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4.0 von 5 Sternen Hammer
Ich muss gleich vorweg sagen, ich wollte diese Rezension schon früher schreiben, aber heute ist der erste Tag nach 3 Jahren Rehaklinik, wo ich die ersten 2 meiner 8 noch vorhandenen Finger eingeschränkt bewegen kann und das auch nur nach zahlreichen Operationen und einer Oberärztin, deren Brüste der einzige Grund sind, mich im Rollstuhl anzupinkeln und...
Vor 16 Monaten von Andreas Halada veröffentlicht

versus
65 von 107 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Lasst es
Also wirklich.. Letztes Jahr im April hat mein Ex-Freund von mir dieses Erlebnis geschenkt gekriegt... Von Geiselnahme oder Razzien war keine Spur.. Lediglich vom 1. Stockwerk abseilen und Gebäude erkunden.. Irgendeine "Nahkampfausbildung" war ebenfalls dabei.. Fotos vorhanden.. man war es schlecht..Wenigstens hälfte des Geldes zurück gekriegt xD
Veröffentlicht am 1. März 2012 von Svetlana


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267 von 305 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Hammer, 30. März 2013
Von 
Rezension bezieht sich auf: Geschenkgutschein: SWAT Training XXL (Misc.)
Ich muss gleich vorweg sagen, ich wollte diese Rezension schon früher schreiben, aber heute ist der erste Tag nach 3 Jahren Rehaklinik, wo ich die ersten 2 meiner 8 noch vorhandenen Finger eingeschränkt bewegen kann und das auch nur nach zahlreichen Operationen und einer Oberärztin, deren Brüste der einzige Grund sind, mich im Rollstuhl anzupinkeln und trotzdem Glücksgefühle zu verspüren.

Aber dazu später...

Es fing alles mit diesem Gutschein an, den ich von meiner mittlerweile Exfrau bekommen habe zu unserem Hochzeitstag...
Da ich von Natur aus eine Sportskanone bin ( 170cm breit 160cm groß 135kg), war ich anfangs verwundert, weshalb ich diesen Gutschein bekam und nicht einen für eine Magenverkleinerung, aber nachdem ich schon seit ca. 10 Jahren starke Antidepressiva schlucke, bin ich ja grundsätzlich eine sehr aufgeweckte und fröhliche Persönlichkeit und hab sofort auf Drängen meiner Frau dort angerufen.

Die Terminvereinbarung war um einiges leichter als bei meinem Psychiater, es gab nur einen Termin dieses Jahr der noch frei war, wobei man mir das Datum verschwieg und mir lediglich den Monat (Juni) nannte.

"Rufen sie uns nicht an, wir melden uns bei Ihnen" hieß es, und nachdem ich diesen Satz sowieso von zahlreichen Jobbewerbungen kannte, hatte ich irgendwie trotz Einnahme meiner rosa Pillen, ein komisches negatives Gefühl, was sich aber nach einem Griff zu meinen Schlaftabletten langsam verflüchtigte.

Ich war voller Vorfreude und konnte es kaum noch erwarten, dass es endlich Juni wird, ich setzte meine Blutdrucksenker und Entwässerungstabletten vorzeitig ab, schließlich wollte ich ja bei der Trainingseinheit eine gute Figur machen und nicht anpinkeln.

Als es dann schon Mitte Juni war, wurde ich etwas ungeduldig, aber ich nutzte die Zeit sinnvoll, indem ich Origami aus Zigarettenschachteln faltete und meiner Frau half die Bierkisten in die Wohnung zu bekommen, indem ich ihr die Tür öffnete.

Doch dann eines Nachts, als ich gerade dabei war mich in meinen Hello Kitty Schlafanzug zu zwängen, mit Hilfe von viel Vaseline und Muskelrelaxantien, änderte sich mein Leben schlagartig.
Ich war zuerst verwundert warum dieser Kampfhubschrauber genau in meinem Garten landete, als ich dann zur Tür wankte um sie zu öffnen, stellte ich fest, dass da keine Türe mehr war dafür 5 Schränke vor mir standen, die mich mit schlechtem Englisch anbrüllten (ich erkannte das es schlechtes Englisch war, da wir das bei diversen Englischkursen vom Arbeitsamt auch immer hörten). Ehe ich jedoch meine Sinne fassen konnte, wurde mir ein Jutesack über den Kopfgezogen und dann ging es auch schon los. Holla die Wald Fee!

Sie benötigten 4 Mann um mich in den Kampfhubschrauber zu zerren, nicht weil ich so viel Kraft hatte, sondern auf Grund des einen oder anderen Kilos, dass ich mir bis Juni angefuttert hatte. Ich wurde mit einem lauten "F*** You" in den Helikopter geschmissen. Ich bin mir nicht sicher, ob ich mir dabei meinen Finger gebrochen habe, oder beim Anziehen meines Schlafanzuges. Ich hatte höllische Schmerzen und versuchte mich zu wehren in dem ich furzte und in den Jutesack rülpste. Aber schon nach 2x Furzen brannten wohl einem der Typen die Sicherungen durch und man bearbeitete mich mit einem Teaser bis auch der letzte Furz verstummte.

Dann war es für sehr lange Zeit still....
Als ich zu mir kam stellte ich 2 Dinge sofort fest. Ich hatte meine Tabletten vergessen und ich hatte tierischen Heißhunger auf Pommes.
Mit einem Schlag in die linke Niere (die andere hat man mir schon während des Fluges auf Grund von Übergewicht entfernt) wurde ich vom Squadleader jedoch schnell wieder auf den Boden der Tatsachen geholt. Ich erfuhr später, dass es besonders bei Geiselnamen wichtig sei, weniger Pinkeln zu müssen und man bis ans Ende des Trainings, ohnehin keine der beiden Nieren mehr übrig hätte und man mit einem Dialysebesuch 1x die Woche, zu einem noch leistungsstärkeren Killer wird.
Das Training teilte sich in verschieden Punkte auf:
Klettern und abseilen .)
An sich kein Problem, solange ich nicht klettern musste oder man mich wie ein Jo-Jo mit einem Bungeeseil aus dem Fenster schmiss. Meine Frage: „Why we dont use a ladder for klettering in the Haus“ , wurde mit “ because we normaly use the frontdoor”, schnell beantwortet und war auch nach einem Schlag ins Genick mit dem Kolben der M4 keine Diskussion mehr wert.
Geiselnahme.)
Ich wurde lediglich 1 Woche in einer 1x1 Meter großen Zelle gefangen gehalten, wo es weder Licht noch was zu essen gab. Zu mindestens machte es sich schon bezahlt weniger Pinkeln zu müssen. Komisch nur, dass ich die Geisel war…. Die Frage „Why hostage me?“ , wurde diesmal sachkundig mit einem Tritt auf beide Kniescheiben geklärt.
Zum Abschlusstraining brachte man mich schon mit einer Tragbahre, verlud mich ausgestattet mit Fallschirm, Rambomesser und einer Art Ninja Anzug in den Kampfhubschrauber.
Man hat mich dann nach ca. 5 Stunden Flug über dem südamerikanischen Urwald abgeworfen. Ich schlug sanft mit gefühlten 100 km/h auf einer Palme auf, nachdem ich vergessen hatte die Reißleine im richtigen Moment zu ziehen. Es war mein erster Fallschirmsprung, ich bekam nur die Instruktion, „If u can smell the grass its time to pull“.
Der Nasenbein Bruch, verursacht durch zu viele Fragen, beeinträchtige jedoch das Riechverhalten meiner Nase und auf Grund der Palmen konnte ich das Gras erst unter der Baumhöhe erkennen…
Riechen kann ich bis heute übrigens noch nichts….
Ich hatte Glück im Unglück und wurde bereits nach nur wenigen Tagen, von Kannibalen, die gerade auf der Jagd waren, aufgelesen. Darum fehlen auch die 2 Finger….die ich im Austausch gegen ein Kanu im Kochtopf lassen musste. (ACHTUNG: Der Preis für die Kanufahrt schwankt und ist sehr von der Größe der Finger abhängig, es kann durchaus sein, dass dünnere Personen auch die ein oder andere Zehe abgeben müssen)
Über den Rücktransport in die Heimat kann ich leider nicht viel sagen, aber meine Empfehlung wäre eine private Krankenversicherung. Die Hubschrauberkosten waren bei meiner Ausbildung inkludiert bzw wurden durch die Krankenversicherung teilweise gedeckt.

Meine Frau hat bereits am Tag meiner Abreise die Scheidung eingereicht und meine Origamisammlung mitgenommen. Ich weiß bis heute nicht wo sie ist, aber ich hoffe sie hat meinen Gutschein für ein Beautywochenende, in einem Hostel, in der Tschechei gefunden und ihn eingelöst…
Ich gebe diesem Gutschein 4 Sterne, da man sehr viel über die menschliche Anatomie und das Schmerzverhalten des menschlichen Körpers lernen kann. Einer Arztkariere steht somit nach langejähriger Rehabilitation nichts im Wege…und erspart eine langwierige Ausbildung.

Einfach TOP!!
PS: ich wollte eigentlich 5 Sterne geben, aber auf Grund der schlechten Terminplanung Seitens des S.W.A.T Teams musste ich leider einen Stern abziehen.
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65 von 107 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Lasst es, 1. März 2012
Rezension bezieht sich auf: Geschenkgutschein: SWAT Training XXL (Misc.)
Also wirklich.. Letztes Jahr im April hat mein Ex-Freund von mir dieses Erlebnis geschenkt gekriegt... Von Geiselnahme oder Razzien war keine Spur.. Lediglich vom 1. Stockwerk abseilen und Gebäude erkunden.. Irgendeine "Nahkampfausbildung" war ebenfalls dabei.. Fotos vorhanden.. man war es schlecht..Wenigstens hälfte des Geldes zurück gekriegt xD
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15 von 55 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen swat fan, 13. Februar 2013
Rezension bezieht sich auf: Geschenkgutschein: SWAT Training XXL (Misc.)
da ich seit geraumer zeit mir mal wieder vorgenommen habe abzunehmen und dabei spaß haben wollte schlug ich sofort zu. voller vorfreude besuchte ich die erste von zwei trainingsrunden. jedoch war für meinen großen körberumfang keine passende kleidung vorhanden. anstat einer kugelsicheren weste erhielt ich nur einen rollkragenpulli. dieser war allerdings sehr angenehm zu tragen farblich sehr schön abgestimmt. am morgen erhielten wir hauptsächlich nur theorie. gegen mittag erhielten wir dann eine warme mahlzeit, die uns von unserem schreienden swat stufe 5 eliteoberzentralunterkommandeurhinterleutman peter ausgehändigt wurde. die mahlzeit bestand aus einer dünnen warmen gelblichen suppe, deren aroma stark an nierensaft erinnerte. nach unserer mahlzeit erhielten wir unseren ersten einsatz. wir mussten einen ladendieb von einem spielzeuggeschäft aufhalten. da wir den angeblichen gestohlenen kaugummi im wert von 0,30 euro nicht finden konnten, mussten wir ihn laufen lassen. den restlichen tag verbrachten wir mit betten machen, toiletten putzen und abspühlen. den rollkragenpulli durfte ich behalten. dieser ist nun mein lieblingspulli. ich kann dieses training nur weiterempfehlen. mit freundlichen grüßen ihr jetzt(unterleutnantunterkategoriefachmann für inzeibiale unspezifische interionale duplikative aufträge). ein negativer punkt ist, dass ich durch dass ständige wc putzen mir etliche intime krankheiten zugezogen habe, ansonsten hätte ich 6 von 5 sternen gegeben.
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