uns in die Radiosender geschafft. Brandi Carlile, die schreit, wimmert, gurrt, fleht und unvergleichlich singt. Ein Genuss! Eine Rockballade der Güteklasse 1A ist -Losing heart-. Getragen von Gitarren, bestimmt vom Schlagzeug und mit Carliles Stimme brillant gelungen. -The Story- bietet von Rock über Punk bis zum Singer/Songwriting die ganze Bandbreite einer Sängerin in einem Stück. -Wasted- startet mit einem schmeichelnden Klavier und Carliles Feengleichem Gesang. Nach und nach gleitet der Song in eine Popnummer der absoluten Extraklasse hinüber. Wenn sie mich fragen: Der blanke Wahnsinn!

Also: Brandi Carlile! Diesen Namen sollten sie sich merken und ein ganz dickes Ausrufezeichen dahinter machen. -The Story- ist Musik in einem Stück vom Allerfeinsten. Die anderen Carlile Alben stehen dem in nichts nach. Kennern von Brandi Carlile erzhähle ich da nichts neues. Falls sie die junge Dame noch nicht kennen, dann wird es langsam Zeit.
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am 2. September 2007
Mal folkig, mal poppig tönt "The Story", und dann und wann durchziehen auch Country-Anleihen Brandi Carliles neues Werk.
Dabei sticht immer vor allem Brandis eigenständige, markante Stimme hervor, die dem Album seine Prägung gibt. Und dazwischen darfs sogar auch mal etwas rockig werden, was der Scheibe sehr gut tut und diese CD zu einer abwechslungsreichen, rundum gelungenen Sache macht. Für Carlile- Einstieger eine gute Empfehlung!
"The Story" bietet angenehme Hörerlebnisse, ohne je banal zu werden. Thumbs up!
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am 9. November 2007
Ich muss ehrlich zugeben dass ich von dieser Frau noch nie was gehört habe bis ich mal "versehentlich" mal in "Grey's Anatomy" reingezapped habe, und eben da "The Story" gehört habe.
War gleich völlig begeistert und hab mir das Album bestellt.
Hat sich gelohnt. Normalerweise sind ja nur 1,2 Stücke echt gut, der Rest "geht so". Aber das gesamte Album ist klasse!
Mal ruhiger, dann wieder richtig schön rockig.
Neben eben "The Story" gehört auch ganz klar "My Song" zu meinen Favoriten!

Für alle die auf eine Mischung aus Rock / Pop und Country stehen eine absolute Kaufempfehlung!
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am 23. Januar 2011
Erneut musste ich feststellen wieviel gute Musik einem entgeht, wenn man deutsche Radiosender hört. Als ich auf DRS3 "The Story" hörte, war ich sofort gefangen und hab mir die CD gekauft. Die anderen, mir noch völlig unbekannten Lieder haben mich ebenso begeistert. Endlich mal wieder eine CD, die nicht nur wenige "Hits" enthält, sondern uneingeschränkt durchgehört kann. Vergleiche mit andern Musikern will ich hier nicht anstellen. Musik ist immer Geschmacksache, aber wer beim Reinhören in die Stücke angetan ist, wird mir hoher Wahrscheinlichkeit von der CD begeistert sein. Ich bin es!
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am 17. Januar 2013
Auf die Künstlerin gekommen bin ich durch die Musical-Folge von Grey's Anatomy und ich muss sagen ich bereue den Kauf kein Stück. Sehr hörenswert für diejenigen, die diese Art von Musik mögen. Dennoch empfinde ich die Mischung von temporeicheren Songs und langsamen Liedern auf dem "Give Up The Ghost" Album gelungener. Dieses ist eher ruhiger.
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am 7. Februar 2008
Bin auf das Album nur zufällig gestoßen, aber schon nach
dem ersten Anhören war klar: Eines meiner Lieblingsalben.
Die zeitlosen Songs sind von ungeheurer Kraft. Stimme, Sound, hier stimmt alles. Ein absoluter Geheimtipp, eine
Mischung, die sowohl Country- als auch Rockfans begeistert!
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am 23. September 2014
Ich kann hier nur 5 Punkte vergeben!!! Eine absolute Kaufempfehlung. Wer einmal dieser Stimme verfallen ist, kommt einfach nicht mehr von ihr los.

Hervorzuheben sind natürlich The Story und Turpentine, aber jeder wird immer wieder ein anderes Lied für sich neu entdecken. Diese Stimme und diese Melodien sind einfach zu eingängig. (Wasted, Have You Ever, Josephine, Cannonball, das fantastische Downpour etc..)

Chapeau an Brandi und die Twins!! Kein Vergleich zum sonstigen Einheitsbrei.

Kaufempfehlung gilt genauso für alle anderen CDs von Brandi Carlile. Allerdings ist The Story" ein absolutes Muss!

Brandi Carlile ist eine absolute Ausnahmeerscheinung in der Musikwelt! Und ich kann sie nur jedem ans Herz legen! Aber Vorsicht: Suchtgefahr!!!

Wer von ihren Studioalben schon begeistert ist, sollte sich unbedingt noch ihre Live-Alben zulegen. (Live at Benaroya Hall & Live at Easy Street Records) Das ist nochmal eine ganz andere Nummer. Brandi Carlile ist eine der wenigen Künstlern die live noch besser sind als im Studio.

Sie braucht sich absolut nicht hinter einer Adele, Amy Macdonald, etc. zu verstecken.

Eine Künstlerin ohne irgendwelche Star-Allüren, die allein durch ihre Stimme einen ganzen Raum fasziniert, die ihr Publikum mitnimmt, die improvisiert, die ein solches Charisma und eine solche Bühnenpräsenz besitzt, dass sie ihr Publikum um den kleinen Finger wickelt... Hammer!

Leute, hört Brandi Carlile!!!
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So recht will sich Frau Carlile auf ihrem zweiten Album nicht festlegen. Mal serviert sie dem gespannten Hörer etwas Pop, dann wieder straighten Rock und zum Dessert gibt es wundervoll arrangierten Folk. Man sollte glauben, dass die CD einem danach ziemlich schwer im Magen liegt. Denn oftmals verderben viele Genres den Brei, doch in diesem Fall schafft die 27 jährige spielend den Wechsel zwischen melancholischen Pop-Balladen wie "Until I die" und spritzigem, fast ironischem Country bei "Have you ever". Zuweilen kann es bei dem Titeltrack "The Story" und "Losing Heart" auch richtig rockig werden.
Letztendlich wird man das Album jedoch dem Folk zuordnen, da die leicht rauchige Stimme und die klampfende Akustikgitarre immer präsent sind und somit das Album allesüberragend zusammenhalten. Als kleines Highlight zeigt sich Matt Chamberlain - der bereits bei Alben von bekannten Künstlern wie Tori Amos, Finoa Apple oder David Bowie tätig war - für die gesamten Drums der Platte verantwortlich.
Insgesamt hinterlässt das Album einen angenehmen Nachgeschmack und eine wohlige Gänsehaut, wenn sich Brandi Carliles Stimme bei einigen Passagen überschlägt.
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