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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dream Theater No. 2
Hier fängt das musikalisch Perfekte, das außerhalb dieser Band unerreichbare an. Mit diesem Album haben sich Dream Theater ganz klar auf die Liste der besten Musikanten im Genre geschossen. Eine wahnsinnige Flut an Bildern & Wörtern die auf den Hörer losgelassen werden.
Allein im ersten Track "Pull Me Under" werden alle Register gezogen und mit...
Veröffentlicht am 20. Februar 2004 von Typhoon

versus
17 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Technische Perfektion mit Schönheitsfehlern
Mit Ihrem 2. Studio-Album haben Dream Theater sicherlich einiges für die Welt des Prog getan. Die Ausnahmsmusiker haben bereits mit Ihrem fulminanten Debut in Hinsicht technischer Perfektion so manche Kinnlade nach unten klappen lassen. Nach wie vor aber hapert es gewaltig beim Thema Songstruktur und Interpretation.

Es ist unbestritten, dass Portnoy und...
Veröffentlicht am 25. April 2007 von Feylon Draagon


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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dream Theater No. 2, 20. Februar 2004
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Images and Words (Audio CD)
Hier fängt das musikalisch Perfekte, das außerhalb dieser Band unerreichbare an. Mit diesem Album haben sich Dream Theater ganz klar auf die Liste der besten Musikanten im Genre geschossen. Eine wahnsinnige Flut an Bildern & Wörtern die auf den Hörer losgelassen werden.
Allein im ersten Track "Pull Me Under" werden alle Register gezogen und mit extrem kraftvollen Drums die Boxen zerschossen.
Das Nachfolgende Entspannungslied "Another Day" hat eine geniale Atmosphäre und eine traumhafte Melodie. Kaum zu glauben das Track #1 von der gleichen Band ist, doch DT könne noch viel mehr.
Tief und Abgründig beginnt #3 "Take the Time" das mit druckvollen Drums und harten Riffs alle Ungläubigen an die Wand stellt. Ebenfalls ein klasse Song, der aber etwas schwächer ist als der Rest.
Ein weiteres Erholungsstück wird uns mit "Sourrounded" präsentiert das nur knapp an der Melodiösen Genialität von Another Day vorbeischrammt. Allein bei der Zeile "I know it's easier to walk away, than look it in the eye" könnte ich in Tränen ausbrechen. Doch das Erholungsstück dreht und wendet sich noch zu einem stark Abrockenden Stück Musik.
Hier kommt wohl eines der bekanntesten DT Lieder überhaupt "Metropolis Pt. 1". Leute die das daraus resultierende spätere Album kennen werden dieses Lied dafür anbeten. Geschlagene 9:30 Minuten haut dieses Stück so ziemlich jeden vom Hocker. Man glaubt nicht was in 9 Minuten alles möglich ist. Ganz klares Highlight des Albums.
Wenn dieses Lied kommt versetzt es mich irgendwie immer in Utopische Stimmung. "Under A Glass Moon" hat eine ungemein dichte Atmosphäre und einen vorantreibenden Rhythmus.
Sowas ähnliches wie das Intro zum nächsten Track ist "Wait for Sleep". Extrem ruhig und leider viel zu kurz. Kevin Moore haut hier in die Tasten und lässt eine himmlische Meldie entstehen. LaBrie lässt wie immer traumhafte Texte einfließen.
Und zum Schluß ein 11:30 Minuten langes Stück namens "Learning to Live". Insgesamt eher ruhig gehalten, bricht es immer wieder aus und begeistert mit musikalischer Vielfalt.
Fazit: Dream Theater haben mit diesem Album den Grundstein für eine vielversprechende Karriere gelegt. Kein einziges Lied fällt wirklich negativ auf und insgesamt ein Meisterwerk der Progressiven Rock/Metal Musik.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen herz und hirn, 1. Juli 2009
Rezension bezieht sich auf: Images and Words (Audio CD)
für mich immer noch ihr bestes album, auch wenn die sounds von schlagzeug und keyboard sowie der gepresste tenor von james labrie aus heutiger sicht ein ganz klein wenig dated wirken.

hier haben sie es - besser als es ihnen nachher je gelingen sollte - geschafft, herz und hirn zu versöhnen. die virtuosität steht den songs nicht im weg, die ganzen ungeraden takte und exotischen skalen machen sich nicht wichtig, sondern schieben den song an. zudem sind sie hier auf dem höhepunkt ihrer fähigkeit als songschreiber (song im sinn von: lied; nicht im sinn von 20-minütigen suiten). pull me under ist ihr hit schlechthin, auch surrounded, learning to live und metropolis sind echte prog-metal-schlager.

vor allem aber: das alles hat eine jugendliche frische, eine unverkünstelte direktheit, die über das ganze musikakademische getue triumphiert. noch. der leichte hauch von kitsch passt gut dazu, entschärft allzu virtuose wichtigtuerei - und wirkt außerdem sehr charmant.
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18 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Jahrtausendwerk, 28. November 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Images and Words (Audio CD)
1992 erreichte die musikalische Entwicklung im Bereich der Unterhaltungsmusik einen neuen Höhepunkt: Dream Theater schufen mit "Images And Words" ein Progressive-Rock-Meisterwerk, das selbst Queensryche's "Operation Mindcrime" klar in den Schatten stellte. Komplexe Songstrukturen treffen hier auf nicht minder anspruchsvolle, traumhafte Melodiebögen, deren emotionale Intensität bis heute von keinem anderen Künstler erreicht wurde. Mit dem Epos "Metropolis Part 1 - The Miracle And The Sleeper" findet sich hier derjenige Song, der wie kaum ein anderer die herausragenden technischen und kompositorischen Fähigkeiten der Band verkörpert: Eine brillante Melodie, die ihre Schönheit erst nach wiederholtem Hören offenbart, da sie sogar auf einen Refrain als Aufhänger verzichten kann, zahlreiche Taktwechsel, sowie aberwitzige Gitarren-Keyboard-Duelle der Herren Petrucci und Moore (ebenso diplomierte Musiker wie Myung und Portnoy an Baß und Drums). Weitere Juwelen wie "Learning To Live", "Surrounded" (Anspieltip!!!) oder der treibende US-Hit "Pull Me Under" sorgen dafür, daß dieses Album mittlerweile Klassikerstatus besitzt - zurecht, denn durch seine Detailverliebtheit und seine individuelle Fusion verschiedenster Stilrichtungen von Jazz bis Hard Rock büßt es auch nach unzähligen Durchläufen und vielen Jahren nicht an Attraktivität ein. Auch im textlichen Bereich heben sich die New Yorker dank eines großen Interpretationsspielraums wohltuend aus der Masse ab. Nicht zu vergessen der neu zur Band gestoßene kanadische Sänger LaBrie, dank dessen aussdrucksstarker Stimme Dream Theater einen neuen Tiefgang erreichten. Fazit: Ein Album für jeden, für den Musik einhergeht mit Kreativität und mehr darstellt als eine bloße musikalische Geräuschkulisse. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Metal mit Köpfchen. Absolut hinreißend., 10. Juni 2004
Rezension bezieht sich auf: Images and Words (Audio CD)
Dream Theater sind eine Band, die sich ausnahmlos aus Virtuosen zusammensetzt, welche allesamt eine klassische Musikausbildung an Universitäten durchlaufe haben und diese Talente auch zur Schau stellen in einem der mitreißensten und intelligentesten Rcokalben der Musikgeschichte, in einem Atemzug zu nennen mit Queensryches Operation Mindcrime und Jethro Tulls Thick As A Brick. Klassischer Heavy Metal im Stile von Iron Maiden oder den besagten Queensryche verschmilzt mit siebziger Jahre ProgRock a la Yes, Genesis oder eben Jethro Tull zu einer genialne vielschichtigen Melange, welche ihren Zenith auf diesem Output erlebt. Alle Songs vermitteln atemberaubende Virtuosität am Rande der Selbstinszenierung und gleichzeitig Emotionen, dass sich einem beim Hören der Songs die Haare aufrichten. Sanfte Momente, epische Progressivität und fetzige Heavyness kulminieren hier perfekt zu einem klanglichen Meisterwerk aus einem Guss. Am besten gefallen mir die Songs PULL ME UNDER, METROPOLIS und LEARNING TO LIVE. Hier wird eine Atmosphäre erzeugt, die einen nicht mehr los lässt und Sounds durch die Boxen gejagt, in die man sich hineinlegen will. Dieses Album trieb mir einst Freudentränen in die Augen, heute kenne ich es trotz der Komplexität in und Auswendig, dennoch aber hat es seinen Reiz nicht verloren. James La Bries Stimme klingt fabelhaft, das Drumming Mike Portnoys erinnert an Phil Collins Glanztaten in der Siebzigern bei Genesis (bevor sie zur Pop Band wurden), Keybord und Gitarre jagen einander und duellieren sich, dass es einfach nur spass macht, zuzuhören. Heavy Metal kann auch Kunst sein. Auch Saxofon oder exotische Percussionelemente finden ihren Weg in den Sound der Band und intigrieren sich perfekt in de Sound der Band, ebenso wie die balladesken Klavier und Akustikpassagen. Dream Theater werden ihrem Ruf als ambitionierteste Rockband Amerikas auf diesem Album am meisten gerecht. Trotz der teilweise sehr relaxten Passagen, bei denen man sich zurücklenen kann und der Progressivität im Aufbau der Songs kann ich auch jedem Headbanger dieses Album empfehlen, der Abwechslung sucht vom Schleudertrauma verursachenden Einheitsbrei des Genres (Bands wie Iron MAiden, Dio und Queensryche sind von diesem Klischee ausgenommen), ebenso wie ich dieses göttliche, himmlische und geniale Album auch Menschen empfehlen kann, die mit dem Genre des Hardrocks oder des Heavy Metals nix zu tun haben, denn hier wird jeder Musikstudent egal welcher Stilrichtung seinen Meister finden in einem Album von fünf Musikern, die allesamt einen Stern in der Hall Of Fame des Rock verdient haben. Pflichtstoff für jeden, der eine Stereoanlage oder einen Discman besitz, denn für solche Musik wurden Boxen und Kopfhörer geschaffen!!!! Kauft, schweigt und genießt! CHEERS!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mein Klassiker, 3. November 2002
Rezension bezieht sich auf: Images and Words (Audio CD)
"Images and Words" ist das zweite Album von Dream Theater, die bereits mit ihrem Debutalbum "When Dream and Day unite" sowohl Kritiker als auch Fans begeisterten. Der einstige Sänger wurde durch den Kanadier James LaBrie ersetzt und zusammen wurde dann "Images and Words" eingespielt. Dieses Album brachte der Band dann den endgültigen "Durchbruch" (soweit man das bei einer Band im ProgRock-Genre überhaupt sagen kann).Zurecht!
Das Album startet mit "Pull me under", einem grandiosen Opener, der wohl noch immer als Aushängeschild der Band gilt. Das Stück kommt recht hart und flott daher, von Mikes Schlagzeug ständig nach vorne getrieben, und steigert sich bis zum Ende.
"Another Day" ist eine Halbballade, die durch hervorragende Gitarrenmelodien und Gesangsbögen überzeugt. Außerdem kommt ein Saxophon, gespielt von Jay Beckenstein, zum Einsatz, was dem Lied vielleicht die ganz besondere Note verleiht.
Mit dem dritten Stück, "Take the Time", kommt wieder mehr Tempo in das Album. "Take the Time" besticht durch die Duelle zwischen Keyboard und Gitarre, die sich die Herren Moore und Petrucci hier liefern.Ungewöhnliche Tempiwechsel und der eingängige Refrain machen dieses Stück zu dem, was Dream Theater ausmacht.
Mit "Surrounded" folgt eins meiner absoluten Lieblingslieder von Dream Theater.Das Lied (vom Keyboard getragen) beginnt balladenartig, steigert dich dann aber zu einer mittelschnellen ProgRock-Nummer, um dann am Schluß in ein sanftes Ende zu gleiten.Perfekt!!!
Mit "Metroplois Pt. I" folft ein neunminütiges ProgRock-Stück aller erster Güte. Was die vier (fünf) Jungs hier komponiert haben, läßt sich nur schwer in Worte fassen. Tempowechsel, Soli, ein instrumentaler Teil in der Mitte des Liedes und ein fantastisches Ende machen "Metropolois Pt. I" zu einem der ganz großen Klassiker der Band.
"Under a glass Moon" ist ein recht hartes Stück, mit dem ich anfangs die größten Probleme hatte, wollte es sich nicht so recht in das Gesamtbild des Albums einfügen. Es dauerte einige Durchläufe bis das Eis gebrochen war und ich Zugang zu dem Lied gefunden hatte.
"Wait for Sleep" ist das kürzeste Stück der Platte, eine Ballade, geschrieben vom Kevin Moore; nur Keyboard und Gesang. Aber das reicht bei Dream Theater, um ein tolles Lied zu schreiben, das hier auf der CD als "Vorspiel" für das letzte Stück, das elfeinhalb minütige Epos
"Learning to live" dienen soll. Auch "Learning to live" ist eins meiner Lieblingslieder von Dream Theater, da dieses Stück so unglaublich viel zu bieten hat, das man beim einmaligen Hören gar nicht alles entdeckt. Hervorzuheben ist bei hier Bassist Myung, der ganze Arbeit leistet.
Tja und so ist nach äußerst kurzweiligen 50 Minuten die CD schon zu Ende. Aber zum Glück ist dies keine CD, die man nach einmaligem Hören gleich ins Regal stellt...ganz einfach weil die Musik so facettenreich ist und man immer wieder Neues entdeckt.
Auch wenn ich bei den Stücken einzelne Musiker hervorgehoben habe, so sei gesagt, daß hier keine fünf Einzelmusiker ihr Ding durchziehen, sondern eine makellose Zusammenarbeit garant für dieses Klangerlebnis ist. Keine Frage ist jeder der fünf ein Meister seines Fachs, aber beim Hören merkt man ganz einfach, daß hier eine BAND spielt, zusammen, gemeinsam und daß sie unglaublich viel Freude an dem haben, was sie tun. Hier steckt so viel Gefühl in den Liedern, Gesangslinien, Soli, ja dem ganzen Zusammenspiel, daß man's gar nicht in Worte fassen kann... .
Und obwohl das Album 1992 veröffentlicht wurde und somit schon zehn Jahre hinter sich hat, hat es trotzdem nichts von seinem Glanz verloren!
Wer Progressive Rock mag und diese CD nicht sein eigen nennt, kann und sollte bedenkenlos zugreifen.
Hut ab vor dieser Band!
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen james labrie:was für eine stimme!, 9. Mai 2003
Rezension bezieht sich auf: Images and Words (Audio CD)
vorweg:diese scheibe von dream theater aus dem jahre 92` ist wohl das beste,was das genre des progressiven rocks je herrvorgebracht.doch im gegensatz zu den anderen rezensionen möchte ich mich auf james labrie konzentrieren,welcher einfach zu oft schlechter bewertet wird als die instrumentalisten.james labrie ist technisch ein unglaublicher sänger,stärker noch als sein vorgänger,da er stimmlich noch variabler agiert,was auf images and words sehr gut zur geltung kommt.labrie genoss seit seinem 16ten lebensjahr professionellen gesangsunterricht,denn gesang auf diesem niveau ist ohne fundierte ausbildung,mit dem dazugehörigem talent, einfach nicht möglich!möchte man sich auf images and words mal konkret mit labries stimme befassen,so sollte man dies mit dem stück `another day`.in den strophen viel gefühl,verstärkt durch den vermehrten einsatz von luft in der stimme(typisches merkmal von labrie),doch dann der refrain!eine für den männergesang unglaubliche höhe,ohne jeglichen kraftverlust,dazu ein in der popularmusik seltenes phänömen:ein technisch sauberes Vibrato und das in dieser lage!natürlich singt labrie auch auf den anderen stücken überragend;doch another day ist voll auf den gesang zugeschnitten.abschließend ist zu sagen,dass nicht immer nur petrucci und co. in den olymp gelobt werden sollten unabhängig ihrer musikalischen perfektion.james labrie ist für mich technisch einer der besten sänger der welt(klangfarbe ist natürlich geschmackssache),von der gesangsleistung vergleichbar mit geoff tate(queensryche),und das sollte man nicht übersehen.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Meisterwerk, 4. Januar 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Images and Words (Audio CD)
Was Dream Theater auf diesem Album geleistet haben ist gigantisch. Mit einem neuen Sänger am Star, versprühen sie ein Feuerwerk an Melodien, die seinesgleichen sucht. Ich kann mir nicht vorstellen, dass irgendeine Band in diesem Bereich dieses Album je toppen wird. Alles bewegt sich hier am Limit, jeder Ton passt, der Sound geht nicht besser und an den Instrumenten sind sie eh nicht zuschlagen. Man höre nur einmal das fast zwölf Minuten lange "Learning To Live" bei dem sich kein einziger Part wiederholt!!! Dabei wirken die Songs aber keineswegs zerstückelt. Ganz im Gegenteil, alles fließt und man kann sich der Musik kaum noch entziehen. Diese CD kann man so oft hören, sie wird nie langweilig. Dass sie schon fast 8 Jahre alt ist, macht sie bereits jetzt zum Klassiker. Es wird nicht eine Sekunde langweilig, immer wieder wird man von den vielen Ideen überrascht. Es gibt keine Stelle auf dem Album, die man irgendwie verbessern müsste. Alle Lieder bewegen sich auf dem gleichen hohen Niveau. Der Opener "Pull Me Under" wurde als Single rund um den Globus ein großer Erfolg. Jeder Fan, egal ob Pop-, Rock-, Jazz-, oder Metal sollte dieses Album besitzen. Ein Album für die Ewigkeit! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Referenzalbum, 9. Dezember 2012
Rezension bezieht sich auf: Images and Words (Audio CD)
Hier müssen nicht viele Worte verloren werden. Die ersten drei Alben von Dream Theater sind alle grundverschieden und auf jeweils ihre eigene Weise Klassiker des Progressive Metal. Images and Words hat einen ganz eigenen Zugriff, hier spielen durchaus kräftig die 80er rein, diesen ungebrochenen Optimismus hatte kein anderes DT-Album, es hat etwas Strahlendes, Aufbrechendes, das sich schwer erklären lässt. Awake war da schon wieder viel erwachsener, dadaurch auch teils depressiver. Trotz des grenzwertigen Sample-Drumsounds - ein unersetzlicher Klassiker.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die beste Dream Theater CD aller Zeiten, 19. Dezember 2010
Von 
Andreas Hein (Stuttgart) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Images and Words (Audio CD)
DIese CD ist der Hammer! Für mich, die mit Abstand beste Dream Theater CD, die sie jemals aufgenommen haben. DIese CD gefällt auch Metal Fans, welche sonst nicht allzu viel mit Dream Theater anfangen können. Das besondere an dieser CD ist zum einen die perfekten Kompositionen, zum anderen aber auch die für Metal übliche Härte.
Das ganze dann in einer sehr druckvollen Abmischung. Auch nach knapp 20 Jahren immer noch eine der besten Metal CDs aller Zeiten. Ich würde mir wünschen, neue Dream Theater CDs würden wieder in die Richtung der ersten Scheiben kommen. Hart, powervoll und melodiös! Kaufen!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erstes Album mit LaBrie - und WIE!, 16. Juni 2008
Rezension bezieht sich auf: Images and Words (Audio CD)
"Images and Words" - bei diesen Worten jubeln quasi alle Dream Theater-Fans bis heute auf. Kein Wunder, hat es doch seit 1992 wirklich nichts an Magie verloren, beinhalted es doch mit "Pull me under" den größten Hit der Band und war es doch ein eintscheidender Schritt der Band.

Entscheidend aus zwei Hauptgründen, wie ich finde. Erstens gibt James LaBrie hier sein Debut als Sänger ab und zweitens finden Dream Theater mit diesem Album zu ihrem ganz persönlichen Stil.

Hört man bei "When Dream and Day Unite" noch ganz stark die Einflüsse von Rush, Queensryche und Co, entwickelt die Musik der Jungs auf "Images and Words" eine ganz erstaunliche Eigendynamik, die nur so vor Kreativität strotzt und mit James LaBrie auch von Gesang begleitet wird, der wirklich passt.

"Pull me under" ist ein echter Kracher, mit starkem Refrain und eingängigem Intrumental-Teil. Dass dieser Song ein solch großer Hit wurde überrascht mich zwar bis heute noch immer, aber ich gönne es ihm, sozusagen.

"Another Day" hingegen ist eine Ballade durch und durch - aber was für eine. Immer wieder gern live gespielt, mit schöner Gitarre und ansprechenden Lyrics.

"Take the Time" ist für mich die erste wahre Überraschung. Der Song kommt mit einem absoluten Mitsing-Refrain daher, der live einschlägt wie eine Bombe, ist aber voll von krummen Takten, Breaks und Fills, hat geniale Basslines und super Gitarre. Hier kommt quasi jeder auf seine Kosten.

"Surrounded" beginnt schlicht, keyboardlastig und geht mit einem gefühlvollen Gitarrenteil in eine ordentliche Rock-Ballade über, ist textlich solide und passt perfekt zu LaBries Stimme.

"METROPOLIS PT. 1: THE MIRACLE AND THE SLEEPER" - hier kommt das Herzstück des Albums. Es ist eines der absoluten Lieblingslieder der Band - und das mit Recht!
Metropolis hat alles. Es ist komplex und super instrumentalisiert, hat schöne, kryptische Lyrics und einen LaBrie in Höchstform - und außerdem ein (wenn auch mit nur 6 Takten fast schon zu kurzes) grandioses Bass-Solo, welches für mich persönlich immer schon den Höhepunkt des Liedes ausmachte.

"Under a Glass Moon" ist für sich gesehen ein sehr gutes, oft sogar ziemlich unterschätztes Lied mit einem unglaublichen Solo von Herrn Petrucci, wenn man das Album aber durchhört, kommt es eben leider direkt nach "Metropolis"...

"Wait for Sleep" ist eine kurze Keyboard-Ballade, welche den Auftakt für das fulminante Ende des Albums bildet.

"LEARNING TO LIVE" - Wahnsinn! Der zweite richtig große Höhepunkt auf "Images and Words" und der kommt aber mit so einem Knall, dass er kurzzeitig das halbe Album in den Schatten stellt.
Dies ist mein persönliches Lieblingslied auf "Images and Words" - sogar vor "Metropolis".

Fazit: Ein Klassiker. Für Dream Theater-Fans unbezahlbar, für Einsteiger absolut geeignet, für die damalige Zeit das Eichmaß des Progressive Metal und auch heute noch ein echtes Kleinod.

5 von 5 Sternen - und die sind WIRKLICH verdient.
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Images And Words
Images And Words von Dream Theater
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