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Kundenrezensionen

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am 9. November 2014
Dieser beeindruckende Dokumentarfilm ist sehr schön gemacht und die untermalende Musik ist fabelhaft gewählt. Man weint oft vor Rührung. Er urteilt nicht (zumindest nicht verbal), er zeigt, sehr kontrastreich durch den Filmschnitt, wie an den verschiedensten Orten der Welt die Babies willkommen geheißen werden und wie ihre Mütter (&Väter) während der Geburt begleitet werden und wieviel & ob sie Hilfe bei Komplikationen bekommen könn(t)en. Er zeigt auch, wieviel Wahlfreiheit und Selbstbestimmung die Frauen bei der Gestaltung ihres Mutterwerdens haben. Der Zuschauer selbst wird sicher nicht so neutral beim Zuschauen bleiben und die eine oder andere Mama (&Baby) wird einem sehr leid tun.

An dem Film gibt es für mich nichts zu kritisieren. Es gefällt der kontrastreiche Filmschnitt und das "Konzept" der Sonnenfinsternis über den Globus zu folgen! Und die oft rührenden, schönen, unfassbaren Momente, wenn ein Baby geboren und seine Eltern Eltern werden! Dass er zeigt, was Frauen auf aller Welt derzeit an unterschiedlichen Ressourcen zur Verfügung steht, wie sie gebären können. Und wie sie behandelt werden. Zum einen komplett allein ohne medizinische Hilfe in der Wüste, aber mit totalem familiären Beistand und auf der anderen Seite komplett medikalisiert, aber allein & anonym in Vietnam.

Schlimm sind die Zustände dort in der komplett überfüllten vietnamesischen Geburtsklinik mit 10.000-en Geburten (MassenENTBINDUNGEN...) im Jahr. Die Bilder sind schwer aushaltbar! Alle Frauen am Wehentropf, ohne ihre Männer, alle in Rückenlage, ihre Tränen laufen herunter, die Mütter aber machen keinen Mucks, tlw. mit Schläuchen in der Nase (gas and air?), die Babies werden weggeschleppt und mit Edding o.ä. markiert... Bonding? Rooming in? Fehlanzeige! Die Babies liegen weinend in ihren Baby-Sammel-Zimmern mutterseelenallein. Das ist barbarisch und schockierend.

Und auch der Verlauf der Geburt des Kindes der französischen Tänzerin überrascht. Bevor man wusste, wie ihr Baby zur Welt kommt, dachte man: diese Frau durchtanzt die Geburt! Die ist so im Kontakt mit ihrem Körper, so sinnlich und humorvoll! Die macht das mit links! Aber auch die Arme endet ("dank" PDA?) immobilisiert auf dem Rücken und hat die unsäglichen Pressanleitungen durch Geburtshelfer, um die man niemanden jemals beneiden wird. Der Papa weint rauchend und kopfschüttelnd vor der Endszene hilflos draußen vor der Kliniktür...bei der Geburt selbst ist er dann wieder dabei.

Am meisten kann man sich (zumindest ich) mit der Geburt in Japan identifizieren. So war unsere schönste, einfachste und schnellste Geburt. Friedlich, in gedimmten Licht, nicht auf dem Rücken. Wir hatten allerdings keinen Arzt, sondern unsere langvertraute Hebamme.

Ich bin mir nicht sicher, ob ich den Film jeder Erstschwangeren empfehlen würde. Falls die Neugier besteht, würde ich ihr empfehlen ihn anzuschauen, dann passt es. Ich empfehle aber ihn sofort auszumachen, sollte er irgendwas komisches bei einem "triggern". Ich habe bspw. schon vor meinem letzten Baby von diesem Film gehört, aber irgendetwas hielt mich davon ab ihn zu schauen. Kann mir aber auch vorstellen, dass es Erstschwangere gibt, die durch diesen Film viel über Geburt lernen können und eine realistischere Einschätzung erlangen können, was sie im Krankenhaus ohne 1:1 Betreuung & ohne vertraute Hebamme & mit Routine-Einleitung leider in aller Regel erwarten könnte.

Jetzt, nach drei natürlichen Geburten, an drei verschieden guten Geburtsorten, finde ich den Film sehr hilfreich, dass eigene Geburtserleben nocheinmal zu reflektieren und immer noch dazuzulernen. Mit der Französin fühle ich mich insofern verbunden, als dass ich mich im selben Krankenhaus-Geburtsszenario bei der Geburt unseres ersten Kindes wiederfand. Kind 2 und 3 habe ich das Zepter in die Hand genommen, einen Bogen um Gebärpritschen gemacht und habe ohne Ängste (Angst hatte ich nur vorm(!) Krankenhaus(!) nach der 1. Geburt), selbstbestimmt, nicht-medikalisiert und in aufrechter Position geboren. Ein Unterschied wie Tag und Nacht. Empowering!

Was ich aus diesem Film mitnehme, ist, dass wir alle Anstrengungen unternehmen sollten, dem neuen Leben und den werdenden Müttern mit einem maximalen Respekt begegnen sollten, dass sie würdevolle, ruhige und intime Geburtsorte wählen können. Dass die Babies liebevoll und friedlich in die Welt begleitet werden. Es gibt noch viel zu tun in Sachen Frauen- und Babyrechte - auch hier, in der so genannten "zivilisierten" Welt!

(Leider geben bei uns in Deutschland gerade Hunderte Hebammen, Dutzende Geburtshäuser und Dutzende nahe gelegene / sicher erreichbare kleinere Kreißsäle (bis 500 Geburten/Jahr) auf und tatsächlich werden (so die Bundespolitik es weiter zulässt) auch hier nur die großen Geburtskliniken übrig bleiben. Die Gefahr steigt, dass es auch bei uns bald nur noch durch Apparate, Infusionen, Zugänge, Gele, Instrumente, Skalpelle, Tabletten, Anonymität begleitete Geburten gibt und wir doch "Hallo Geburtsfabriken!" sagen müssen. Die deutsche Sectiorate von 30% bis lokal sogar 50% ist jetzt schon erschreckend, mit nichts zu rechtfertigen und hausgemacht.)

Hätte ich diesen Film schon früher gesehen, hätte ich meine Babies noch liebevoller & sensibler begrüsst und viel früher Bescheid gewusst, auf was & wen es ankommt, um eine Geburt als "runde Sache" ohne Reue zu empfinden und dem Baby einen sanften Übergang zu bereiten!

Mit kleinen Kindern würde ich den Film nicht gucken. Ich glaube, er überfordert! Er ist doch schon für Erwachsene ein ganz schön großer, visueller, bedeutungsschwerer Happen!
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am 24. August 2012
....habe ich geheult bei diesem Film. Das Wunder des Lebens hat mich tief berührt.

Sehr interessant finde ich die westliche romantisierte Sicht der Dinge über eine natürliche Geburt, mit Delphinen, mit Freunden in einer Hütte usw.
Und dann im Gegensatz dazu die Frauen, die keine andere Möglichkeit haben alleine bzw. mit den Frauen des Dorfes zu gebären ohne jede Ärzte und Hebammen. Da sieht man das es nicht so romantisch ist, wie wir uns das vorstellen und das die moderne Medizin durchaus ihre Berechtigung hat, wie die Geburt in der Wüste zeigt.

Aber alles in allem ein sehr schöner tiefgreifender Film über eines der elementarsten Dinge im Leben. Die Geburt eines Menschen.
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am 11. August 2009
Ein Film mit starken Bildern und bewegenden Aufnahmen. Der schnelle Schnitt gibt dem Film zum einen einen starken Kunstcharakter und stellt auch sehr anschaulich die Gegensätze der verschiedenen Geburten nebeneinander, verhindert aber andererseits, dass man die Geschichte einer Geburt/einer Frau durchgängig verfolgen kann.
Von daher kann ich die Positionen beider Rezensentinnen auf dieser Seite verstehen. Der Schnitt ist ein gelungener Kunstgriff und eine gute Gegenüberstellung, er reißt aber auch aus den einzelnen Geschichten heraus.
Schwer auszuhalten sind in diesem Film in der Tat die Krankenhausgeburten. Wesentlich sensibler und menschlicher wirken da die Wassergeburten und die Geburten in natürlicher Umgebung, selbst wenn eine von ihnen schlecht ausgeht.
Der Film macht nicht unnötig Angst, bagatellisiert das Thema Geburt aber natürlich auch nicht.
Fazit: Schöne Bilder, bewegende Momente, und dazu passende Musik. Sehr zu empfehlen
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am 29. Juli 2010
Dieser Film, ist das allerbeste, das ich jemals im Filmgenre gesehen habe. Er ist nicht nur eine Inspiration, sondern ermutigt auch sein Kind wirklich zu gebären und nicht von ihm entbunden zu werden. Die Gegenüberstellung von natürlicher und klinischer Geburt ist gut gelungen und zeigt ohne viel Worte, was denn nun besser für alle ist...... Vorallem die tolle Musik liebe ich über alles (der Soundtrack ist ebenfalls zu empfehlen, vielleicht sogar als Geburtsmusik?). Alles in allem ein wunderschöner Film, den ich während meiner Schwangerschaft wahrlich aufgesogen habe und auch jetzt nach der Geburt noch gerne ansehe.
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am 8. August 2009
GERADE DER SCHNITT MACHT DEN FILM SO FANTASTISCH!
Eine Geburt ist immer wieder anders und jedes Mal sehr bewegend. Genau das hat Gilles de Maistre wunderbar eingefangen. Unterschtrichen von einer sehr bewegenden Musik begleitet man sehr starke Frauen bei der wunderbarsten Sache der Welt: einem Menschen Leben zu schenken. Durch die außergewöhliche Art des Schnitts, wurde mir bewußt, wie unterschiedlich schön und auch ""schwierig" eine Frau gebären kann: Gegensätze, wie an einem idyllischen Strand intim sein Kind zu bekommen und auf dem nächsten Bild eine vietnamesische Geburtsklinik , in der die Kinder im Akkord auf die Welt gebracht werden, sind da nur zwei Beispiele. Sehr zu empfehlen für alle Schwangeren und frischgebackenen Eltern und natürlich alle anderen.
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am 17. Juni 2016
Ich bin Hebamme und ich liebe diesen Film. Er zeigt mehrere Geburten rund um den Erdball, die sehr unterschiedlich verlaufen. Eine Geburt im Amazonas Urwald, eine im Krankenhaus in Frankreich, eine mit Delfinen im Wasser in Mexico, eine in der größten Geburtsklinik Vietnams und noch weitere. Und all diese Geburten werden dokumentarisch verfolgt - komplett ohne Bewertung. Es bleibt dem Zuschauer überlassen sich eine Meinung zu bilden. Ich habe diesen Film bestimmt schon 8 mal gesehen und finde ihn immer noch klasse!!!
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am 31. Mai 2016
Alle Menschen auf der ganzen Welt eint ein faszinierendes Erlebnis - ihre Geburt. In seinem berührenden Dokumentarfilm widmet sich Gilles de Maistre in beeindruckenden Bildern diesem ergreifenden Wunder des Lebens. Sensibel porträtiert er schwangere Frauen unterschiedlicher Länder und Kulturen und fängt den immer wieder überwältigen Moment der Geburt ein - sei es auf einer modernen Entbindungss...
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am 28. Dezember 2011
Fande den Film superschön, selbst mein Mann der sonst bei sentimentalen Filmen stöhnt fand ihn super gemacht. Zu sehen wie jede Kultur so ihre eigenen Methoden hat ein Kind zur Welt zu bringen war sehr spannend. Besonders mit den Delfinen fand ich beeindruckend. Habe selbst zwei Kinder und so erinnert man sich gerne an die eigene Geburt was es doch für ein wunderschönes Gefühl ist! Sehr empfehlenswert!!!!
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am 24. November 2010
Der Film ist wirklich sehr einfühlsam dokumentiert! Der Schnitt ist intelligent gemacht und wirklich nicht schwierig anzusehen, eher kreativ. Die Geschichten der Frauen und deren Geburten sind wunderbar dargestellt und zeigen auf eine unverschönte Weise, wie unterschiedlich der Weg ins Leben sein kann! Ich werde ihn gern noch öfter gucken und dabei weitere Tränen der Rührung weinen.
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am 21. April 2016
...... dargestellt in berührenden Bildern und Geschichten. Wie schön wäre es, wenn ein Teil dieses Wunders bewahrt würde, dann wäre die Welt ein Ort, in dem wir alle friedlicher leben könnten.
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