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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Scharfe Sache
Ich habe eine Vorliebe für detailreiche Landschaftsaufnahmen. Großformatige Bilder (75cm x 50cm und größer) üben auf mich einen besonderen Reiz dadurch aus, dass ich beim näheren Betrachten immer noch zahlreiche Kleinigkeiten wahrnehmen kann. Ähnlich wie bei Wimmelbildern ist die Gleichzeitigkeit mehrere Geschehnisse in einem Bild...
Vor 6 Monaten von Michael N. veröffentlicht

versus
2 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Qualität entsprach nicht meinen Erwartungen.
Leider gab es mit diesem Objektiv (TS-E 24mm) zweimal Probleme. Zum Einen zeichnete es nicht 100% scharf und musste deshalb zurückgeschickt werden. Das zweite Objektiv war ungenügend verpackt und wahrscheinlich auf dem Transportweg zu Schaden gekommen. Dank Amazon lief der Umtausch problemlos. Danke. Ich habe mein drittes TS-E dann bei einem Fotofachhändler...
Vor 17 Monaten von Bruno Musikus veröffentlicht


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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Scharfe Sache, 15. November 2014
Rezension bezieht sich auf: Canon TS-E 24mm 1:3,5L II Objektiv (82 mm Filtergewinde) (Zubehör)
Ich habe eine Vorliebe für detailreiche Landschaftsaufnahmen. Großformatige Bilder (75cm x 50cm und größer) üben auf mich einen besonderen Reiz dadurch aus, dass ich beim näheren Betrachten immer noch zahlreiche Kleinigkeiten wahrnehmen kann. Ähnlich wie bei Wimmelbildern ist die Gleichzeitigkeit mehrere Geschehnisse in einem Bild interessant. Die Größe von Fels oder Steilküsten lässt sich noch eindrucksvoller darstellen, wenn auch Tiere oder Menschen als Relation erkennbar sind (um ein anderes Beispiel zu nennen).

Voraussetzung hierfür ist ein hochauflösender Kamerasensor und ein Objektiv mit dem die zahlreiche Pixel auch genutzt werden können.

Mit dem hier zu beschreibenden Objektiv TS-E 24mm f3,5 II habe ich die erforderliche Grundlage erworben. Keines meine bisherigen Objektive bietet eine derartige Schärfe über den gesamten Bildbereich. Das gilt zunächst in der Grundstellung (ungeshiftet). Der Bildkreis eines TS-Objektives ist natürlich auch so groß, dass nur der optimale Mittelbereich mit bester optischer Leistung zur Geltung kommt. Aber auch in geshifteter Stellung ist bei meiner EOS 6D kein Schärfeverlust zum Randbereich hin zu bemerken.

Die Shift-Funktion, also die Verschiebung des genutzten Bereichs im Bildkreises, erfolgt über ein kleines Rädchen, das sich in der Grundstellung des Objektives an der Oberseite vor dem Sucherprisma befindet. Das Rädchen ist etwas keiner als das entsprechende Tilt-Rädchen. In der Verpackung liegt dem Objektiv ein kleiner Adapter bei, mit dessen Hilfe der Drehknopf größer und somit griffiger wird. Bei einigen Kameragehäusen (APS-C mit Blitz) kann dieser Adapter aber nicht eingesetzt werden, weil das Rädchen sonst das Gehäuse berührt bzw. die Drehung um die Objektivachse einschränkt. Auf der gegenüber liegenden Objektivseite gibt es noch ein Feststellrädchen, mit dem die versehentliche Verstellung der Shift-Position verhindert werden kann. In der Neutralstellung ist eine Rastfunktion zu spüren. Insgesamt ist die Mechanik der Shift-Funktion sehr gut. Das ist auch notwendig, weil zusätzlich zur reinen Verstellung auch dem Objektivgewicht entgegengewirkt werden muss.

Die Tilt-Funktion, also das Kippen des Objektives gegenüber der Bildebene, erfolgt ebenfalls mittels eines Rädchens mit gegenüber liegendem Feststellrädchen. Diese sind zu den Shift-Rädchen in der Grundstellung um 90° versetzt, also aus der Sicht des Fotografen an der linken Seite des Objektives (Feststellrad rechts). Diese Mechanik liegt vor dem Shift-Mechanismus, also weiter vom Kameragehäuse entfernt. Durch das bogenförmige Schienensystem ist diese Mechanik aufwändiger als die der Shift-Funktion und trägt ihren entsprechenden Teil zum Gesamtgewicht bei. Die Achse dieses Rädchens hat leider mehr Spiel als man es von einer Präzisionsmechanik erwarten kann. Die Bohrung für die Antriebsachse scheint etwas zu groß zu sein. Das soll zu keinem Punktabzug führen, trübt aber etwas den Gesamteindruck. Auch hier ist in der Mittelstellung eine Rastung zu spüren.

Beide zuvor genannten Funktionen lassen sich mittels Skalen, jeweils sowohl beim Stellrad wie auch beim Feststellrad, definiert einstellen (in mm für das Verschieben "+/- 12mm Shiften" und in Grad für das Kippen "+/- 8,5° Tilten"). Das ist einerseits sehr Praktisch, um vorausberechnen Verschiebungen und Winkel definiert einzustellen, aber auch um Aufnahmesituationen zu reproduzieren.

Um von der bisher genannten Grundstellung abweichen zu können, ist das Objektiv zweifach drehbar gelagert. Direkt am Objektivanschluss ist die Rotation um die optische Achse um +/- 90° möglich. Ein kleiner Hebel dicht am Kameragehäuse auf der rechten Seite des Objektivanschlusses muss betätigt werden, um die Grundstellung verlassen zu können. Im Abstand von 30° ist eine Rastung zu spüren. In den beiden Endstellungen rastet der kleine Hebel wie in der Mittelstellung ein und muss zum Verlassen dieser Position wieder betätigt werden. Zwischen Shift- und Tilt-Mschanik gibt es eine zweite Drehebene, sodass die beiden Funktionen beliebig miteinander kombiniert werden können. In der Grundstellung des Objektivs befindet sich rechts, nahe des Feststellrädchens für die Shift-Funktion, ebenfalls ein kleiner Hebel, um die Arretierung dieser Drehebene zu lösen. Hier ist aber nur die Drehung in eine Richtung um 90° (nach links aus Sicht des Fotografen) möglich. Auf halber Strecke also bei 45° ist eine Rastung zu spüren. Die Endposition wird wieder fixiert und lässt sich nur unter Nutzung des genannten kleinen Hebels verlassen.

Somit gibt es keine Einschränkungen bei der Wahl und Kombination der Shift-Richtung und der Tilt-Achse. Wer aus Kostengründen zum Vorgängermodell greifen möchte, sollte wissen, dass dort die Drehung zwischen Tilt- und Shift-Mechanik nicht möglich ist.

Das Arbeiten mit einem derartigen Objektiv geht in der Regel mit Nutzung eines Stativs und einer gewissen Gemächlichkeit einher. Auch für das optimale Fokussieren mit Bildschirmlupe wird man sich Zeit nehmen. Gerade die Tilt-Funktion setzt Entscheidungen des Fotografen voraus, die ihm in sinnvoller Weise von einem AF nicht abgenommen werden können. Insofern ist es fast schon selbstverständlich, dass dieses Objektiv bzw. derartige Objektive nicht mit einem Autofokus ausgestattet sind. Der manuelle Fokus beim TS-E 24mm f3,5 II läuft sehr schön weich. Die Frontlinse wird dabei nicht gedreht und auch nicht in der Längsachse verschoben. Die Naheinstellung beginnt bei 21cm. Das Objektiv ist also auch für Nahaufnahmen geeignet. Die Blendensteuerung erfolgt aber in gewohnter Weise von der Kamera aus.

Was ich mir wünschen würde wäre eine Stativschelle als Zubehör (gibt es von anderen Anbietern für 500€ und mehr). Beim großen Teleobjektiv ist die Stativschelle zur Schwerpunktverlagerung und zur Entlastung des Objektivanschlusses an der Kamera notwendig. Hier, beim TS-Objektiv, gibt es andere Gründe für den Einsatz einer Stativschelle.

1. Wenn man mehrere "geshiftete" Aufnahmen zu einem höher aufgelösten, weitwinkligeren Foto zusammen montieren möchte, dann muss das Objektiv auf dem Stativ fixiert werden, sodass die Kamera demgegenüber "geshiftet" wird. Dadurch vermeidet man Paralaxenfehler, die die Nachbearbeitung der Einzelbilder im Übergangsbereich erfordern würden.

2. Wenn man mittels "tilten" bei Nahaufnahmen die Schärfentiefe beeinflussen möchte, dann kann man bei fixiertem Objektiv das Kameragehäuse am Objektiv kippen. Der Bildausschnitt bleibt erhalten, weil keine Veränderung der Position zwischen Objekt und Objektiv erfolgt.

Also: Auch 5-Sterne-Produkte lassen noch Wünsch offen.

Im Vergleich mit anderen TS-Objektiven zeigt das TS-E 24mm f3,5 II außergewöhnliche Abbildungsleistungen. Meine Praxiserfahrung lässt sich auch auf z.B. [...] messtechnisch nachvollziehen. Um diese Aussage machen zu können habe ich das TS-E 17mm f4 von Canon und das 24mm f3,5 Samyang beim Händler testen können und die Aufnahmen anschließend mit dem nun erworbenen Objektiv verglichen.

Wem der große Bildwinkel für kleine Räume und enge Straßenschluchten wichtiger ist, für den ist das TS-E 17mm geeigneter, das die nahezu identische mechanische Ausführung hat. Der große Bildwinkel fordert aber bezüglich der Randschärfe seinen Tribut. Wer es sich leisten kann, dem sei gesagt: "Beide ergänzen sich. Keins von beiden ersetzt das andere."

Das Samyang TS-Objektiv hingegen hat nur eine manuell einzustellende Blende, die nicht von der Kamera gesteuert werden kann. Das ist aber nicht der einzige Grund für den Preisunterschied. Meiner Meinung nach ist das Samyang TS-Objektiv unter Einbeziehung der deutlich geringeren optischen und mechanischen einfacheren Qualität letztlich sogar zu teuer. Das Samyang-Objektiv hat seit Einführung nahezu den gleiche Preis behalten, während die Preise der Canon-TS-Objektive immer weiter sinken. Der tatsächliche Wert zeigt sich aber im Wiederverkaufswert (siehe E-Bay).

Bezüglich der verfügbaren Schärfeleistung kann ich nur hoffen, dass Canon bald mit einem Kameragehäuse auf den Markt kommt, das an die Auflösung der Nikon- und Sony-FF-Kameras heranreicht. Anderenfalls werde ich früher oder später zur A7R von Sony mit Adapter wechsel, um noch mehr aus diesem tollen Objektiv herauszuholen.

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Ich habe hier bewusst nichts zu den gestalterischen Möglichkeiten eines TS-Objektivs geschrieben, weil das nicht typisch für dieses TS-Objektiv wäre und ich davon ausgehe, dass die ernsthaften Interessenten diesbezüglich kundig sind. Der oft im Netz gezeigte Spielzeugeffekt mit übersteigerten Unschärfen, zeigt leider immer nur einen Aspekt und lässt die wirkliche Potentiale der TS-Objektive unbeachtet.

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Dem aufmerksamen Leser wird aufgefallen sein, dass dieses kein von Amazon bestätigter kauf ist. Amazon ist mir in manchen Fällen einfach zu kulant. Das soll heißen, dass ich kein Interesse an Produkten habe, die schon durch zahlreiche Hände gewandert sind. Und das nur mit der Absicht etwas auszuprobieren, ohne jemals eine wirkliche Kaufabsicht gehabt zu haben. Das gilt vor allem für relativ exotische Produkte wie dieses Objektiv. Mein Dank gilt Amazon aber trotzdem, weil auf dieser Plattform auch dann noch die Produktbewertung und somit der Informationsaustausch möglich ist.
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30 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Exzellente Qualität, 29. September 2011
Rezension bezieht sich auf: Canon TS-E 24mm 1:3,5L II Objektiv (82 mm Filtergewinde) (Zubehör)
Das 24er TSE II ist wohl Canon schärfstes Weitwinkel. 12 mm Verstellweg in beide Richtungen (und das beliebieg drehbar) lassen großen Spielraum in der Bildgestaltung. Das 24er ist auch eine wunderschöne Brennweite, durch die Verschiebbarkeit wirkt der Bildwinkel oft größer als bei einem normalen 24er. Wer früher auf Großbild fotografiert hat wird den Bildeindruck vom 90mm Weitwinkel auf 4x5" wiederfinden.
Optische und mechanische Qualität sind super. Mit einer winzigen Ausnahme: der Drehknopf des Tilt-Mechanismus neigt dazu, sich zu lösen, wer das feststellt, kann mit einem kleinen Tröpfchen Superkleber dieser Neigung ein Ende machen.

Ich empfehle den Einsatz einer Gittermattscheibe und natürlich eine Vollformatkamera dazu, an APS-C ist der Bildwinkel eher uninteressant.

Sobald man verschwenkt oder verschiebt, ist die Belichtungsautomatik nicht mehr zu gebrauchen, manuelles Arbeiten empfiehlt sich also. In der Praxis gewöhnt man sich sehr schnell an diese Einschränkungen und die Bildergebnisse sind hervorragend.

Es gibt nur einen Grund, dieses Objektiv nicht zu kaufen und dass ist das TSE17. In Innenräumen sind die 24mm meist zu eng, das 17er passt meist perfekt. Und draußen kann man an das 17er den 1,4x Extender schrauben und hat 24mm/f5,6 TSE in immer noch sehr guter Qualität. Wer also nicht beide TSEs kaufen möchte, ist mit dem 17er flexibler und erwirbt ein ebenfalls hervorragendes Objektiv. An das 24er kann man allerdings Filter schrauben (82mm und nicht 58, wie hier geschrieben) und es noch etwas schärfer als das 17er, bei dem die vorstehende Frontlinse auch etwas gewöhnungsbedürftig ist (Angst vor Kratzern, falls man mit dem Objektiv irgendwo gegen stößt).

Die Arbeit mit einem TSE ist umständlicher und langsamer als mit EF-Objektiven, man solle genau wissen, dass man ein Typ ist für diese Art der Fotografie, damit das Objektiv nicht im Schrank bleibt. Wenn man aber gerne Landschaft und Architektur fotografiert, dann wird man im Moment kein besseres Objektiv auf dem Markt finden können. Selbst dann sollte man vorher ernsthaft über das 17er TSE als Alternative nachdenken.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mein interessantestes und wohl bestes Objektiv, 18. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Canon TS-E 24mm 1:3,5L II Objektiv (82 mm Filtergewinde) (Zubehör)
Nicht nur in Sachen Schärfe, sondern auch das Gegenlichtverhalten ist hervorragend (geringe Streuung), gute Kontraste, wenig CA's und natürlich unglaublich vielseitig. Ideal für Architekturaufnahmen und auch von erweiterten Landschaftsaufnahmen.
Vorteil gegenüber Rundumaufnahmen, wo Kamera und Objektiv über den Nodalpunkt gedreht werden, ist, dass auch Gegenstände direkt vor der Linse in keinster Weise verzerrt oder zu verschoben werden.
Über die Tilt-Funktion natürlich auch interessante Fokusierungsformen möglich.
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11 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das schärfste Canon Objektiv, 3. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Canon TS-E 24mm 1:3,5L II Objektiv (82 mm Filtergewinde) (Zubehör)
Klar, wer ein Tilt/Shift Objektiv kaufen möchte kennt sich damit aus (sollte er zumindest) - aber dieses Obektiv verwende ich nicht nur dafür - sondern auch als "ganz normales Objektiv".

Ich bin mit dem Objektiv seht zufrieden es ist wirklich knackscharf - bis in den Rändern!

Ist ja auch kein Wunder - es ist ja viel mehr Glass vorhanden als bei einem normalen Objektiv - weil das Objektiv nach allen Richtungen verschoben werden kann.

Eins muss klar sein - mit diesem Objektiv gehe eine Autofokus mehr - und wenn das Objektiv verschoben wird (wofür es ja gebaut wurde) funktionier auch keine Belichtungsautomatik mehr.

Also - wer hiermit arbeiten will - Stellt seine Kamera dann immer in dem M Mode und den AF aus.

Die Bilder werden - wenn man alles richtig macht genial.
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5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spitzenoptik, 3. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Canon TS-E 24mm 1:3,5L II Objektiv (82 mm Filtergewinde) (Zubehör)
Als Profi arbeite ich seit vielen Jahren bereits mit dem alten TS-E 24mm 1:2,8. Auch das war schon sehr gut, aber bei extremer Verstellung kam es schnell zu Verzeichnungen. Das war in den analogen Zeiten auch kein so grosses Problem und ich dachte es geht nicht besser. Doch, es geht besser. Da ich relativ viel Tourismus und Stadtansichen, Museen usw. fotografiere, gegört die neue Optik zu meinen beiden Standartobjektiven. Auch hervorragend geeignet um Panoramen zu fotografieren, oder aus 3 geshifteten Bildern eine grosse quadratische Datei ohne Randunschärfen zu erstellen. Teuer aber gut !
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16 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bestes Canon Weitwinkel, 1. September 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Canon TS-E 24mm 1:3,5L II Objektiv (82 mm Filtergewinde) (Zubehör)
auch am Vollformat gibt es eine beeindruckende Randschärfe. Neben der optischen Leistung gibt es auch noch ein mechanisches Wunderwerk ( Superrotator), da Tilt und Shift in alle Richtungen und gleichzeitig ohne Umbau geht. Das braucht jetzt nicht jeder , relativiert aber den Preis. Für Landschaft und Architektur eine Investition , bei der sich das Sparen lohnt.
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3 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nach Umtausch zufrieden, 18. Mai 2012
Von 
T. Ulrich (Bielefeld) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Canon TS-E 24mm 1:3,5L II Objektiv (82 mm Filtergewinde) (Zubehör)
Viel Geld für ein Objektiv, keine Frage.
Hatte zunächst Schärfenprobleme und reklamiert. Hier hat sich Amazon super verhalten. Austausch der Ware innerhalb kurzer Zeit. Kann ich als Käufer nur empfehlen, der Service bei Amazon ist bisher TOP!
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2 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Qualität entsprach nicht meinen Erwartungen., 25. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Canon TS-E 24mm 1:3,5L II Objektiv (82 mm Filtergewinde) (Zubehör)
Leider gab es mit diesem Objektiv (TS-E 24mm) zweimal Probleme. Zum Einen zeichnete es nicht 100% scharf und musste deshalb zurückgeschickt werden. Das zweite Objektiv war ungenügend verpackt und wahrscheinlich auf dem Transportweg zu Schaden gekommen. Dank Amazon lief der Umtausch problemlos. Danke. Ich habe mein drittes TS-E dann bei einem Fotofachhändler gekauft und bin damit sehr zufrieden (TS-E 17 mm).
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Canon TS-E 24mm 1:3,5L II Objektiv (82 mm Filtergewinde)
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