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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen23
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am 19. April 2001
Wohl die unterbewerteste Scheibe der Dire Straits, und dabei doch eine der besten. Nicht so pompös und bombastisch wie "on the night". viel authentischer und persönlicher bekommt man hier einen kleinen Auszug aus ihrer Frühphase, vor all jenen kommerziellen Erfolgen und technischen Maßstäben, die sie später noch gesetzt haben, und womit sie den meisten Menschen noch im Gedächtnis geblieben sind. Hier gibt es kein "Money for nothing" und auch keine "Brothers in Arms", hier sind sie einfach nur die "Sultans of Swing". Oder wie es der britische Journalist im Booklet am treffendsten formuliert: "(...) here we can go back in time and hear the band deliver the goods with no sense of pomp or self-importance, four craftsmen JUST DOING THEIR JOB: MAKING MUSIC."
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am 12. Februar 2002
Ich kann die Meinung der beiden Rezesenten vor mir nur bestätigen. "Live at the BBC" ist mit Sicherheit eine der großartigsten Rock-Live-Mitschnitte aller Zeiten.
Die Atmosphäre ist intim und großartig, die Dire Straits spielen ohne viel technischen Schnickschnack - wie in späteren Zeiten - großartige Musik.
Schon das Intro von "Down to the waterline" mit Mark Knopflers geheimnisvoller Gitarre, Ilsleys Bass an den richtigen Stellen und Pick Withers langsam anschwellenden Paukenschlegel-Schlägen auf den Becken ist großartig.
Alle vier der damaligen Besetzung - Mark & David Knopfler, John Ilsley und Schlagzeuger Pick Withers - sind hervorragende Musiker, und schon beim ersten Stück merkt man, dass sie nicht nur etwas von Rockmusik verstehen.
"Down to the waterline" ist ein Rockstücke, doch der Hauptdrive ist David Knopflers Rumba-ähnlicher Gitarrenrhythmus, dazu kommt Ilsleys groovender Bass und natürlich Mark, der über den Rumba-Rhythmus noch Einwürfe legt, die an das Spiel eines Swingpianisten erinnern, und mit seine eher sparsamen, aber fantastischen Licks den Sound erst ausmacht.
Mark Knopfler spielt keinen Ton zuviel, doch gerade das macht sein Spiel so spannend.
Abwechslung - auch, was den Rhythmus angeht - ist für die Dire Straits kein Fremdwort. Nach "Six Blade Knife" im ganz gewöhnlichen Rock-Rhythmus ändert Pick Withers am Schlagzeug den Rhythmus und beginnt mit einem Bossa-ähnlichen Rhythmus, getrieben hauptsächlich von Toms und Bongos und erst später noch vom Hi-Hat - und die Dire Straits spielen eine traumhafte Version von "Water of Love" und von "Wild West End".
"Sultans of Swing" ist natürlich ein Höhepunkt der Aufnahme, Knopfler spielt das Solo haargenau gleich wie auf der Studio-Aufnahme, und es ist trotzdem wieder beeindruckend.
Nach "Lions" - "What's the matter, baby?" - ein etwas schnelleres Stück, geschrieben von Mark & David - und danach "Tunnel of love". Während alle anderen Stücke von einem Livekonzert vom Juli '78 stammen, ist "Tunnel" eine Live-Aufnahme von '81.
Meiner Meinung nach die beste erhältliche Aufnahme der Dire Straits, voller leben und keine spur von der sterilen Studioatmosphäre anderer CDs.
Es ist schade, dass sich die Dire Straits im Laufe der Zeit immer mehr in technische Spielereien und Ideen von einem "perfekten Sound" verstiegen haben, dabei aber im Großen und Ganzen immer langweiliger und nichtssagender wurden.
Es gibt sicher Ausnahmen. Hört man sich etwa die CD "Love over Gold"(82) an, so merkt man sofort, dass sich der Stil radikal geändert hat. Einerseits geht der DS-Sound immer mehr in Richtung Symphonic Rock, andererseits beginnt Knopfler schon mehr mit synthetischen Spielereien.
Stücke wie "Telegraph Road" oder "Love over Gold" sind wunderschön.
Aber spätestens mit "Brothers in Arms" versinken die Dire Straits in einem synthetisch-drögen 80er Jahre Sound. Es gibt sehr wohl schöne Stücke auf "BiA" (mir gefallen eigentlich die meisten sehr gut), aber der synthetische Sound zerstört viel. Auch das Nachfolgealbum "On every street" ('91) überzeugt mich persönlich nicht. Auch "OeS" ist viel zu synthetisch und teilweise fad und ohne Leben.
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am 20. Mai 2013
Die CD ist eine klasse Produktion, exakt , klar , transparent.
Vielleicht nicht so luftig und 'im Raum stehend' , wie aktuelle Musikproduktionen, aber 100 % authentisch und livehaftig.
Da war eine gute, sehr gute Atmosphäre damals bei BBC, das kommt gut rüber.
Und das gibt auch der Produktion ihren Charme.

Für Dire Straits Fans ein MUSS.
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am 16. Oktober 2013
dass die Dire Straits auch außerhalb des Studios verdammt gute Musik machen und auch live spielen können haben sie hier mit Bravour gezeigt. Der Sound - fast ein wenig wie in einem engen, niedrigen Jazz-Club aber absolut authentisch. Ein must-have Album der Gruppe.
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am 26. März 2016
Die ersten 6 Titel sind etwas für hartgesottene Straits-Fans die die Ursprünglichkeit der Bank schätzen. Toll! Ganz mein Geschmack und hat das getroffen, was ich erwartet hatte.

Aber die letzten 2 Songs (Whats the matter Baby / Tunnel of Love) wären nicht mehr nötig gewesen und muten wie Lückenfüller an, um die Scheibe voll zu bringen. Vor allem "Tunnel of Love" in Mono und in sehr schlichter Qualität ist eine Zumutung. Das hätte nicht mehr sein müssen.
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am 28. Mai 2014
Das ideal Gegenstück zum Debütalbum, spielt die Band hier doch sechs der neun Songs von "Dire Straits", ein halbes Jahr nach den Studioaufnahmen. Die Band war zu diesem Zeitpunkt noch ein absoluter Geheimtipp, und das hört man an der verhaltenen Reaktion des Publikums und an der relativ straffen Performance ("Sultans of Swing" ist hier nur unwesentlich länger als die Studioversion - später wurde das Stück gerne mal über zehn Minuten lang!). Dennoch wirken viele Stücke hier lebendiger und "fleischiger" als auf dem Debütalbum. Gerade der Bass von John Illsley ist hier viel präsenter und knackiger. "Six Blade Knife" hat deutlich mehr Schwung, und am Ende von "Lions" steigert sich die Band in einen mitreißenden Groove hinein, der auf der Studioversion lediglich zu erahnen ist. Mit "Wild West End" kann ich nach wie vor nichts anfangen. Dass die Band "In the Gallery" nicht gespielt hat, ist sehr schade. Somit fehlt nach wie vor eine offizielle Liveaufnahme dieses Klassikers. Die Aufnahmen klingen bis auf wenige Momente ziemlich ordentlich. Mit "What's the Matter Baby?" gibt es sogar einen Song, der auf keinem (!) DS-Studioalbum vertreten ist. Atypisch auch: "What's the Matter Baby?" wurde von Mark Knopfler zusammen mit seinem Bruder David Knopfler geschrieben, der damals noch Rhythmus-Gitarre bei den Straits spielte - damit ist es neben "Money for Nothing" die einzige DS-Nummer, die nicht von MK im Alleingang komponiert wurde. Alleine wegen diesem Track gehört "Live at the BBC" in jede Straits-Sammlung. Mit "Tunnel of Love" gibt es dann auch noch eine Aufnahme von 1981 (aus der Sendung mit dem bescheuerten Titel "The Old Grey Whistle Test"), mit einem überraschend kräftig singenden Mark Knopfler. Schade, dass von diesem Konzert keine weiteren Songs erhältlich sind.

Dennoch eine Bereicherung für jede DS-Sammlung.
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am 27. November 2014
.. diese Aufnahme kann ich mir immer wieder anhören .. klingt rauh und live .. mit brummig knallendem Bass .. eine meiner Lieblingsscheiben die ich von Dire Straits habe !
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am 1. Dezember 2003
Ein Konzert der Dire Straits aus den frühen Zeiten, aufgenommen im Juli 1978. Erdiger Gitterensound, der - für heutige Zeiten - etwas krumm klingt, da nicht sonderlich gut abgemischt. Mark Knopfler leistet gute Arbeit an Gitarre und Vocals, die anderen Instrumente (v. a. Drums) sind etwas untersteuert.
Die Aufnahme speist sich aus den Songs des Debütalbums "Dire Straits" (1978). Der Song "What's the matter, baby?" ist dort allerdings nicht drauf, was ein Grund ist, sich diese CD anzuschaffen (er ist auch nirgendwo anders drauf). Ansonsten ist dies eine Scheibe für Fans. Auf dem Studioalbum sind die Songs besser gespielt, v. a. "Sultans of Swing".
Der Bonustrack "Tunnel of love" wirkt etwas verloren. Er ist eine Live-Aufnahme aus 1981 und stammt vom Studioalbum "Making Movies (1980).

Interessant zu sehen, wie sich die Musik von Mark Knopfler seit dem verändert hat. Songs wie auf diesem Album komponiert er heute gar nicht mehr (noch nicht mal melancholische Sachen wie "Lions").
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am 9. April 2015
Gut wie erwartet,man sieht hier die Qualität die sich aus fast 30 Jahren verbessert hat,wie man auf der neueren LIVE CD hört.Trotzdem ein muß
für DIRE 'Straits Fans
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am 16. August 2014
kurz, aber gut und die perfekte, absolut notwenige Ergänzung für die Dire Straits Sammlung. sound könnte besser sein, aber es ist ok.
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