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am 17. November 2009
Dieses Album ist eines der wenigen Alben, welches ich bereits als kleines Kind im Alter von 4 Jahren beim Spielen auf meinem Autoteppich gehört habe.
Dementsprechend lange begleitet mich Jennifer Rush sowie dieses Album, welches ich damals noch auf MC gehört habe.
Geboten wird neben der Originalfassung des von Jennifer Rush mitgeschriebenen Welthits "The Power Of Love" (eine Version, mit der Celine Dion leider nicht mithalten kann) 80er Popmusik vom feinsten. Hauptsächlich Uptempo-Nummern, tanzbar und eingängig.
Dieses Album ist nicht nur Nostalgie, hervorragener Pop aus den 80ern und Kult, sondern auch das Erstlingswerk unter dem Namen Jennifer Rush (wenige Jahre zuvor nahm sie bereits ein Album unter ihrem bürgerlichen Namen "Heidi Stern" auf) - ein Erstlingswerk einer Ausnahmestimme mit absolutem Wiedererkennungswert.
Bis heute ist Jennifer Rush für mich eine der besten weiblichen Stimmen die wir weltweit im Bereich der Popmusik haben.
Und dieses Album ist nur eines aus einer ganzen Reihe hervorragender Popmusik, die Jennifer Rush abgeliefert hat!
Denn mit ihrer Stimme, ihrer unverkennbar charakteristischen Klangfarbe interpretiert sie jeden Song neu und macht jeden Song zu ihrem eigenen Song...
Und wie viele Sänger-/innen können schon von sich behaupten sofort erkannt zu werden, wenn sie gespielt werden?
Jennifer Rush ist definitiv eine von ihnen!
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am 18. Januar 2011
Es war schon eine kleine Sensation, als Jennifer 1992 mit "Never say never" in die Charts zurückkehrte. Frisch und unbeschwert als wäre sie nie weg gewesen, das folgende Comeback-Album stellt dann auch gleich einmal mühelos alle anderen ihrer Alben in den Schatten. Ist es Zufall oder Absicht, Jennifer ließ dieses Album auch ohne Titel wie einst ihr ebenfalls großartiges Debut von 1984. Und so liest man auf dem schönen Cover schlicht ihren Namen in dem unverwechselbarem Schriftzug, der seit 1984 jedes ihrer Alben ziert. Musikalisch liefert Frau Rush wieder feinste Popmusik, das Spektrum reicht von rockig angehauchten schnelleren Titeln bis zu wunderschönen, gefühlvollen Balladen.

Vision of you - Jennifer eröffnet das Album mit einer Coverversion. Und sie macht aus dem eher langweiligen Original eine ansprechende und gefühlvolle Ballade. Der Sound wirkt hier auch handgemachter und authentischer als beim Original von Belinda Carlisle. Stimmlich ist Jennifer ohnehin nicht zu toppen, Großartiger Song.

I'm in it for love - Kraftvoll und energiegeladen fegt dieser Titel durch das Album. Dabei beginnt Jennifer recht ruhig und verhalten, doch der Sound und vor Allem ihre Stimme steigern sich bis in's Unermessliche, die Melodie ist einfach genial. Bereits beim ersten Hören war ich von diesem Song voll begeistert, absolutes Highlight des Albums.

Everything - Mit einem schönen E-Gitarren-Popsound im Hintergrund entsteht ein recht flotter, cooler Titel. Die kraftvolle Stimme von Jennifer kommt hier besonders gut zur Geltung. Im Zwischenteil gibt's interessante Akustikgitarrenklänge, die sich perfekt dem Grundsound anpassen. Schön.

Wherever you are - Irgendwo zwischen Ballade und Mittempotitel angesiedelt und mit viel Gefühl. Der Sound schwebt verträumt im Hintergrund und lässt Jennifers Stimme viel Raum, und die ist hier so stark und gefühlvoll, dass man schon mal eine Gänsehaut bekommt. Im Sound sind unter Anderem wunderschöne Saxophonklänge zu hören.

Never say never - Der Gitarrensound verleiht dem Song eine leicht rockige Note. Doch vor Allem verbreitet der Titel richtig gute Laune, klingt unbeschwert und wirkt fast wie ein Befreiungsschlag nach längerer Pause. Jennifer hat Spaß dabei und das kann man hier gut hören.

Unwanted child - Etwas düstere aber wunderschöne Ballade. Die Melodie ist einzigartig und der Refrain einfach nur großartig. Die enorme Wucht und Kraft von Jennifers Stimme ist perfekt. Genialer Titel, der nicht mehr aus dem Kopf geht.

Who I am - Diese Ballade konzentriert sich voll auf die Stimme der Sängerin. Der leichte ruhige Popsound tritt dabei in den Hintergrund. Klasse gesungen, auch wenn die Melodie ein wenig unscheinbar erscheint.

Waiting for the heartache - Betont rockiger, fetziger und spritziger Titel. Die erstklassige Melodie bleibt sofort hängen und reißt gleich mit. Jennifers Stimme rockt hier richtig gut und der Song strotzt nur so vor Energie.

A broken heart - Ruhig geht es los und Alles steigert sich bis zum großen Refrain. Der Aufbau ist stetig und systematisch bis Jennifer beim Finale aus voller Kehle singt, dabei wird sie von einem schönen Chor begeleitet. Klassische Ballade mit allerlei schönen Soundelementen, wie Streichern oder auch Saxophon.

Timeless love - Und noch eine Ballade hinterher, völlig anders als "A broken heart", irgendwie schmerzerfüllt. Der starke Sound reicht von Klavier bis zu genialen E-Gitarren. Eigentlich eine schöne Rockballade und in Kombination mit Jennifers Stimme einfach genial.

I can't say no - Ein beschwingter Poptitel mit gut tanzbarem Disco-Popsound. An die computerbearbeitete Stimme von Jennifer während der Strophen muss man sich erst gewöhnen. Anders als jeder andere Titel von ihr aber durchaus gut gelungen.

Für mich ist dieses Album von 1992 das Beste, was Jennifer Rush bisher gemacht hat. Mit so einem Paukenschlag zurückzukehren ist schon eine enorme Leistung. Sie hat mühelos den Spagat von den 80ern in die heutige Zeit gemeistert, und diese CD ist die Grundlage dafür. Auch wenn ihr vorheriges Studioalbum zu diesem Zeitpunkt erst 3 Jahre zurückliegt, so hat man hier doch das Gefühl, dass für Jennifer ein neuer Abschnitt ihrer Karriere begonnen hat. Frisch und munter, klarer und besser als je zuvor.
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am 16. April 2005
Jennifer Rush hat mit dieser CD es wieder einmal geschafft, ein wunderbares Gesamtwerk zu schaffen! Ganz besonders hervorheben möchte ich "Timeless love", eine Rockballade, in der sich mitreissende Klänge, ein eindrücklicher Text und Jennifer Rushs gewaltige Stimme zu einer imposanten Einheit zusammenfügen und es zu einem musikalischen Superlativ machen! (dies gilt nicht nur für diese CD, sondern für alle mir je zu Ohren gekommenen Lieder) In ihrer Einzigartigkeit einmalig wird kaum je ein sogenanntes Popsternchen à la Britney oder J.Lo der wunderbaren Jenny - wenn auch nur annähernd - das Wasser reichen können.
Verschiedene Stile sind auf der CD vereint, doch glücklicherweise schlug Jennifer Rush auch in den 90er Jahren wieder rockigere Töne an, was "Never say never" und "Everything" bestätigt. Auch wunderbare Interpretationen sind "I'm in it for love" und "Unwanted child". Ebenso die Machart und das Outfit des Booklets sind wirklich gelungen! Super CD, grandiose Stimme und unbeschreiblich gute Lieder!
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am 2. November 1999
Das Album "Jennifer Rush", 1992 bei EMI erschienen, zeigt die Amerikanerin in Bestform! Sie zieht auf diesem schlicht mit ihrem Namen betitelten Album alle Register ihres Könnens: Bombastische Rock-Songs ("Waiting For The Heartache"), traumhafte Balladen ("A Broken Heart") und Soul ("Who I Am") vom Feinsten. Zu den stärksten Songs des Albums gehört zweifelsohne das von Desmond Child produzierte "Timeless Love", das es eigentlich verdient hätte, der Nachfolger von "The Power Of Love" zu werden. Überhaupt ist es mir bis heute unverständlich, wieso dieses Meisterwerk nicht den Erfolg, den es verdient hätte, erlangen konnte. Die Fans sind sich jedenfalls einig, daß "Jennifer Rush (1992)" zu den besten Studioalben ihrer Karriere gehört. Vielleicht lag es an der lachhaft geringen Promotion der Plattenfirma, warum dieses Album nicht in die Top 10 schoß, sondern sich "nur" im Mittelfeld plazieren konnte. Der exzellenten Qualität und Jennifer Rush's Power tut dies aber keinerlei Abbruch. Dieses Album ist ein Muß für jeden, der ihre Stimme und ihre Musik mag, und wer die ersten Klänge des Ohrwurms "Never Say Never" oder der Ballade "Vision Of You" (2. Singleauskoppelung) gehört hat, wird mir recht geben. That's the Jenny we love! Viele Grüße an alle Fans! Euer Thommy
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am 28. Dezember 1999
Jennifer Rush, das steht vor allem für eine tolle Stimme, hinter der alles übrige erst mal in den Hintergrund tritt. Wenn dann noch der Rest, wie Orchster, Begleitung und Rhythmus passt, dann wird es unweigerlich ein Hit und/oder Ohrwurm. Und genau das ist auch gleich der erste Titel der Scheibe: Bei "Vision Of You" passt absolut alles und ich drücke immer wieder auf die Repeat-taste. Auch aufällig ist der hohe Grad an Entspannung der vielen ihrer Titel innewohnt. Diese Stimme gehört wohl zu den besten des Jahrzehnt's. Das fällt besonders in den 90er'n schon deshalb auf, da immer mehr neue Gruppen mit Stimmen zweifelhafter Qualität aufwarten.
Deshalb mein Tip: Hängt euch mal in ein Online-Rocklexikon und hört mal ein wenig in richtig gute Aufnahmen rein, auch wenn sie nicht gerade in den Hitparaden sind.
Noch so ein Super-titel ist "ring of ice". Zwar nicht so bekannt, aber da kommt die Stimme von Jennifer so richtig gut zur Geltung!
So, und zum Schluss noch eine ganz tolle Ballade von der Künstlerin "the power of love". Die Stimme auch hier im Vordergrund. Und eine schöne Melodie zum Träumen, was will man mehr... Deshalb auch hier 5 Sternchen für dieses Album. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 14. November 2002
Das Album "Jennifer Rush", 1984 erschienen, gehoert zu den besten, die Jennifer Rush je herausgebracht hat. Vorzufinden sind hier neben dem Mega-Nr.1-Hit "The Power of Love" auch andere meiner absoluten Lieblingslieder der Saengerin. So zum Beispiel das flotter produzierte und genial gesungene "Ring of Ice", das einen einfach mitreisst. Oder die Pop-Nummer "25 Lovers", die durch einen starken Refrain besticht. Dieses Album war der erfolgreiche Karrierebeginn einer Ausnahmekuenstlerin, die bis heute 9 Studioalben, mehrere Best-Of CD's, 3 umjubelte Welttourneen und einfach viele wunderschoene Lieder gesungen hat.
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am 16. Januar 2014
Die Cd läuft einwandfrei und hat sehr schöne Titel darauf. Meistens höre ich die CD auf Kopfhörer, da ann man schö laut macher
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am 21. Mai 2011
1984 erschien dieses Debutalbum von Jennifer Rush und setzte nicht nur stimmlich neue Maßstäbe, sondern auch als Exportschlager von Pop "Made in Germany", wo sich die New Yorkerin hatte produzieren lassen.

Natürlich platziert sich auf diesem Album alles um die Jahrhundertballade "The Power of Love", die perfekt akustische, muscialartige, orchestrale und bombastische Elemtente in einem Song vereint - getragen von der einzigartigen Stimme von Jennifer Rush ein Popwerk geschaffen für die Ewigkeit. Bis auf die leicht kitschige, fast schon schlagerhafte, aber wunderschöne Powerballade "Come give me your hand" dominieren auf dem Album danach ausschließlich schnellere Songs, die der Ausnahmekünstlerin aber ebenso perfekt liegen. Das sind zum einen die weiteren Singleauskopplungen: "Madonnas Eyes" ist eine tolle Disconummer mit eingängiger Hookline, "25 Lovers" lädt mit seinem bombastisch produzierten, hymnischen Refrain ebenfalls zum Tanzen ein wie auch "Ring of Ice", das zwar etwas langsamer gehalten, aber dafür mit einem markanten Schlagzeugintro ausgestattet daher kommt.

Doch auch die unbekannteren Songs müssen sich nicht verstecken: Sei es flotter, kraftvoller Dancepop bei "Nobody Move" und "Surrender", seien es schnelle Synthiparts und peitschende Drums bei "I see a shadow (not a fantasy)" oder das facettenreiche "Never gonna turn back again", das langsam gehaltene Strophen umfasst, die in einen kraftvoll einsetzenden, pompösen Refrain münden.

Jennifer Rush lieferte hier ein exzellentes Debutalbum ab, das nicht nur stimmlich, sondern auch musikalisch Maßstäbe setzte und der Startpunkt einer triumphalen 80er Jahre Karriere war. Sensationell!
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VINE-PRODUKTTESTERam 15. November 2002
Ich hoere Jennifer Rush seit 1984, als ihr erstes Album, das auch "Jennifer Rush" heisst, auf den Markt gekommen ist.
Immer fand ich die Stimme von der Dame mehr als beeindruckend, und auch Freunde von mir, die ihre Musik nicht so mochten, machten alle die Aussage, dass Jennifer eine der grandiosten Stimme der Gegenwart hat.
Nicht umsonst hat eine amerikanische Groesse wie Desmond Child einige Titel zu diesem Album beigesteuert. Bis heute begreife ich nicht, warum dieses Album, 1992 veroeffentlicht, nicht den Erfolg hatte der ihm zustand.
Auf diesem Album befinden sich unglaublich rockige Titel wie zum Beispiel "Never say never", dieser Titel war auch damals die erste Single, "Wherever you are" und "Waiting for the heartache".
Das ganze wird gekoppelt mit Gaensehautballaden wie "Vision of you", ein Cover des Belinda Carlisle Hits, das weitaus staerker ist als das Original, "Unwanted Child" und "A broken Heart".
Leider hat Jennifer Rush in den letzten Jahren nichts mehr neues gemacht, was ich sehr bedauere. Vielleicht kommt die Dame ja noch einmal zurueck, und vielleicht wird ihr dann wieder die Aufmerksamkeit zuteil, die ihr zusteht.
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am 24. Mai 2013
Jennifer Rush ist eine tolle Sängerin und ich habe mich gefreut, diese CD, die ich lange als Kassette hatte,hier zu erwerben.
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