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Kundenrezensionen

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am 26. September 2008
Als ich das Album zum ersten Mal gehört habe, kam mir nur ein einziges Wort in den Sinn: "opulent". Ich muss ja sagen, dass ich dem neuen Album der vier Finnen am Anfang etwas kritisch gegenüberstand. Schon alleine wegen Lauris Aussage, dass sie ihren Stil nun Death-Pop nennen. Dieses Wort "Pop" stört mich schon sehr, aber Gott sei Dank ist das neueste Werk der Jungs nicht so poppig geworden wie befürchtet. Im Gesammten betrachtet würde ich den neuen Stil als opulenten Rock mit elektronischen Einflüssen beschreiben. Besonders Ghost of Love und Lost in Lonely, welches von dem klassischen Werk Carmina Buranan begleitet wird, wirken sehr mächtig. Auch das schnelle und absolut gitarrenlastige The Fight ist mehr als empfehlenswert. Besonders lustig ist der Song Dangerous Kind, der nach Lauris eigener Aussage "irgendwie pink, fast schon gay ist", und damit hat er vollkommen recht!! Zusammenfassend, kann ich das Album jeden The Rasmus Fan und allen, die guten Rock mit eingängigen Melodien lieben, empfehlen. Super gemacht Jungs!!!!!
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am 26. September 2008
Also ich muss schon sagen, dass mit Black Roses eine ganz andere Seite der Finnen deutlich wird im Gegensatz zu Hide from the sun und Dead Letters kommt Black Roses ruhig daher. Man erkennt deutlich die Veränderung innerhalb der Band. Es ist ein recht freundliches Album ein Weg raus aus dem Schatten und es präsentiert irgenwo auch ein Stück Erwachsen werden.
Die Melodien sind sehr eingängig und die Texte gut verständlich, so dass es einem leicht fällt einfach mit zu singen.
Living in a World without you erinnert noch leicht an die alten Leider wohin gegen Ten Black Roses eine ganz sanfte Seite aufzeigt.
Die Special Edition hat aber auch einen Nachteil, trotz aufwenigen Paperback und liebevoll gestalteten Booklett ist man als deutscher Fan leicht enttäuscht darüber, dass die beiliegende DVD nur in finnischer Sprache mit englischen Untertiteln verständlich wird. Daran hätte man definitiv noch arbeiten können.
Ansonsten sind die 60 Minuten vollgepackt mit Informationen über die Entstehung des Albums was sehr aufschlussreich ist, denn wenn man sich danach die Lieder noch einmal anhört ergeben sie einen noch viel tieferen Sinn als ohnehin schon.
Ich kann die Special Edition auf jeden Fall weiter empfehlen.
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am 28. September 2008
Das Warten hat sich auf jeden Fall gelohnt - Black Roses ist in meinen Augen eines der besten Alben, was die 4 je geschrieben haben. Ich kenne alle Alben von The Rasmus und hielt bisher Into und Dead Letters für die besten. Für mich hat Black Roses 30% der Stil von Into, 20% von Dead Letters und 50% Weiterentwicklung zu Neuem. Aber langweilig wurde es ja noch nie ...

Ich kann mich den Vorrednern anschließen, wer auf geradlinigen Rock mit leichten elektronischen Einflüssen steht, wird dieses Album lieben. Ein paar Einflüsse aus den guten alten 80ern sind für mich auch erkennbar.
In The Fight erkenne ich sogar ein etwas von Sonata Arctica. Warum Lauri es als Death-Pop bezeichnet, kann ich nicht verstehen.

Im Moment fesseln mich Lost and Lonely, The Fight und Ghost of Love. Aber am liebsten höre ich das Album gerade rauf und runter - alle Songs haben ihre Reize.

Thanks for being back guys.
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am 27. September 2008
Das neue Album von The Rasmus "Black Roses". Jetzt ist es endlich da, nach drei Jahren Wartezeit und die vier Finnen haben nichts von ihrer Energie eingebüßt. Ihre Songs strahlen vor Power und genialen Melodien gepaart mit Lauri Ylönens einzigartiger Stimme und tollen Gitarrenriffs.

1. Livin' in a World Without You: Eine sehr eingängige Melodie wird hier mit starken elektronischen Einflüssen gepaart. Dazu kommen tolle Lyrics und ein sehr guter Gesang. 10/10 Punkte

2. Ten Black Roses: Dieser Song wartet mit einem interessanten Intro auf und kann mit einer sehr schönen Melodie und Songaufteilung alle Punkte absahnen. Eine richtige tolle Strophe getragen von Ylönens Stimme wird hierbei von einem schön rockigen Refrain gefolgt. Danach ein richtig gelungenes Intermezzo. Einer der besten Songs auf dem Album. 10/10

3. Ghost of Love. Ein psychadelisches Intro und dann kommt ein geniales Riff. Richtig gelungen. Die Strophe ist gefühlvoll und der Refrain energiegeladen wie einst "Night After Night" nur noch besser. Ghost of Love ist für mich der beste Song des Albums (bis jetzt). 10/10

4. Justify: Die zweite Singleauskopplung des Album ist eine langsame Ballade, die etwas träge daherkommt, aber mit guten Lyrics einige schwächere Stellen in der Strophe ausgleichen kann. Der Refrain ist durchaus gelungen, wenngleich er nicht an die drei ersten Songs heranreicht. Auf jeden Fall enthält der Song die tragende Textzeile des Albums: "I should go and find myself, before I go and ruin someone else.". 8/10

5. Your Forgiveness: Hier trifft sich ein sehr elektronisches leicht ödes Intro auf eine gute Strope und einen ebenfalls guten Refrain, der aber wie schon "Justify" nicht an die ersten Songs des Albums heranreichen kann. Dafür hat der Song gute Soundeffekte zwischen den Stropen und der Prechorus hat ein gutes Riff. Nach dem zweiten Refrian kommt dann ein sehr cooles Gitarrensolo, das wieder einige Punkte rausholt. Dennoch nur 7/10 Punkte.

6. Run to You: Wieder ein richtig guter Song von vonre bis hinten sehr schön arrangiert und mit einem sehr starken Refrain bestückt, ist dieser Song eine richtig gute Mischung aus Ballade und rockigem Refrain. Erneut enthält der Song ein schönes Gitarrensolo und ein wirklich wunderschönes Zwischenspiel nach dem zweiten Refrain. AM Ende kommt auch noch ein sehr schöner Chorteil dazu. Hier passt wirklich alles. 10/10

7. You Got It Wrong: Dieser Song ist powervoll und hat eine starke Aussagekraft. Ein richtig starker Rocksong und erneut mit einem tollen Solo betückt. 10/10

8. Lost and Lonely: Dieser Song hat das beste Intro in der Geschichte von The Rasmus. Wirklich sehr gelungen. Episch und düster. Danach folgen tolle Stropen und ein sehr starker Refrain. Auch hier wieder ein schönesd Intermezzo und einfach gelungene Soundeffekte. Hier besticht auch das sehr lange Outtro, das richtig gut geworden ist. 10/10

9. The Fight: Der schnellste The Rasmus-Song aller Zeiten fängt mit einem tollen Drumsolo an und brilliert dann mit einer genialen Strophe. Das ist Rock in Perfektion. Auch der Refrain, der vor allem von Ylönens Gesang dominiert wird, kann wieder überzeugen. Nach dem zweiten Refrain wird der Song kurz richtig hart und dann kommt eine "erleuchtende" Gesangspassage, auf die erneut der Refrain folgt. Das Outtro ist dann wieder richtiger Hardrock. 10/10

10. Dangerous Kind: Dieser Song hat einen eher mittelklassigen Strophenpart aber wenigstens einen erneut gelungenen Refrain und auch wieder gelungene Zwischenzeilen. Dennoch: 7/10

11. Live Forever: Live Forever ist der perfekte Abschluss des Albums. Mit dieser gefühlvollen genialen Ballade haben die Jungs alles richtig gemacht. Besser kann man eine Rockballade kaum schreiben. Lauri Ylönen, eine tolle Melodie und ein richtig einfühlsamer Text ergeben eine der besten Balladen überhaupt. 10/10

Alles in allem ist dieses Album eine neue Richtung. Man hat etwas mehr elektronische Einflüsse einfließen lassen und die Songs nicht mehr so rau wie in "Hide From the Sun". Man hat sich aber wieder mal auf sehr eingängige geniale Melodien besonnen und ein richtig tolles Konzeptalbum erstellt, das sich wirklich an "Dead Letters" messen kann. Fazit: 10/10
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am 4. Oktober 2008
Das Album macht wirklich süchtig. Es ist anders als Hide from the sun und auch anders als Death letters. ABer das ist ja auch was man erwartet. Man will ja nicht 10 mal das gleiche Album haben. Im großen und ganzen sind sie aber ihrem STil treu geblieben: Gothic und Rock. Nur diesemal etwas fröhlicher. Lauri - der Sänger - meinte ja auch schon bevor das Album erschien, sie seien irgendwie "pink" geworden. So kann man es auch ausdrücken:)
In dem Sinne: Kauft euch das Album! :)
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VINE-PRODUKTTESTERam 14. Oktober 2008
Seit ich Livin`in a world without you das erste Mal gehört habe, spukt mir das Lied ständig im Kopf rum. Der Suchtfaktor ist einfach groß. The Rasmus haben mit Black Roses ein super Album vorgelegt. Es ist rockig, poppig und traumhaft schöne Balladen sind auch vorhanden.
Anspieltipps:
Livin`in a world without you
Ten black Roses
Justify
Lost and lonely
Live forever

Fazit: sehr zu empfehlen und anhören, bis der Player raucht!!!!!
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am 3. September 2009
Ich habe ja alle Alben von The Rasmus und muss auch zugeben das ich Hide from the Sun etwas schwächer fand (und das obwohl ich ein riesen Fan bin :P) aber was The Rasmus mit diesem Album abgeliefert haben ist wirklich Weltklasse! Es gibt keinen Song der schwach ist und es fällt mir schwer meine Favoriten zu nennen, aber ich würde mal sagen das Lost and Lonely, Ten Black Roses und Ghost of Love meine Top 3 sind ;) Höre es jetzt seit dem Release rauf und runter und es wird nie langweilig und Live kommt das Album ja sowieso am besten^^ Also an alle unentschlossenen: kauft euch das Album und geht anschließend auf ein Konzert der Jungs. Ihr werdet nichts davon bereuen. Versprochen!
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am 13. Oktober 2008
Black Roses ist ein wunderschönes Album, welches sehr viele Rockballaden sowie einige fetzigere Songs beinhaltet.

Die melancholischeren Lieder gefallen mir persönlich besser, denn hier kann sich der Frontsänger richtig ins Zeug legen und die Leidenschaft seiner unverkennbar genialen Stimme komplett rauslassen.

Außerdem finde ich es sehr schön, dass einige Lieder mit klassischen Elementen untermalt sind.

Meine Lieblingslieder sind: Livin' in a world without you, Run to you, Lost and lonely und live forever.
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am 16. Dezember 2008
Ich muss zugeben, dass das letzte Album eine absolute Enttäuschung war. Ob es nun an den beiden gelungenen Vorgängern "Into" & "Dead Letters" lag, kann jeder selbst beurteilen der diese Alben besitzt. Für mein Teil bin ich äußerst skeptisch an das neue Album herangegangen. War doch beim letzten Album "Hide From The Sun" alles im "In The Shadows" Stil und meiner Meinung zu lieblos produziert, so erkennt man an diesem Album das genaue Gegenteil. Schon beim ersten Anhören der CD wurde ich von "Black Roses" im Gesamtpaket positiv überrascht. Kaum ein Song ist misslungen, abgesehen von "Ten Black Roses" und "Dangerous Kind". Als neutraler Beobachter dieser CD bleibt eindeutig festzustellen, dass dieses Album eine Mischung von Into und Dead Letters hat. Empfehlenswert sind die tiefgängigen Lieder wie "Ghost of Love" & "Justify". Aber auch der Rest, welcher von mir noch nicht erwähnt worden ist, ist zu empfehlen. "The Fight" sticht dabei am meisten heraus. Fängt der Song doch ungewöhnlich hart an, endet er im typischen The Rasmus Pop-Rocksound.

Als Fazit kann man eindeutig sagen, dass The Rasmus sich weiterentwickelt haben und sich vom "In The Shadows" Stil verabschiedet haben. Wenn sie so weiter machen, dürfte der Erfolg auch wieder nach Deutschland zurückkehren. Schlecht ist das Album keineswegs, auch wenn der Mainstream das größtenteils anders betrachtet. Was diesem Album fehlt, ist das gewisse etwas, welches "Dead Letters" oder "Intro" hatten.
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am 30. Januar 2009
Ein sehr gelungenes Comeback des finnischen Quartetts. Alle Lieder sind stimmig. Sicher habe ich den ein oder anderen Favoriten... Auf der aktuellen Tour stellen The Rasmus unter Beweis, dass Black Roses auch live die Bude rockt. Ich freue mich schon jetzt auf die folgenden Alben und bleibe den Jungs auch nach langer Schaffenspause treu.
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