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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen11
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am 7. Mai 2011
Zum Glück entdecken gerade einige Menschen the Band wieder, diese eng mit Bob Dylan verknüpfte Band, die mit Music from Big Pink ihr Debut gab, obwohl das so nicht stimmt, sind doch die Basement Tapes zur Hälfte schon ein The Band-Werk, und mit the last waltz ihren Abschied, bei dem deutlich wurde, welche Wertschätzung sie in den 70ern erfuhr. Alles von Rang und von Namen war dabei: Dylan, Neil Young, Eric Clapton, Joni Mitchell und und und. Nur George Harrison fehlte.
Diese "erste" Platte also enthält die vielleicht großartigsten Lieder dieser ganz und gar eigenwilligen Musikergemeinschaft, die sich kaum auf das, was heute Americana genannt wird, reduzieren lässt. Rock, Gospel, Folk und Country gehen hier eine ganz eigene Mischung ein, aus der etwas Großartiges entsteht. Robbie Robertson war der Haupt-Autor der Songs von The Band, gerade aber auf dem Debut entstanden durch die Zusammenarbeit mit dem leider zu früh verstummten Richard Manuel und mit Dylan zusammen Klassiker und wunderschöne Lieder wie Tears of Rage, this wheel's on fire und I shall be released.
Bei der CD darf man nicht vergessen, dass einige wirklich gute Bonus-Tracks dabei sind, das hervorragende Katie's been gone z.B. Es lohnt sich, diese Band, THE BAND, wieder zu entdecken.
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am 27. Mai 2009
Fast zeitgleich mit dem von Audio Fidelity veröffentlichten "Braunen Album" als Gold-CD wirft MFSL eine Hybrid-SACD vom Debutalbum der Band "Music From Big Pink" auf den Markt. Und die hat es in sich, nicht nur wegen der fast bibliophilen Covergestaltung. Die SACD-Version stellt in Sachen Transparenz und Räumlichkeit das Remaster von Capitol Records von 2000 derart in den Schatten, dass man fast meint, The Band hätte sich nochmal zusammengefunden und ihr Debutalbum von 1968 komplett neu eingespielt. Die musikalische Mischung aus Folkrock, Country und etwas R&B war vor etwas mehr als 40 Jahren nur mäßig erfolgreich, erst Jahre später sollte "Music From Big Pink" zu verdienten Ehren kommen und gar eines der einflussreichsten LPs der Rockmusikgeschichte werden. Auch das von Bob Dylan stammende Coverbild genießt seit Jahrzehnten Kultstatus. Absoluter Höhepunkt für mich ist und bleibt jedoch "The Weight" mit den überirdischen Leadvocals von Levon Helm.

Die Gold-CD stammt vom originalen Masterband und muss daher ohne Bonustracks auskommen. Nach "I Shall Be Released" gibt es jedoch ohnehin nichts Schöneres, als zu den "Tears Of Rage" zurückzukehren und die ganze CD nochmal zu hören!
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am 21. November 2004
Big Pink gehört mit zu den Rockklassikern aller Zeiten
Dieses Album ist zusammen mit seinem Nachfolger The Band-The Brown Album, der noch besser ist, ein Meilenstein in der Rockgeschichte. Es verbindet die traditionellen, amerikanischen Musikrichtungen wie Country, Blues, Folk und Rock (a lot of Hill Billy stuff, wie George Harrison sagte) und macht daraus die schönsten Lieder aller Zeiten.
The Band, die in der Rolle als Begleitband Bob Dylan's bekannt wurde, tritt mit Music from big pink mehr als aus seinem Schatten, wenngleich er bei diesem Album an drei Songs mitgeschrieben hat.
Die Musik klingt ehrlich gemacht, mit absoluter Begeisterung gespielt und sie beherrschen alle ihr Instrument auf perfekte Weise. Und sie haben das, was ausser ihnen vielleicht nur noch die Beatles hatten: der mehrstimmige Gesang. Die drei Sänger Helm, Manuel und Danko haben einzigartig, individuell klingende Stimmen, hört sich aber zusammen noch schöner an.
Levon Helm spielt ein Schlagzeug aus Holz, um den Sound der Band genau zu treffen, Richard Manuel spielt Klavier, Rick Danko ist Bassist, Robbie Robertson Gitarrist und Garth Hudson am organ und Saxophon kreiert teilweise unbeschreibliche Soundeffekte (I shall be released).
Jedes Lied ist großartig, wenngleich ich mir die ersten vier Lieder doch öfter anhören musste, um sie zu lieben. Nummer fünf ist für mich der beste Song aller Zeiten: THE WEIGHT. Der beste Refrain aller Zeiten, tolle Strophe mit interessantem Text, eine wunderschöne Melodie. Bei dem fröhlichen We can talk beeindruckt vor allem der schon angesprochene Gesang der Band, der hier abwechslend, dann durcheinander geht, es aber perfekt klingt. Das bekannte Chest Fever mit Garth's gewaltigem Orgelintro ist zu Recht ein ständiger Rocksong in ihrem Livereprtoire gewesen. Mir persönlich gefällt Manuel's trauriges Lonesome Suzie noch sehr gut, auch der Alternate Take. Und zum Abschluss Dylan-Danko- und ein Dylan-Song, neu und einfallsreich umgesetzt.
Dieses Album ist Pflicht für jeden Musikfan.
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am 11. Mai 2003
Auf den Fotos sahen die Musiker aus, als wären Sie früheren Zeiten entsprungen, Hinterwäldler mit Bärten. Aber sie sind musikalisch durch die harte Schule des Rock`n`Roll gegangen, tourten mit dem berüchtigten Ronnie Hawkins durch Kanada.
Mit diesem ersten Album stellten sich alle Musiker in den Dienst einer Sache, nämlich des Songs. Hier findet man keinen Ton zu viel, aber was gespielt wird scheint genau richtig. Leicht hätten Virtuosen wie Robbie Robertson und Garth Hudson sich durch Soloexzesse in den Vordergrund spielen können, dass Ensemblespiel (und -gesang) bleiben jedoch im Vordergrund.
Jeder einzelne Song erzählt eine Geschichte, besonders die Stimme von Richard Manuel lässt einem eine Gänsehaut entstehen.
Die Musik passte ebensowenig in die psychedeliche Zeit der Mitt-/Endsechziger wie in die heutige, sie hat keine überdrehten Soundeffekte und keinen stampfenden Beat. Aber die Songs und die Arrangements sind einmalig, sie bieten eine erste Definition des einzigartigen Sound von THE BAND.
Nicht umsonst wurde diese Musik für Eric Clapton richtungsweisend, als er unter dem Einfluss von BIG PINK seine Band CREAM auflöste.
Ein Minus, das allen THE BAND Alben anhängt: die Klangqualität ist auch remastered ziemlich muffig. Andererseits könnte ein brillanter Klang auch das Gesamtkunstwerk zerstören.
Anspieltipps: THE WEIGHT - CHEST FEVER - I SHALL BE RELEASED
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am 9. Februar 2016
Ich bin über das gleichnamige Buch von John Niven auf dieses Album gekommen, weil ich wissen wollte, welche Songs das sind, die in dem Buch immer wieder auftauchen.
Während mein Bild von Druffimusik aus den 60ern immer eher in Richtung Pink Floyd mit Syd Barrett ging (was nicht abwertend gemeint ist, im Gegenteil!) gibt es auf dieser Platte keine effektlastigen Momente. Sie gefällt mir trotzdem supergut, weil sie so wahnsinnig entspannt ist. Das ist wirklich Rock in einem ganz frühen Stadium (und mit ner Menge brauchbarer Einflüsse). Die Sänger haben jeder für sich eigentlich keine besonders tollen Stimmen (verglichen mit z.B. den Beatles), aber sie harmonieren sehr gut zusammen und sind auf jeden Fall charakteristisch für die Jungs. Die Besetzung erinnert eher an Country aber die Tasten geben dem ganzen eine etwas andere Richtung.
Diese Pressung hat im Vergleich zu MFSL-Pressung ein paar Details weniger und ist weniger ausgewogen, hat aber durchaus ihren Reiz, da die Stimmen hier lauter sind, ebenso wie einige tonangebende Instrumente.
Eigentlich wundert mich, dass ich the BAnd erst in 2015 kennen gelernt habe... wahrscheinlich sind sie in meinen Kreisen generell eher unterschätzt und daher weniger prominent. Ich kann sie jedenfalls empfehlen. Gute, ruhige Musik für viele Momente.
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am 16. Juni 2015
Das Album ist meiner Meinung nach nicht ganz so gut wie der Nachfolger, aber trotzdem noch ein tolles Album. Wer die Basement Tapes von Dylan kennt, wird auch manches wiedererkennen. Allerdings muss ich sagen, dass mir die von Dylan gesungenen Versionen auf den Basement Tapes deutlich besser gefallen. Insgesamt habe ich mir bei dem Album oft gedacht, wie das wohl klingen würde, wenn Dylan es gesungen hätte. Ich denke dann würde das Album 5 Sterne von mir bekommen.
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am 29. April 2004
Für mich eines der schönsten Alben aller Zeiten, mit den sicherlich lyrischsten Aufnahmen der Band. Hier hatte Richard Manuel, für mich die Seele der Band, seine stärksten Momente.
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am 11. Mai 2013
Muss man nicht viel drüber sagen. Ich finde Wheel's on fire noch immer sagenhaft. The Weight ist natürlich der Hit aus Easy rider, den auch der noch nicht Fan kennt.
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am 24. September 2011
Die CD ist einfach toll, obwohl sie schon älter ist kann man diese Musik immer hören.Die Inormationen zum Produkt waren ausreichend.
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am 6. Mai 2013
Habe "big pink" gekauft wegen bestimmter Titel,die es nur darauf gibt.Aber nicht alles gefällt.Nicht so gut wie "nothern lights".Vielleicht erst anhören.
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