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Kundenrezensionen

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am 13. August 2001
Deutschlands Mittelalterformation Nummer 1 meldet sich mit einem extrem starken Album zurück. Moderner sind IN EXTREMO geworden. Waren die letzten beiden Alben noch Spielwiesen des Experiments Mittelalter trifft auf Rock/Metal, ist "Sünder ohne Zügel" nunmehr die perfekte Symbiose dieser Stile. Gleich beim Eröffnungssong "Wind" umfassen einen Gitarrenwände wir Stadtmauern. Diese lassen einen auf dem gesamten Album nicht mehr aus ihrer Einfriedung heraus. Wie immer fühlen sich die Vaganten auch auf dem aktuellen Album der Tradition verpflichtet. Interessant ist vor allem die Tatsache, dass es sich bei In Extremo in erster Linie um eine Band handelt, welche ihre ganz eigene Sichtweise auf das Mittelalter hat. Denn das Mittelalter ist nun einmal nicht ein ausschließlich deutsches, sondern vielmehr ein gesamt europäisches mit Einflüssen aus fast allen Teilen der alten Welt. So ist die Mehrsprachigkeit auf dieser Platte kein Kalkül, sondern Ausdruck des Bandbewusstseins. So lange In Extremo noch überraschen können, so lange wird sich am führenden Status der Band nichts ändern.
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am 5. September 2001
...was die Jungs von In Extremo mit diesem Album abliefern. Die vorab ausgekoppelte Single 'Vollmond' stimmte mich gleichzeitig neugierig und kritisch, schien mir doch einen Tick zu sehr in Richtung Rammstein zu gehen. Doch nach einmaligem Hören der CD wurde mir klar: Nichts da, In Extremo sind In Extremo geblieben, und zwar gewaltig! Fanden sich auf 'Verehrt und Angespien' noch einzelne Aussetzer und Schwächen, so sucht man diese nun vergeblich. Perfekt die Symbiose von Mittelalter und Heavy Metal, jeder Song kann begeistern, und wer nicht glaubt, dass Mittelhochdeutsch, Latein und Altprovencalisch Sprachen sind, die für einen Rocksong taugen, wird hier ganz schnell eines Besseren belehrt. Es bleibt nur zu hoffen, dass In Extremo mit dieser Scheibe endlich der breite Erfolg vergönnt ist, den sie schon lange verdient haben. Mit absolut hit-tauglichen Songs wie 'Die Gier' und 'Der Rattenfänger' steht dem eigentlich nichts mehr im Wege. Meiner Meinung nach die bislang beste CD des Jahres.
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am 15. September 2004
Meiner Meinung nach ist dies die beste In Extremo Platte, die bis jetzt veröffentlichten. Zu hören sind melodische Balladen, wie zum Beispiel "Unter dem Meer", aber auch knallharte Gitrrenriffs verbunden mit mittelalterlichen Instrumenten, welche die Band einzigartig macht. Die kraftvolle Stimme des letzten Einhorn im Einklang mit der zarten Harfe ihres Spielmanns Dr. Pymonte ist ein wahrer Ohrenschmaus. Meiner Meinung nach hat die CD volle Punktzahl erreicht, vorallem mit den Songs "Krummavisur", "Wind" oder den "Merseburger Zaubersprüchen II".
Fazit: Ein MUSS für jeden Fan!!
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am 7. Dezember 2001
Diese CD ist der Oberhammer!
Waren mir die Vorgänger sehr lieb, aber ein bisschen zu soft, trifft der Stilwechsel in die härteren Gefilde genau mein Geschmack.
Die Scheibe kann ich nur weiterempfehlen.
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am 17. September 2001
Mir war beim anhören der snipped CD sofot klar das man dieses Album nicht mit den alten IE Alben vergleichen kann. Als ich das Album zum ersten mal in den CD player legte hat es mich verzaubert. Wie bereits gesagt sind die alten IE Alben eine ganz andere Machart, aber dieses Album ist auf eine ganz andere Weise göttlich. 5 Sterne für dieses großartige Metalalbum mit dezenten mittelalterlichen Einflüssen. Alle rein mittelalterlichen IE Alben würden von mir zwar mehr als 5 Sterne bekommen (was leider nicht möglich ist), aber egal was IE anfasst, es wird einfach gutes Material. Wer es nicht mag bestätigt nur den Leitsatz "Verehrt und Angespien" ;)
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am 18. April 2003
Mit der Kraft harter und deutlicher Mittel geht es los, wird der „Sünder ohne Zügel" sogleich im „Wind" gebeutelt, der - wie sollte es auch anders sein - direkt vom allseits bewährten Sound des Dudelsackes und den bissigen bis melodiösen Gitarren treibend begleitet. Sie schrieben sich auf die Fahnen altes und tradiertes (aber auch selbst komponiertes) Liedgut weiterzutragen, es den einstigen Spielleuten gleich zu tun und die Kunde mittels Musik in unserer Welt zu verbreiten, auf dass sie nicht in Vergessenheit gerate. Dabei gehen sie mit ihren ganz ureigenen Mitteln vor, kombinieren historische, selbst produzierte und moderne Instrumente, singen mal deutschen Wortes aber auch ... (wer weiß wess' Wort es ist?) Mit 13 Tracks präsentiert sich der „Sünder ohne Zügel" bepackt. Es ist das nunmehr dritte, offizielle Album der siebenköpfigen Formation IN EXTREMO, die inzwischen längst über europäische Grenzen hinaus Bekanntheit genießen. Stilistisch nichts überraschend Neues, nach wie vor mittelalterlichen, rockigen Flairs - ganz zur Freude der Anhänger dieser Formation. Anspieltips des Spektakulums: „Lebensbeichte", „Vollmond", „Die Gier", „Der Rattenfänger"
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am 22. März 2006
Meiner Ansicht nach war dieses Album der Anfang vom Ende der 'alten' In Extremo.
Schon in den ersten Sekunden des ersten Tracks merkt man sofort: Hier wird wohl häufiger gnadenlos geknüppelt, als clever arrangiert.
Das an sich muss noch nicht schlecht sein, und in der Tat hat In Extremo einige richtig gute Tracks fabriziert, die zugleich knallharte Klopper sind (zb der erwähnte erste Track: Wind).
Richtig Spass machts mir aber erst bei den 'intelligenteren' Tracks, die zwar z.T. immernoch mächtig rocken, aber vor allem ihre Ideen nicht im Metaleinerlei verlieren! (erwähnenswert zB Krummavísur, Merseburger Zaubersprüche II, Die Gier, Unter Dem Meer ..)
Alles in Allem ist das Album also schon gelungen, und daher durchaus noch kaufenswert.
Aber wenn man nun im Nachhinein weiss in welche Richtung sich IE weiterentwickeln sollten, merkt man schon hier die Anzeichen des Verfalls (ums mal dramatisch auszudrücken.. ;), und mit dem Vorgängeralbum 'Verehrt Und Angespien' bzw den Alben davor kann sich dieses Werk leider nicht messen, und ist daher für mich auch eine kleine Enttäuschung.
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am 11. November 2001
Ich habe "In Extremo" kennengelernt mit "Ai Vis Lo Lop" und mich verliebt in das Album "Verehrt und angespien", daher fällt mir die Umstellung auf die neuen Lieder recht schwer: das sind nicht mehr Mittelalterstücke mit Metal/Hardrock aufgepeppt, das ist Metal/Hardrock mit Mittelalter-Elementen (vornehmlich Sackpfeife). Damit nähern sie sich (man verzeihe mir den Vergleich) dem Projekt "Tanzwut" an - viel fehlt da nicht mehr. Von da her sehr schade.

Ansonsten wurden die Stücke mit anständigen Melodien, guten Texten und saftigen Rhythmen versehen, sodaß einem, wenn man den Vergleich zu "Weckt die Toten" etc. nicht kennt, ein gutes, abgerundetes, tolles Album entstanden ist. Francois Villons "Nature nous semont" sowie "Omnia Sol Temperat" (Carmina Burana) lassen Hoffnung auf ein "back to the roots".
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am 27. Dezember 2008
Also es ist schon lange her, seit dieses Album raus kam.
Ich möchte nur einmal erwähnen, dass dies eines der besten Alben ist (und die Vorgänger) von In Extremo, das je rauskam.

Jede Kritik ist vollkommen unangebracht an dieses, wenn man sieht wie InEx sich entwickelt hat.

Nach "Mein Rasend Herz" ( auch gutes Album )gings langsam bergab, aber ich hoffe sie kriegen ihre Schiene wieder.

Und das werden sie! :-D

Aber dieses Album auch nach langen Jahren auf dem Buckel 5-Sterne !!!!
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am 26. Oktober 2013
Zumindest auf diesem einem Album trifft meiner Meinung nach die Beschreibung Mittelalter-Metal am ehesten auf das Genre dieser CD zu. In Extremo hat mit diesem Album, gerade weil sie sich mit dieser CD stark in Richtung Metal bewegten, viele Fans gewonnen, aber auch sehr viele verloren...

(1 Stern = Ganz schlecht! ; 5 Sterne = Richtig gut!)
Tracks:

1. Wind /// 5 Sterne /// Toller Einstieg!

2. Krummavísur /// 5 Sterne /// Und es geht noch besser weiter. Schon nach den ersten beiden Liedern merkt man das dieses Album deutlich härter als die beiden Vorgänger wird!

3. Lebensbeichte /// 5 Sterne /// Man erkennt wieder den unverkennbaren Sound dieses Albums. Der Text ist zwar nicht ganz so gut, aber das ist man als In Extremo Fan ja gewohnt.

4. Merseburger Zaubersprüche II /// 5 Sterne /// Endlich mal wieder ein "rein" mittelalterliches Lied. Damit meine ich ruhigere mittelalterliche Instrumente.

5. Stetit Puella /// 5 Sterne /// Spätestens nach diesem Lied wird klar: In Extremo ist zwar härter aber keineswegs schlechter als zuvor!

6. Vollmond /// 4 Sterne /// Das erste im Vergleich zu seinen Vorgängern etwas schlechtere Lied auf dem Album. Der gute Refrain beschert dem Stück trotzdem 4 Sterne.

7. Die Gier /// 5 Sterne /// Klingt richtig gut!

8. Omnia Sol Temperat /// 5 Sterne /// Meiner Meinung nach eines der besten In Ex - Lieder überhaupt!

9. Le 'Or Chiyuchech /// 4 Sterne /// Klingt zwar ganz gut, bleibt aber nicht wirklich im Kopf.

10. Rattenfänger /// 5 Sterne /// Das BESTE Lied vom ganzen Album und damit auch eines der besten überhaupt. Ein richtiger Ohrwurm!

11. Óskasteinar /// 5 Sterne /// Und gleich noch ein Ohrwurm.

12. Nature Nous Semont /// 5 Sterne /// Klasse Lied!

13. Unter dem Meer /// 4 Sterne /// Guter Abschluss eines fantastischen Albums!
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