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409 von 413 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Faszinierende Bilder bei allen Brennweiten und Blenden
Kurz einige Angaben zu meiner Person: 70 Jahre alt, Fotografie seit dem 14. Lebensjahr, Wettbewerbspreise, drei veröffentlichte Foto-Bildbände. Fotografiere derzeit u. a. mit der Nikon D300 sowie besten Nikon- und Zeiss-Objektiven.

Die Kamera Sony HX1 habe ich u.a. für Steifzüge durch zoologische Gärten gekauft, damit ich meine schwere...
Veröffentlicht am 22. August 2009 von Detlef Braun

versus
65 von 79 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Sony DSC-HX1 - erste Euphorie verflogen
Ich kann die Meinung der Vorredner nicht ganz teilen. Ich habe mir eine Sony HX1 bei Amazon bestellt und aufgrund der positiven Bewertungen sofort damit angefangen Testaufnahmen zu machen. Als Hobbyfotograf habe ich unter anderem eine Fuji F31FD und eine FZ28 in Gebrauch und bin durchaus in der Lage die Qualität der Sony neutral zu beurteilen...
Veröffentlicht am 28. November 2009 von Marcel


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409 von 413 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Faszinierende Bilder bei allen Brennweiten und Blenden, 22. August 2009
Von 
Detlef Braun "detlef" (Bergisch Gladbach, NRW Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Sony DSC-HX1 Digitalkamera (9 Megapixel, 20-fach opt. Zoom, 7,6 cm (3 Zoll) Display, Bildstabilisator, 10 Bilder/sec) schwarz (Elektronik)
Kurz einige Angaben zu meiner Person: 70 Jahre alt, Fotografie seit dem 14. Lebensjahr, Wettbewerbspreise, drei veröffentlichte Foto-Bildbände. Fotografiere derzeit u. a. mit der Nikon D300 sowie besten Nikon- und Zeiss-Objektiven.

Die Kamera Sony HX1 habe ich u.a. für Steifzüge durch zoologische Gärten gekauft, damit ich meine schwere Ausrüstung nicht schleppen oder auf einem Wägelchen hinterher ziehen muss. Mit den Bildergebnissen bin ich höchst zufrieden. Sie stimmen vom Weitwinkel (wie 28 mm KB) bis zum extremen Tele (wie 560 mm KB). Ich hätte das nicht für möglich gehalten. An der Nikon wäre ein Originalobjektiv mit 560 mm Brennweite ohne Stativ nicht verwendbar, sehr schwer und (zumindest für mich) unbezahlbar. Heute fotografierte ich im Kölner Zoo mit 560 mm (echten 100 mm) Bartaffen durch die Scheibe. Die Bilder sind bei f 5,2 gestochen scharf, und zwar einschließlich der Barthaare ...

Kurz die wichtigste Vorteile gegenüber meiner DSLR (die gibt es wirklich!):

1. Rasend schnelle Serien bis zu 10 Aufnahmen pro Sekunde,
2. Aufnahmen bei wenig Licht aus der Hand (sogar bei 1/8 Sekunde;
es werden sechs Aufnahmen geschossen und zusammengerechnet),
3. Panoramaaufnahmen aus der Hand,
4. intelligente Automatik, die selbständig besondere Situationen, z.B. Gegenlicht oder Makro erkennt,
5. Betrachtung des Histogramms vor der Aufnahme und dadurch bessere Belichtung (wie bei anderen Bridgekameras auch),
6. enormer Brennweitenbereich (adäquat 28 bis 560 mm),
7. und einiger Schnickschnack wie Filmaufnahmen, Gesichtserkennung und Lächelautomatik (Brrr...).

Es ist ein kleines Wunder: Man fotografiert z.B. in einer Kirche aus der Hand, und die Kamera macht daraus ein scharfes, rauscharmes Foto. Es gibt eine besondere Einstellung für solche Aufnahmen in der Dämmerung. Dann rechnet die Elektronik etwas herunter, damit das Bild dunkler wird. Natürlich klappt das nicht bei bewegten Objekten; das ist mit Stativ ebenso. Bei der Nachbearbeitung sehe ich dann in Adobe Lightroom, dass bei ISO 1600 oder 3200 fotografiert wurde. Trotzdem ist der Rauschanteil gering. Ich vermute, dass für jede der sechs Einzelaufnahmen nur kleiner Teil der Pixel (1/6?) belegt wird und sich hierdurch die Rauscharmut ergibt. Bei der Zusammenrechnung zu einem Bild dürfte sich die Elektronik nach den Kanten richten.

Ein Nachführen der Schärfe bei bewegten Objekten ist unter "Fortgeschrittene Sportaufnahmen" vorgesehen, habe es nun (25.10.2009) ausprobiert. Es klappt. Die entgegenkommenden Autos haben Gas weggenommen, weil sie eine Kontrolle vermuteten ...

Was die HX1 systembedingt nicht kann, sind Freistellungen gegen den Hintergrund (Schärfenabgrenzungen), z. B. bei Portraits, denn die Tiefenschärfe ist enorm. Andererseits kann man getrost mit größter Blende (2,8 bis 5,2) arbeiten. Ich hatte lange gezögert, weil die Kamera nicht im Rohdatenformat (RAW) aufnehmen kann, doch die JPEGs sind auch ohne Nachberabeitung perfekt. Ein Filtergewinde und eine Gegenlichtblende gibt es nicht, doch ist das Objektiv nicht Streulicht-empfindlich. Das bedeutet leider auch, dass man keinen Graufilter für Bewegungsstudien verwenden kann, es sei denn, man hält ihn mit den Fingern vor das Objektiv. Auch den Drahtauslöser hat man gespart, eigentlich eine Selbstverständlichkeit. Externe Blitzgeräte lassen sich nicht anschließen. Achtung: Vgl. hierzu aber die erste Anmerkung, nach der ein Gewinde angesetzt werden kann.

Den automatischen Weißabgleich verwende ich nicht mehr, sondern fotografiere meist mit der Tageslichteinstellung. Mit der Automatik waren mir die Farben zu kühl - Geschmackssache.

Ich hätte einen größeren "Durchsichts"sucher begrüßt. Das helle 3-Zoll-Display ermöglicht dagegen eine sehr gute Beurteilung des Ausschnitts. Man kann es herunterklappen, leider aber nicht für Hochformataufnahmen (wie z.B. bei der alten Canon G3) drehen. Schade.

Mit diesen Einschränkungen kann ich den Apparat auch ernsthaften Fotografen (ggf. zur Ergänzung, wie bei mir) empfehlen. Die Bilder sind bei allen Brennweiten exzellent und die Technik bei Langzeitaufnahmen aus der Hand ist eine wertvolle Zugabe.
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122 von 123 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Carpe Diem !, 23. Juli 2009
Von 
Rezension bezieht sich auf: Sony DSC-HX1 Digitalkamera (9 Megapixel, 20-fach opt. Zoom, 7,6 cm (3 Zoll) Display, Bildstabilisator, 10 Bilder/sec) schwarz (Elektronik)
Denn ich bin seit Kurzem begeisterter Aktivnutzer meiner SONY DSC HX-1. Kein Geschleppe mehr mit kiloschwerem Foto-Equipment. Die Sony auf ein Stativ geschraubt und es darf ''geknipst'' werden. Das Ergebnis: brilliante, detail- und farbgetreue Aufnahmen, insbesondere der MakroModus hat es mir angetan. Was sich damit so alles in der Welt der Blüten&Gräser fotografieren lässt, hat mir und Freunden schier die Sprache verschlagen. Und teils in gesserer Qualität als mit meiner EOS30D mit CANON EF-S 60 Objektiv. Für mich ist diese Kamera aufgrund ihrer hochwertigen Bauteile ein absolut ebenbürtiger Ersatz für eine DSLR-Kamera. Alle Funktionen wurden bereits von Vorrezensenten und SONY selbst ausführlichst beschrieben. Auf dem aktuellen Markt der kompakten Mitnahme-Kameras dürfte die SONY HX-1 nahezu unschlagbar sein. Und sog. Profiaufnahmen - was immer das heissen mag - sind für diese kompakte Kamera kein Problem. Ich habe gestern meine Posterabzüge - Fotos wurden mit 9 Mio. Pixel gemacht - bekommen und da gibt es auch rein gar nichts zu bemängeln. Ich spreche nicht nur für Foto-Amateure sondern auch für Semi-Professionals für dieses Produkt eine uneingeschränkte Kaufempfehlung aus. Besonderes Plus: im Display, welches sich übrigens nach oben und nach unten kippen und nach vorne hin hinziehen lässt, kann man die Information zur AkkuDauer minutengenau ablesen. Die Bedienung der Kamera ist total einfach, im Manual musste ich bisher nur wenig nachlesen.
Mit einem guten Stativ, einer kleinen Fototasche und einem 8 GB Memory DuoStick habe ich imm ersten Durchgang ohne Nachladen zu müssen 412 Bilder geschossen bekommen. Die beigelegte Software funktioniert auch einwandfrei, der download der ersten 100 Bilder dauerte zwei Minuten.
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146 von 148 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gute all-in-one-Kamera, 28. Mai 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sony DSC-HX1 Digitalkamera (9 Megapixel, 20-fach opt. Zoom, 7,6 cm (3 Zoll) Display, Bildstabilisator, 10 Bilder/sec) schwarz (Elektronik)
Ich habe die Kamera zwischenzeitlich mit nahezu allen Funktionen und Einstellungen getestet. Und: Ich bin mehr als zufrieden. Meiner Meinung reicht auch die Bildqualität durchaus an die von Spiegelreflex-Kameras heran, auch wenn es natürlich geringe Unterschiede gibt. Ich halte allerdings den Vergleich mit SLR-Kameras (wie er in vielen Foren "zelebriert" wird) für unseriös. Die SLR-Kameras weisen ja dafür Nachteile auf, die eine solche Kamera für meine Zwecke absolut inakzeptabel machen:
- Preis (wenn man zusätzlich noch ein passables Objektiv will, das auch nur annhähernd den Zoom-Faktor erreicht)
- Handhabung (Größe, Zusatzobjektive, Objektivwechsel usw.)
- unbrauchbare Videofunktion (außer bei den neuesten und extrem teueren Modellen)
- usw.

Besonders gefällt mir bei der HX 1:
- Bildqualität für eine "nicht-SLR-Kamera" wirklich gut
- kein Rauschen bis 400 ISO
- Super-Video-Funktion (FullHD) mit absolut sauberem Ton und Zoom-Verwendbarkeit während der Aufnahme
- Klasse Zoomfaktor
- Geniale Panoramafunktion (funktioniert bestens) - aus der Hand!
- Dämmerungsfunktion - macht scharfe rauscharme Bilder aus der Hand, auch bei schlechten Lichtverhältnissen (legt mehrere Bilder übereinander)
- High-Speed (10 Bilder/sec.)
...
Fazit:
Besonders als Urlaubskamera ein super "all-inclusive"-Produkt ohne die lästige Handhabung einer SLR-Kamera. Kann die Kamera nur empfehlen.
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27 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sony DSC-HX1, eine der besten Bridge Kameras auf dem Markt, 2. November 2009
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sony DSC-HX1 Digitalkamera (9 Megapixel, 20-fach opt. Zoom, 7,6 cm (3 Zoll) Display, Bildstabilisator, 10 Bilder/sec) schwarz (Elektronik)
Ich suchte eine hochwertige Bridge Kamera mit grossem Zoombereich, guten Abbildungsleistungen, möglichst schneller Serienaufnahmefunktion für den Motorradsportbereich und wenn dann die Videofunktion noch über dem Durchschnitt liegt wäre dies das I-Tüpfelchen.

Eine SLR kam nicht in Frage, ich bin sehr viel mit dem Motorrad unterwegs und habe einfach nicht den Platz und den Nerv für komplett ausgestattete Fotokoffer. Also war eine Bridge Kamera der beste Kompromiss.

Zuvor hatte ich schon eine Canon S5IS, aber die Autofocuseigenschaften und Serienbildfunktion waren eher enttäuschend. Auch die Abbildungsleistungen speziell im oberen Zoombereich sind bei der Canon S5IS eher mäßig.

Und hier bin ich von Sony nicht entäuscht worden! Was Sony hier für den Preis bietet ist zweifelsohne rekordverdächtig.

Sony tat gut daran das Megapixelspielchen nicht mitzumachen und es bei moderaten 9,1 MP zu belassen. Die Abbildungsleistungen danken es. Das Objektiv ist gut, das 20fach Zoom weit und schnell genug. Die Aufnahmen sind gestochen scharf und die Verzeichnungen gering. Schön ist auch die sehr realistische Farbtreue und ein bemerkbares Farbrauschen ist erst ab ISO 800 wahrzunehmen.
Und der Verwackelungsschutz funktioniert tatsächlich, meine Canon war hier um Klassen schlechter.

Die Videofunktion mit ihrer HD Auflösung macht hervorragende Filme die auch von dem internen Verwackelungsschutz profitiert. Das Ergebniss kann mann auf einem 22" Monitor oder auf dem analogen Fernseher wirklich mit Genuss anschauen.

An die Menübedienung musste ich mich erst gewöhnen, nachdem ich aus der Casio und Canon Ecke komme. Aber nach mehreren Tagen war auch das kein Problem, alle Funktionen sind an ihrem logischen Platz und für mich durchgängig gestaltet.

Die Serienbildfunktion:
max 10 Bilder/sec und es funktioniert tatsächlich! Und das mit einem Live View garniert, d.h. ich sehe auch jedes einzelne Bild das die Kamera macht auf dem Display was bei meiner Canon unmöglich war und zu kuriosen Schwenks führte. Der eingebaute Prozessor scheint das alles ganz locker zu verarbeiten und damit ausreichend dimensioniert zu sein, allerdings ist nach 10 Aufnahmen Schluss.
7-10 sec müssen zum Abspeichern der gemachten Aufnahmen schon kalkuliert werden, dazwischen geht gar nichts.

Ich teile die Meinung vieler anderer übrigens nicht, dass die Speicherzeit bei Serienbildfunktion immer die gleich bleibt, unabhängig davon ob nur 2 Aufnahmen oder 10 Aufnahmen in Serie 'geschossen' werden. Die Speicherzeit bei weniger Aufnahmen ist sehr wohl kürzer, wenn auch vielleicht nicht ganz proportional.

Der eingebaute Blitz ist gut und kräftig, lässt zumindest bei mir keine Wünsche offen.

Die besondere Panoramafunktion ist ein sehr nützliches Add-On was für mich allerdings eher sekundär ist.

Natürlich gibt es ein paar Dinge die für den einzelnen möglicherweise ein Nachteil sind bzw. verbesserungsbedürftig wären, sonst wäre es ja nur perfekt, was ja gar nicht sein kann:

- kein Blitzschuh für externe Blitze
- teurer Originalakku reicht nur für ca 250 Aufnahmen, meine Canon schaffte mit 4x AA Akkus ca 800 Aufnahmen !
- die Speicherzeit für Einzelaufnahmen erscheint mir mit ca 1,5 sec etwas zu lang, daran musste ich mich gewöhnen - meine Canon war hier schneller.
- kein RAW Modus. Nun, wer den braucht ist mit einer SLR sicherlich besser bedient, ich brauche ihn nicht.

Fazit: für den Preis ist es ein phantastisches und hochwertiges Spielzeug!

Allerdings mit den Profifunktionen einer dig. SLR (meine Frau hat die Olympus E620) kann sie selbstverständlich nicht konkurieren. Aber mal ganz ehrlich, 80 - 90% der Aufnahmen einer teuren SLR Ausrüstung sehen auch nicht viel anders aus im Vergleich zu dieser Sony DSC-HX1 und ich kann sogar Videos machen, meine Frau nicht ...
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24 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolle Kamera für interessierte Einsteiger in die Fotografie, 20. Januar 2011
Von 
S., Daniel "Filmfan" (Soest, NRW) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Sony DSC-HX1 Digitalkamera (9 Megapixel, 20-fach opt. Zoom, 7,6 cm (3 Zoll) Display, Bildstabilisator, 10 Bilder/sec) schwarz (Elektronik)
Ich fotografiere mit der Sony HX1 nun seit etwas über einem Jahr. Mehr als 10.000 Fotos aus unterschiedlichsten Gegebenheiten sind bis heute entstanden. Zu Beginn hatte ich keine Ahnung von Blendeneinstellung und Verschlusszeit. Als das Interesse wuchs eignete ich mir das Grundwissen durch Fachliteratur an.

Ich wollte damals eine Kamera, welche einen ausgereiften Automatikmodus besitzt, der einem jegliche Einstellarbeit an der Kamera abnehmen, und in verschiedenen Situationen gute Ergebnisse liefern kann. Hier leistet die Sony HX1 gute Arbeit. Der Automatikmodus entscheidet anhand vordefinierter Parameter, welches Motivprogramm (z.B. Makro, Landschaft, Portrait) zur Situation passt und stellt die Kamera darauf ein. Hin und wieder, häufiger bei schlechten Lichtverhältnissen, vergreift sich der Automatikmodus in der Belichtung und dem gewählten Weißabgleich. Manche Fotos sind dementsprechend zu dunkel oder zu warm in der Farbe. In der Gesamtheit aber weiß die Automatik zu überzeugen und taugt für schnelle Schnappschuss-Fotos. Zuträglich zu einem gelungen Schnappschuss ist, dass die Kamera reaktionsschnell arbeitet und ohne große Verzögerung auslöst. Bei der Sony HX1 braucht man sich darum keine großen Gedanken machen. Der Fokus arbeitet sehr schnell und die Kamera löst bei einigermaßen guten Lichtverhältnissen in unter einer halben Sekunde aus.

Da ein gewisses Interesse für die Fotografie schon immer vorhanden war, habe ich damals die Kamera direkt mit dem Hintergedanken ausgesucht, die Fotografie eventuell später auch zum Hobby machen zu wollen. Daher war mir neben einem guten Automatikmodus für "die ersten Stunden" auch wichtig, dass die Kamera erlaubt, alle Einstellungen für die Bildgestaltung manuell vornehmen zu können. Ich suchte quasi eine Kamera, mit der ich quasi alles auf Bild festhalten kann, was mir vor der Linse erscheint, sei es nun nah oder weit entfernt, starr oder schnell beweglich.

Und das war damals der größte Pluspunkt der Kamera. Die Ausstattung der Sony HX1 lässt auch heute kaum zu wünschen übrig:

## Das hochwertige Objektiv mit seinem 20fach Zoom, welches mir sowohl erlaubt mit 28mm Weitwinkel eine große Personengruppe aufs Bild zu bekommen, als auch mit 560mm Telebrennweite ein weit entferntes Tier bildfüllend zu fotografieren. Hier erwähnt sei auch der hervorragende Bildstabilisator. Bei guten Lichtverhältnissen gelingt ohne Probleme ein wackelfreies Bild aus der Hand mit vollem Zoom.

## Ein 3 Zoll Display, das ich nach oben und unten klappen kann, um so bodennah oder über Kopf ganz bequem zu fotografieren (äußerst praktisch und häufig gebraucht, würde ich definitiv vermissen). Das Display bleibt dabei auch in der Sonne gut einsehbar und kann auch in der Helligkeit geregelt werden. Sollte doch mal die Sonne direkt auf das Display strahlen, bleibt immer noch die Möglichkeit es wegzuklappen oder den elektronischen Sucher zu verwenden (der allerdings qualitativ etwas hinten ansteht, aber dennoch für den Notfall zu gebrauchen ist).

## 10 Bilder in der Sekunde. Äußerst kreativ einsetzbar. Alleine schon die Möglichkeit aus einem eigentlichen Schnappschuss eben genau das beste Bild rauszusuchen, auf dem die Person lächelt, macht den Modus unbezahlbar. Denken Sie auch an Sportereignisse. Kürzlich erst war ich auf einem Supercross Event in Dortmund. Den kompletten Sprung eines Motorrads in 10 Bildern festzuhalten und sich das Bild rauszusuchen, auf dem der Fahrer seinen Trick in der besten Pose zeigt, hat etwas ganz Eigenes für sich. Kleiner Nachteil der Bilderserie: Die Kamera benötigt etwa 15 Sekunden zum speichern der Bilder und ist in dieser Zeit nicht nutzbar.

## Die Motivprogramme. Egal ob Programmautomatik (P-Modus), Blenden- (A) oder Verschlusszeitpriorität (S), oder die komplett manuelle Belichtung (M). Diese Kamera lässt auch den fortgeschrittenen Fotografen alles situationsbedingt einstellen. Verschlusszeiten bis zu 30sec lassen Lichter und Objekte kunstvoll verschwimmen. Aber auch schnelle Bewegungen können mit kurzen Verschlusszeiten komplett eingefroren werden. Was mit dieser Kameraklasse systembedingt nicht funktioniert (oder nur mit sehr hoher Brennweite) sind Freistellungen in den Hintergrund (z.B. Portrait im Vordergrund scharf, Hintergrund verschwommen). Der Programmautomatikmodus ist in sofern praktisch, dass die Kamera zwar die meisten Einstellungen noch selbst steuert, man die ISO Empfindlichkeit aber voreinstellen kann, was zur Rauschreduktion beiträgt (je niedriger die Empfindlichkeit, desto weniger Rauschen). Grundsätzlich rauscht die Kamera bis ISO 400 relativ wenig (klassenbezogen). Dafür arbeitet der Rauschfilter aber schon bei ISO 125 und bügelt einige Details glatt. Ich habe diesen Filter immer auf der niedrigsten Einstellung stehen und bearbeite verrauschte Fotos am PC schonend nach. Manche sehen im Rauschverhalten dieser Kameraklasse einen großen Negativaspekt. Ich habe mich damit abgefunden und sehe es nicht als besonders kritisch an. Auffallend wird es nur in der 100% Ansicht am PC oder bei großen Ausdrucken. Dann ist man in dieser Kameraklasse aber falsch bedient.

## Zum Thema Rauschreduktion bietet die Kamera auch einen gesonderten Modus an, den ich in dieser Form auch nur von Sony kenne und der gute Ergebnisse liefern kann. Beispiel: Man befindet sich in der Kirche und möchte ein Bild von einem Altar mit Kerzenlicht machen. Blitzen wäre in dieser Situation schlecht. Erstens würde der Blitz die Lichtstimmung zerstören und zweitens die anderen Anwesenden stören. Was macht man also? Normalerweise würde eine herkömmliche Kamera die ISO Empfindlichkeit nach oben setzen (ISO 800 z.B.) um die korrekte Belichtung zu ermöglichen. Allerdings wird das Bild umso verrauschter, je höher die Empfindlichkeit gesetzt ist. Die Sony Kamera bedient sich daher ihrer enormen Geschwindigkeit. Sie schießt in einer kurzen Abfolge 6 Bilder und rechnet diese zu einem einzigen, rauschärmeren Bild zusammen. Das funktioniert beeindruckend gut, weil jedes der 6 Bilder an unterschiedlichen Stellen rauscht und die Kamera diese Stellen gegeneinander ausspielt (einfach erklärt).

## Der Panoramamodus, eine weitere Besonderheit der HX1. Normalerweise müssen alle Bilder manuell am PC zusammengesetzt werden, um ein Panorama zu erhalten. Das ist nicht nur relativ umständlich, es erfordert auch eine gewisse Kenntnis, wie man die Bilder vorher mit der Kamera zu fotografieren hat. Die HX1 nimmt einem diese Arbeit ab indem Sie den Nutzer an die Hand nimmt. Alles was man tun muss, ist die Kamera in eine vorgewählte Richtung, horizontal oder vertikal, in einer möglichst gleichbleibenden Bewegung zu schwenken. Die HX1 schießt während des Schwenks mehrere Bilder, welche die Kamera dann automatisch zu einem Panorama zusammensetzt. Die Qualität dieser Panoramen vergleiche ich immer gerne mit dem Automatik Modus. Wer es einfach und schnell haben möchte wird glücklich, alle anderen machen ihr Foto manuell. Zwei Nachteile hat der Panoramamodus. Erstens ist die Auflösung begrenzt (auf 1080 Zeilen in der Höhe), was die Bilder leicht matschig erscheinen lässt. Zweitens ist der Modus nicht ganz von Verarbeitungsfehlern verschont. Meistens entstehen die Fehler, die sich durch zackige und wellige Muster im Bild äußern, wenn sich etwas während des Schwenks bewegt, sei es eine Person im Bild oder man selbst, weil der Schwenk etwas wackelig war. Für das schnelle Urlaubspanorama am Meer oder in den Bergen ist der Panoramamodus aber gut geeignet, weil es schnell und unkompliziert funktioniert und die Ergebnisse überzeugen können, wenn man keine großen Ausdrucke benötigt.

## Der Videomodus. Eine Kamera, die einen Camcorder ersetzen kann. Gibt es so was? Natürlich kommt es immer darauf an, was man von einem Camcorder erwartet. Gute Videoqualität mit klar verständlichem Stereoton, die man sich gut auf dem HD Fernseher im Wohnzimmer ansehen kann? Flüssige Bewegungen mit 30 Bildern in der Sekunde? Optischer Zoom mit automatischem Fokus und Schärfenachführung? Ein Weitwinkelobjektiv, damit man möglichst viel gleichzeitig auf seinem Bild sehen kann? Einen hocheffizienten Videocodec, damit die Videodateien nicht die Festplatte sprengen? Das alles bietet die HX1 und ehrlich gesagt, mir fällt nichts anderes ein, was ich sonst noch von einem Camcorder erwarten könnten. Ok, ja, die Videosequenzen sind auf knapp 30 Minuten am Stück (!) begrenzt. Ich habe allerdings noch nie solange gefilmt, sondern mache immer zwischendurch Pause. Mich überzeugen die Videos vollkommen und ich halte einen zusätzlichen Camcorder damit für überflüssig.

-> Zwei Beispielvideos von mir finden Sie in den Kommentaren meiner Rezension. Einige meiner Fotos finden Sie in der Bildergallerie zur Kamera.

Noch etwas Allgemeines zur Kamera. Die Verarbeitungsqualität würde ich als gut bezeichnen. Das Gehäuse besteht aus stabilem Kunststoff und knarrt nicht. Durch den leicht gummierten Seitengriff liegt die Kamera gut in der Hand (normal große Hand) und ist auch einhändig gut zu halten und zu bedienen. Auch das Programm-Wählrad macht einen langlebigen Eindruck und hat klar definierte Einrastpunkte. Das darunter liegende Jog-Dial Rad ist praktisch um die Funktionen der Kamera schnell durchzuschalten (benötigt kurze Eingewöhnung, geht dann aber sehr schnell). Der Blitz der Kamera ist ziemlich stark und hat eine hohe Reichweite. Ich musste öfters den Blitz schon einige Stufen nach unten regeln (geht auch nicht bei jeder Kamera), damit die Ergebnisse nicht zu hell belichtet waren. Das klappbare Display hat eine Parkposition in der es sicher einrastet. Es ist kratzresistent und der Klappmechanismus ist robust. Die Stativaufnahme an der Unterseite befindet sich optimal mittig in Position und ist aus Metall. An der Seite der Kamera befinden sich unter einer etwas wackeligen Abdeckung ein Multiausgang (USB, HDMI, Video) sowie ein Anschluss für ein Ladekabel. Insgesamt würde ich die Verarbeitung in Relation zur Preisklasse als gut beschreiben. Nach über einem Jahr gibt es nach 10.000 Fotos noch keine gröberen Abnutzungserscheinungen. Gute Arbeit, Sony.

Erweiterungen zur Kamera. Da mich die Fotografie "gepackt" hat und ein kleines Hobby von mir geworden ist, habe ich mir im Laufe des vergangenen Jahres ein paar kleine Extras für die Kamera dazu gekauft. Zum Einen wäre hier eine "Filter-Adapter" zu nennen, der es erlaubt Filter mit 58mm Gewinde vor das Kameraobjektiv zu schrauben. Diesen Adapter gibt es leider nicht mit Handel und ist eine passgenaue Spezialanfertigung. Als Filter setze ich zurzeit ein: Eine Raynox DCR-150 Makro-Nahlinse, für tolle Makroaufnahmen im vollen Telebereich, sowie einen Hama Grauverlauffilter, um den Kontrastumfang bei Landschaftsaufnahmen zu mindern (Überbelichtung des Himmels). Weiterhin habe ich für sonnige Tage und zum Schutz des Objektivs eine Gegenlichtblende im Einsatz.

## Fazit: Ich bin mit der Kamera auch nach einem Jahr zufrieden. Sie ist das was ich mir damals versprochen hatte. Eine Kamera, die für viele Situationen den passenden Modus anbietet und tolle Bilder macht. Eine Allround Kamera mit vielfältigen Funktionen für alle Einsteiger und die sich näher damit befassen wollen, aber nicht die Bildqualität einer DSLR erwarten.
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24 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sie hält was sie verspricht!, 6. Juli 2009
Von 
Stephan Jung "stjung" (Hohenstein-Ernstthal Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Sony DSC-HX1 Digitalkamera (9 Megapixel, 20-fach opt. Zoom, 7,6 cm (3 Zoll) Display, Bildstabilisator, 10 Bilder/sec) schwarz (Elektronik)
Ich bin von der Kamera und deren Funktionsumfang begeistert. Sie ist schnell bietet eine gute Bildqualität und liegt gut in der Hand.

Minus
- starkes Rauschen bei hohen ISO Werten
- Sucher ist unbrauchbar und für mich nutzlos
- Zoom beim Filmen etwas träge
- kein extra Blitzschuh
- kein RAW Format

Plus
- super Handling
- der Zoom ist der Hammer
- Panoramafunktion funktioniert sehr gut, ich bleibe dennoch bei meiner Softwarelösung wenn es schärfer sein soll.
- Videoqualität überweltigend und der Ton ist glasklar obwohl die Micros nach oben gerichtet sind.
- Geschwindigkeit (10 Bilder/sec.) wirklich schnell für eine Bridge
- das Display ist supergroß durch die Drehfunktion ideal für Filme und Fotos aus anderen Perspektiven.
- Fotos bei schlechtem Licht gelingen in guter Qualität auch aus der Hand.

Fazit:
Für eine nicht SLR Kamera macht sie wirklich gute und brauchbare Bilder. Sie ist dabei auch gleichzeitig eine lohnende Anschaffung für all diejenigen, die schon immer mal filmen wollten sich aber nicht mit 2 Geräten abschleppen wollen. Das war übrigens kaufentscheidend für mich. Welche Digicam macht schon Videos in 1440x1080 und Stereoton?

Sie ist ihr Geld wert.
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19 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach TOP, 7. Juli 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sony DSC-HX1 Digitalkamera (9 Megapixel, 20-fach opt. Zoom, 7,6 cm (3 Zoll) Display, Bildstabilisator, 10 Bilder/sec) schwarz (Elektronik)
Zu Amazon braucht man nichts zu sagen, das klappt immer gut.

ZUR KAMERA
Ich habe mir diese Kamera gekauft, da sie über alle Funktionen verfügt, die ich haben wollte.

1. schwenkbares Display
(hatte ich bei meiner DSC-F828 und bei der Lumix G1 auch)
2. Großen Zoombereich
(Nikon D40 nur mit zusätzlichem Objektiv)
3. Videofunktion
(Meine DV-Kamera ist bereits weg)

Mein Eindruck:
Es gibt immer bessere Kameras als die HX-1 aber man muss auch für sich entscheiden was man haben möchte. Ich bin ein Familienfotografierer, der die Bilder nicht nachbearbeitet aber trotzdem auf A4 ausdruckt. Und die Qualität der Bilder finde ich sehr gut. Habe schon einige Erfahrung mit Digitalkameras gemacht und muss sagen, dass ist die Kamera für mich. Die Videoqualität finde ich absolut perfekt. Habe jetzt erst auf unserem Stadtfest bei der Eröffnung den Kinderauftritt (ca. 30 min. Full HD)mit dieser Kamera aufgenommen und muss sagen TOP. Auch die Audioqualität war TOP obwohl ich ca. 6m entfernt gestanden habe.

Die Pana-Funktion habe ich natürlich getestet und war begeistert wie gut das geklappt hat.

Von der Haptik her habe ich schon besseres gehabt, bin aber trotzdem zufrieden.

Da ich ein Sony-Fan bin (LCD-TV, AV-Receiver, DVD-Recorder, Laptop) bin ich froh endlich wieder eine Sony-Kamera zu haben. Hat auch den Vorteil, wenn ich die Videos über HDMI an meinen TV anschließe und schalte die Kamera ein, dann gehen alle meine Geräte mit an und ich kann mit der TV-Fernbedienung die Wiedergabe der Kamera steuern.
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18 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Viel Spass, 6. Januar 2010
Rezension bezieht sich auf: Sony DSC-HX1 Digitalkamera (9 Megapixel, 20-fach opt. Zoom, 7,6 cm (3 Zoll) Display, Bildstabilisator, 10 Bilder/sec) schwarz (Elektronik)
ich hatte bisher eine Lumix Kompaktversion mit 5MP. Dort hatte mir der Zoom nicht mehr ausgereicht.
Ich habe mir mehrere Nächte um die Ohren geschlagen, um im Internet nach einer passenden Kamera mit größerem Zoom und auch ein wenig mehr MPs zu recherchieren. Übrig geblieben sind
Canon SX1 IS
Panasomic Lumix FZ38
Sony HX1

Ein Horror: Unzählige Seiten mit Testbereichten (z.B. die meiner Meinung nach gute Seite digitalkamera.de) und ca 12.000 unterschiedliche Meinungen zur Bildqualität (von "rauscht wie sau" bis "sensationelle Fotos für eine nicht-SLR".

Entschieden habe ich mich dann nach Beratung und ein wenig Testfotos (zugegebenrmaßen kaum aussagekräftig, da ich weder die Möglichkeiten in den Einstlelungen/Bedienungen der Kameras ausreizen konnte och ausreichend variable Motive zur Verfügung hatte) fr diese Sony HX1, da

- Lumix mir zu sehr rauschte
- die Canon, da bin ich ehrlich, insgesamt mehr aus dem Bauchgefühl nicht zugesagt hat (einige Kleinigkeiten)

Habe nun einige Tage die Kamera ausprobiert:
- ja, auch sie rauscht ein wenig
+ Bildqualität meiner Meinung nach aber sehr gut für das Geld und die Handlichkeit
o Panorama ist ein nettes Feature, mir ist allerdings noch nicht klar aufgrund mangelnder Versuche, wie ich das jemals "zu Papier" bringen kann
+ Bedienung ist intuitiv
+ Display ist gut, aber auch nicht total überragend
- Sucher eher ungeeigent
+ Filmqualität ist sehr gut, aber mir perönlich fällt eine wackelfreie Aufnahme mit einem klassichen Camcorder aufgrund der Bauform de Geräte leicheter.
+ ein Highlight ist die Dämmerlicht-Funktion: Ich habe ohne Blitz Nachts Fotos von der Schneelandschaft vor dem Haus gemacht oder von meiner Tochter schlafend im Bett lediglich mit ein wenig Licht aus dem Flur. Natürlich sind die Bilder dann nicht rauscharm, aber definitiv ansehnlich. Und erst recht in der Wohnung, wenn abends normales bis spärliches Licht herrscht. Da sind die Fotos mMn besser als solche mit Blitz
+ Serienbilder in hoher Frequenz, wenngleich auf max 10 begrenzt
+ sehr schnell bereit und sehr schneller Autofokus und Auslösung
+ handlich und mMn optimales Gewicht
- über die ausschließliche Verwendung von MemStick kann man geteilter Meinung sein, mir passt es eher weniger (habe nur SD und M-Schacht im Laptop)
o Kein RAW... wers braucht, ich nicht

Sicherlich holt eine SLR eine bessere Bildqualität raus, vermutlich auch solche in dieser Preisklasse (allerdings mit einem ansatzweise ähnlichen Zoom wie hier ist deutlich mehr hinzulegen), aber ich will etwas kompaktes und nicht ständiug das Objektiv wechseln und eine riesen Tasche mit mir rumschleppen.

Die Vorzüge überwiegen in meinen Augen bei weitem die vorhanden Mankos. Daher für mich eine klare Kaufempfehlung.
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49 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Positiver Gesamteindruck, 25. Mai 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sony DSC-HX1 Digitalkamera (9 Megapixel, 20-fach opt. Zoom, 7,6 cm (3 Zoll) Display, Bildstabilisator, 10 Bilder/sec) schwarz (Elektronik)
Ich bin im normalen Leben Nutzer einer Canon 40 D und wollte für Wochenendausflüge eine leichte Kamera mit umfangreichem Zoombereich.
Heute kam sie dann und ich habe sie direkt in allen Bereichen getestet.

Bevor ich sie lobe, erstmal die negativen Eindrücke:

Ungenauer automatischer Weißabgleich
Der Sucher ist zur Beurteilung der Schärfe unbrauchbar
Zoom 560 zweifel ich nach den ersten Ergebnissen ernsthaft an
Schwächen bei Makroscharfstellung
Zoomsteuerung gewöhnungsbedürftig

Aber jetzt:

Wer sich nicht mit 5 Kilo Kameraausstattung und Photoshop abgeben möchte, der bekommt hier eine eierlegende Wollmilchsau!

Wirklich gute Bildqualität bis hin in den Maximalzoombereich
Bis ISO 400 extrem rauscharm
Viele manuelle Einstellmöglichkeiten
Funktionierende Panoramafunktion
Super Videoqualität in Full HD und glasklarem Stereoton
Gute Grundschärfe
Einfache Bedienung

Der Alltag wird sicher noch einiges zeigen, aber der erste Eindruck ist sehr positiv.
Für mich als SLR-Fan ist es schon fast beängstigend, was die heutige Technik so alles hervorbringt!

Die HX 1 ist schon etwas mehr als eine Bridge-Kamera!
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16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Alleskönner, 17. Juli 2009
Rezension bezieht sich auf: Sony DSC-HX1 Digitalkamera (9 Megapixel, 20-fach opt. Zoom, 7,6 cm (3 Zoll) Display, Bildstabilisator, 10 Bilder/sec) schwarz (Elektronik)
Vorab:-Der Blitz reicht oft nicht aus
-Der Sucher könnte größer sein. (Ich ziehe ihn dem Display in den
meisten Fällen vor da ich damit keine Brille zum Fotografiern
benötige)
-Das AF-Hilfslicht sollte wahlweise zwangsweise benutzt werden
können
-der Weißabgleich ist manchmal bearbeitungsbedürftig.
-Die Standardeinstellungen sind für meine Begriffe nicht optimal
gewählt

Die Kamera benutze ich für: Kleintier-Aufnahmen im Freien (Tele mit Blitz)
Gesellschaften im Freien
Aufnahmen im Zoo
Landschaftsaufnahmen
Aufnahmen aller Art innerhalb von Räumen
bei Bedarf mit Stativ.
Es erfordert schon eine intensive Einarbeitung um sehr gute Ergebnisse mit der Kamera zu erzielen. Danach ist es dann aber wirklich auch ein Vergnügen mit ihr zu arbeiten. Keine Objektivwechsel, kein 'Koffer' ist für den Transport (auf Reisen, mit dem Fahrrad oder zu Fuß) notwendig.
Wenn auch der optische Zoombereich nicht ganz den Spezifikationen entspricht, auch 33 mal (einschießlich Digitalzoom) bei 3M Pixel sind bei Fotos in Normalgröße (bis 13x18) immer drin. Meine Meinung: Eine empfelenswerte Anschaffung für Alle die 'etwas mehr' wollen.
Die SLR ist zwar nicht immer, aber oft zu ersetzen, nicht aber zum gleichen Preis!
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