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am 3. August 2004
„Wordls Apart" ist das letzte von vier Klassiker-Alben der Melodic-Prog-Rocker aus Kanada. Der Stil hat sich nicht groß verändert, außer dass Michael Sadler nicht mehr so operettenhaft singt wie auf den Vorgänger-Alben, auch wenn seine Stimme nach wie vor einzigartig bleibt. Desweiteren ist die Gitarre etwas dominanter geworden, die Keyboards dafür nicht mehr ganz so bombastisch wie früher. Trotzdem finden sich auch hier wieder die für Saga typischen Keyboard-Gitarren-Duelle.

Mit dem Single-Hit „On The Loose" beginnt das Album Saga-typisch druckvoll, also ohne langes Intros. Mit dem ebenfalls recht bekannten „Time's Up"(und seiner markanten E-Gitarre) folgt eine ruhigere, fantasy-artige Nummer. Mit „Wind Him Up" folgt ein weiterer Single-Hit. Eine typische Bombast-Nummer im unerkennbaren Saga-Stil mit tollen Gitarren- und Keyboardsoli. Alle Nummern sind wirklich vollends gelungen, wie das cymbal-lasitge „Framed" oder das vom Keyboarder Jim Gilmour gesungene „No Regrets", dass nach einem schönen Traum klingt. „Conversations", enthält bis auf die kurzen, computergenerierte Sprachsequenzen keinen Gesang und überzeugt vor allem durch die „frickelige" Gitarren-Arbeit. Das 7 Minuten lange „No Stranger" beginnt mit einem „träumerischen" Instrumental-Intro, bis sich wieder einmal ein Bombast-Rocker allererster Kajüte entfaltet. Am Ende des Stückes wird das Intro wieder aufgegriffen.

Ein großartiges Album einer großartigen Band.
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am 28. Dezember 2006
Die "Worlds Apart" von 1981 war der Durchbruch von SAGA in Europa. `Wind him up`, die Singleauskopplung, wurde ein richtiger Hit, besonders in Deutschland. Bis zum heutigen Tag ist das deutsche Publikum der Gruppe auch treu geblieben.

Das Album ist richtig stark. Fast jeder Song ist ein Knaller. Ein Klassiker reiht sich an den nächsten. Z.B. `On the loose`, `Times up`, `Wind him up`, `Framed`, `No regrets` und `No strangers`. Viele der Songs werden auch heute noch gespielt. Der für viele Jahre typische Saga-Sound wird hier erstmalig vollendet. Rock trifft Pop mit einer ordentlichen Prise Prog gewürzt. Mir hat diese Mischung immer sehr gut gefallen.

(Natürlich) 5 Sterne für "Worlds Apart". Seit der "Full Circle" von 1999 wandern Saga wieder auf ähnlichen Faden. Alle Alben seitdem kann ich auch gerne empfehlen.
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am 19. Januar 2000
Nun ja, vor fast 20 Jahren muß diese Platte wohl ziemlich futuristisch, kühl und auch ein wenig distanziert geklungen haben. Auch heute kann man an "Worlds apart" noch Gefallen finden, es ist für meinen Geschmack das beste Album von Saga. Während andere Prog-Rock-Bands wie Rush in den 80er-Jahren vom Synthesizer-Overkill befallen wurden, hat bei Saga die Verbindung von glasklaren elektronischen Klängen und kantigen Gitarrenriffs schon immer gut funktioniert. "Wind him up" ist dabei sogar einer der schwächeren Songs dieses Albums. Auffallend: Die vielen atmosphärischen Intros, besonders bei "The interview" und "No stranger", der spannende Aufbau der Songs und die Intensität der leiseren Töne. Auf keiner anderen Saga-Platte gibt es so viele gelungene Songs auf einmal zu hören. Tja, da sehen die neueren Werke wie "Full circle" ganz schön blaß und uninspiriert aus!
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am 5. Dezember 2000
Ich höre jetzt SAGA seit 1977 und die Band zählt seitdem ständig zu meinen Top 5 ! Dies ist mit Abstand das beste SAGA Album, jedenfalls meiner Meinung nach. Keines der Stücke hat bis heute an Kraft und Intensität verloren. "No Stranger" halte ich bis heute für den besten SAGA Track überhaupt (na klar, WIND HIM UP ist natürlich auch toll). Ich denke, daß die erstmalige Zusammenarbeit mit Rupert Hine als Producer zu der enormen Weiterentwicklung gegenüber den ersten Werken geführt hat. Auch auf den ersten Alben sind Spitzensongs zu hören (Slow Motion, The Perfectionist, Don't be Late und und und), aber als Komplettalbum gesehen haben die Jungs dieses Level nie mehr erreicht. Trotzdem sind SAGA Alben in der Regel kaufenswert, allein wegen Michael Sadler's fantastischer Stimme (Ich stelle ihn in eine Reihe mit Robert Palmer, Freddie Mercury, David Bowie, Dennis DeYoung von Styx und Steve Perry von Journey). Zudem ist Ian Crichton einer der Supergitarristen überhaupt. LIVE Auftritte von SAGA kann ich wärmstens empfehlen.......
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am 2. Mai 2009
Viele Saga Fans bewerten "Worlds apart" als bestes Saga Album. Mir persönlich gefällt Silent Knight noch einen Tick besser, vielleicht auch weil ich Saga erstmals 1980 (damals noch als Vorgruppe von STYX) live erstmals kenngelernt habe. Das prägt halt. Trotzdem steht "World apart" seinem Vorgänger musikalisch in nichts nach, produktionstechnisch ist es sogar noch besser geworden. Obwohl es eines der wenigen Alben ist, das man Jahrzehnte später noch von vorne bis hinten am Stück durchspielen kann, ohne auf einen schwachen Song zu treffen, sind meine persönlichen Favoriten die Ballade "No regrets", sowie das epische "No stranger" mit seiner enormen Dynamik.
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am 10. Januar 2001
So muß Rockmusik klingen: Dynamisch und energetisch ("On the loose", "Wind him up", "Framed", "The interview", "No stranger"), verspielt ("Compromise"), träumerisch melancholisch ("No regrets", "Time's up") und stets originell. Diese CD bläst auch noch nach mehr als 20 Jahren frischen Wind in die Gehörgänge. Und für manchen ist sie sogar die beste Musikscheibe aller Zeiten.
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TOP 1000 REZENSENTam 8. April 2014
Mit dem 1981 auf Polydor veröffentlichten "Worlds Apart" erreichten die kanadischen Prog-Rocker Saga in Sachen Bekannheitsgrad und Beliebtheit den Höhepunkt ihrer Bandgeschichte.
Es war ihr kommerziell erfolgreichstes Album und ließ die Popularität der Band für kurze Zeit in ungeahnte Höhen schnellen.
Erfolgsproduzent Rupert Hine,mit dem man hier erstmals zusammenarbeitete,hatte zunächst M.Sadler einen weniger theatralischen Gesangsstil verordnet,außerdem verpaßte er dem Album einen eigenen Sound;es klingt hell,leicht,wenig druckvoll,ein wenig poppiger,die Melodien wurden eingängiger.
Dennoch sind Saga hier noch weit von Pop-Rock,wie sie ihn beim übernächsten Album "Behaviour" abliefern sollten,entfernt.
Es geht auf "Worlds Apart" stellenweise noch recht rockig zu,sodaß man,neben dem Erschließen neuer Hörerschaften, auch die alten Fans nicht verprellte.
Kurzum: Man schaffte es,eine breitere Masse anzusprechen,ohne seine Wurzeln zu verleugnen.
Die Werbemaschinerie lief auf Hochtouren,man sah Saga im Fernsehen,sie liefen mit "Wind Him Up" und "On The Loose" oft im Radio (einige Rock-Sender spielen die Songs noch heute), und ich kann mich noch gut daran erinnern,daß die Scheibe in den Schaufenstern der Plattenläden gleichberechtigt neben Supertramp,Police,Queen usw stand.
Um 1981 kannte ich kaum einen Jugendlichen,der mit dem Namen Saga nichts anfangen konnte;viele hatten das Album wg "On The Loose" gekauft und waren dann von dem Rest auch begeistert.
Ich kann mich an eine Klassenfahrt erinnern,auf der die Musik so oft gespielt wurde,daß ich danach erstmal eine Pause brauchte.
Einen derartigen Status erreichte die Band allerdings hauptsächlich in Deutschland.
Drummer Steve Negus hatte ein elektrisches Schlagzeug entwickelt,welches auf "Worlds Apart" erstmals zum Einsatz kam und dem Album damals einen vergleichsweise modernen,eigenen Sound verlieh.
Höhepunkt eines jeden Saga-Konzerts jener Zeit war das "Drumming-Duell" zwischen Steve Negus am Schlagzeug und Michael Sadler am "Briefcase",welches das elektrische Schlagzeug war,untergebracht in einer Art Aktenkoffer.
Wenn Sadler mit dem Ding die Bühne betrat und es dann schelmisch grinsend aufklappte,explodierte die Stimmung.
Für viele ist WA eindeutig "das" Saga-Album schlechthin.Das ist natürlich,wie immer,Geschmackssache.
Aber daß die Scheibe bei so vielen Freunden des melodischen Prog-Rocks Kultstatus genießt,ist kein Zufall.
Ich behaupte,daß eine gutsortierte Rockmusik-Sammlung ohne "Worlds Apart" unvollständig ist.
Abgesehen davon,daß der Klang auf die Bedürfnisse der 80er Jahre ausgerichtet ist,gibt es an der Produktion nicht viel zu meckern.Die Schallplatte klingt (bei mir noch immer) recht gut
Wer sich die CD besorgen will,sollte zur alten Polydor-Version greifen.
Die Remaster-Version (Import,SPV/Steamhammer) klingt,wie alle Saga-Remasters,schlechter.
Sie ist auf spektakulär getrimmt,klingt vordergründiger, "billiger".Der schwache,blasse Druck des Booklets unterstreicht den Eindruck der Lieblosigkeit der Veröffentlichung.Die Polydor-CD ist klanglich dichter an der Schallplatte,klingt nicht so künstlich.
Daß es Steve Negus war,der das Remastering durchführte,ist da auch kein Trost.
Daß die Schallplatte damals auch mit alternativem Cover zu kriegen war,mit veränderter Reihenfolge der Stücke (eine derartige CD hab ich auch mal gesehen),sei hier am Rande auch noch erwähnt.
Die Besetzung: Michael Sadler/Ian Crichton/Jim Crichton/Jim Gilmour/Steve Negus
Die 5-Sterne-Bewertung ist eine Selbstverständlichkeit.
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Eigentlich beides. SAGA hat den wirklichen Durchbruch nach meinem Verständnis nie geschafft, dafür sind sie im Vergleich zu vielen anderen Bands der "alten Garde" schlicht zu unbekannt. Aber: wer sich so lange halten kann und damit auf einem für die Band ausreichenden Hörerstamm zurückgreifen kann, kann keine schlechte Musik machen.
Pop meets Rock oder Rock meets Pop? Für mich an dieser Stelle ersteres und das auf sehr hohem Niveau mit hohem Wiedererkennungswert. "Wieder..." auch deshalb weil ich die Scheibe selbst Jahre wenn ein Jahrzehnt nicht mehr gehört habe. Ausgegraben, aufgelegt, gehört und jeden Song mitgesummt. Ich kannte sie mal auswendig. Warum? SAGA - Worlds Apart war mein erstes Live-Konzert, damals in Augsburg in der Basketballhalle, vielleicht 2500 begeisterte Fans, München war ausverkauft.
Einer der Vorrezensenten hat recht - diese Platte hat kein schlechtes Stück. "On the Loose", "Wind him up" oder mein Favorit "Times up" alles sehr sehr gefällige Songs. Das elektronische Schlagzeug war damals ein Hit, wenn ich mich noch richtig entsinne, war es in einem größeren Metallkoffer eingebettet. Werde ich nie vergessen.
Nochwas - es gibt irgendwie keinen vergleichbaren Sound für mich. Und richtig, den hat SAGA dann später Ende der 90er wiederentdeckt.
Für mich damit ein Klassiker und ein Geheimtipp ist es allemal. 5 Sterne.
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Seit über 20 Jahren liebe ich diese Band. Saga habe ich 1983 live in Bremen gesehen und 2004 live in Wilhelmshaven (Pumpwerk). Dort haben sie die komplette World's Apart durchgespielt und alle im Publikum waren begeistert. Das World's Apart Album ist eines der besten der Rockgeschichte; zeitlos und nicht den Launen der Musikindustrie unterworfen.
Vor einigen Wochen orderte ich das Album erneut und war wiederum begeistert. Allerdings nicht vom Inlay. Vor einigen Jahren wurde das Album von Polydor als CD verlegt. Dort fand man wenigstens noch Informationen und Songtexte. Die fehlen jetzt komplett. In großen Lettern sieht man jetzt nur die Namen der Songs und die Spieldauer der Songs. Das ist für dieses Album unangemessen!
Leider gibt es in Deutschland nicht die Remastered Versionen. Diese habe ich mir jetzt bei Amazon Canada bestellt. Dort ist alles vorhanden und auch die Inlays sind der CD angemessen
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am 4. Dezember 2015
Die ersten vier Alben von Saga gelten als ungefähr gleichwertig und bilden ohne Zweifel *die* wichtigste Phase in der inzwischen auch schon recht langen Karriere der Kanadier. Der Spagat zwischen vertrackten Arrangements mit flinken Gitarre-/Keyboards-Unisono-Läufen auf der einen und eingängigen, mitsingbaren Melodien und Riffs auf der anderen Seite hat später selten so gut funktioniert wie Ende der Siebziger, Anfang der Achtziger. "Worlds Apart" wird oft als Sagas bestes Album bezeichnet. Alleine der Blick auf die Songliste zeigt, wie kreativ Saga damals waren: "On the Loose", "Times Up" und "Wind Him Up" sind Klassiker. "Amnesia" taucht auch gerne auf Compilations auf, "Framed" wird ebenfalls bis heute live gespielt. Die Songs der zweiten Seite sind weniger bekannt, aber zumindest "No Regrets (Chapter 5)" und "No Stranger (Chapter 8)" haben bei den Saga-Fans ebenfalls einen hohen Stellenwert (nicht zuletzt auch deswegen, weil mit diesen beiden Songs die Chapters-Serie erst einmal abgeschlossen wurde).

Zwar ist auf "Worlds Apart" vielleicht ein Trend hin zu etwas kompakteren Songs bemerkbar (so fokussiert wie auf "On the Loose" klangen Saga auch damals selten), aber die ausgedehnten Soundflächen von Songs wie "Framed" oder natürlich auch "Wind Him Up" betonen weiterhin die progressive Seite der Band und ihr Talent für einnehmende Spannungsbögen. Diese Facette von Saga kommt logischerweise im längsten Song der Platte, dem abschließenden "No Stranger (Chapter 8)" besonders gut zum Tragen. "No Stranger" beendet nicht nur das Album, sondern auch - zunächst - die Sci-Fi-Story ("Saga") um die Alien-Heuschrecken, die hier auf dem Cover merkwürdigerweise fehlen. (Eine Fortsetzung sollte es erst 1999 geben.) In bester Rush-Manier werden dann erst mal alle sieben vorherigen Chapters im langen atmosphärischen Intro zitiert, bevor der eigentliche Song beginnt, der mit seinem treibenden Riff und Michael Sadlers großartigem Gesangsvortrag noch einmal richtig begeistern kann. Der Frickelfaktor spielt dafür im Mittelteil von "On the Loose" und im Fast-Instrumental "Conversations" mit seinen lustigen Keyboardsounds eine Rolle. Aber auch hier klingen Saga immer zugänglich. Anspruch und Eingängigkeit halten sich hier (noch) die Waage, die Melodien glänzen einfach auf ganzer Linie. Wie kann man sich Stücken á la "Framed" widersetzen? Nach zwei Durchgängen kriegt man das nicht mehr aus dem Ohr.

Produziert wurde "Worlds Apart" von Rupert Hine, was damals ein Vorteil war, sich heute aber eher als Nachteil erweist. Denn der Sound des Albums ist recht steril und ziemlich kühl - kaum Bass, viel Höhen. Die Gitarren könnten präsenter und fetter sein. Positiv zu vermerken ist dafür die Dynamik, die auf der Polydor-CD gut rüberkommt. Zur SPV-Version (remastered by Steve Negus, 2003, inklusive Video von "Wind Him Up") kann ich nichts sagen, außer, dass diese immerhin ein gescheites Booklet mit Songtexten, Fotos und Credits hat. Das Booklet der Polydor-CD ist völlig nutzlos und enthält gerade mal die Songwriter. Aber man kann sich das Booklet der SPV-CD natürlich auch im Internet herunterladen, ohne die CD kaufen zu müssen ;-)

Wer von Saga noch nichts hat, dem empfehle ich die beiden "5 Original Albums"-Sets. Für wenig Geld (etwa 20 €) bekommt man da die Original-CDs der ersten sieben Saga-Alben plus das Livealbum "In Transit" (sowie das allgemein gehasste "Pleasure & the Pain"-Album von 1997 und eine konfuse Compilation). Der Rest des Saga-Katalogs wird gerade von edel neu aufgelegt, aber man braucht zuallererst wirklich die ersten vier Alben. Und das Debüt gibt es außerhalb des 5er-Sets sowieso nicht mehr.

Übrigens: Als Saga das Album 2005 komplett auf die Bühne brachten, haben sie sich an der ursprünglichen Vinyl-Version des Albums orientiert - dort wurde "Time's Up" an das Ende der ersten Seite gestellt, sodass das Album mit den zwei Krachern "On the Loose" und "Wind Him Up" direkt hintereinander eröffnet wird. Die US-Ausgabe hatte ein anderes Cover, auf dem das Logo der drei Vorgängeralben zu sehen war und das das Gesicht einer Frau mit Sonnenbrille zeigte - auf dem linken Glas ist die Karte vom anderen Cover zu sehen, auf dem rechten schaut man dagegen in den Weltraum.
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