Kundenrezensionen


61 Rezensionen
5 Sterne:
 (54)
4 Sterne:
 (2)
3 Sterne:
 (3)
2 Sterne:    (0)
1 Sterne:
 (2)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dream Theater No. 2
Hier fängt das musikalisch Perfekte, das außerhalb dieser Band unerreichbare an. Mit diesem Album haben sich Dream Theater ganz klar auf die Liste der besten Musikanten im Genre geschossen. Eine wahnsinnige Flut an Bildern & Wörtern die auf den Hörer losgelassen werden.
Allein im ersten Track "Pull Me Under" werden alle Register gezogen und mit...
Veröffentlicht am 20. Februar 2004 von Typhoon

versus
3.0 von 5 Sternen ROCK!
das CD kann mit meinem Laptop nicht gespielt werden, aber geht mit CD-Player. Die Musik als Daten sind auch nicht schlecht
Vor 12 Tagen von agustinus krisna veröffentlicht


‹ Zurück | 15 6 7 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Meilenstein des Progressive Rocks, 4. September 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Images and Words (Audio CD)
"Images and Words" ist das zweite Album von DT nach dem '89er Debut "When Dream and Day unite", das durch den damaligen entsetzlichen Leadsänger erheblich geschwächt wurde, obwohl mit "A fortune in lies" und "Ytse Jam"(instr.) zwei absolute Klassiker drauf waren. Auf "Images and Words" hingegen ist der erstmals der geniale James LaBrie zu hören, so dass dies das erste wirklich geniale Album von DT ist. Leider leidet das Album an zu viel Schmalzpop wie "Surrounded" und "Take the time" (Die Single "Another day" kann zumindest durch ein fantastisches Solo überzeugen), aber die Prog-Klassiker "Pull me under", "Metropolis Pt.1" und "Under a glass moon" sind viel zu genial - vor allem, wenn man bedenkt, dass etwas ähnliches vorher noch nie von irgendwem zu hören war - um dem Album einen Stern abzuziehen. Die geniale Moore-Piano-Ballade setzt dem ganzen die Krone auf, da sieht man gerne darüber hinweg, dass "Learning to live" zu sehr mit peinlichen Riffs verspult ist. "Awake", "A change of seasons", "Falling into infinity" und "Metropolis Pt.2" sind zwar wesentlich besser als dieses Album, aber trotzdem ist dies mit da beste Album der (ganz) frühen Neunziger.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hammer!, 22. September 2005
Rezension bezieht sich auf: Images and Words (Audio CD)
Diese Scheibe ist schlichtweg der Hammer.Es gibt nicht viele Alben die mich vom ersten Ton an Umhauen,aber dies ist eins!!Alles,
einfach alles stimmt.Die virtuosen Soloparts die durchdachten Lyrics und die komplexen Strukturen der Songs!!Dieses Werk ist als Meilenstein der Musikgeschichte durchaus mit Alben wie Van Halens 1984 zu vergleichen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


18 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Technische Perfektion mit Schönheitsfehlern, 25. April 2007
Rezension bezieht sich auf: Images and Words (Audio CD)
Mit Ihrem 2. Studio-Album haben Dream Theater sicherlich einiges für die Welt des Prog getan. Die Ausnahmsmusiker haben bereits mit Ihrem fulminanten Debut in Hinsicht technischer Perfektion so manche Kinnlade nach unten klappen lassen. Nach wie vor aber hapert es gewaltig beim Thema Songstruktur und Interpretation.

Es ist unbestritten, dass Portnoy und Petrucci, Morre und Co äußerst begabte Virtuosen sind an ihren Instrumenten. Jeder beherrscht die technischen Finessen seines Instrumentes und hat genügend Gelegenheit, dies auf dem Album "Images and Words" eindrucksvoll zu zeigen. Besonders Portnoy ist dabei hervorzuheben, der auf seinem Schlagzeug wahre Rhythmus-Wunderwerke zaubert. Geradezu phänomenal ist die Produktion, die Bässe und Schlagzeug hervorragend aus den Boxen wummern lässt.

Ganz große Abstriche aber gibt es beim Gesang und beim Songwriting. Natürlich ist James LaBrie kein schlechter Sänger und weitaus besser als manch anderer Komparse aus dem Metal-Bereich, doch seine Darbietung überzeugt nicht. Gerade in den hohen Tonlagen, die er gnadenlos in jedem Song ansteuert, kippt seine Stimme und er schrammt gerade noch am richtigen Ton vorbei. Zudem ist seine Stimme nicht mächtig genug, um Songs wie "Pull me Under" zu tragen - was sehr schade ist, denn dieser Song ist mit Abstand der Beste auf dem Album und seither eine Fan-Hymne geworden.

Doch der Vorwurf, Dream Theater sei eine technisch versierte Band ohne Seele, kommt nicht von ungefähr und ist meiner Meinung nach auch berechtigt. Jeder Song wartet mit etlichen Instrumental-Parts auf, in denen die Musiker sich mit atemberaubenden Soli präsentieren können. Dabei bricht aber die eigentliche Songstruktur unangenehm auf. Die Soli wirken wie Fremdkörper im Songkonstrukt. Das ist wahrscheinlich auch die beste Bezeichnung für die Songs - es bleiben Konstrukte, die einige interessante Versatzstücke aufweisen können, aber nie wirklich als Ganzes überzeugen können. Einzige Ausnahmen sind die Songs "Pull Me Under" und "Learning to Live". Selbst das Opus "Metropolis - Part 1" kann nur bedingt fesseln, dafür ist der Mittelteil zu langatmig und prätentiös geraten.

Woran Dream Theater aber definitiv scheitert sind die ruhigen Balladen, die immer wieder zu einem Kitschbrei sondergleichen verkommen. Sehr schade. Wenn "Wait for Sleep" auch anfangs mit einem sehr interessanten Piano-Spiel überraschen kann, driftet der Chorus auch schon wieder in Belanglosigkeit ab. Das spiegelt sich auch in den Texten wieder, die meistens nicht gerade poetische Meisterwerke sind, wenngleich Moore es schafft dank der spirituellen Worte immer wieder einen interessanten Gegenpol zu den treibenden Rhythmen des Songs "Pull Me Under" zu bieten.

Das Album ist mitnichten schlecht, im Gegenteil, es ist sogar sehr gut. Allerdings gemessen an anderen Prog-Metallern kein ernstzunehmender Rivale. Dream Theater täten gut daran, ihre Spielereien und technische Finesse gegen fesselndes Songwriting einzutauschen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geil, 16. August 2002
Rezension bezieht sich auf: Images and Words (Audio CD)
Gleich nach Metropolis Pt. 2:Scenes fron a memory das beste von den 5 Amerikanern. Absolut kreativ und auch für den True Metal Fanatiker einige "Hymnen" zum mitjohlen drauf. GEIL
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wer kennt mag es einfach...., 12. Mai 2006
Rezension bezieht sich auf: Images and Words (Audio CD)
Es ist vielleicht nicht die Musik die jeder mag. Wer jedoch auf Musik auf höchstem Technischen Niveau steht ist mit Dream Theater eindeutig richtig beraten. Für jeden Musikliebhaber ein absolutes muss!!!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen unglaublich aber wahr, 17. Februar 2004
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Images and Words (Audio CD)
Dieses Album ist schlichtweg ein Hammer. Für mich war die Band ein Novum und das Genre "Metal" bzw. "Progressive Metal" gehört nicht unbedingt zu meinen Favoriten. Also flugs bestellt, auch unter Berücksichtigung der anderen Rezensionen hier. Und was soll ich sagen - unglaublich, aber wahr. Dieses Album darf eigentlich in keiner Sammlung fehlen. Uneingeschränkt empfehlenswert !!!!!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Es ist nicht alles Gold was glänzt..., 7. Februar 2003
Rezension bezieht sich auf: Images and Words (Audio CD)
Aber "Images and Worlds", das zweite Album von Dream Theater, schon.
Dream Theater glänzen durch eine perfekte Technik, sinnvolle Texte, wundervolle Arrangements, usw., was sich alles auf diesem Dream Theater Album vereint.
Mit einem neuem Sänger im Gepäck mischten diese Jungs aus New York die Prog/Metal-Szene gehörig auf.

Zu meinen Favoriten auf diesem wundervollen Album gehören gleich die Eröffnung mit "Pull Me Under" , ein über 8 Minuten langer, wunderbarer Song, der größtenteils von der Stimme von Kevin Moore getragen wird.
Anschließend folgt gleich der zweite Knaller mit "Another Day", einer verhältnismäßig kurzen Ballade, diesmal gesungen von John Petrucci.
Auch Song Nummer 4 "Surrounded" und Nummer 7 "Wait for Sleep" sind unvergessliche Songs.
Ein weiterer Höhepunkt stellt sicherlich "Metropolis Part 1" dar, ein ungeheuer komplexer Song, der sozusagen den Grundstein für DT's Meisterwerk, "Metropolis Part 2", legte...
Alles in allem eine sehr schöne, extrem gut gelungene, hübsch gestaltete und gleichzeitig auch innovative Platte, rückwirkend auf die Vergangenheit und wegweisend für die Zukunft...
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kaufenswert, 29. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Images and Words (Audio CD)
Wer die Musik mag, dem gefällt auch diese CD. Ich mag sie, also gefällt mir auch die CD. Wem es genauso geht, der sollte sie auch kaufen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


9 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen da üben sie noch, 26. Juli 2007
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Images and Words (Audio CD)
aufgrund einer empfehlung schaffte ich mir 1993 das dt album "images and words" an und fand es grausam. so grausam, dass ich es einfach weiterverschenkte und seither einen grossen bogen diese band machte. keine melodien, schreckliches gitarren- und keyboardgefrickel, ein angetriggertes schlagzeug (für nichtmusiker: schlagzeuger spielt seine parts in ein externen sounderzeugungssysten ein, war ende der 80 er angesagt, klingt mit heutigen ohren fürchterlich) und zumindest in den hohen lagen unerträglicher gesang, technisch perfekt aber bar jeder seele. erst im zarten alter von 40 jahren kam mir die aktuelle scheibe "systematic chaos" zu ohren und ich fand sie dermassen genial, daß ich mir sämtliche dt alben besorgte,inklusive dem damals verschenkten "images and words". tja, was soll ich sagen, alle alben sind absolut spitzenklasse, "images and words" empfinde ich aber noch immer als grausam.
Das mag auch an der nicht mehr zeitgemäßen produktion und den e-drums liegen, inbesondere ist jedoch das songwriting auf den nachfolgenden produktionen weitaus eingängiger geworden und james labrie würgt auch immer weniger die gepressten hohen töne hervor, von denen ich mich nicht vorstellen kann, das die viele Menschen hören wollen. dennoch 3 sterne, weil die jungs da ja augenscheinlich noch geübt haben und weil man anfang der 90 er eben so produziert hat.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


8 von 79 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Maßlos überschätzt!!!, 12. November 2007
Rezension bezieht sich auf: Images and Words (Audio CD)
Für mich steht eindeutig fest. Die Mitglieder von Dream Theater beherrschen ihre Instrumente, aber das wars dann auch! Die Songs klingen fast alle gleich und haben einen schwüllstigen 80er Jahre Touch. Der Sänger klingt dermaßen 0815 das es wirklich langweilig ist und man ständig auf die Uhr schaut wann der nächste Song endlich vorbei ist.

Ich bin ein großer Fan von Tool, Porcupine Tree, Dredg, Incubus, Oceansize und noch vielen anderen Bands, doch Dream Theater hat sich bei mir nicht ins Herz spielen können und kann nicht nachvollziehen wie solch seelenlose Musik einen ansprechen kann.

Dream Theater ist wie so viele andere Bands einfach maßlos überbewertet und überschätzt. Es gibt X Gruppen die besser Musik machen und auch ihre Instrumente beherrschen!!!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


‹ Zurück | 15 6 7 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

Images And Words
Images And Words von Dream Theater
MP3-Album kaufenEUR 9,49
Auf meinen Wunschzettel Zahlungsmöglichkeiten ansehen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen