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Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen15
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am 12. Mai 2008
Als Xandrias Debüt 2003 erschien, wurde die Band oft nicht wirklich ernstgenommen, da sie in den Spuren Nightwishs zu wandeln schienen.
Während Nightwish inzwischen so gar nicht mehr nach Nightwish klingt, haben es die Bielefelder geschafft, ihren eigenen Sound in den Pfaden von 2003 weiterzuentwickeln und reifen zu lassen, so daß mit "Salomé - The Seventh Veil" im Jahr 2007 ein Album entstanden ist, auf dem es Hauptsongschreiber und Bandgründer Marco Heubaum, Frontfrau Lisa Middelhauve née Schaphaus und ihre drei Mannen so richtig krachen lassen und auch bei den leiseren Tönen noch ganz stark rüberkommen.
Als Anspieltips seien auf jeden Fall flottere Titel wie "Vampire", "Beware", "A New Age", "Sisters of the Night" und "Sleeping Dogs Lie" ans Herz gelegt.
Was das kürzliche Ausscheiden (Ende April 2008) der Frontfrau nun für die Band bedeutet, bleibt abzuwarten, aber in der Zwischenzeit sei für dieses Album eine klare Kaufempfehlung ausgesprochen, die im übrigen auch für die drei Vorgänger, insbesondere "Ravenheart" gilt.
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am 14. Juni 2007
Xandria,eine Band die ich seit langem verfolge...

Kill the Sun und Ravenheart waren gute fasettenreiche alben,wobei man die leichte kitschnote auch gemerkt hat.

India war meiner meinung nach der qualitative höhepunkt,mit leichtem orient touch,aber insgesammt ist xandria in diesem album etwas härter geworden.

ein Rückschritt allerdings beim neuen Silberling.Nach der gespaltenen Meinung musste ich die Scheibe einfach anhören,ich ging zu saturn und legte sie in den Hörprobencdplayer...

Der erste Track war typisch Xandria viel getöse und elfenhafter Gesang,wobei dieser etwas weichgespült geklungen hat,wie in einem system reingedrückt.Nach dem Motto..Blablablabla ''Bombastischer Refrain''...blablabla''Bombastischer Refrain''..blablabla...usw.

Die weiteren Tracks waren so ein dahingesinge mit focusieren auf den Refrain.Einige Lieder haben sich extrem poppig angehört,fast schon belanglos.

Die Balladen erinnerten mich an Melancholicschlager im Orient-.-''

Allerdings gab es auch Lichtblicke den einige Tracks waren durchaus Hörbar und die Aufnahme qualität war recht hoch.

Jedoch Musikalisch ein eingeferchtes System was sich immer wieder wiederholt...

Fazit:Ein wenig zu Glattgebügelter Metal auf Orientalische Art...

Note 3

p.s. vor den Kauf als Xandriafan lieber reinhören...
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am 31. Mai 2007
Nicht alle Bands kann man über längere Zeit verfolgen, da es einfach zu viele davon gibt. Ähnlich erging es mir bei Xandria. Nach dem durchaus beachtlichen Debut "Kill the sun" habe ich doch den Faden zu dieser Band verloren, was mich aber nicht daran hinderte doch noch mal reinzuhören, nachdem Xandria in der Zwischenzeit ja äußerst bekannt geworden sind. Und was ich da unter anderem hörte, hat mich fast schon vom Hocker gerissen. Sowohl songwriterisch, instrumentalisch als auch gesanglich haben sich Xandria mehr als deutlich verbessert! Vielfältiger, facettenreicher sind sie geworden, vor allem der orientalische Einfluss, der ja angeblich seit India schon vorherrscht, steht ihnen gut zu Gesicht. Respekt!

Anspieltipps meinerseits: Sisters of the Light (poppig, mit verhältnismäßig großen Elektro-Anteil), Salomé (episch), Firestorm (growlt da wirklich Lisa selbst?), The Wind and The Ocean (wunderschön balladesk)
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TOP 500 REZENSENTam 20. Juli 2014
Nachdem die Bielefelder XANDRIA bereits bei ihrem letzten Album „India“ orientalische Einflüsse verarbeitet haben, dachte man sich, dass man diese gute Idee bei der neuen Scheibe „Salomé – The seventh Veil“ doch einfach fortsetzen könnte, wie auch schon das dementsprechend angehauchte Cover verspricht. Gesagt, getan und so hat das Quintett mehr Wert auf Eigenständigkeit gesetzt. Doch soll dabei der Ohrwurmfaktur nicht unberücksichtigt bleiben, so dass man mit dem Opener „Save my Life“ (saustarker Refrain), dem symphonischen „Vampire“, dem rockigen „Only For The Stars In Your Eyes“ sowie dem härteren „Firestorm“ (der wohl bis dato brachialste Song aus dem Hause XANDRIA – sehr mutig!), beide letztgenannten Tracks übrigens mit Gastvocals von ENTWINE Sänger Mika Tauriainen. Doch sollte auch die sehr ruhige Ballade „The Wind And The Ocean“ für die Fans weicherer Klänge nicht unerwähnt bleiben. XANDRIA haben mit „Salome - The Seventh Veil“ erneut ein sehr cooles, abwechslungsreiches Album abgeliefert, dass die Fans der Vorwerke nicht enttäuschen dürfte und gut mit deren Qualitäten mithalten kann.
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am 3. März 2015
Top Scheibe für alle Fans von Symphonischen Klängen mit weiblichen Gesang. Wer gerne Bands wie Nightwish, Edenbridge, Within Tempation und Co hört also ich :-) der kann sehr gerne die deutschen Xandria mit in die Playlist auf nehmen.

Auch die vorliegende 4. CD ist eine Offenbarung Salome ( Lisa ) singt göttlich zwar nicht so hoch wie Tarja von den Finnischen Vorreitern aber es wurde mal Zeit das wir deutschen auch so eine Band haben :-)

Mir gefällt es sehr gut. Die Mischung aus Gothic & Metal ist sehr gut. Anspieltipps das coole Vampire oder der geniale Titelsong. Sehr gute CD kann ich empfehlen. 5 Sterne :-)
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am 7. Juni 2007
Ich kann mich da meinem Vorredner nur anschließen. Das Album ist nicht wirklich schlecht, man kann es durchaus gut hören, aber es ist irgendwie nicht das, was man von einer Band wie Xandria erwartet.

Das Ganze wirkt insgesamt etwas zu glatt, zu weichgespült, zu seicht, als ob man sich bewußt etwas poppiger anlegen will, um damit mehr kommerziellen Erfolg zu erzielen und potentielle neue Käufer nicht durch zu viel Härte zu verschrecken.

An India reicht dieses Album jedenfalls wirklich nicht heran, dafür fehlt ihm die Power, und auch die Vorgängeralben empfand ich als abwechslungsreicher. Diese haben mich mehr gefesselt als es hier der Fall ist, wo die Musik teilweise so vor sich hinplätschert, ohne wirklich hängen zu bleiben und einen mitzunehmen.

Allein die orientalischen Elemente schaffen es, dem Album zumindest ansatzweise eine persönliche Note zu geben und es von der Masse an Veröffentlichungen abzuheben. Aber es gab dieses Jahr wahrlich schon bessere neue Alben in diesem Bereich (Within Temptation, Krypteria...)
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am 22. Januar 2014
Gute Musik bedarf keiner Beschreibung.
Reinhören. Abschalten und in eine andere Welt abtauchen.
Es muss nicht immer Klassik oder Schlager sein um
Gefühle auszudrücken.
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am 25. Mai 2007
Sevent Seil ist der logische Nachfolger vom großartigen India: weniger Orchesterbombast, dafuer mehr Drive, mehr Rock, mehr Metal. Hinzu kommen einige sehr interessante euheiten, zum Beispiel der große 80-er Einschlag bei Songs wie Sister Of The Night oder die Growl-Vocals von Lisa (konnte man sonst nur Live bestaunen). 7th Seal verfuegt erneut ueber einen wunderbar druckvollen Sound, der neben der weichen und vielschichtigen Stimme der Frontlady auch die Gitarren wieder ordentlich in den Vordergrund rueckt, dazu ist das Album mit jeder Menge Hits bestueckt. Großes Female-Metal Kino, das mit den neuen Releases von Visions Of Atlantis und After Forever als Genrehighlight dieses Jahres genannt werden muss. Mehr davon!
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am 3. September 2008
Die Symphonic-Metaller aus Bochum legen ihr viertes Album vor.

Und mMn ist es mit Abstand ihr Bestes.
Bei den Vorgängern war meistens der Fehler, dass man 2-3 tolle Lieder dabei hatte, der Rest aber im Mittelmaß verschwand.
Hier haben sies endlich mal geschafft und den überwältigenden Großteil des Albums mit Liedern gefüllt, die man sich ob des fetten Sounds und der schönen eingänglichen Melodien immer wieder anhören kann.
Soundmässig bleibt alles beim alten, nur Lisa setzt diesmal bei dem epischen 'Firestorm' auch mal Death-Metal-Grunts ein. Klingt vor allem live irgendwie süß.
Für Fans von Epica, Within Temptation, Leaves Eyes und und und ein absolutes Pflichtalbum

Anspieltipps: 'Save my Life', 'Emotional Man', 'Firestorm' und 'Only for the stars in your Eyes'.
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am 29. Juli 2007
Ich besitze alle Alben von Xandria un muss echt sagen, dass sie sich deutlich gesteigert haben. Zwar hat mir auch schon Kill The Sun wirklich gut gefallen, aber erst nach einigem Einfühlen. Salomé: The Seventh Veil dagegen reißt einen sofort mit
Zum ersten Mal ist auch ein kurzer Grunt zu hörn, wodurch man dir Vorwürfe Xandria sei irgendein Brei, der sich nicht ganz entscheiden kann welche Musikrichtung er ist, auch schließlich zerstreuen kann. Xandria wird härter, v.a. im Vergleich zu Kill The Sun. Aber dies wirkt sich nicht negativ aus, es passt finde ich sehr gut zu Lisas Gesang, ähnlich wie bei Nightwish
Wem India oder Ravenheart gefallen hat oder wer gerne Nightwish oder ähnliches hört wird mit diesem Album bestimmt keinen Fehlgriff machen
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