Fashion Sale Hier klicken Fußball Fan-Artikel 1503935485 Cloud Drive Photos Erste Wahl Learn More Pimms roesle Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Autorip NYNY

Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen16
4,6 von 5 Sternen
Format: MP3-Download|Ändern
Preis:5,49 €
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 5. August 2005
Für mich zählt "Revenge" (1992) zu den besten Rock-Alben überhaupt und ist definitiv unter den Top-4 meiner persönlichen Kiss-Lieblingsalben (die anderen drei sind "Kiss" 1974, "Destroyer" 1976 und "Creatures of the night" 1982).
Mit "Revenge" kehrten Kiss endlich wieder zu ihren Wurzeln zurück, nachdem sie sich in den 80ern teilweise - mit Alben wie "Unmasked" und "Crazy nights" - sehr stark in Richtung Synthie-Pop entwickelt hatten.
Der Aufwärtstrend, der bereits auf "Hot in the shade" von 1989 in Ansätzen zu erkennen war, wird auf "Revenge" konsequent fortgesetzt, was das Album zu einem der härtesten der gesamten KISStory macht.
Auch Gene Simmons ist endlich wieder mit richtig guten Kompositionen dabei, nachdem die von ihm beigesteuerten Songs auf den Kiss-Alben der 80er nicht die Qualität früherer Songs hatten (er war halt mehr mit Filmen und Frauen beschäftigt).
Das Album beginnt gleich brachial mit der Simmons-Nummer "Unholy", die erfreulicherweise auf der letztjährigen "Rock the Nation"-Tour, genauso wie der Single-Top-Hit "God gave Rock'n'Roll to you II", wieder ausgegraben wurde. Dermaßen rauh-rotzige Nummern wie "Spit", "Thou shalt not" und "Domino" (Top!) hat man von Simmons lange nicht gehört. Bravo!
Auch die Stanley-Nummern sind wie immer erstklassig, neben der einzigen Ballade des Albums "Everytime I look at you" liefert er mit "I just wanna" oder "Take it off" klasse Nummern, die auch live ziemlich gut kamen (vgl. "Alive 3").
Alles in allem ein wirklich herausragendes Album ohne einen einzigen schwächeren Song. Eine derart durchgängig hohe Qualität gab es bei Kiss nicht auf vielen Alben.
Ein klasse-Album, das vermutlich (leider) das letzte richtig große Studio-Album von Kiss gewesen sein könnte!
0Kommentar|8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Die Achtziger waren keine gute Zeit für Kiss. So maskenlos, wie sie sich mittlerweile den Fans präsentierten, so zahnlos wirkte auch die Musik. Ganz zu schweigen von den ständigen Musiker-Wechseln ...
Zu allem Überfluss mussten Kiss während dieser Zeit ihren wohl größten Rückschlag einstecken - Drummer Eric Carr verstarb unerwaret und viel zu früh an einem Krebsleiden.
War dies dass Ende von KISS?
Mitnichten. "Was uns nicht umbringt, dass macht uns nur noch stärker" - offenbar gehören solche oder ähnliche Redensarten zu den Credos der Band. Denn Kiss rappelten sich wieder auf, fanden zudem mit Eric Singer einen würdigen Carr-Nachfolger und spielten eine der besten Platten in der gesamten Bandhistorie ein!
"Revenge" klang damals - und heute noch - herrlich ungezügelt und roh. Gene Simmons klingt, als wäre er der Teufel höchstpersönlich ("Unholy") und Paul Stanley singt so gut, als ginge es um sein Leben! Bärenstarke Songs, versehen mit großartigen Melodien und Riffs, sorgten dafür, dass Kiss wieder in aller Munde waren - obwohl die Platte kein besonders großer Erfolg gewesen war. Hier wird - endlich mal wieder! - Hardrock in Perfektion geboten und mit dem "Carr Jam" am Schluss der Scheibe außerdem einem brillanten Musiker der entsprechende Tribut gezollt ... Farewell Eric und welcome back, KISS!!!
0Kommentar|13 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 27. Januar 2008
KISS legen zwar mit diesem Album ein grandioses Comeback hin, doch auch tiefe Trauer ist bei den Fans zu spüren, die um Eric Carr trauern. KISS finden endlich wieder zur alten frische zurück und hauen uns ein Album um die Ohren das es nur so kracht. Unholy ist ein Opener den man so von KISS noch nicht gehört hat. Das Album hat keine Schwachstelle auch die Ballade Everytime I Look At You ist genial aufgebaut und umgesetzt. Es ist unbestritten das härsteste Album das KISS bis dahin veröffentlicht haben. Schade das Eric so ein Wahnsinns Album mit KISS nicht mehr einspielen durfte. Ein Meilenstein des Heavy Metal.
0Kommentar|5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 8. Oktober 2010
nachdem "Hot in the shade" nicht bei jedem Kiss Fan gut ankam, zudem noch Drummer
Eric Carr 1991 verstarb, durfte man doch sehr über die musikalische Ausrichtung
von "Revenge" gespannt sein. Wie klingen Kiss in den 90zigern ? Dann, 1992 war es
endlich soweit. Kiss präsentierten sich, wie schon 1982, auf "Creatures of the night",
düsterer und härter als zuvor. Mit Eric Singer hatte man zudem noch einen super Drummer
verpflichten können, der Eric Carr zwar nicht an die Wand spielt, doch zumindest eben-
bürtig ist. Bei Alice Cooper, Lita Ford, Black Sabbath und der Ausnahmeband Badlands,
verdiente sich Singer seine Brötchen. Doch bei Kiss scheint er sich sauwohl zu fühlen.
Jedenfalls hört sich das auf "Revenge" so an. Gleich mit dem Opener "Unholy" hauen Kiss
dermaßen in die Seiten, dass man sich gleich an seelige "I love it loud" Zeiten erinnert
fühlt. Seit langem mal wieder eine Gene Simmons Eröffnungsnummer, und was für Eine. Den
Refrain kriegst du nicht mehr aus der Birne. Mit "Take it off" und "Tough love" folgen
zwei typische Mitgröhl Nummern von Paul Stanley. "Spit" ist der wohl untypischste Song
auf dem Album, der etwas nach Led Zeppelin klingt. "God gave Rock & Roll to you II" war
gleichzeitig der letzte Song, den Eric Carr einspielte, diese Nummer erschien bereits 1991.
"Domino" fällt ebenfalls etwas aus dem Rahmen, doch insgesamt auch ein toller Simmons
Beitrag. Mit "Heart of chrome" folgt dann ein echter Stanley Rocker, geiler Song. "Thou
shalt not" wird sehr düster gehalten, passt aber zum Gesamtkonzept der Scheibe. Mit
"Every time I look at you" zeigt Paul Stanley dann wieder, was für ein herrlicher Sänger
und Songwriter er ist. Eine super Ballade und klasse gesungen. "Paralized" von Simmons
ist wohl der durchschnittlichste Track des Albums, irgendwie verzichtbar, aber egal, bei
diesem Hitpotenzial der Scheibe. Mit "I just wanna" bekommt man dann noch einen Stanley
Feger allererster Güte. Ein riesen Ohrwurm, der bei jedem Konzert bestens zündet.
Abschliesend würdigt man Eric Carr noch mit dem "Carr Jam 1981", bei dem man dem Drummer
nochmals belauschen darf. Alles in allem gehört "Revenge" zu den drei besten Kiss Platten
der unmasked Ära. Top.
0Kommentar|3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. Mai 2008
Nichtsdestotrotz ist "Revenge" eine phantastische Rockscheibe geworden.
Das stelle ich dieser Tage wieder besonders fest, während ich die KISS Discography, als Vorbereitung für die Europatour sozusagen, rauf- und runter höre.
Die Jungs sind hier härtetechnisch in der Form ihres Lebens, das beweisen geniale Smasher wie "Unholy", "Paralyzed" oder "Heart of Chrome" (für mich eines der besten KISS Lieder überhaupt!), aber auch die dezenten Töne wurden mit "Every time I look at You" und "God gave Rock'n'Roll to You II" angenehm angeschlagen.
Was für geniale Bass/Gitarren und Schlagzeugarbeit auf dieser Scheibe vorherrschen!!
Aber ich bin sowieso einer der Fans, der jedes KISS Album auf seine Art liebt (selbst "Dynasty", "The Elder" oder "Crazy Nights" bieten für mich großartihhe Musik).
"Revenge" (1991) war jedoch mein erstes, selbstgekauftes KISS Album (im damals zarten Alter von 17 Jahren), dahergehend wird es bei mir immer einen ganz speziellen Platz einnehmen.

Für KISS Neulinge muß es hier heißen: BLIND KAUFEN!!!

See you on Tour!!!
22 Kommentare|3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Im Mai 1992 erschien das 16. Studioalbum von Kiss aus den U.S.A.. "Revenge" wurde eingespielt von Paul Stanley (Guitars, Vocals), Gene Simmons (Bass Guitar, Vocals), Bruce Kulick (Lead Guitar, Backing Vocals) und Eric Singer (Drums, Backing Vocals). Der im November 1991 verstorbene Eric Carr spielte Drums und Gitarre bei `Carr jam 1981`. Und zu `God gave Rock and Roll to you II` konnte er noch Backing Vocals beisteuern. Produziert wurde das Album von Bob Ezrin.

"Revenge" ist ein richtig gutes Album der Shock Rocker. Den Glam Metal der Vorgänger hat die Gruppe aus dem Sound verbannt. "Revenge" kommt etwas härter rüber, als viele andere Alben der Gruppe. Direkt mit `Unholy` legen Kiss sehr gut vor. Der Titel ist recht heavy und die Stimme von Simmons kommt hier gut zur Geltung. Weitere highlights sind `Take it off`, `Domino` und `I just wanna`. Ein grosser Hit wurde `God gave Rock and Roll to you II` (im Orginal von Russ Ballard/Argent). Und der Abschlusstrack `Carr jam 1981` ist ganz besonders stark. Hier zeigte Eric Carr seine ganze Klasse und spielt zudem noch Gitarre. Nur die Ballade `Every time I look at you` gefällt mir nicht, fällt der Song doch zu schmalzig aus.

Der etwas härtere Sound von "Revenge" steht der Gruppe gut zu Gesicht. Das Album und einige Singles waren auch recht erfolgreich. Ausser den o.g. Liedern gibt es auch noch das eine oder andere Stück zu entdecken. Von mir gibt es eine Kaufempfehlung und sichere 4 Sterne. Ein Jahr später folgte noch "Alive III" und ab 1996 gab es die Reunion der Orginalbesetzung.
44 Kommentare|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 23. Februar 2003
Es war 1992 als ich mir das Album (damals noch auf Kassette) gekauft habe und ich kannte nur God gave Rock'n'Roll to you von den Charts her (war damals erst 12). Zu diesem Zeitpunkt hörte ich eher noch sowas wie Roxette und konnte mit Hardrock nicht viel anfangen. Aber schon der erste Song Unholy sollte mein Leben für immer verändern. Ich hatte so etwas noch nie gehört und ich werde dieses Gefühl, als ich ihn das erste mal hörte nie vergessen. Und der nachfolgende Track Take it off beseitigte auch die letzten Zweifel - mein Hardrock Herz begann zu schlagen. Was nun folgte war ein Kracher nach dem anderem und ich hörte die Platte wieder und wieder - und auch heute, 11 Jahre danach, routiert das Teil immer noch oft in meinem CD Player. Wer Kiss nicht kennt, kann hier nichts falsch machen, wenn man diese CD kauft. Es sind zwar nicht die typischen Kiss wie man sie kennt aber Revenge zählt sicher zu den Favoriten eines jeden Kiss Fans!
0Kommentar|8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 24. Februar 2010
Nachdem KISS sich in den 80ern dem Disco-Genre zugewandt hat, bringen sie mit "Revenge" ein ordentliches Album raus! Das Album überzeugt mit ungewohnter Härte, was jedoch besser kommt als der Disco-Kram. Natürlich ist dieses Album anders und vielleicht nicht ganz so genial wie "Love Gun", "KISS" oder "Destroyer", aber dennoch ein Album was in einer guten KISS-Sammlung nicht fehlen darf. Anspieltipps: "Heart Of Chrome", "God Gave Rock 'N' Roll to You", "Domino" und "Tough Love". 4 Sterne hat dieses Album auf jeden Fall verdient. 5, mit nem Vergleich zu anderen Alben, leider nicht. Trotzdem ein guter Tip!
0Kommentar|3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 15. September 2005
Revenge ist für mich das beste Kiss Album überhaupt! Auch wenn mich viele eingefleischte Fans wegen diesem Satz steinigen werden!
Auf dem Album gibt es nicht einen schwachen Song. Alle Titel haben derart viel Biss, dass ich mir gewünscht hätte, Kiss hätten genau in dieser Besetzung und mit diesem Drive weiter gemacht.
Bruce Kulick macht seinen Job hervorragend! Nie war die Gitarrenarbeit auf einem Kiss Album so perfekt durcharrangiert wie auf Revenge (danach leider auch nie wieder).
Auf jeden Fall eine CD, die ich mit auf die einsame Insel nehmen würde!
0Kommentar|8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 20. November 2002
Revenge heißt deswegen so, weil sich die Band an sich selber rächen wollte, da sie in den Jahren zuvor etwas den Biss vermissen ließen. Sagt zumindest Paul Stanley. Und auch wenn man bei KISS immer etwas vorsichtig sein muß, da kann schon was Wahres dran sein, klangen KISS in den 80ern doch nicht viel anders als eine 08/15 Rockband, die gerne ins Radio kommen würde. Und Gene $immons schien sowieso nur noch hobbymäßig den Baß zu zupfen, wenn er gerade einmal nicht in Hollywood herumwerkte.
Was auch immer die Band dazu bewegt hat, sich zur Abwechslung einmal wieder zu steigern, es hat genutzt. Unholy zeigt gleich zu Beginn, daß Gene endlich wieder grandiose Songs am Start hat, was sich mit Though shalt not oder Domino bestätigen soll und auch Paul Stanley hatte fruchtbare Songwritertage, zu hören etwa an der Ballade Every time I look at you oder I just wanna. Kommerzieller Erfolg war der Song God gave rock&roll to you II, geschrieben von Russ Ballard, den ja vor allem Urgitarrist Ace Frehley schon des öfteren gecovert hatte (New York Groove oder Do ya), wie übrigens auch Rainbow mit Since you been gone.
Der neue Drummer Eric Singer, der dem verstorbenen Eric Carr nachfolgte, erledigt seinen Job sehr gut und auch Bruce Kulick schlägt sich nicht schlecht, allerdings wird (vermutlich nicht nur für mich) Ace Frehley immer DER Gitarrist bleiben.
Schlußstrich, Revenge ist das beste KISS-Album der Zeit nach Criss und Frehley, vielleicht sogar der ganzen Post-Alive 2 Zeit, und auch eines der härtesten. Die Überbleibsel der Revenge-Zeit sind auf dem sehr interessanten, aber untypischen Carnival of souls zu hören, welches etwas in die Grungerichtung tendiert. Danach ging es nur noch in die Reunionsphase, das außer Psycho Circus nur mehr diverse Best of, von denen aber reichlich, zu bieten hatte.
0Kommentar|6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

11,99 €