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am 3. Mai 2000
Mit dieser Platte legte Aphex Twin eine Musik vor, die Kritiker ins Schwitzen brachte: Einige tauften es 'Electronic Listening', andere 'Intelligent'. Dabei ist es einfach nur gute elektronische Musik gewesen, die sich nicht mehr aufs klassische House-Format beschränken wollte, sondern mit Rhythmen und Sounds experimentierte. „I Care Because You Do" hatte eine Unzahl von wilden, hektischen Breakbeats, lange bevor der Begriff selbst en vogue war. Neben all den wahnsinnigen Rhythmen, über die diese Musik beinahe kaum mehr tanzbar war, gab es Streicher und Ambient-Klingklang zu hören. Aphex Twin-Nummern waren plötzlich beides zugleich: Hibbelig und nervös, aber auch melodiös und entspannt. Während die Bässe zappelten und ruckten, läuteten die Hochtöner den Chill Out ein. Die Einflüsse dieser Platte reichten von Detroit-Techno bis zu Krautrock und zur Minimal Music von Steve Reich und Philip Glass, mit dem Aphex Twin kurz darauf auch zusammenarbeiten sollte. Seinerzeit wurde die Platte hoch gelobt, dennoch ist sie vielen zu schräg gewesen, der Techno-Fraktion wie auch den klassischen Indie-Fans. Heute, nachdem sich viele Elektronik-Platten als Mode überlebt haben, hat sich „I Care Because You Do" als Klassiker herauskristallisiert. Und zwar deshalb, weil Aphex Twin unbeirrt seinen Weg gegangen ist, ohne es allen recht machen zu wollen.
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am 12. September 2008
Acrid Avid Jam Shred:
Beginnt relativ harmlos TripHop-mäßig, nach ca. 1 Minuten setzt die Melodie ein. Wunderschöne Melodie umspielt von den Drums. Bei 2:10 setzt der pfeifende Ton ein, der im weiteren Verlauf das ganze Lied durchzieht. Gedanken: ein schneidender Laser. Der schneidende Laser durchzieht in allen möglichen Variationen den ganzen Song. 3:20 leicht abgewandelter, unglaublich effektiv eingesetzter Pfeifton, nach oben, unten, ... Ab 4:30 relativ kalte industrial Stimmung. Gefühlslos und karg. 5:30 kommt wieder die vertraute, wunderschöne Melodie zurück. Klingt dann leicht aus. Es sind die Kleinigkeiten und verspielten Zusätze, die das Lied so einzigartig machen. Krass unterschätzer Song als Anfang einer unvergesslichen Reise.

The Waxen Pith:
Nach 6 bis 7 Sekunden setzt langsam die Melodie ein, von der man immer geträumt hat. Leichte Streicher, wunderschön, edel und erhaben... Soundgewand darüber ist wie ein wohliger, warmer, familiärer Teppich, der dich die ganze Zeit umgibt. Als ob man sich unter der warmen Decke immer wieder hin und her wälzt, weil man sich so wohl fühlt.
Dann kommt eine etwas hoffnungslose Melodie hinzu, die dem Ganzen aber noch eins drauf setzt. Ein unfassbar warmes und schönes Stück Musikgeschichte.

Wax The Nip:
Aaaaahhhhhhhhhhhhhhhhhh. Dann die Maschinen-ähnlichen Fabrikgeräusche mit dem Hammer darüber. Als ob ein Wahnsinniger andauernd mit dem Hammer auf das Lied einschlägt. Ab 0:30 kommt dann die Melodie hinzu. 0:53 die unvergesslich schönen Streicher drübergelegt, die das Lied dann zum entfalten bringen. Trotz oder gerade wegen dem Gehämmere kombiniert mit der unglaublich schönen Melodie - als Gesamtkunstwerk gesehen ein Meisterwerk.

Icct Hedral:
Wie ein wildes Tier, gerade eingefangen, das sich windet und um Freiheit kämpft, faucht und beißt. Ab 1:10 dann die unglaublich mächtigen, langen Arme eines großen Wesens, die immer wieder versuchen, alles komplett einzunehmen. Der Kampf von einem wilden Tier mit der allumfassenden, viel stärkeren Macht. Absolut extrem psychedelisch. Kaum auszuhalten in Bezug der Tiefe eines Liedes. 3:10 dann kurze Entwarnung. Hilfeschreie. Ab 4:50 geht der Song dann komplett in der Tiefe verloren, so deep ist der Track. Der reinste Wahnsinn.

Ventolin:
Pfeifen. Pfeifen. Unfassbar dissonante, schreckliche Töne. Chaos. Die typische erste Singelauskopplung ;D Grelles Pfeifen. Trotzdem entwickelt sich irgendwie ein aufkommender Groove. Kopfweh, komplette Unhörbarkeit, aber irgendwie doch faszinierend. Kristallisiert sich dann doch zu einem geilem Lied heraus, dass man wohl nur auf ____ richtig versteht. Meisterlicher Krawall.

Come On You Slags!:
Computerspiel. Weibliche Stimme im Hintergrund. Laser schießt, Laser schießt und Laser schießt. Ab 1:00 dann "come on you slags" und die Laser werden von wahnsinns schnellen Drums umgeben. Wieder die Frauenstimme. Laser schießen, Frauenstimme und krass schnelle Drums gehen zu einer wundervollen Einheit über, wie es nur AT versteht zu kreieren. 2:30 "come on you slags" und es geht weiter - tösende Gesamtmasse an krasser Musik. 3:30 die Frau redet und - unglaubliche Stelle: nur noch die Frauenstimme und Melodie zu hören, an Tiefe kaum erreichbar. Ab 4:00 dann wieder das Gesamtkunstwerk: "come on you slags". Computerspiel. Ein weiteres Meisterwerk.

Start As You Mean To Go On:
Chaos. Sounds vergraben sich in- und untereinander. 0:30 genial. Setzt sich wieder zu einem chaotischem Song zusammen, der es in sich hat. Dann noch die wie immer wunderschöne Melodie darüber. Perfekt.

Wet Tip Hen Ax:
Wo nimmt der bloß all diese unglaublich schönen Melodien her? 1:22 tiefer, sehnsüchtiger Hilfeschrei, der das ganze Lied durchzieht. Wunderschönes Lied. Mittelteil relativ harmlos - nur das die eigentliche Tiefe des Songs, wenn er wieder richtig anfängt, umso krasser zu Geltung kommt: 4:03 herzzerreißender Schrei. Und nochmal. Immer wieder. Nicht auszuhalten vor Schönheit. Unfassbares wahnsinns Lied. Man kann es kaum glauben.

Mookid:
Tja, was wohl: der Gott der melancholischen Melodien offenbart ein weiteres Meisterstück. Ab 0:19 dieser Ton. Dieser TON. passt einfach perfekt zu der märchenhaften Melodie. Dieser T O N. Wahnsinn. Ein an Tiefe und Schönheit kaum zu übertreffendes Lied. Perfektes Zusammenspiel von Melodie und den restlichen verspielten Anhängsel ;) Wie ein wunderschönes Märchen.

Alberto Balsalm:
Ein auf den ersten Blick leicht zu unterschätzender Song - großer Fehler. Man höre bloß auf die von zahlreichen Tönen umspielte wie immer wundervolle Melodie. Die kleinen Bienenschwärme, das Hoffnungslose... Zahlreiche umwerfende Details. Der Song ist wieder mal ein absolutes Meisterwerk.

Cow Cud Is A Twin:
Live oder wie? Live band Session?? Türen knallen??? ;) Doch dann das: 0:45 bis 0:48 ein undefinierbarer stranger, abgefahrener Ton. 0:49 geht das Lied los. Der bizarre Ton bleibt und begleitet den Song. Relativ lockerer Song. Man denkt man ist am Ende der CD und es kommt nichts mehr Großes? ;)

Next Heap With:
Es kommt noch was Großes - und zwar hier. Für mich die Krönung dieses Meisterwerks an Album. Ein mit ausschließlich Orchester eingespielter Song. Einfach nur groß und würdevoll. Das ist wirklich ein anmutiges Ende. Besser gehts nicht mehr. Unendliche Deepness... Als ob er letztendlich mit Leichtigkeit beweisen würde, das er wirklich der Mozart des Technos ist.

Bei jedem Hördurchgang entdeckt man noch nach Jahren kleine, neue, verspielte Elemente, die alles noch mehr verfeinern und vertiefen. Für mich mit Abstand das beste Album von Aphex Twin. Wenn jetzt noch "Tha" statt "Ventolin" drauf wäre - nicht auszudenken ;)
Ich liebe dieses Album von ganzem Herzen.
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am 10. Dezember 2002
Ambient? Trance? Techno? Alles das ... und wieder nicht. Hier wird keine Gebrauchsmusik produziert, die sich für einen bestimmten Zweck wie das Tanzen oder den Chill-out eignen soll. Alle synthetischen Beats, Harmonien, Melodien und Klänge scheinen alleine und selbständig im Raum zu erklingen. Und doch ergibt alles am Ende eine Struktur, die keinen herkömmlichen Mustern folgt. Musik wie ein Labyrinth - Musik in der man sich verirren kann. Der Mozart des Techno.
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am 18. November 2001
Respekt! Sogar nach dem Meisterwerk "Selected Ambient Works Vol.2" kann Richard D. James noch so ein hochwertiges Werk nachschieben. Es ist nicht meist weniger düster und rhythmischer als der Vorgänger, Aphex Twin sind die Ideen noch lange nicht ausgegangen. So stellt man sich den Soundtrack für Neil Stephensons "Snow Crash" vor.
Für Elektronik-Fans ein Muss und für alle anderen die Möglichkeit zu hören, wie Musik auch klingen kann.
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am 1. April 2009
... I Care Because you do, hat mich bisher für aphex twin verhältnisse noch am wenigtsen vom hocker gehauen, deshalb empfehle ich dieses album nur wirklichen fans.
Die songs selbst sind sehr kontinuirlich und wenig abwechslungsreich, trotzdem sind sie durchaus in der lage einen in ihren bann zu ziehen.
Highlights: Alberto Balsalm, Acrid Avid Jam Shred, The Waxen Pith
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am 13. Oktober 2003
Nach meinem Geschmack ist "I care because you do" vom Aphex Twin
nicht das Beste,was er je gemacht hat,aber ich freue mich,dass
solche Künstler wie Richard D.James zeigen jedes mal mit ihrer Musik
den Produzenten von der B-Musik Industrie wer die wahren
Helden der Musikszene sind.Also Leute,nicht zögern-kaufen!!!
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