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24 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eigentlich würd ich hier ganz gern sechs Sterne geben..., 21. Oktober 2003
Von 
Rezension bezieht sich auf: Franks Wild Years (Audio CD)
...geht aber leider nicht. Deshalb fünf! Ungelogen eins der besten Alben von Waits, die Songs sind einfach stimmig und das ganze Album super-abwechslungsreich. Geschrieben und produziert hat Waits hier das komplette Album (das als Musical konzipiert ist) mit seiner Ehefrau Kathy. Ein Superteam, kann man da nur sagen.
Der Track "Innocent when you dream" wird wahrscheinlich dem einem oder anderem noch aus Paul Austers und Wayne Wangs Film "Smoke" bekannt sein.
Meine persönliche Favoriten: "Cold, cold ground" und "Yesterday is here". Ein gutes Werk, um Waits Gesamtwerk kennen und schätzen zu lernen.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Waits No 11: Telefonanruf aus Istanbul für Frank, den Teufel im Loch, 22. Februar 2011
Von 
bartgesang - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Franks Wild Years (Audio CD)
Wer dachte, Tom würde seinen mit "Rain Dogs" 1985 eingeschlagenen Weg zurück zu eingängigeren Melodien und wieder freundlicher daherkommenden Balladen fortsetzen, der sah sich zwei Jahre später eines Besseren belehrt.

Bei uns im Dorf gab es "die alte Hanka", die man eigentlich nur zu Gesicht bekam, wenn sie mit einem Beutel unterwegs in den Getränkestützpunkt war, um Schnaps zu holen. Sie roch ziemlich streng, war eigentlich immer betrunken und sprach in häufig unverständlichen Lauten. Wir hatten als Kinder natürlich Angst vor ihr - und waren gleichzeitig fasziniert. "Franks wild years" von 1987 ist wie Hanka.

Die Platte basiert auf einem Bühnenprojekt von 1986, das Tom als "Un Operachi Romantico in two acts" in Chicago zur Aufführung brachte. Er selbst spielte die Hauptrolle des Frank, ein Faktotum, das auf "Swordfishtrombones" seine Geburt erlebte. Frank will weg aus seinem Kleinstadt-Kaff, fort in die große Stadt. Er scheitert und kehrt am Ende des Stückes und der Platte gebrochen zurück. Was bleibt, sind Träume.

Tom zieht es aus dem Studio auf die Bühne, hin zu neuen Formen (1986 ist auch der Beginn seiner Schauspiel-Karriere mit der Rolle eines DJ's in Jim Jarmuschs "Down by Law"). "Franks wild years" ist ein Konzeptalbum, seine siebzehn Songs erzählen eine fortlaufende Geschichte. Musikalisch setzt er den Weg der beiden Vorgänger fort, wobei er deutlicher an die Gebrochenheit von "Swordfishtrombones" anknüpft als an die Eingängigkeit von "Rain Dogs". Es rumpelt, knirscht und wimmert stärker denn je in seinen Songs, die ein ums andere mal für Momente schlicht schief klingen, die mit der Dissonanz kokettieren. Das wirkt hin und wieder etwas "over the top", etwas zu absichtsvoll-planerisch provokant. Tom ist hier auf der Suche nach der musikalischen Sprache seiner kommenden Theater-Alben. Etwas möchte sich Ausdruck verschaffen, gelangt aber noch nicht ganz zur Abrundung.

Das gilt auch für seine Stimme, die hier ganz neue Grade der Schiefheit und des fiepigen Gekrächz erreicht. Hinzu kommt, dass er das Megafon für sich entdeckt hat - sodass ein Großteil der Lieder gesanglich dumpf klingen, als ob er unter einem Laken hervor oder durch den Hörer eines Telefons zu uns singt. "Temptation" ist in dieser Hinsicht sicherlich der aufregendste Song der Platte. Gefolgt von "I'll be gone" in das sich immer wieder ein krähender Hahn einmischt. Herkömmlichen Ansprüchen von Schönheit verwehren sich diese Songs. Was gut ist. Trotzdem hat man immer wieder das Gefühl, sie wären mit etwas weniger Sorgfalt bei ihrer De-Harmonisierung schlicht besser. Man spürt, dass hier sehr viel Perfektionismus bei der Erzeugung des Nicht-Perfektionistischen am Werk war. Das bringt leider "Franks wild years" in weiten Teilen eine gewisse Künstlichkeit ein.

Ein paar Songs ragen für mich qualitativ heraus: "Yesterday is here" ist toll gesungen und entwickelt mit Toms Western-Gitarre ganz viel Atmosphäre. "Way down in the hole" wird getragen von einem groovenden Gospel-Shuffle. Als Prediger ist Tom unschlagbar. "Telephone Call from Istanbul" hat eine bemerkenswerte Banjo-Begleitung. "Cold cold ground" ist der dramatischste Song, echte Seelenpein trifft auf ein wunderbares Akkordion. Und der "Train Song" mit seinem traurigen Horn ist unter den vielen Eisenbahn-Songs von Tom mit Abstand der herzzerreissenste. Großes Wehmuts-Kino!

Frank scheitert im Lauf der Platte. Für Tom und uns als Fans ist sie ein Aufbruch in neue Song-Welten. Tom hat offensichtlich wieder die Unruhe gepackt. In welcher Form wird der Phönix sich dieses Mal zeigen, nachdem er hinter sich alles in Flammen gesteckt hat?

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Dies ist der elfte Teil meines Annäherungsversuches an den Waitsschen Kanon. Zum Vorgänger gelangen Sie hier: "Rain Dogs". Weiter geht es mit "Big Time".
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18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach spitze, 27. November 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Franks Wild Years (Audio CD)
Tom Waits ist schon ein ganz besonderer Musiker, auch wenn man ihn nicht täglich im Radio hören kann - aber gerade das macht ihn und seine Musik wohl so einzigartig. Es ist der Hauch des Besonderen, der über seinen Werken schwebt.
Auf Franks wild Years sind insgesamt 17 Songs versammelt, die grob wohl alle in das Genre Blues hineinpassen könnten. Aber durch die besondere Art zu singen und zu spielen gestaltet Waits eher seinen eigenen Stil als das er sich in eine Schublade stecken ließe. Genauso eigenwillig schön sind dann auch Stücke wie "Blow Wind Blow", "Yesterday is here" oder auch "Franks Theme". Ganz besonders interessant auch die Wahl der Instrumente. Waits und seine Musiker spielen nicht Gitarre, Bass und Schlagzeug oder ähnliches (was sie natürlich auch tun, aber eben nicht nur) sondern gebrauchen neben Saxophonen, Hörnern, Ziehharmonika, Conga und Glockenspiel auch solch merkwürdig klingend Dinge wie Melotron und Optigon (was immer das sein mag ... - jedenfalls klingt es gut).
Ganz sicher eine schöne Scheibe - und sicher nicht langweilig (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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15 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die rauheste Versuchung ..., 4. Januar 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Franks Wild Years (Audio CD)
Zwar nicht besonders süß, eher brutal verr(a)ucht ist "Temptation" auf Tom Waits Platte "Frank's wild years". Genau deshalb natürlich eines der highlights. Keine Ahnung, ob es zu diesem song auch ein video gibt, aber in meinem Kopf läuft regelmäßig eines, wenn ich die Scheibe anhöre. Das nach Versuchungen der rauhen Sorte der nächste Tag nicht mehr so ist, wie die vergangenen, hört man in "Blow wind blow" und "Yesterday is here". Aber hier geht es ja auch um die wilden Jahre unseres Heleden Frank. Der, der irgendwann die Schnauze voll hatte vom hautkranken Hund seiner Frau. Mit "Frank's wild years" hat man also ein richtiges Konzept-Album vor sich, das sich aber so nahtlos in Waits andere Werke einreiht, daß kein "Huch!"-Effekt eintreten kann wie bei "Tommy" von The Who. Der Legenden-Gläubige Fan hat sowieso immer das Gefühl, daß es eigentlich um Tom's wild years geht. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eins meiner Lieblingsalben, 7. April 2010
Rezension bezieht sich auf: Franks Wild Years (Audio CD)
Meine Vorgänger haben bereits die wichtigsten Punkte zusammengetragen. Spannend ist für mich auch die gelungene Instrumentierung. Wobei Instrumentierung durchaus Interpretationssache ist, manches klingt eben auch wie eine kaputte Autotür. Aber - alles paßt! Tom Waits ist der Meister der kleinen großen Melodien.
Anspieltipp: I'll Be Gone
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4.0 von 5 Sternen Nicht immer wild aber gut, 10. Dezember 2013
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Rezension bezieht sich auf: Franks Wild Years (Audio CD)
Das ist eine typische Tom-Waits-Platte. Von harmonisch und locker bis irritierend und disharmonisch. Diese Musik ist ein einmaliges Zeugnis einer großen musikalischen Begabung. Aber der Sound ist eher etwas für Tom Waits Fans.
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5.0 von 5 Sternen Klassischer Tom Waits, 21. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Franks Wild Years (Audio CD)
Er macht einfach interessante und kurzweilige Musik, die einzigartig ist. Durchgängig gute Stücke, eine seiner besten CD`s. Ich denke auch für weniger begeisterte Waits-Fans hörbar, bzw. als Einstieg brauchbar.
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5.0 von 5 Sternen Frank, der auszog, um nach den Sternen zu greifen, 29. Mai 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Franks Wild Years (Audio CD)
Auf dem kongenialen "Swordfishtrombones" gibt es einen Song (Frank's Wild Years), der von einem ausgeflippten Außenseiter handelt, dem die letzten Sicherungen durchbrennen, weil er sein trostloses Leben dermaßen satt hat, dass er seiner schweigsamen Frau einen Nagel in die Stirn rammt und mitten in der Nacht sein Haus mit Benzin überschüttet, um es bis auf die Grundmauern niederzubrennen. Aus diesem Stoff kreierte Tom Waits mit seiner Gattin Kathleen Brennan die Figur eines gescheiterten Akkordeonspielers, der im Mittelpunkt des 1986 in Chicago aufgeführten Musicals "Frank's Wild Years" steht, wo eben jener Frank einer amerikanischen Kleinstadt den Rücken kehrt und sich in die urbane Welt begibt, um reich und berühmt zu werden. Wesentliche Teile dieser Aufführung wurden schließlich 1987 auf diesem Album verarbeitet. Der Geist von Frank spukt eigentlich auf so ziemlich allen Platten von Tom Waits herum, weil seine Songs auch jenseits der Frank-Trilogie fast immer von Typen handeln, die aus den verschiedensten Gründen unter die Räder der Gesellschaft gekommen sind und die Tiefpunkte ihres Lebens erreicht haben. Underdogs, die neben all ihren Schwächen auch kein Glück hatten und deren heile Welt in der Asche zerbombter Ruinen in Einzelteile zertrümmert vor ihren Füßen liegt. Frank ist so ein Besitzloser, dem der eisige Wind der sozialen Kälte bitterlich ins Gesicht weht, so dass er ohne einen Cent in der Tasche täglich um seine Existenz kämpfen muss, bis er sich in der Sehnsucht nach einem besseren Leben auf eine Odyssee begibt, die ihn von einer Parkbank in East St. Louis in die Halbwelt der Saloons und Bars führt, wo er dem ewigen Mantra vom amerikanischen Traum nachjagt, das sich für ihn schließlich als Illusion entpuppt.

Trotz des düster elegischen Grundtons, mit dem Franks Schicksal permanent unterlegt ist, entwickelt sich das Album zu einem äußerst bizarren Liederzyklus, der Assoziationen an einen surrealen Erlebnistrip weckt, in dem abseits aller Konventionen jeder einzelne Song wie eine magische Wundertüte eine ganz spezielle Anekdote aus Franks endloser Parade an Inkarnationen herauszaubert. So halluziniert er zu exotischen Rumbaklängen einen schwerelosen Höhenrausch (Straight To The Top); betet mit heiserem Falsett eine verlockende Versuchung an (Temptation); führt im Morgengrauen eine rasende Tarantella auf und übt sich von aufgeregtem Hahnengeschrei begleitet in zahlreichen heidnischen Ritualen, um sich so einen eleganten Abgang zu verschaffen (I'll Be Gone); findet sich in einer akustisch spannungsgeladenen Spaghetti-Western-Atmosphäre wieder (Yesterday Is Here); gleitet durch das sanfte Wiegenlied einer leiernden Kirmesorgel in honigsüße Träume ab (Frank's Theme); trifft auf einen blinden Prediger, der Frank mit fiebrigem Gospelgesang vor seinen finsteren Dämonen rettet (Way Down In The Hole); träumt davon wie er New York erobert und spinnt mit seiner Stimme Sinatra herbei, der ganz mondän mit einem Glas Manhattan in der Hand galant die Showtreppe hinabschwebt (I'll Take New York); hängt am Telefonhörer und gibt philosophische Ratschläge nach Istanbul durch (Telephone Call From Istanbul); schlittert immer tiefer in den hoffnungslosen Sog der sozialen Abwärtsspirale, ehe er vollends gescheitert in den Niederungen der Existenzlosigkeit aufschlägt (Cold Cold Ground); resümiert von da aus mit tränenerstickter Stimme in nostalgischen Erinnerungen noch einmal seine wahnwitzige Irrfahrt, um den Zug zurück in sein altes Leben dann doch nicht zu besteigen (Train Song); und winkt uns zum guten Schluss ein allerletztes Mal in desillusionierter Glückseligkeit von einer fehlerhaften Schellackplatte zu (Innocent When You Dream).

Der beißende Sarkasmus und die zynische Satire der ironischen Texte finden ein ideales Pendant in der grotesken Musik, die auf diesem Album ein sehr breites Spektrum an Stilen absteckt, das die Grenzen zwischen Blues, Rock, Folk und Jazz zerfließen lässt und von mexikanischen Mariachi-Klängen, über Captain Beefheart, John Martyn und Swing bis hin zu traditionellen irischen Balladen reicht, wobei Tom Waits den Inhalt der Stücke stets auf seine unnachahmliche Weise dramaturgisiert. Dazu degradiert er seinen stimmbrüchigen Gesang zu theatralischem Illustrationsmaterial, um seelische Zustände wie Begeisterung, Trauer, Wut und Schmerz zu akzentuieren. Und es passt kein Blatt Papier zwischen ihn und die einzelnen Instrumente, wenn er mit inbrünstiger Stimme und besessener Affinität mit den skurrilen Klangwelten am lebendigen Leib zu verschmelzen scheint. Pulsartig lässt er das Banjo zucken, das Optigon zaubert eine ausgelassene Bar-Atmosphäre als Background in die Songs, extravagant erklingen die Bläsersätze, dumpf poltert zumeist das Schlagwerk, so als ob eine Kiste Werkzeug schmissig-virtuos und ohne aus dem Takt zu geraten durch eine Rumpelkammer fliegt, und das vibrierende Akkordeon von William Schimmel lacht sich auf "I'll Be Gone" kräftig eins ins Fäustchen. In den Arrangements schimmert ganz stark Waits' lasterhaftes Faible für Banjo, Mellotron, Optigon und Akkordeon durch, die er auf diesem Album kokett wie ein glitzerndes Juwel in den Vordergrund der Musik schiebt, so dass man beim Hören denken könnte, man betritt einen angestaubten Antiquitätenladen, wo diese archaischen Instrumente von einem verrückten Varietekünstler, der standhaft gegen alle Trends der Zeit ankämpft, mit einer reizenden Prise Juckpulver in der Hand zum Leben erweckt werden, und auf bizarre Weise nach einer krassen Choreographie aus dem Kuriositätenkabinett zu tanzen beginnen. Bei schwelgerischen Balladen erobern die einzelnen Instrumentstimmen allerdings stets ihren melodiösen Klang zurück. So ist das melancholische "Innocent When You Dream", das auf einem Walzerschema aufbaut, eine rührende Hommage an irische Künstler wie John McCormack und die Pogues.
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Franks Wild Years
Franks Wild Years von Tom Waits
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