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4.0 von 5 Sternen Feeding up the Zombies
Wir kennen sie alle, die Geschichte von den "likely lads", die Anfang des Jahrtausends auszogen, um der Welt zu beweisen, daß Rock nicht nur nicht tot ist, sondern in seiner Reinform immer noch von der britischen Insel stammt. Was daraus geworden ist, wissen wir auch und nun bekommen wir auch das musikalische Ergebnis der Trennung geliefert. Mit Carl Barât hat sich...
Veröffentlicht am 3. September 2006 von D. Otte

versus
8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Kaufen!!! Aber die UK-Version
Klasse Band, Klasse Debut-Album. Da heißt's einfach nur kaufen.

Wenn, ja wenn da nicht die tolle Veröffentlichungspraxis die Multis wäre.

Innerhalb eines Jahres ist dies nun das dritte Album (von dem ich weiß) das in Deutschland abgespeckt auf den Markt kommt. Nach den Kaiser Chiefs (1 Track weniger), Kasabian (3 Tracks weniger)...
Veröffentlicht am 5. Mai 2006 von Verbinator


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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Kaufen!!! Aber die UK-Version, 5. Mai 2006
Rezension bezieht sich auf: Waterloo to Anywhere (Audio CD)
Klasse Band, Klasse Debut-Album. Da heißt's einfach nur kaufen.

Wenn, ja wenn da nicht die tolle Veröffentlichungspraxis die Multis wäre.

Innerhalb eines Jahres ist dies nun das dritte Album (von dem ich weiß) das in Deutschland abgespeckt auf den Markt kommt. Nach den Kaiser Chiefs (1 Track weniger), Kasabian (3 Tracks weniger) kommen nun die Dirty Pretty Things unters Messer... Burma von der UK-Ausgabe wurde für Deutschland gestrichen, gegenüber der Vinyl-Ausgabe sogar 2 Tracks (ebenfalls Burma und eine Alternativversion von Bang Bang You're Dead, die auf einer Bonus-Single der LP beigelegt sind).

Da wundern sich Label-Chefs, woran es liegt, dass die Plattenverkäufe immer weiter sinken. Aber dann fabrizieren sie immer wieder solche Hirn-Fürze. "Die da oben" werden's wohl nie lernen. Nur schade, dass die Fans wegen des Kaufs teurer Importe und letztlich wieder vor allem die jungen Bands unter sowas leiden müssen.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Feeding up the Zombies, 3. September 2006
Rezension bezieht sich auf: Waterloo to Anywhere (Audio CD)
Wir kennen sie alle, die Geschichte von den "likely lads", die Anfang des Jahrtausends auszogen, um der Welt zu beweisen, daß Rock nicht nur nicht tot ist, sondern in seiner Reinform immer noch von der britischen Insel stammt. Was daraus geworden ist, wissen wir auch und nun bekommen wir auch das musikalische Ergebnis der Trennung geliefert. Mit Carl Barât hat sich nun auch der zweite Libertine an den Start gemacht, die großartigste Band des jungen Jahrzehntes zu beerben. Das Resultat? Nun, auf "Waterloo to Anywhere" befinden sich drei großartige Songs. Das ist mehr als "Down in Albion" zu bieten hat, denn letzteres enthält zwar viele großartige Einfälle und Skizzen, aber eben keinen ausgereiften Song. "Waterloo" beginnt hingegen extrem stark, mit drei Punkrockknallern erster Güte, von denen "Bang Bang You're Dead" der beste ist. Danach geht es leider nicht mehr auf gleichem Level weiter. Zwar rocken auch die weiteren 8 Songs standesgemäß und im hohen Tempo weiter, doch es fehlt die Genialität, die ein Album wie "Up the Bracket" zu dem machte, was es ist. Es fehlt halt: Pete Doherty. Und schnell wird klar, wofür wer bei den Libertines zuständig war. Carl ist ein solider Punk-Handwerker, er kann auf hohem Niveau und bei hohem Tempo sehr gute Arbeit abliefern, ihm mangelt es jedoch an den großartigen melodiösen Einfällen von Pete. Letzterem mangelt es halt leider vollkommen an Disziplin. Und so haben wir nun zwei Bands, die beide nicht über den Trennungsschmerz hinweghelfen und wir haben die Erinnerung an bessere Zeiten, an "the good old days".
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Und sie leben doch..., 18. Juli 2006
Rezension bezieht sich auf: Waterloo to Anywhere (Audio CD)
Die Libertines sind tot! Es leben die Libertines! Nur dass die jetzt eben Dirty Pretty Things heißen und ohne ihren froschgesichtigen König Pete Doherty auskommen müssen. Während der auf seiner ganz eigenen road to ruin gen Arcadia gratwandert, hat Carl Barat die Füße still und sich selbst im Hintergrund gehalten. Jetzt ist er wieder da, mit im Gepäck das Album des Jahres - doch, doch! - und die Antwort auf die Frage: Was eigentlich macht das Genie ohne seinen Wahnsinn? Nun, erstaunlich bis unglaublich gute Musik!

Knapp 35 Minuten dauert die Reise von "Waterloo To Anywhere", ein fulminanter Trip mit rasantem Beginn. Ein kurzes Brabbeln und dann kopfüber hinein in das "Deadwood"-Riff, von dem man noch seinen Kindern und Kindeskindern vorschwärmen wird. Es ächzt die Gitarre und es hoppelt der Beat. "Mark my words/ Something's gonna change", singt Carl Barat und Recht hat er. Die Libertines vermisst hier niemand. Warum auch? Gibt es mit "Doctors & Dealers" doch gleich darauf den besten Libs-Song seit dem Ende der Wüstlinge. "Don't Look Back Into The Sun" lässt übrigens schön grüßen.

Überraschend vielseitig sind sie, diese Dirty Pretty Things, zu denen neben Mr. Barat noch Schlagzeuger Gary Powell (Ex-Libertines), Gitarrist Anthony Rossomando (Ex-Libertines-Pete-Ersatz) und Bassist Didz Hammond (Ex-Cooper Temple Clause) gehören. Da wird gemeingefährlich gerockt ("Blood Thirsty Bastards"), mit The Clash um die Wette gelaufen ("The Enemy") und im Ska-lastigen Stolperschritt inklusive Saufgelage und Zwischenspurt durch Londons Gassen getänzelt und auf Reiseführer gemacht: "Oh did I ever show you/ All the great memorials, all the factory floors" ("The Gentry Cove").

Gerne gehen wir da mit. Auch bis ans bittere Ende "Bang Bang You're Dead", in dem Barat trotzig Dohertys Boulevard-Blätterwald durchstapft, um der ehemaligen Freundschaft endgültig den verbalen Sargnagel zu verpassen: "I gave you the Midas touch/ Oh you turned round and scratched out my heart/ .../ Bang bang you're dead/ Put all the rumours to bed". Schöner und schärfer hat nur John Lennon auf einen Ex-Intimus geschossen, als er Paul McCartney 1971 fragte "How Do You Sleep?"

Mit dem ruppigen "You Fucking Love It" haben die Dirty Pretty Things dann noch ein echtes As im Ärmel, für das sich Didz Hammond aufs Wunderbarste am Mikrofon vergeht. Punk as punk can be ist das und nur noch zu toppen durch das zickige "Gin & Milk". "No one gives a fuck about the values I would die for/ Not the faceless civil servants/ The rudimentary crack whore", heißt es da. Ob mit letzterem einmal mehr ein alter Bekannter gemeint ist, darüber kann nur spekuliert werden.

Fakt ist, die Rückkehr von Carl Barat in den Rockzirkus ist mehr als geglückt. Was die Babyshambles einst versprachen, das haben die Dirty Pretty Things nun endlich gehalten. Natürlich wäre es vermessen zu behaupten, "Waterloo To Anywhere" könne es mit "Up The Bracket" aufnehmen. Aber es lässt uns wieder träumen. Von Arcadia und von Albion. Und dafür danke, Carl! - Michael Seifert -
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen You fucking love it!, 14. Januar 2007
Rezension bezieht sich auf: Waterloo to Anywhere (Audio CD)
Vorbei ist es mit Pete Doherty, Carl Barat und den Libertines. Aber zum Glück müssen wir musikalisch trotzdem nicht auf die beiden Protagonisten verzichten! In den Startlöchern stehen auf der einen Seite die Babyshambles und auf der anderen die Dirty Pretty Things.

Das Debüt Letzterer - namentlich Waterloo to Anywhere - kann sich durchaus sehen und vor allem hören lassen! Es beinhaltet elf Stücke, in denen noch der wahre britische Punk weiterlebt. Im Gegensatz zu den Platten, die noch in Kooperation mit Pete Doherty entstanden, ist Waterloo übersichtlicher, strukturierter und letztendlich kürzer. Ja, allerdings, ein Song ist durchschnittlich in zweieinhalb Minuten runtergespielt; ergibt eine Platte á 35 Minuten. Schade, könnte man Carl Barats Stimme mit dem kühlen britischen Akzent doch ewig zuhören.

Ehemaliger Kollege Doherty zeigt sich allerdings experimenteller. Darum sucht man hier auch vergeblich nach Balladen.

Kein Song klingt gleich, trotzdem ist es nie etwas anderes als eingängiger Punk mit schönen melodiösen Riffs. Highlights? Aber bitte sehr! Bang bang you're dead, The centry cove, You fucking love it und Wondering sind eine Hörprobe durchaus wert!

Waterloo ist wohl keine Platte für jemanden, der gerne über poetische Texte philosophiert oder vorhat, mit musikalischer Begleitung zu leiden. Eher für diejenigen unter uns, die einfach auf gute Musik stehen und auch gerne mal mitsingen.

Bitte keine Reinkarnation von Up the Bracket erwarten!

Fazit: tolle Platte, leider etwas kurz, aber wir warten schon auf den Nachfolger!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Libertines Nachfolge schlechthin!, 9. Mai 2006
Rezension bezieht sich auf: Waterloo to Anywhere (Audio CD)
Gleich nachdem das fast-paced "Deadwood" ausklang dachte ich mir: Dirty Pretty Things ist der Libertines Nachfolger schlechthin! Für denjenigen, der die Libertines nicht kennt, wartet hier eine exzellente Platte, voll von frechem "Proleten-Punk" der vor Energie und Kraft nur so sprüht.

Dabei ist es nicht nur die bekannte und punkig-trockene Stimme von Barat, die sogleich ansprechend ist und Libertines-Nostalgie erweckt, sondern eben auch diese markante Gitarre, die stets die Lieder von den Libertines kennzeichnet und auch hier immer wieder auftaucht und die Lieder einleitet. (z.B. "Last of the Small Town Cowboys", "Deadwood", "Doctors and Dealers", "Gin & Milk", die alle ähnliche Klänge wie die Libertines-Klassiker "What became of the Likely Lads", "Boys in the Band", "What a Waster" oder "Death on the Stairs" aufweisen.)

Obwohl die provokante Seite der Libertines auch hier in manchen Liedertiteln wiederzufinden ist ("Blood Thirsty Bastards", "You Fucking Love It") wirkt die Band etwas erwachsener und nicht mehr ganz so rotzbubenmäßig und frech, wobei dies der Spritzigkeit dieses Albums keinen Abruch tut. Es gibt der CD ein Gefühl von Abgeschlossen- und Vollkommenheit, die nicht zuletzt der musikalischen Erfahrung Barat's zu verdanken ist. Allein das gewagte Trompeten-Intro in der ersten Single "Bang Bang, You're Dead", das dann perfekt in ein gewohnt trockenes Gitarrenspiel übergeht, zeugt von höchstem musikalischen Talent, das auf der gesamten Platte unaufhörlich zum Vorschein kommt.

Ich kann nur sagen - ein Must-Have für jeden Hype-Punk-Indie Fan, gerade für den, der die Libertines schmerzlich vermisst (wie ich) aber sich trotzdem einer etwas gesitteteren Band ohne regelmäßiger Trennungen (wie bei den Libertines...) erfreuen will. Ich würde fast so weit gehen und "Dirty Pretty Things" mit den "Arctic Monkeys" auf eine Stufe stellen!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Doherty's Waterloo - Bang Bang, You're Dead, 9. Mai 2006
Von 
Y. Franken "Soda" (Barcelona) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Waterloo to Anywhere (Audio CD)
Hat Benjamin von Stuckrad-Barre in Soloalbum nicht orakelt, nach der Trennung einer tollen Band seien die folgenden Soloalbum unweigerlich scheisse? Carl Barât wird davon kaum gewusst haben, trotzdem umging er das Problem elegant: nach der endgültigen Auflösung der grandiosen Libertines 2004 (wen die Details der Querelen um das Singer/Songwriter-Gespann Barât-Doherty interessiert, der lese sämtliche Musikexpress-Ausgaben 2002-2004), gründete er mit den Restmitgliedern Rossomando und Powell sowie Neuzugang Hammond eine namenlose Band - und verschwand in der Versenkung. Und während Doherty sich austobte und ergo mit den Babyshambles leicht hinter seinen Möglichkeiten blieb, kommt nun von den Dirty Pretty Things ein hingespucktes, melodiöses Punk-Pop Meisterwerk. Die Melodien bohren sich wie rostige Nägel direkt in den Gehörgang, um sich zu verankern und beim 3. oder 25. Hören ganz groß zu landen (Wondering), oder um einfach einzuschlagen (The Enemy). Barât rechnet ab, mit der würdelosen Gesellschaft (Gin & Milk), der Frauenwelt im Allgemeinen (If You Love A Woman, schön zynisch) und natürlich mit Doherty im Besonderen (Bang Bang You're Dead, gemeiner Weise das stärkste Stück). Und dann: You Fucking Love It - indeed. Worte sagen mehr als Taten, oder waren es Taten mehr als Worte? Egal, denn zusammen sagen sie: alles. Und die Klatschpresse kann sich bedeckt halten. Ich hatte mal eine Ex, die hat sich ähnlich verhalten wie Doherty (nur ohne Presse). Der schenk ich das Album. Und dann geh ich tanzen.
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5.0 von 5 Sternen I love it, 4. Februar 2014
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Waterloo to Anywhere (Audio CD)
Ich habe diese CD vor Jahren gekauft und sie ist immer noch eine meiner absoluten Favoriten. So lange schafft das kaum jemals ein Album.
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5.0 von 5 Sternen 12 mal GENIAL (Die 12 Lieder der CD), 6. Mai 2006
Rezension bezieht sich auf: Waterloo to Anywhere (Audio CD)
Dass Pete es mit den Babyshambles zu einem überaus gelungenen Werk geschafft hat, steht für mich fest. Doch ob Carl es mit seinen Kollegen schaffen würde, die Libertines weiterleben zu lassen war mir unklar...ABER:

Mit "Deadwood" geht es los: Sofort ist man mitgerissen....mittendrin im Garagerockgefühlsdschungel...

dann geht es weiter mit "Doctors and Dealers", welches einem nicht mehr aus dem Kopf will, da die Melodie, die immerwieder durch die Sologitarre im Refrain an des Hörers Ohr gelangt, eben diesen fesselt und förmlich verschlingt und man so den restlichen Tag damit verbringt diese Melodie zu pfeifen/summen/singen etc....

Darauf folgt "Bang Bang You're Dead", welches man ja vielleicht schon im Vorraus ein-zweimal im Online-Radio o.Ä. hören durfte und mich persönlich sowieso schon begeisterte...auf diesem hohen Niveau geht dieses TOP-Album immer weiter bis es schließlich in einem verzerrten mit Hall belegten Ton in des Hörers Kopf versickert und dort aufbewahrt wird bis die Scheibe nochmals abgespielt wird...ein noch auf jeden Fall zu erwähnender Höhepunkt ist die erste Strophe von "You Fucking Love It", die vom Bassisten Didz gesungen wird, und dessen Stimme auch in den restlichen Liedern Carls Stimme wie eben hier sehr gelungen unterstützt!

ALSO: Wer Lust hat GUTE Musik zu hören sollte dieses Album SCHNELLSTMÖGLICH erwerben!

Julian
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dirty ROCKnROLL, 12. Mai 2006
Rezension bezieht sich auf: Waterloo to Anywhere (Audio CD)
Ja meine Damen und Herren so muss Rock n Roll in der heutigen Zeit erscheinen. Frisch,kreativ und ein bisschen abgefuckt, das sind die Zutaten für dieses hervorragende Album des (ex) Libertines Sänger. Nachdem ich ja schon seit ewigen Zeiten Libertines Fan bin und mir auch das Albums von unserem etwas verwirrten Freund Pete sehr gut gefallen hat muss ich sagen dieses ist Definitiv DAS rocknroll Album des Sommers. Kaufen ein MUSS, man wird seine Freude damit haben!!! Highlights: BAng Bang you are dead, Deadwood, you fucking love it!!!
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Barat liegt hinten, Doherty führt, 12. Dezember 2006
Von 
Thomas Schmitz (Mechernich) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Waterloo to Anywhere (Audio CD)
Das ist der Carl. Und das ist der Pete. Die beiden waren mal dicke Freunde. Aber dann war die Freundschaft beendet, weil der Pete bei dem Carl in die Wohnung eingebrochen ist. Der Pete brauchte nämlich Geld für Drogen. Der Pete gründete daraufhin eine neue Band: die Babyshambles. Und sieht mittlerweile ganz schön schlimm aus. Von dem Carl hörte man lange nichts. Aber dann gründete auch er eine neue Band: die Dirty Pretty Things. Die hat jetzt ihr erstes Album rausgebracht. Und das ist leider nicht ganz so toll geworden, wie das Debüt der Band von Pete.

Klar, "Down In Albion" war recht zerfahren. Aber es hatte Perlen und war in seiner Strukturlosigkeit irgendwie doch toll, weil man Doherty die Liebe zur Musik abnimmt. "Waterloo To Anywhere" hat Struktur. Doch den meisten Songs fehlt irgendwie Seele.

Zwei Ausnahmen gibt es allerdings. "Doctors and dealers" besticht allerdings eher durch eine Neuinterpretation der "Whiskey-in-the-jar"-Melodie, hat aber auch einen tollen Refrain. "The enemy" startet ruhig, klingt dann aber doch später wie ein guter Libertines-Song. Klar, ein paar gute Momente hat die Platte noch. Die finden sich allesamt in der ersten Hälfte. Aber man merkt an allen Ecken und Enden das Fehlen von Produzent Mick Jones. So ist "Waterloo To Anywhere" eine ordentliche Rumpel-Rock-Platte geworden. Der erhoffte Überflieger ist sie aber nicht. Doherty - Barat: 1:0.
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Waterloo To Anywhere
Waterloo To Anywhere von Dirty Pretty Things
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