Kundenrezensionen

65
4,8 von 5 Sternen
Images And Words
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Preis:9,59 €
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. Mai 2003
vorweg:diese scheibe von dream theater aus dem jahre 92` ist wohl das beste,was das genre des progressiven rocks je herrvorgebracht.doch im gegensatz zu den anderen rezensionen möchte ich mich auf james labrie konzentrieren,welcher einfach zu oft schlechter bewertet wird als die instrumentalisten.james labrie ist technisch ein unglaublicher sänger,stärker noch als sein vorgänger,da er stimmlich noch variabler agiert,was auf images and words sehr gut zur geltung kommt.labrie genoss seit seinem 16ten lebensjahr professionellen gesangsunterricht,denn gesang auf diesem niveau ist ohne fundierte ausbildung,mit dem dazugehörigem talent, einfach nicht möglich!möchte man sich auf images and words mal konkret mit labries stimme befassen,so sollte man dies mit dem stück `another day`.in den strophen viel gefühl,verstärkt durch den vermehrten einsatz von luft in der stimme(typisches merkmal von labrie),doch dann der refrain!eine für den männergesang unglaubliche höhe,ohne jeglichen kraftverlust,dazu ein in der popularmusik seltenes phänömen:ein technisch sauberes Vibrato und das in dieser lage!natürlich singt labrie auch auf den anderen stücken überragend;doch another day ist voll auf den gesang zugeschnitten.abschließend ist zu sagen,dass nicht immer nur petrucci und co. in den olymp gelobt werden sollten unabhängig ihrer musikalischen perfektion.james labrie ist für mich technisch einer der besten sänger der welt(klangfarbe ist natürlich geschmackssache),von der gesangsleistung vergleichbar mit geoff tate(queensryche),und das sollte man nicht übersehen.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. Januar 2000
Was Dream Theater auf diesem Album geleistet haben ist gigantisch. Mit einem neuen Sänger am Star, versprühen sie ein Feuerwerk an Melodien, die seinesgleichen sucht. Ich kann mir nicht vorstellen, dass irgendeine Band in diesem Bereich dieses Album je toppen wird. Alles bewegt sich hier am Limit, jeder Ton passt, der Sound geht nicht besser und an den Instrumenten sind sie eh nicht zuschlagen. Man höre nur einmal das fast zwölf Minuten lange "Learning To Live" bei dem sich kein einziger Part wiederholt!!! Dabei wirken die Songs aber keineswegs zerstückelt. Ganz im Gegenteil, alles fließt und man kann sich der Musik kaum noch entziehen. Diese CD kann man so oft hören, sie wird nie langweilig. Dass sie schon fast 8 Jahre alt ist, macht sie bereits jetzt zum Klassiker. Es wird nicht eine Sekunde langweilig, immer wieder wird man von den vielen Ideen überrascht. Es gibt keine Stelle auf dem Album, die man irgendwie verbessern müsste. Alle Lieder bewegen sich auf dem gleichen hohen Niveau. Der Opener "Pull Me Under" wurde als Single rund um den Globus ein großer Erfolg. Jeder Fan, egal ob Pop-, Rock-, Jazz-, oder Metal sollte dieses Album besitzen. Ein Album für die Ewigkeit! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. Juli 2009
für mich immer noch ihr bestes album, auch wenn die sounds von schlagzeug und keyboard sowie der gepresste tenor von james labrie aus heutiger sicht ein ganz klein wenig dated wirken.

hier haben sie es - besser als es ihnen nachher je gelingen sollte - geschafft, herz und hirn zu versöhnen. die virtuosität steht den songs nicht im weg, die ganzen ungeraden takte und exotischen skalen machen sich nicht wichtig, sondern schieben den song an. zudem sind sie hier auf dem höhepunkt ihrer fähigkeit als songschreiber (song im sinn von: lied; nicht im sinn von 20-minütigen suiten). pull me under ist ihr hit schlechthin, auch surrounded, learning to live und metropolis sind echte prog-metal-schlager.

vor allem aber: das alles hat eine jugendliche frische, eine unverkünstelte direktheit, die über das ganze musikakademische getue triumphiert. noch. der leichte hauch von kitsch passt gut dazu, entschärft allzu virtuose wichtigtuerei - und wirkt außerdem sehr charmant.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Dream Theater und insbesondere Mike Portnoy (da ich selbst Schlagzeug spiele) inspirieren mich immer wieder aufs Neue. Ich hörte von einem Bekannten, dass eines der besten Alben von Dream Theater Images and Words sei. Also, ab in den Laden und her mit der Scheibe.

Nach mehrmaligem Durchhören kann ich nur sagen: Wahnsinn! Eines der besten Alben der Prog Metal-Geschichte. Hits am laufenden Band, nur mit Learning to Live werde ich nicht so recht warm. Die CD ist jeden Cent wert. Pull me under, Take the Time, Metropolis Pt. 1, Under a glass Moon, und, und, und...

Ich kann nur sagen: Kaufen, marsch, marsch!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. April 2011
Dream Theaters zweiter Streich übertrifft sogar noch deren Debütalbum "When Dream and Day unite" und das will was heißen, schließlich war dies schon ein Jahrhundertwerk!
Allein der Opener "Pull me Under" würde einen Verkaufspreis von hundert Euro rechtfertigen! Die weichgespülte Version auf dem "Best Of" kommt nicht im Entferntesten an die Power und Genialität der Originalversion heran. Sehr lobenswert ist außerdem der Abwechslungsreichtum dieser Scheibe, denn von grandiosen Balladen ("Wait to Sleep" oder "Another Day") über Midtemponummern wie "Surrounded" oder "Under a Glass Moon" bis zu den Krachern "Take the Time" und "Pull Me Under" ist musikalisch ALLES vertreten, was man sich als Progrock Anhänger so wünscht. Schnelle Passagen wechseln sich mit langsamen ab, immer gepaart mit tollen Melodien und überraschenden Effekten. Jeder einzelne Song ist ein Juwel für sich und Langeweile kommt zu keiner Zeit auf! Das absolute Highlight ist jedoch "Metropolis Part 1", das ist schon nicht mehr menschlich, was die fünf Jungs hier innerhalb 9:35 Minuten so aufbieten. Unerreicht und für die Ewigkeit geschaffen!
Fazit: Sechs Sterne, ein Album aus einem Guss!
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. September 2002
Dieses Album ist wirklich etwas für Genießer. Musikalisch ist es ein absolutes Meisterwerk und Dream Theater beweisen auf diesem Album, wie sich Metal-Rhythmen und durchaus klassische Elemente (Kevin Moores Keyboardsounds) gut vereinen lassen.
Das Album startet allein schon so was von großartig mit dem Oberhammer "Pull Me Under" - ein Song, der mich sowohl auf dem Konzert im Februar 2002 in Hamburg weggepustet hat als auch, als ich ihn das erste Mal auf CD hörte. Gefolgt wird dieser Burner von einer göttlichen, melodisch herrlichen Ballade "Another Day" - ein Song, der in der Tat positiv klingt und einen in irgendeiner Weise träumen lässt.
Was ich wiederum am folgenden, etwas härteren Song "Take The Time" sehr schätze, sind die zahllosen, unheimlich genialen Rhythmuswechsel, die besonders Mike Portnoy auf überragende Weise an den Drums präsentiert. Überhaupt ist sein Schlagzeugspiel das ganze Album durch atemberaubend spektakulär.
"Take The Time" schließt sich "Surrounded" an, eine bekannte, eingängige Ballade, die auf keinem DT-Konzert fehlt, und danach kommt das Meisterwerk: "Metropolis Part 1" - ein Stück, mit dem man aufgrund der vielen Rhythmuswechsel und der Komplexität anfangs etwas Probleme haben könnte - doch wenn das erst mal ein paarmal gehört hat und es vielleicht auch im Geiste zerpflückt hat (also: einmal vielleicht mehr auf die Rhythmusgruppe hören, beim zweiten Mal auf die Soli oder einmal auf die Gitarre, dann auf die Drums, dann auf die Keyboards), merkt man, wie unfassbar genial es ist und wie schwer es sein muss, das alles präzise aufzunehmen und umzusetzen.
Das danach kommende "Under A Glass Moon" klingt ja allein schon vom Titel traumhaft und es klingt auch irgendwie nach Nacht mit Mondlicht, es fließt und es ist wunderschön. Die Soli sind auch trotz der vorherrschenden Harmonie wie schon bei den vorigen Stücken äußerst virtuos und lang, dabei aber herrlich kreativ und melodiös. Nicht alle Metal-Bands bringen es fertig, trotz Virtuosität nicht zwangsweise brachial zu klingen, sondern fein, kreativ und harmonisch.
Der vorletzte, kurze Song schließlich, "Wait For Sleep", eine klavier- und stringsbetonte Ballade, leitet das letzte Stück ein: "Learning To Live", das einfach alles enthält: düstere Passagen mit harten Rhythmen, einen akustischen Teil, Soli, Takt- und Tempowechsel - Dream Theater legen höchste Genialität sowohl in Sachen Songwriting als auch in dessen Umsetzung an den Tag.
Dieses Album ist etwas für jeden, der zarte Melodien liebt und dabei trotzdem nicht auf spektakuläre Soli und Metal-Rhythmen verzichten will. Überragend!
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15 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Wenn mich jemand fragen würde welche Albumveröffentlichung der 90er irgendwann mal ein absolut unvergessener Klassiker werden wird, dann müsste ich nicht lange zögern: "Images And Words" von Dream Theater. Was hier geschaffen wurde, ist eigentlich nur noch schwer mit Worte zu beschreiben. Jeder muss selbst die Magie dieses Albums entdecken, denn sie entsteht nicht einfach nur durch Hören, nein, sie ist ein Teil von dem was wir im Alltag erleben ("Images") und mit der Musik ("Words") koppeln. So entstehen Lieder, die nie ohne Assoziationen stehen werden. Dafür muss man den Jungs des Traumtheaters dankbar sein. "Pull Me Under" leitet das Album ein. Schnell ändert sich der Song von relativ ruhig und besonnen zu einem Riffgewitter gekoppelt mit einer absolut charismatischen Shlagzeugunterstützung Mike Portnoys. Wenn DT schon hart sein müssen, dann bitte auf dieser subtilen Art und Weise! "Another Day" hat Singlequalitäten (ist auch die damalige Single gewesen) und ist eine großartig melancholische Ballade und konnte bis jetzt auch noch von keiner anderen Ballade Dream Theaters überboten werden. Schon beim ersten Einsatz des Sopran-Saxophons weiß man dass man das Geld des Albums gut angelegt hat. Man beachte zusätzlich John Petruccis Gitarrensolo, das hervorragend James LaBries langezogenen Gesang fortträgt. Dieser leistet hier übrigens auch solide Arbeit. "Take The Time" ist ein Song, der besonders gut live kommt, was am Refrain liegt. Dennoch ist das hier durchaus keine leichtgestrickte Kost: krumme Takte gibt es zuhauf und was die Musiker hier leisten ist schlichtweg unglaublich. Man sollte sich Zeit nehmen und besonders auf Myungs Bass achten...es lohnt sich. Das nächste Lied, "Surrounded", ist dann wieder balladesk, fast schon im Neo-Prog anzusiedeln. "Metropolis Pt. 1: The Miracle And The Sleeper" ist eine der Nummern, die Dream Theater unsterblich gemacht haben und eigentlich bei keinem Auftritt fehlen darf. Verspielt, technisch aber dennoch emotional. Seltern habe ich etwas präziseres, bombastischeres (ohne kitschig zu wirken) und atmosphärischeres (man beachte das "Intro")gehört. Ein Lied für die Ewigkeit, dass nie (wirklich niemals) langweilig wird und von "Metropolis Pt.2" (dem Album) nicht erreicht werden kann. "Das folgende "Under A Glass Moon" dagegen ist ein leider viel zu stiefmütterlich behandelter Song. Ich zähle ihn zu den wichtigsten Imupulsen Dream Theaters Werdegang zu heutigen Outputs wie "Train of Thought". Der Metalanteil dominiert hier ganz klar. "Wait For Sleep", eine weitere Ballade, ganz in Piano gehalten liefert das musikalische Thema für "Learning To Live", das besonders im zweitgenannten gegen Ende leicht abgewandelt rezitiert wird. "Learning To Live" ist der zweite große Höhepunkt, ein weiteres Werk für die Ewigkeit, vielleicht sogar DER Song von Dream Theater. Besonders gegen Ende legt der Song dermaßen zu und baut solch einen Bombast (bestes Beispiel dass man dafür kein Orchester brauch) auf, dass man vor Faszination den Atem vergisst. Der Song strotz vor so vielen kleinen Details, dass er nie langweilig wird. SO muss Musik klingen! Am Ende weiß man nicht, wie einem geschieht: tief gerührt, euphotisch voller Euphorie? Oder doch eher von solch einer hier gehörten Herrlichkeit auf die Knie gezwungen? Das muss jeder selbst wissen. "Images And Words" kann man ohne Bedenken empfehlen. Allerdings sei noch gesagt, dass nicht jeder Song auf Anhieb zündet. Doch mit etwas Zeit hat man so viel Spaß wie noch nie zuvor. Alles andere als die Höchstpuktzahl würde ein Schwindel oder eine Dreistigkeit sein.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. August 2006
Lange hab ich überlegt, ob ich mich When Dream And Day Unite", dem herrlichen Debüt der NY Göttercombo annehmen sollte. Nach langem Grübeln war aber - gelenkt von Herz und Magen zugleich - der Entschluss gewachsen eines der perfektesten Stücke Musik überhaupt zu behandeln, und zwar Images And Words".

Ich kann mich noch gut erinnern, als ich 1992 mit Kollege Werner zum klassischen Samstag morgen Ausflug gen Media Markt pilgerte und wir uns im Doppelpack die ersten Töne von Pull Me Under" unter die Matte saugten. Was für perfekter Sound, welch göttlicher Songaufbau, der in nahezu unbeschreibliche Gesangslinien (...eines neu zur Band gestoßenen Goldkehlchen Namens James La Brie...) und Wechsel fließt um beim mitreißenden Übergang (...ab Minute 2:57 dieses Songs wurde der neue Shouter unsterblich!...) und dann beim Höhepunkt zur absoluten Ejakulation zu führen.

Was für ein Goldkauf, der sich bis heute zu den allerbesten Alben zählen darf, die ich je genießen durfte!

Besagter Opener zählt sicher zum stärksten, das der Musikwelt je entsprungen, besticht bis heute mit nicht zu überbietender kompositorischer Klasse, nicht von dieser Welt stammenden Hooklines, unabnützbarem Hitappeal und dieser herausragenden und so unter die Haut gehenden Emotion und Wärme, die Images And Words" so unverwechselbar macht. Hier trifft pure Lebenslust auf Melancholie, auf diesem Werk gibt sich Hoffnung mit Trauer die Hand um am Ende dennoch immer das Positive in den Vordergrund zu stellen um es mit einer kleinen Träne zu bemalen.

Die auf Saxophon und Klaviertönen schwebende Traumballade Another Day", das unsterblich packende Take The Time", oder meine heimlichen Favoriten wie Surrounded" oder Under A Glass Moon": Allesamt absolute Hits! Pure Emotion! Pop Appeal trifft auf niveauvollst songdienliches Prog Metal Kunstwerk. Gefühle prallen auf mitreisende Hooks, extravagante Rhythmen und Traumrefrains, die in ihrer Schönheit noch heute für Gänsehaut sorgen und nicht von Götterhand zu überbieten wären. Hier werden sogar klassische Prog Nummern wie das sagenhafte Metropolis" oder Learning To Live" zu Ohrwürmern, die wie Honig durch die Lauscher flutschen. Hier passt jedes Break, hier sitzt jeder noch so kompliziert oder anstrengend scheinende Part. Hier ist die Perfektion des Prog Metal, denn hier wurden große Songs geschrieben, große Kunst vollbracht, ohne auf den Endzweck zu vergessen!

DREAM THEATER setzten sich bereits hier ihr Denkmal! Dieses unantastbare Werk wird Generationen überdauern, brachte eine begnadete Band zurecht dort hin, wo sie jetzt ist und wird für ewig wie ein heller Stern über ein ganzes Genre strahlen!

Images And Words" war, ist und bleibt ein Referenzwerk des Prog Metal Genres, ist ohne jeden Zweifel eines der schönsten, perfektesten und erhabensten Alben, die je ein Tonstudio verlassen haben und stellt bis heute den unumstrittenen Höhepunkt einer genialen Band dar!

Wer dieses - penetrant perfekt produzierte - Album einmal lieben gelernt hat, der wird es nie mehr loslassen!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. Februar 2014
Die amerikanische Progressiv-Metal-Band legt 1992 mit ihrem zweiten Studio-Album erstmals mit "James LaBrie" am Mikro ihr künstlerisches Meisterwerk vor. Das Album gilt heute als absoluter Meilenstein des progressiven Metal und verhalf diesem Genre zu erneuter Popularität Anfang der Neunziger. Herzstück und Überflieger der Wahnsinns-Scheibe sind ihre vier unglaublichen Prog-Rock-Epen "Pull me under", "Take the time", "Metropolis-Part 1" und "Learning to live", wo die Band in 38 Minuten Spielzeit das unfassbare Register ihres Könnens zelebriert, dass dich mit offenen Mund zurückläßt. Melodien von einem anderen Stern erklingen dann in den Mega-Balladen "Another day", "Surrounded" und "Wait for sleep". Einmal gehört, gehen sie dir nie wieder aus dem Sinn. Das Album erlangte zurecht Platinstatus in den U.S.A. und Japan, und ist somit die bis heute erfolgreichste Veröffentlichung der Band.
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. Februar 2002
Habe ich in meiner Rezension zu "Awake" noch davon gesprochen, daß dort zum Glück kein Synthesizer-"Gedudel" vorhanden ist, so habe ich das gar nicht böse gemeint. Für mich SIND Synthesizer Gedudel, aber die Kunst besteht darin, diese Klänge richtig einzusetzen!
Dazu fähig waren z. B. vor allem Pink Floyd und auch Led Zeppelin auf ihren späteren Werken - und natürlich Dream Theater auf dieser CD - "Images And Words". Images - Bilder paßt in der Tat, denn die KlangFARBEN auf diesem Album sind so reichhaltig wie wohl auf kaum einem anderen. Während auf "Awake" Synthesizerklänge gar nicht gepaßt hätten (auch wenn das jetzt komisch ausgedrückt ist, da "Awake" ja später herauskam als diese CD), sind sie hier überall perfekt eingesetzt, wie beim Solo in der Mitte des Openers "Pull Me Under" - ein Song zum Abrocken und voller Energie, der einfach ins Blut geht. Keiner kann dabei ruhig sitzenbleiben!
Dem folgt "Another Day", eine herrliche Ballade, an der man wieder einmal sieht, daß Rockbands diejenigen sind, die es wirklich verstehen, Balladen zu schreiben, ohne daß sie schnulzig wirken, wie etwa bei Boygroups, die allerdings eh keine Ahnung von Musik haben...
"Take The Time" wiederum ist eine etwas härtere Nummer, die permanente und unfaßbar geniale Rhythmuswechsel enthält, denen man anmerkt, was für eine perfekte Band Dream Theater ist und wie großartig sie Stücke aufbauen kann.
Auch die Pianoballade "Wait For Sleep" hat es mir sehr angetan, die übrigens - hervorragend eingebaut - im letzten Song "Learning To Live" noch einmal variiert wiedergegeben wird. Überhaupt strotzt der letzte Song vor verschiedenen Klangfarben - u. a. eine spanischklingende Akustikgitarre, Synthesizer, Orgel, Klavier usw. und ein erneut toller Aufbau.
Das Interessante an diesem Album ist insgesamt vor allem, wie die Instrumentalteile der Songs aufgebaut sind und mit welcher Perfektion die komplizierten Soli gespielt sind.
Der Hammer sind auch die unglaublich schwer zu spielenden Schlagzeugparts von Mike Portnoy, schwer schon allein wegen der vielen, genial hervorgezauberten Rhythmuswechsel.
Das Werk ist schon deswegen genial, weil es jedes Klischee widerlegt, Metal sei nur laut und ohne jede Kreativität. Im Gegenteil: Dream Theater zeigen, daß GUTE Metal-Bands mehr können, als nur draufzuhauen und verbinden harte Riffs mit träumerischen Keyboardsounds, eingängigen Melodien, Rhythmuswechseln und klassischen Elementen.
Ein Meilenstein!
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