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4.0 von 5 Sternen Gutes Spiel ja, aber falsche Zielgruppe!
Dass OFDR mit dem ersten Teil kaum noch etwas gemein hat, ist längst bekannt. Das ist, meiner Meinung nach, auch das Hauptproblem des Spiels. Man hätte den Titel einfach nicht als Operation Flashpoint-Nachfolger vermarkten dürfen, denn dieses Spiel sieht eher wie der Versuch aus, aus Far Cry 2 und Call of Duty 4 einen Arma 2-Konkurrenten zu basteln. Das ist...
Veröffentlicht am 12. Oktober 2009 von ToMa380Te

versus
106 von 112 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Operation Flashpoint ist nicht gleich Operation Flashpoint...
Vor rund einer Woche habe ich das Spiel im Regal entdeckt und mich sofort an die alten Tage erinnert, wo das bahnbrechende Operation Flashpoint in die Läden kam. Tagelang habe ich es alleine und mit meinen Freunden auf LANs gespielt. Nun, viele Jahre gingen ins Land, so einige Spiele huschten auch über meine Festplatte und man hat sich oft ein Bild über...
Veröffentlicht am 17. Dezember 2009 von A. Paesch


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106 von 112 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Operation Flashpoint ist nicht gleich Operation Flashpoint..., 17. Dezember 2009
Von 
= Spaßfaktor:1.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Operation Flashpoint: Dragon Rising (Uncut) (Computerspiel)
Vor rund einer Woche habe ich das Spiel im Regal entdeckt und mich sofort an die alten Tage erinnert, wo das bahnbrechende Operation Flashpoint in die Läden kam. Tagelang habe ich es alleine und mit meinen Freunden auf LANs gespielt. Nun, viele Jahre gingen ins Land, so einige Spiele huschten auch über meine Festplatte und man hat sich oft ein Bild über Originale und Nachfolger machen können.

Wie ich es meist mache, durchforste ich vor einen Kauf die Kommentare auf Amazon.de. Anfangs war ich über die durchgehend schlechte Bewertung geschockt, doch da es ein offizielle Operation Flashpoint Nachfolger war, war ich gewillt dass alles zu vergessen und das Spiel trotzdem zu testen.

Nun... was soll ich sagen... der Großteil, der hier negativ kritisiert worden ist, IST WAHR!

Gleich nach der ersten Mission sind mir die ersten Kritikpunkte aufgefallen:
- Grafik schlechter als auf den Screenshots.
- Ist man in Formation, bewegen sich die Teammitglieder wie an einer Tischfußballstange.
- Kein Schulterblick in Jeeps (später auch nicht in Helis oder Panzern).
- Unrealistische Fahrphysik. Man hat nicht das Gefühl schneller zu werden, aber fliegt in einer großzügig geschnittenen Kurve trotzdem raus.
- Man wird in die Geschichte rein geschupst, ist plötzlich irgendein Anführer. Sowas kann man bei action geladenen Shootern wie 'Modern Warfare' machen, aber nicht bei angepriesenden Taktik-Shootern wie OFP.

Nach weiteren Mission sind mir noch mehr negative Dinge aufgefallen:
- Die Umgebung selbst du erkunden und sich selbst Gedanken machen zu müssen, wie man am besten vorrückt, war nicht nötig, alle Nase lang erscheint ein Marker, der dem Spieler vorgibt, wie man sich am besten durch's Feld bewegt. (ähm... taktik ja - nachdenken nein!)
- Sein eigenes Tempo wird in JEDER Mission dadurch unterbrochen, dass plötzlich irgendwas passiert, oder irgendwer bald kommt, und man sich beeilen muss, dass nächste Ziel zu erreichen. Dass hat in jeder zweiten Mission ein extrem unruhiges Spielgefühl in die Sache gebracht und selbst in der ersten Nachtmission, muss man sich plötzlich beeilen, weil irgendwelche Fahrzeuge anrücken. Darf ich vll. selbst entscheiden wie schnell ich vorrücke ?

Zum Ende hin (10.Mission, dass es nur 11 gibt war mir bis dahin nicht bewusst) sind mir noch mehr Dinge aufgefallen:
- Man hat bisher höchstens mal für sehr kurze Zeit einen Jeep gesteuert oder einen leichten Panzer, der schnell von Raketenwerfer hops genommen wurde.
- Man ist die ganze Zeit nur damit beschäftigt Aufklärungsteams für Mörser oder Panzerabwehrteams auszuschalten.

Dann in der 11.Mission, habe ich "semi-professionell", Taktik steht in dem Spiel ja nicht wirklich im Vordergrund, den Hafen gestürmt (alleine - mein Team war tot). Plötzlich kam ein Video, und ich hatte schon ein böse Vorahnung...

Nach geschätzten 8 Std. Spielzeit, war es also geschafft... in läppigen 11 Missionen hat man die Insel Skira befreit und der Spieler... ist extrem gefrustet!!

Fazit:
Dieser "Nachfolger" kann seinem nun bereits 8 Jahre alten Vorgänger (in Worten: ACHT JAHRE!!), mal abgesehen von der Grafik, in KEINERLEI Hinsicht das Wasser reichen.

Während ich zum X-ten mal ein Aufklärungsteam aus 200m Entfernung ausschaltete, habe ich mich so sehr danach gesehnt, endlich mal einen Panzerfeldzug zu steuern, oder einen Kampfhubschrauber zu fliegen, oder irgendetwas anderes in der Richtung zu erledigen, was dem eigentlich Titel 'Operation Flashpoint' gerecht werden würde.
Nachdem ich vergebens in den Optionen nach einer Möglichkeit gesucht habe, Teammitglieder einzeln zu kommandieren oder den Schulterblick in Fahrzeugen freizuschalten, habe ich mich bis zum Schluß gefragt, wann in mal in die Situation komme eine Granate unter eine Tür durchzuwerfen (Diese Tastenbelegung gibt es zumindest).
Oder wann kommt man dazu in einem Heli Flares zu benutzen, wenn eigentlich nur 20mm Flaks unterwegs sind?! In der letzten Mission einen Transportheli über 1000m bis zur nächsten Flugabwehrstellung bewegen zu dürfen war wirklich sehr großzügig.

Null Taktik.
Null Abwechslung.

Wenn sie meinen Kommentar bis hierher durchgehalten haben und sich fragen, warum ich nichts positives zu vermerken habe. Nunja, die positiven Sachen, wie verbesserte Engine und Grafik ist nach 8 Jahren einfach zu erwarten, da brauch man auch gar nicht viel Lob für aussprechen, da muss jedes Studio mithalten und kann es auch.
Vielen Dank für's durchlesen!
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88 von 97 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gutes Spiel ja, aber falsche Zielgruppe!, 12. Oktober 2009
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Operation Flashpoint: Dragon Rising (Uncut) (Computerspiel)
Dass OFDR mit dem ersten Teil kaum noch etwas gemein hat, ist längst bekannt. Das ist, meiner Meinung nach, auch das Hauptproblem des Spiels. Man hätte den Titel einfach nicht als Operation Flashpoint-Nachfolger vermarkten dürfen, denn dieses Spiel sieht eher wie der Versuch aus, aus Far Cry 2 und Call of Duty 4 einen Arma 2-Konkurrenten zu basteln. Das ist mitnichten gelungen.

Nehmen wir z.B. das Zielen: Dazu hält man die rechte Maustaste (wie in FC2 auch) gedrückt und kann damit erstaunlich ruhig (und dementsprechend genau) zielen. Bewegt man sich währenddessen, bleibt die Waffe so ruhig wie beim Schießen aus dem Stand. CoD4 lässt an dieser Stelle herzlich grüßen. Unterschiede zwischen dem Zielen und Schießen aus dem Stand und aus der Hüfte sind zwar erkennbar, aber kaum relevant. Die Vorteile, die man eigentlich hätte, wenn man auf dem Boden liegt, beschränken sich somit einzig und allein auf die geringere Chance, getroffen zu werden. Wobei ich hier anmerken muss, dass man dann auch nichts mehr sehen kann (außer dem Gras um einen herum). Gegner sind ebenso nur dann auszumachen, wenn sie sich entweder hinhocken oder stehen.

Zur Steuerung: Sie entspricht dem allgemeinen Standard für Shooter (W, A, S, D: bewegen; Maus: umsehen). Wem das Befehlsmenü in Arma 2 zu kompliziert ist, findet hier eine schöne, aber deutlich abgespeckte Alternative. Mit "Q" ruft man das Ringmenü auf und mit W, A, S und D wählt man die einzelnen Punkte aus. Während man liest und sucht, läuft das Spiel nebenbei natürlich weiter (und man kann sich währenddessen auch nicht bewegen - nur umsehen). In der Realität würde man einfach sagen, was Sache ist und könnte dies somit auch im Kampf tun. Das geht hier leider nicht. Intelligent: wurde das Feuer noch nicht eröffnet, so flüstert der Charakter die Befehle (und immer einer der Kameraden bestätigt - ebenfalls flüsternd). Im Schusswechsel dagegen wird gerufen. Die gelungensten Funktionen des Befehlsmenüs sind meiner Meinung nach die vier Möglichkeiten des RoE (Rules of Engagement):
- Oben: "Feuer nach eigenem Ermessen" (was bedeutet, dass auf alles geschossen wird, was sich bewegt und gerade in Reichweite ist)
- Links: "Feuer erwidern" (d.h., dass nur auf die Gegner geschossen wird, die auf unser FT schießen, Standardeinstellung bei Missionsbeginn)
- Unten: "Feuer einstellen" (erklärt sich von selbst)
- Rechts: "Feuer auf mein Kommando" (d.h. erst feuern, wenn ich geschossen habe)

Es braucht mehrere Stunden, bis man schnell genug die Befehle geben kann. Zudem hat man nicht die Möglichkeit, dem FT (englisch für: Fire Team) zu sagen, es solle sich auf den Boden legen oder nur geduckt vorrücken. Es richtet sich immer nach dem Spieler. Erst recht fehlen Funktionen wie "Gebiet ist sicher" oder "Gebiet ist gefährlich" wie in Arma 2. Etwas, was spielerisch wichtig ist (aber für Simulationsfanatiker ein totaler Reinfall), ist der Sanitäter. Er ist in der Lage, sich selbst und die anderen Teammitglieder vollständig zu heilen (wenn er denn nicht vorher gefallen ist). Dumm nur, dass er von sich aus noch nicht einmal auf die Idee kommt, sich selbst zu heilen. Man muss ihm also den 'Befehl' geben: "Los, heile dich selbst!". Das ist schon ziemlich kurios.

Das Gameplay hat leider kaum bis gar nichts mit taktischem und langsamen Vorgehen zu tun (langsam ist man nur, weil die Wege so unglaublich lang sind). Ist man dann an einem gegnerischen Lager endlich angekommen, gibt es nur eine "Taktik": Mit dem FT in 200 bis 300 m Entfernung (denn alles unter 100 m ist oft tödlich) das Feuer eröffnen und das Wichtigste: in Bewegung bleiben (links, rechts, vor, zurück - das muss reichen, denn Deckung gibts nur für die Gegner). Positioniert man sein FT nämlich fest an einem Ort, hat man (zumindest das Team) verloren. Denn dann treffen sie genauso wenig wie wenn sie in einer der vier Formationen dem Spieler hinterherlaufen. Mit dem Unterschied, dass sie weniger getroffen werden. Fast immer wird von Hügeln mit einigen Bäumen (und mit sehr viel hohem Gras) aus das Feuer auf eine gegnerische Stellung eröffnet. Während der Angriffe weiß man manchmal echt nicht, ob man gerade OFDR oder CoD4 spielt, was neben der simplen Bedienung der Waffen wohl auch auf die Grafikengine und die hohen fps zurückzuführen ist. Die Grafik sieht toll aus, solange alles weit genug weg ist.

Die KI ist eigentlich gut gelungen. Wenn man dem Team den Befehl "Halt" gibt, schwärmen sie ein klein wenig in alle Richtungen aus und sichern nach allen Seiten. Das ist zwar grundsätzlich eine super Idee, aber sie ist meist tödlich, wenn man sich mit dem FT nah bei einem Feind befindet und man noch nicht entdeckt wurde. Deshalb sollte man auch die oben beschriebene "Taktik" verwenden, denn das ist die einzige, die funktioniert. Zudem ist sehr positiv zu vermerken, dass man sich auf das Team verlassen kann, wenn man ihm den Befehl "Gebäude stürmen" gibt. Die Kameraden begeben sich dann zu einer der Türen und schreien "Go! Go! GO!", um anschließend das entsprechende Gebäude zuverlässig zu "säubern". Das spart Nerven.

Apropos "Nerven": Der Hardcore-Modus ist ein Witz. Man hat es zwar wirklich schwer, aber:
1. Auf der Karte ist man trotzdem Sichtbar, inkl. Blickrichtung
2. Einen Kompass gibt es nicht in diesem Modus
3. Man muss erst das Waffenmenü aufrufen, um den eingestellten Feuermodus nachzusehen
(Halbautomatik, Burst oder Automatik). Dabei gehen mind. 5 Sekunden drauf
4. Gegner sind auf der Karte als sich bewegende rote Punkte zu sehen, ehe man (als menschlicher Spieler)
überhaupt einen Feind gesehen hat
5. Checkpoints gibt es nicht (wessen Schnapsidee war das denn?)
6. Ebensowenig eine Möglichkeit zum vorspulen (auf endlos langen Wegen) - das macht Arma 2 besser
7. Aufgrund der Tatsache, dass es nur eine Taktik gibt (vorsichtig rushen), ist es oft eine Frage des Glücks, ob man
während der Mission tödlich getroffen wird oder nicht

Ich finde, diesen Modus hat man definitiv falsch gebalanced. Er ist nicht herausfordernd, sondern einfach nur sehr schlecht umgesetzt. Meiner Meinung nach ist der mittlere Schwierigkeitsgrad definitiv der ausgeglichenste/beste.

Es ist Schade, dass die Kampagne so vernachlässigt wurde. Es läuft immer nach dem gleichen Schema ab:
1. Briefing/Einleitung ausschließlich per Text und anschließend "Mission starten" (Ladebildschirm)
2. Man bekommt auf dem Feld den Auftrag nochmal per Funk (das hört sich ehrlich gesagt etwas lächerlich
an. Es wird zwar sehr deutlich gesprochen (auch in deutsch), aber die Betonungen hören sich an wie aus
einem Kinderbuch, das spannend von einem Erwachsenen vorgelesen wird (realistisch? Ein klares "Nein"!)
3. Dann geht es los. Man beginnt damit, sich auf teilweise quälend lange Wege zu machen. Wäre dieses
Spiel eine Simulation, wär's ok. Aber es ist ein Shooter und dementsprechend sind die Wege nur nervig.
Aufklärung zählt hier zu den Dingen, die man nicht braucht.
Es sind relativ vielfältige und auch spannend gemachte Aufgaben dabei. Z.b. muss
(als optionales Ziel) eine Gruppe von gepanzerten Amphibienfahrzeugen bei einem Großangriff vom Strand
aus vor Raketenwerfern geschützt werden. Rauchgranaten mit dichtem Nebel verhindern die Sicht auf die
feindl. Stellungen (überhaupt sind Raucheffekte reichlich vorhanden). Schafft man es nicht, die Schützen
mit seinem Team und den anderen angreifenden Marines rechtzeitig auszuschalten, sind die Fahrzeuge verloren
und man muss kurze Zeit später ein (wirklich sehr kleines) Dorf ohne die Hilfe der Fahrzeuge vor einem
Angriff der Chinesen schützen, um die (dritte) Mission erfolgreich abzuschließen.
Weiter kommt es immer wieder vor, dass man Spähtrupps ausschalten soll, die die Koordinaten für Mörser-
Angriffe durchgeben. Immer wieder gibt es die Möglichkeit, Artillerie und Luftschläge anzufordern. Das
geht alles über das Ringmenü - allerdings ruft man dieses nicht mit "Q" auf, sondern mit "Shift rechts".
Der "Klassiker" unter den Aufträgen, die man per Funk bekommt, ist jedoch etwas zu sabotieren. Beispiels-
weise eine Boden-Luft-Raketenstellung, bevor die eigenen Jets/Helikopter das Zielgebiet erreichen. Sind
nur noch 5 min übrig ("ETA 5 minutes"), so wird einem per Funk Dampf gemacht. Einen Timer gibt es also
nicht. Ist aber kein Nachteil.
Wer großzügig mit seiner Munition umgeht, sollte sich möglichst bald die Waffen und Munition der Feinde
besorgen. Dabei muss man sich aber ziemlich beeilen, denn die Körper verschwinden nach 1 bis 3 Minuten.
4. Die Zusammenfassung der Mission. Statistiken, erreichte/fehlgeschlagene Aufträge und ein Text, dass man
"outstanding work" (sorry, spiele auf englisch) geleistet habe. Eine Identifikation mit dem Charakter ist
übrigens nicht möglich, ich weiß auch nicht, ob ich immer denselben Charakter spiele. Die Sätze werden
jedesmal gleichsch...lecht betont (siehe oben). Nur die Stimme kommt einem manchmal etwas anders vor.

Fazit: wer eine Militärsimulation sucht, der ist hier definitiv falsch. Wem aber Call of Duty 4 zu schnell und zu heftig war und Far Cry 2 zu langsam und zu eintönig, der ist hier goldrichtig. In OFDR geht es um US Marines, Waffen mit einer simulierten Ballistik und das alles in einer großen Welt, in der - CoD4-like - ein Auftrag nach dem anderen kommt. An Raucheffekten mangelt es nicht, es läuft butterweich (bei weitem nicht so schlecht wie Arma 2) und Bugs gibt es vergleichsweise wenige (mir ist bisher ein (sehr) sehr kleiner aufgefallen, Spieltechnisch ist es allerdings völlig egal, ob der Charakter nun sagt "Follow me!" (in deutsch würde er sagen "Mir folgen!") oder nicht - bestätigt (und vor Allem befolgt) wird der Befehl aber trotzdem).
Eigentlich müsste man bei "Operation Flashpoint: Dragon Rising" nur das "Operation Flashpoint" weggelassen. Denn dieses Spiel ist definitiv kein würdiger Nachfolger. Gut ist es aber trotzdem.
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66 von 73 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Was glauben die eigentlich, wofür ich mein Geld ausgebe?, 11. Oktober 2009
= Spaßfaktor:1.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Operation Flashpoint: Dragon Rising (Uncut) (Computerspiel)
Hallo zusammen,

ich bin ja von Natur aus ein geduldiger und nachsichtiger Mensch.
Ich habe mich auf dieses Spiel wirklich gefreut und habe jedes Entwicklervideo mit Spannung angeschaut und geradezu verschlungen.
Jeden Tag habe ich beim Amazon-Konto nachgesehen, ob es denn schon versandt worden ist.

Als es dann endlich da war, gleich die DVD eingelegt und die Installtion war auch binnen weniger Minuten abgeschlossen. Das war wohl auch beinahe der einzige Vorteil an diesem ... "Produkt".
Ich habe mich nicht gewundert, dass es überhaupt keine überzeugende Geschichte zu der Kampagne gibt. Hier irgendeine Insel ins Meer geknallt.. natürlich sind wieder alle angeblich bösen Staaten vereint, die sich darum streiten, nur die Amis sind wieder die Retter in der Not. Dann spielt man zwei verschiedene Hauptfiguren, von beiden erfährt man nur den Rang und den Nachnamen, ab da wird man schon aufs Schlachtfeld geworfen. wo einen - huch - plötzlich doch nicht mehr die Grafik erwartet, wie sie in den Videos und den Screenshots vorgegaukelt wird... halb so wild denkt man sich, wenn die Atmosphäre denn stimmt. Immerhin werden alle per Meter irgendwelche Sichtungen und Befehle abgegeben, die nach der 10 XYZ bei 105038 - Koordinationangabe dann jedoch wieder nerven.

Wenn man mit seiner Truppe dann einen Jeep besteigt, entsteht bei der Hauptfigur, sofern man der Fahrer des Vehikels ist, eine gewisse Nackenstarre. NAtürlich völlig dem Realismus nahe, denn wer macht heute noch einen Schulterblick? Dann lauf ich später Knox hinterher der ein gebrochenes Bein hat und versuche ihn mit meinem Verbandskaste zu heilen. Der will aber gar nicht - der mag lieber in V-Formation bleiben und demnach muss er mir ständig ausweichen...zumindest darüber kann man auch noch hinwegsehen...wenigstens hat man ein gutes Verhältnis zu seinen Kameraden, denn die haben sowieso kein Eigenleben und lassen sich durch ein "Auf Jungs, wir machen das" sehr leicht motivieren.

Aber was will man über die KI schimpfen, wenn man doch einen ausgefeilten Multiplayermodus hat. 4 Leute im Koop! Wow, das überzeugt doch die jungen Spieler, die sich dann nach der Schule, zwischen dem Studium etc. zusammensetzen, um dann die trostlose Kampagne gemeinsam anzugehen. Aber halt, wer hätte erwartet, dass am Sonntagabend die Server überlastet sind und nichtmal das Anmelden noch klappt? Hätte man sich in der Testphase wirklich nicht ausmalen können, dass das wirklich so viele Leute auf einmal spielen wollen. Wenn man es dann vielleicht doch geschafft hat, dann sackt die ISDN-Leitung des Pentium II Servers im Keller der Macher wohl zusammen, denn diese Verzögerungen und das Stocken ist nicht annehmbar.

Ich für meinen Teil bin bitter enttäuscht worden:
Aufpolierte Videos und Screenshots.
Ein hervorragendes Marketing für absolute B-Ware.

Als Spieleschmiede muss man doch mit einigen Dingen rechnen können.
Der Spieler heutzutage will eine Story, einen funktionierenden Multiplayer und bitte, bitte eine Atmosphäre

Positiv dennoch: Es gab keine Probleme mit der Installation und der Sound ist ebenfalls in Ordnung, besonders gelungen, wenn Kugeln neben einem einschlagen.

Ich weiß nichtmal, ob man diese groben Missverhätnisse noch ausbügeln kann.
Ich würde mir lieber selbst ins Bein schießen, als eine Kaufempfehlung auszusprechen.
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21 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Konsolenkapitalismus - Schade!, 19. Oktober 2009
= Spaßfaktor:1.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Operation Flashpoint: Dragon Rising (Uncut) (Computerspiel)
Ich habe gerade die letzte Mission dieses Spiels beendet und bin tief enttäuscht und sauer über das was mir geboten wurde. Im Prinzip muss nicht mehr viel gesagt werden, die Negativrezensionen sprechen für sich und ich kann mich eigentlich in so gut wie allen Punkten nur anschließen. Ich frage mich wirklich was Codemasters sich dabei gedacht hat. Wie kann man nur so mutwillig seine Reputation bei der PC-Community dermaßen in den Sand setzen?! Gemessen am riesigen Werberummel im Vorfeld ist dieses Spiel einfach nur eine riesen Peinlichkeit! So gut wie keine Story, NULL Atmosphäre, für heutige Ansprüche saublöde KI...ich könnte ewig weiter reden...purer Konsolenkapitalismus...aber was soll man schon von einem Shooter, einer Militärsimulation, wie man es auch nennen will, erwarten, die für das Spielen mit einem Gamepad geschaffen wurde...zum Heulen... Finger weg!

Sicher werden einige nicht ganz zu Unrecht sagen, dass 1Stern doch etwas übertrieben Kritisch ist, im Prinzip würde ich zustimmen denn im LAN kann das Spiel mit Sicherheit einige Stunden Spaß bringen, aber gemessen an den Erwartungen und als Denkzettel an Codemasters hätte man auch 0 Sterne geben können (auch wenn Codemasters das in Hinblick auf den wohl kommenden Dollar-Regen kaum Interessieren dürfte...)
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Bananenprodukt "reift beim Kunden", leider, 15. Oktober 2009
= Spaßfaktor:1.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Operation Flashpoint: Dragon Rising (Uncut) (Computerspiel)
...leider ist dieses Produkt bereits in der C-Musterphase auf den Markt geworfen worden. Die restliche Entwicklungsarbeit müssen erneut die ahnungslosen Endverbraucher leisten. Da wären Menüstruktur, Steuerung, Performance, Connectivität, Online MP-Modus, KI... usw.. Ein Wort beschreibt es wohl am besten "katastrophal".
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen ego-shooter, 19. Oktober 2009
Von 
Stephan Winter (Hannover) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
= Spaßfaktor:1.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Operation Flashpoint: Dragon Rising (Uncut) (Computerspiel)
Tja ... ziemlicher Flop ... also mit OPF hat das nix mehr zu tun. Die Grafik ist, wohl mit Rücksicht auf die Konsolen, ziemlich eingeschränkt. Nachtmissionen gibt es nur bei Vollmond und da ist es fast taghell. Verschiedene Wetter habe ich während der Kampagne gar nicht gesehen.

Wie bei jedem ego-Shooter hat man Medipacks, die das meiste wieder heilen können. Ein Inventar habe ich nicht gesehen, aber kräftig wie ein Esel sind die Soldaten, sie können eine ganz schöne Menge Waffen (2 Gewehre, 1 Pistole, Mun, etc) herumschleppen. Der Jeep ist entweder ne Frechheit oder aber das Ding fährt immer auf Glatteis, bei Kurven neigt er stark zum schleudern.

Auch, wenn der Soldat gerade einen Kilometer gelaufen ist, ist es kein Problem aus der Hocke einen Head-Shot auf Entfernungen von 200 bis 300 m abzugeben. Wahrscheinlich ist das auch wegen der Konsolenspieler so implementiert worden, das auch mit dem Controller dort etwas getroffen werden kann. Mit einem Taktik-Shooter hat das Spiel nun wirklich nix zu tun.

Dazu kommt noch, das der Single-Player erbärmlich kurz ist. Ich meine mich zu erinnern, das OPF 42 Level hatte. Hier waren es nur 10 oder 11. Ich war nach weniger als 4 Stunden durch mit dem Spiel. Den Multiplayer habe ich nicht probiert, da ich kaum Server gefunden hatte, die unter 200 ms waren. Auch den Missionseditor habe ich bis jetzt nicht angetastet, so das ich zu dem nix sagen kann.

Die Trailer zu dem Spiel erfüllen m.E. schon fast den Tatbestand der "vorsätzlichen Täuschung", da die dort gezeigten Inhalte wohl kaum mit dem Spiel möglich sind.

Alles in allem ein solider Ego-Shooter der unteren Preisklasse, wenn er nur ca. 15 € gekostet hätte, dann wäre das ein fairer Preis für das Spiel gewesen. Aber sich mit OPF oder ARMA vergleichen zu wollen, das Grenzt eher an Größenwahn.
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19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen UNSPIELBAR im Multiplayermodus !, 21. Oktober 2009
= Spaßfaktor:1.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Operation Flashpoint: Dragon Rising (Uncut) (Computerspiel)
Hallo,

was hier im Detail über OFP2 DR gesagt wird von meinen Vorredner kann ich nur zustimmen.

Was ich aber noch unbedingt loswerden wollte und was ich leider vor dem Kauf nicht wusste !

ES gibt keine Dedicated Server !!!

Mehrere Stunden habe ich versucht einen Server zu hosten, aber einem Freund von mir ist es nicht gelungen zu joinen oder nur für Sekunden.
Über die Suchfunktion findet man nur ca. 20 Server die alle einen Ping zwischen 200- 500 haben, oder man fliegt nach ein paar Sekunden vom Server weil der Host keine Lust mehr hat.

Favoriten kann man sich nicht speichern, aber diese funktion ist auch überflüssig weil es nur private server gibt die alle mist sind und die man sowieso nicht speichern will.

Mag das spiel im Singleplayer nocht akzeptabel sein..........

................im Multiplayer ist es UNSPIELBAR.

Wer das Spiel zum online spielen kaufen will, dem kann ich nur sagen....... Finger weg !!
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Sogar schlechter als das gute, neun Jahre alte OFP, 17. Oktober 2009
= Spaßfaktor:1.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Operation Flashpoint: Dragon Rising (Uncut) (Computerspiel)
Das Spiel ist eine einzige Enttäuschung!

Codemaster hat die letzten zwei Jahre Reklame mit dem Namen Operation Flashpoint gemacht, einen würdigen Nachfolger und unzählige Features versprochen, die immer mehr, bis zum Release hin, auf eine Handvoll Belanglosigkeiten zusammengeschrumpft wurden. Es handelt sich hier leider um ein schlechtes, auf der Konsole entwickeltes Programm, welches lieblos für den PC umgesetzt wurde.

DR ist weder ein vernünftiger Shooter und schon gar keine Militärsimulation. Für einen Shooter, der einen fesseln könnte, ist es viel zu uninspiriert und langweilig inszeniert, für eine Militärsimulation ist es funktionsmäßig und spielerisch einfach zu sehr beschränkt worden. der MP ist ein Witz, der Editor unbrauchbar, die KI nicht taktisch sondern auf 0815 Shooter ausgelegt, die Waffenballistik zu arkadisch, die Physik kaum vorhanden, die Welt lieblos und abwechslungsarm gestaltet und von der grottigen Grafik will ich erst gar nicht sprechen.

Mein Fazit: Von Codemaster hoch hehyped und am Ende mit Anlauf grandios gegen die Wand gefahren. Das Spiel erfüllt in dem Zustand für CM wohl nur einen Zweck und sollte der Fairness halber besser "Operation Cashcollect: Dollars raising" heißen. Finger weg!
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen FRECHHEIT!!!, 15. Oktober 2009
Rezension bezieht sich auf: Operation Flashpoint: Dragon Rising (Uncut) (Computerspiel)
Ich habe mich lange auf dieses Spiel gefreut und voller Vorfreude jeden Artikel gelesen und jedes Video zu diesem Spiel gesehen.Aber was ich mir dann am Erscheinungsdatum ansehen musste war und ist eine Frechheit,die mich so dermaßen enttäuscht und wütend macht!
Ich habe 40 Euro für ein "Spiel" bezahlt,das in dem Zustand eine einzige Frechheit ist.Ich habe den Entwicklern bereits eine e-mil geschrieben,in der ich mein Geld zurück verlange.Nicht,dass das Spiel einfach nur langweilig ist,es hält nichts,wirklich NICHTS von dem,was in den Videos und Ankündigungen versprochen wurde.
Die Grafik ist ein Witz, eine richtige Kampagne existiert nicht,man wird lediglich irgendwo auf der Insel,völlig zusammenhangslos abgesetzt und muss ewige Strecken zu Fuß!! laufen; fährt sogut wie nie eines der Fahrzeug; ist nach weniger als 5 Stunden mit Allem durch; eine Physik existiert nicht (Bäume sind kugelsicher und unzerstörbar,Granaten fliegen völlig Sinnbefreit,Fahrzeuge haben keine Trefferzonen,etc.)
Ich habe die paar Missionen die es gibt im Coop-Modus mit einem Freund gespielt,da ich sie alleine vor Langeweile niemals zuende gebracht hätte.

ABER, was mich am meisten aufregt ist der Mehrspielermodus.Ich hätte über die lieblose "Gestaltung" der Kampagne hinweg sehen können,wenn der Multiplayermodus ansprechend gewesen wäre.Doch ist es fast nicht möglich, diesen zu spielen,da die Server völlig überlastet sind und die Menues so langsam reagieren,dass ein Navigieren oder Absprechen mit Freunden zur Gedultsprobe ausartet.

Ich könnte hier ewig so weiter machen,da ich gerade wirklich sauer bin.Habe mich auch schon im ofiziellen Forum beschwert,doch sobald man dort ein Quentchen Kritig am Spiel lässt,wird der Threat wegen "geflame"(O-TON)geschlossen.Deswegen bleibt mir nur dieser Weg,um Allen von dem Kauf des Spiels abzuraten.
Mir scheint es so,als hätte Codemasters 1/4 des Budges in das Spiel und den Rest in eine Riesige Werbekampagne gesteckt,um ein Spiel,bei dessen Entwicklung sie merkten,dass sie die Erwartungen nicht halten können, zu hypen und möglichst viel davon abzusetzen.Damit hat Codemasters bei mir versch*****.Die Vorbestellung für DIRT 2 habe ich gerade zurückgezogen.

Achja, und die kommenden DLC (neue Waffen und Missionen) möchte Codemasters natürlich auch bezahlt haben...eine Frechheit!
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18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ganz ok, aber trotzdem enttäuschend, 14. Oktober 2009
Rezension bezieht sich auf: Operation Flashpoint: Dragon Rising (Uncut) (Computerspiel)
Ich war anfangs recht zufrieden mit dem Game, allerdings kam die große Enttäuschung als ich es heute nach nur sehr kurzer Zeit durchgespielt hatte. Hier die übersichtliche Zusammenfassung:

Pro

- Bis auf einige Bugs (siehe Contra) recht gute KI der Gegner und des eigenen Teams

- Schöne Rauch- und Feuereffekte

- Realistische Waffen und Ausrüstung

- schnelle und einfache Installation ohne unnötige Registrierungs- oder Anmeldungsschritte

- läuft auch auf älteren Rechnern auf höchsten Grafikeinstellungen flüßig

Contra

- Bugs im Verhalten der Gegner und des Teams: Teilweise reagieren Gegner gar nicht auf einen, oder erst wenn man direkt vor ihnen steht. Man selbst kann steile Berghänge herunterlaufen, das Team aber geht umständliche Umwege.

- allgemeine Bugs: teilweise scheinen ganze Level ein einziger Bug zu sein - angekündigte Feindverbände sind schlichtweg nicht vorhanden (werden aber über Funk der Einsatzleitung gemeldet) oder verschwinden auf mysteriöse Weise von der Karte

- Während man Befehle erteilt, muss man stehen bleiben und kann sich auch nicht mehr bewegen, bis man das Befehlsmenü verlassen hat - ziemlich unpraktisch bei wilden Gefechten.
Dasselbe im Waffenmenü...was soll das?

- Ein fehlender Trainingslevel macht einem den Einstieg unnötig schwer. Niemand erklärt einem die Vor- und Nachteile der verschiedenen Waffen und Fahrzeuge, niemand erläutert die verschiedenen Befehle

- Die im Vorfeld als "revulotionär" beschriebene Grafik ist zwar ganz nett, aber nicht überduchschnittlich und schon gar nicht besser als bei Far Cry 2 oder Crysis, welches schon 2007 erschienen ist.

- Mein größtes Contra und der Hauptgrund für 2 statt 4 Sterne: die viel zu kurze Kampagne. Ich bin kein Multiplayer Gamer sondern zocke lieber Kampagnen - und beim original Operation Flashpoint übernahm man in der Kampagne u.a. die Rollen von Panzergrenadieren und Hubschrauberpiloten, etc. etc...
In der Kampagne von Dragon Rising dagegen ist man immer zu Fuß unterwegs. Klar - man kann sich mal in den Jeep eines Feindes setzen oder entgegen seiner Befehle in einen Hubschrauber steigen, der eigentlich für andere Truppen bestimmt ist. Aber folgt man den Befehlen und Aufträgen, fährt oder fliegt man keinen Meter! Was bringt es da in alle Fahrzeuge einsteigen zu können, wenn sie gar nicht dafür vorgesehen sind?

Fazit: ein mäßiger Taktik-Shooter, der aber sein Geld lange nicht wert ist. Da sollte man lieber warten, bis das Spiel ab 20,00 € gebraucht zu haben ist...
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Operation Flashpoint: Dragon Rising (Uncut)
Operation Flashpoint: Dragon Rising (Uncut) von Codemasters (Windows XP)
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