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am 22. April 2009
Endlich mal wieder ein richtig gutes TKKG Hörspiel. Es passt bei dieser Folge einfach mal wieder alles. Die Story stimmt, die Sprecher legen Glanzleistungen ab und was noch viel besser ist: Die Folge ist gruselig. Fans von "Spuk aus dem Jenseits" werden diese Folge lieben. Als ich die CD das erste mal nachts im Bett gehört habe, hatte ich richtig Angst und habe mich bei jedem Geräusch im Zimmer erschreckt. Und somit hat es doch sein Ziel erreicht.
Greifen Sie zu, es lohnt sich mal wieder!
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am 22. Juni 2009
Eigentlich höre ich TKKG nur noch zur Belustigung, aber diesmal muss ich wirklich zugeben, dass das Hörspiel sich im Gegensatz zu den Vorgängern stark verbessert hat. Die Story ist nicht neu, zugegebermaßen und die Geschichte braucht auch erst eine gute Viertelstunde, um überhaupt anzulaufen, aber insbesondere die Sprecherleistungen haben mir diesmal sehr gut gefallen. Endlich durften mal wieder alle Mitglieder von TKKG zu Wort kommen und sogar ab und zu was Intelligentes sagen. Auch die Sprüche von TKKG sind nicht so platt und peinlich wie sonst, sondern teilweise sogar witzig. Allgemein scheint einfach eine viel bessere Chemie zwischen den Darstellern zu herrschen und man merkt ihnen an, dass der Job wieder ein bisschen mehr Spaß macht. Leider wurde der Story in der Umsetzung viel von ihrem Potential genommen. Durch den Titel wird die Gruselgeschichte schon ziemlich früh entlarvt und echte Ermittlungsarbeit zieht gegenüber Kommissar Zufall wieder den Kürzeren. Zum Ende hin wird es eigentlich nur noch übertrieben theatralisch und albern. Es scheint, als hätte man zum Ende hin die Lust verloren und wollte es dann nur noch schnell zu ende bringen. Dabei blieb leider auch die Logik auf der Strecke. ---- Vorsicht, Spoiler! --- Wie konnten TKKG genau gleichzeitig mit den Bösen aus den Katakomben entkommen, obwohl sie sich erst von den Fesseln befreien mussten, Tim das Kostüm anziehen und ohne Licht aus den Gängen wuseln mussten? Wie konnten sie dadrin überhaupt die Polizei verständigen? Und was zur Hölle hat Satan mit der ganzen Chose zu tun?? --- Spoiler Ende --- alles in allem gefiel mir das Hörspiel zwar besser, als die vorherigen, es gibt aber noch deutlichen Verbesserungsbedarf.
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Erster Eindruck: Geisterhaftes und Kriminelles

Rosanlinde Sauerlich ist seit einer Geisterbeschwörung völlig verängstigt und bitte ihren Enkel Klößchen um seine Mithilfe. Der besucht sie direkt mit seinen Freunden Tim, Karl und Gaby und nimmt sich dem Fall an. Doch auch die vier Freunde von TKKG können sich die merkwürdigen Erscheinungen nicht erklären. Doch ein zufälliger Besuch in der Damentoilette bringt sie auf eine heiße Spur...

Gruselig geht es am Anfang dieser Folge zu, wenn sich einige Damen am Hexenbrett betätigen - ein toller Auftakt zur 163. Folge von TKKG mit dem Titel "Die Makler-Mafia", der Lust auf mehr macht und vor allem sehr atmosphärisch umgesetzt wurde. Doch bei den folgenden Teiles des Hörspiel bin ich geteilter Ansicht: Einerseits ist diese Geschichte ziemlich vorhersehbar, was auch an dem unglücklich gewählten Titel liegt, hier wird einfach zu viel verraten. Mir war einfach zu schnell klar, wie der Hase läuft und nur noch Feinheiten aufzudecken waren. Einige Szenen haben für mich zudem etwas hölzern gewirkt. Andererseits ist man nach so vielen Fällen diverser Detektivserien auch einfach sehr geübt darin, die Fälle zu durchschauen. Und immerhin sind einige recht ansprechende Szenen eingebaut, die mit Witz und dem typischen Feeling der Serie gut zu unterhalten wissen. Auch geht es wieder etwas härter zur Sache, es wird nicht alles kindlich nebenbei abgetan. Insgesamt ist sicherlich keine überraschende Folge herausgekommen, aber definitiv auch keine schlechte.

Die Sprecher der viel Hauptrollen wirken dieses mal besser in ihren Rollen verankert, besonders Manou Lubowski hinterlässt als Klößchen einen positiven Eindruck und schafft die schwere Gratwanderung zwischen Ernsthaftigkeit und Witz. Eine wunderbare Idee ist es jedenfalls, die momentan sehr aktive Gisela Fritsch als Großmutter Rosalinde Sauerlich einzusetzen, die für die Rolle der liebenswerten Oma wie geschaffen scheint. Doch auch Kiki von Manteufel, eine befreundete ältere Dame, hat mit Inken Sommer eine großartige Sprecherin gefunden. Wieterhin zu hören sind Roman Kretschmer, Holger Löwenberg und Sabine Hahn.

Besonders hervorheben möchte ich an dieser Stelle noch einmal die Geisterbeschwörung am Anfang, die nicht nur wunderbare Sprecherinnen und einen gruseligen Verlauf zu bieten hat. Mit ganz leisen Geräuschen und einer Prise Musik wird hier ein sehr guter Effekt erzielt und lässt die Szene stimmig wirken. Auch der Rest ist soundtechnisch professionell wie immer umgesetzt, wobei der Stil der Serie natürlich überall präsent ist.

Das Titelbild sagt mir leider nicht so sehr zu. Zwar ist die Szene aus dem Hörspiel gut gewählt, der Verbrecher nur schemenhaft sichtbar und die Villa schön dargestellt, leider wirken TKKG insgesamt recht gelangweilt, was nicht so recht passen mag. Die restliche Aufmachung kennt man bereits, wobei auf der Rückseite mal wieder Klößchen abgebildet ist.

Fazit: Einige wirklich gute Szenen werten die durchschnittliche Geschichte auf. Alles in allem völlig okay.
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am 7. April 2011
Die Sekte-Satans trifft Frau Truels aus den Abenteuer im Ferienlager und Locke's Fussball-Oma darf auch nicht fehlen...naja, im Schweinsgalopp durch 3 Jahrzehnte Wolf-inspirierte Europa-HSP ;)...aber ich meine das gar nicht negativ, dass Fans der alten Schule diese Referenzen wieder finden. Schade, dass der Titel eigentlich schon alles verraet, aber das werte ich als Schoenheitsfehler. TKKG im Billig-Flieger ab in den Norden, gedrueckte Stimmung, weil's der Oma nicht gut geht und am Ende wird sogar so was wie Ermittlungsarbeit geleistet. Schoen. Alle vier koennen das Potenzial ihrer Rollen ausschoepfen-das ist wirklich eine Wohltat. Aber natuerlich hat der Fall einige Schwaechen: Warum kommen denn die geistig fitten Damen nicht von selbst darauf, dass man ihnen gezielt einen Streich spielen will und lassen sich statt dessen 'in den Wahnsinn treiben'? Haen die denn noch nie ein ???-Fragezeichen Hoerspiel gehoert ;)?! Warum denn eigentlich dieser Satanismus? Ist der Makler nun ein geldgieriger Immobilien-Hai, oder einfach ein aberglaeubischer Spinner? Das passt so einfach nicht zusammen. Mal abgesehen davon, dass der Tod der alten Damen und der Verkauf der Villen nicht 1:1 kompatibel ist. Wie zuvor merkt man den frischen Wind den Minniger und sein Team reinbringen. Wieder eine solide Folge, die einen vor allem dann gruseln laesst, wenn man an den Quatsch denkt der ab Mitte der 90er Jahre fuer 10 Jahre verzapft wurde (heute macht Tim eine irnonische Anspielung auf 'Killerpflanzen'-das gab's auch mal anders ;)!).
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am 15. November 2009
Also, ein Pluspunkt ist, dass es ansatzweise gruselig ist. Eine Frau stirbt zwischen ausgerissenen Blumen, ein Hexenbrett kommt zum Einsatz - nicht schlecht!

Aber leider leisten TKKG hier überhaupt keine Ermittlungsarbeit - zufällig lernen sie einen Makler kennen, der zufällig interessante Papiere offen rum liegen hat, die von einem zufällig anwesenden Altertumsforscher (wer kennt denn auch keinen Altertumsforscher?!) als zufällig hoch brisant eingestuft werden.
Als TKKG dann nachts auf einem Friedhof zufällig auch den Eingang zu einem Geheimgang finden und in einer Gruft landen, in der der Makler und seine Kumpanen ZUFÄLLIG auf sie warten, und auch TKKG beinahe dran glauben müssen, ist es dann auch schon wieder vorbei.

Die gruselige Stimmung ist also geglückt, der Inhalt leider gar nicht.

Karl trumpft mal wieder mit Wissen, Klößchen mit Hunger, Tim mit 'Amigos!' und Gaby mit nichts. Wozu auch.

Ich wünsche mir den Charme der alten Folgen zurück...
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am 29. Mai 2009
Also, ich finde, nur 3 Sterne hat dieses Hörspiel nicht verdient. Im Gegenteil, es ist endlich mal wieder eine TKKG Folge der Extra Klasse, vor allen Dingen von den neueren Titeln die beste Folge, finde ich.

Die alten Damen überzeugen allesamt durch hervorragende Sprecherleisterung, allen voran natürlich Gisela Fritsch, die sich sehr gut als Rosaline Sauerlich, Klößchen's Oma macht. Aber auch die anderen Damen wissen sehr zu überzeugen und sprechen ihre Rollen perfekt.

Der Anfang der Story, die Geisterbeschörung, ist natürlich das beste an der Geschichte, doch auch durch die gesamte Folge hält sich die Spannung, und und nachher wird's noch mal richtig schön gruselig. Auch die nette eingeflochtene "Geschichte" über die sprechenden Blumen, passt sehr schön in die Geschehnisse und untermauert noch mal die unheimlichen Ereignisse rund um die Villen.

Der Titel der Folge ist allerdings schon unglücklich gewählt, finde ich auch- trotzdem eine sehr spannende Story, spannender als man vom Titel vielleicht zuerst vermuten mag, mit durchaus Gänsehaut Feeling und top Sprecherbesetzung noch dazu.

Einfach mal selbst hören.
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am 30. November 2009
Seit 21 Jahren bin ich TKKG Fan, mag die Serie wirklich. Doch was in dieser Folge geboten wurde, war schlichtweg Müll. Dort ist sie nach dem ersten Anhören auch gelandet.

TKKG wollen Oma Sauerlich helfen, die sich hoffnungslos in okkulte Dinge verwickeln ließ. Dinge, die ihre Freundin sogar das Leben kosten. Dahinter steckt ein dubioser Makler. Soweit die Story.

An der Sprecherleistung habe ich gar nichts auszusetzen, wohl aber am Thema. In dieser Folge bekommt die Hauptzielgruppe der TKKG Hörspiele, Kinder!! eine Einführung in die Benutzung von sogenannten Hexenbrettern, die bei "richtigem" Gebrauch den Kontakt mit der Totenwelt ermöglichen sollen.

Das gehört nicht in ein Kinderhörspiel. Man erzählt Kindern von klein auf nicht mit dem Feuer zu spielen. Was bitte, ist denn diese Folge? Die Aufforderung einen Großbrand auszulösen.

Warum ich mich doch über dieses "nette Kinderspielchen" aufrege? Menschen in meiner nächsten Umgebung sind durch diese Praktiken in den Tod getrieben worden. Wenigstens dieser Punkt wurde im Hörspiel wahrheitsgetreu wiedergegeben.

Schade, Europa, ihr könnt das besser!
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am 25. Mai 2009
Ich bin ein echter TKKG-Fan und hatte mich sehr auf diese CD mit dem vielversprechenden und aktuellen Titel "Die Makler-Mafia" gefreut.
Ich finde die Folge leider ziemlich enttäuschend und würde diese nie mit meinen Kindern anhören! Meiner Meinung nach fällt die Folge 163 völlig aus dem sonst so "harmlosen" Rahmen der übrigen Folgen. Außerdem bemerkt man erst zum Schluss den Zusammenhang zwischen dem Titel und der bereits gehörten Geschichte.
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