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am 27. Oktober 2000
Danny Elfman in einem Atemzug mit Filmmusik-Grössen wie John Williams, Jerry Goldsmith oder James Horner zu nennen, wäre einerseits schmeichelhaft, da sein Bekanntheitsgrad sicherlich nicht dermaßen hoch ist, würde ihm aber andererseits auch nicht gerecht. Die Kompositionen Elfmans haben allesamt den Hauch des Unvergleichlichen an sich, seien es nun die Soundtracks zu "Beetlejuice", "Batman Returns" oder "Men In Black". Sie alle klingen archetypisch nach Elfman, sein Faible für leichte Hauptinstrumente wie Glocken und Flöten, die mit wuchtiger Orchesterbegleitung Melodien von einfacher, aber gänsehauterregender Schönheit vortragen, überstrahlt alles. Elfmans wahrscheinlich großartigstes Werk liegt hier im Soundtrack zu Tim Burtons surrealem Wintermärchen "Edward mit den Scherenhänden" vor. Um mehrere unheimliche, aber auch geisterhaft schöne Hauptthemen herum entwickelte Elfman hier einen unvergesslichen Score, in dem menschliche Tragik und comichafte Spaßarabesken gegeneinander kämpfen und mal der eine, mal der andere gewinnt. Abwechslungsreich kommen einzelne Filmsituationen zu Geltung; Spannung und Tragik, aber auch Komik und Fantasie werden vorzüglich zum Ausdruck gebracht. Dies alles stellt Elfman vor eine traumhaft winterliche Atmosphäre aus zarten Kinderchören, eindringlichen Streichern und Glockenspiele, die vor den Augen des Hörers imaginäre Schneeflocken zum tanzen bringt. Ein gänsehauterregender Genuss von der ersten bis zur letzen Minute.
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am 27. November 2001
Wenn man diesen Film gesehen hat , und sonst doch schon die ein oder andere Szene in Vergessenheit geraten sein sollte , diese Musik vergißt man wohl nicht.
Irgendwie ist sie doch ein kleines Meisterwerk.
Wunderbar schaurig , ergreifend und für den Einen oder Anderen trägt sie bestimmt , an manchen Wintertagen ,zu einer Melancohlischen Stimmung bei. Vielleicht etwas zum einkuscheln bei Kerzenschein.
Absulut empfehlenswert !
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am 29. Dezember 2004
1990 war Danny Elfmans Musik bereits ein fester Bestandteil von Tim Burtons skurrilen Werken, hatte seither die ersten Gehversuche des Regisseurs in Spielfilmlänge - "Pee-wees irre Abenteuer", "Beetlejuice" und "Batman" - begleitet und einen Stil etabliert, der im Englischen gerne als quirky (schrullig) bezeichnet wird. Gemeint ist damit eine Mischung aus skurrilen Instrumentrationseinfällen, bewusst kitschigem Einsatz eines vornehmlich weiblichen Chores oder extrem hohen Streicherlagen. Angereichert wird dies noch durch zumeist von tiefen Streichern und Holzbläsern getragene, inbrünstige Gothic-Elemente oder die morbide anmutende Verwendung eher fröhlicher Musikformen, wie dem Scherzo oder dem Walzer, für an sich düstere Bilder (prominentes Beispiel: der 'Waltz to the Death' aus "Batman"). Auch dezent übernommene Elemente des Mickey Mousing finden sich wieder.
Diese musikalische Sprache passt erkennbar gut zu Burtons Filmen, doch wirklich interessant wird die Burton-Elfman-Kollaboration - die abgesehen von "Ed Wood" (Musik: Howard Shore) durchgehend bis heute Bestand hat - für den Film- und Filmmusikbegeisterten vor allem, weil man hier sowohl beim Regisseur als auch beim Komponisten eine fast schon synchrone Weiterentwicklung beobachten kann. Gerade im handwerklichen Bereich hat es Burton bis heute Film für Film zur Perfektion gebracht und Elfman hat von seinen ersten, stellenweise noch etwas unbeholfen wirkenden Frühwerken bis heute eine fast noch erstaunlichere Wandlung vollzogen. Eine Wandlung weg vom Avantgarde-Rocker bei der Band Oingo Boingo hin zu einer der mittlerweile einflussreichsten Figuren in der Filmmusikbranche, mit einem erstaunlichen Gefühl für Dramaturgie, tadellosen handwerklichen Fähigkeiten und scheinbar unbegrenzter Wandlungsfähigkeit. Und rückblickend stellt jede Zusammenarbeit mit Burton, von "Pee Wee..." bis "Planet of the Apes", immer einen weiteren Schritt nach vorne da. So auch "Edward Scissorhands", bei dem Elfman bereits viele schlechte Angewohnheiten aus seinem vorrausgehenden "Batman"-Score abstreifte. Doch mehr dazu an späterer Stelle.
Passend zu den Bildern erwartet den Hörer bei dem mittlerweile sehr günstig erhältlichen Soundtrackalbum aus dem Hause MCA (Universal) über einen 45 minütigen Scoreteil eine Mischung aus bereits erwähnten Gothic-Elementen, dem exzessiven Einsatz eines quasi omnipräsenten Frauenchors gepaart mit dezenten weihnachtlichen „Nussknacker"-Stillismen inklusive Xylophon und recht schrägen, aber durchaus passenden Kompositionseinfällen. Der Grundton der Musik, die auf dem Album in zwei Teile ('Edward Meets the World...' und '...Poor Edward') gegliedert ist, ist ein zutiefst wehmütiger, romantischer, was sich vor allem thematisch niederschlägt. Auf zwei Hauptthemen romantischer Prägung stößt der Hörer unmittelbar: Zum einen das in Track 1 in Walzerform vorgetragene, bittersüße Hauptthema für Edward ('Introduction - Titles'), das zwar recht einfach gehalten ist, über den gesamten Score hin aber die nötige Strahlkraft besitzt, um der Komposition Zusammenhalt zu verschaffen. Zum andern eine fast noch häufiger verwendete, wehmütige Signatur für Chor und Holzbläsersoli, die besonders bei sehr intimen Momenten Edwards angespielt wird ('Ice Dance'). Diese aus zwei teilweise einzeln angespielten motivischen Zellen bestehende Melodie ist ebenfalls sehr einfach gehalten, sorgt aber wegen ihrer Prägnanz und Klangschönheit gleichsam wie das Walzerthema für Kohärenz in einem Score, in dem durchaus unterschiedliche Stillismen aufeinandertreffen. Denn neben den romantischen Themen und lyrischen Stellen erklingen auch für Elfman typische, schrullige Stellen. Darunter fällt beispielsweise eine Rückblende im Film, in der sich Edward an eine besonders skurrile Erfindung seines Erschaffers erinnert, eine ausgeklügelte Keksfabrik. Das von vielerlei tiefen Holzbläsern und Holzschlagwerk bestimmte Stück ('The Cookie Factory') nimmt bereits den Grundduktus von Elfmans späterer Musik zur Burtonarbeit "Nightmare Before Christmas" vorweg - eine Art dezentes Mickey Mousing, dem Elfman hier eine besonders individuelle Note zu verleihen weiß. Dieses einfallsreich ausgestalte Stück bürgt sicher für einigen Hörspaß, wie auch das hinreißend gestaltete 'Edward the Barber', das die Szene untermalt, in der die Damen der Nachbarschaft in fast schon orgastischer Verzückung Edwards Fähigkeiten als Friseur entdecken. Dieses Stück entwickelt einen abwechslungsreichen Stilmix aus scherzohaftem Mickey Mousing und einer tänzerischen Haberna. Sicher ist dies eine der auch handwerklich gelungensten Stellen der Musik und weißt eine Perspektive Elfmans weit über das Jahr 1990 hinaus. Und auch dort, wo Elfman das Handwerk teilweise noch fehlte, unterhält er durch einen ausgesprochenen Einfallsreichtum, wie in dem humorvollen 'Ballet de Suburbia'.
Gerade der bei Batman auffällige Hang zur Flucht ins Grobe tritt hier schon weniger in den Vordergrund, bei Edward zeichnet sich bereits ein im Vergleich zur Fledermaus ausgefeilterer Stil ab. Es wird zwar immer noch viel mit äußeren Reizen gewerkelt - bei dem fast schon übermäßigen Einsatz des Frauen- bzw. Kinderchors tritt besonders nach mehrmaligem Hören rasch eine Übersättigung ein - doch auch Elfman bleibt keineswegs darin stecken. Da stellen nicht nur düstere Passagen wie 'Castle on the Hill', das stellenweise schon an "Sleepy Hollow" gemahnt, den Beweis an, sondern auch die Passagen des zweiten Teils der CD, '... Poor Edward'. Auch wenn hier ebenfalls nicht alles Gold ist, was einem der süßliche Frauenchor und das auffahrend dramatisierende Scoring servieren, so merkt man doch, dass Elfman mit wirklich turbulenten Stellen auch im Handlungszusammenhang wenn nicht unbedingt sparsam, dann doch bedächtiger umgeht. Ganz übel nehmen sollte man ihm aber auch schwelgerisch schöne Stücke wie das 'Grand Finale' keineswegs, denn trotz dieser teilweise noch vorhandenen Grobheit machen sie auch einen besonderen Charme der Elfman-Musik aus, einen Charme, den man heute zuweilen schon vermisst, wenngleich Elfman nun durch Einfallsreichtum auf einem viel höheren Level begeistern kann. Es ist also hier ein wenig das Dilemma, dass viele wunderbar anzuhörende Teile mit der Zeit etwas verblassen, während einige dauerhaft unterhaltsam sind und zeigen, dass sie handwerklich bereits sehr gut gemacht sind, wie etwa genannter 'Barber'-Track.
Bewertet man das Gebotene nun, droht die Gefahr, sich angesichts der wahrhaftig vorhandenen, teils aber etwas oberflächlichen Schönheit der Musik zu Wertungen hinreißen zu lassen, die allemal zu viel des Guten sind. Wird indes nur beurteilt, was substanziell wirklich da ist, kommt man auf keinen Fall auf 5 Sterne. "Edward" schwankt vielmehr stellenweise zwischen 3 und 4. Aber mit den bereits klar sichtbaren Perspektiven, die das Werk für seinen Komponisten aufzeigt, d.h. mit einigen handwerklich wirklich sehr gut gearbeiteten Stellen im Petto, schafft es die Musik, einer klaren Empfehlung gerecht zu werden und bekommt letztlich doch ganz „amtlich" ihre verdienten 4 Punkte.
Den anschließenden Tom Jones Song kann man übrigens als eine nette Beigabe bezeichnen, als viel mehr aber auch nicht. Ein schön klingender Bonus zumindest.
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am 17. September 2000
Danny Elfmans größtes Meisterwerk! Um mehrere unheimliche, geisterhaft schöne Hauptthemen herum entwickelt Elfman einen unvergleichlichen Score, in dem menschliche Tragik und comichafte Spaßarabesken gegeneinander kämpfen und mal der eine, mal der andere gewinnt. Abwechslungsreich kommen einzelne Filmsituationen zu Geltung; Spannung und Tragik, aber auch Komik und Fantasie werden vorzüglich zum Ausdruck gebracht. Dies alles stellt Elfman vor eine traumhaft winterliche Atmosphäre aus zarten Kinderchören, eindringlichen Streichern und Glockenspiele, die vor den Augen des Hörers imaginäre Schneeflocken zum tanzen bringt. Ein gänsehauterregender Genuss von der ersten bis zur letzen Minute!
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am 11. Mai 2004
Ein bisschen düster, dramatisch und eben wie alle anderen schon sagen herzergreifend.
Man träumt von Schnee der vielleicht etwas unheimlich ist. Man wartet auf angenehmen Grusel.
Ich habe zwar den Film noch nicht gesehen, aber bei diesem Soundtrack, muss er ja einfach nur toll sein.
Natürlich sollte ihn sicher keiner holen der keine instrumental Musik mag.
Ich kann ihn jedenfalls gut gebrauchen um mich in eine magische und geheimnissvolle Welt zu träumen.
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am 4. März 2009
Früher war es sicherlich fast schon eine Beleidigung, wenn man Danny Elfman in die Liga von John Williams, Jerry Goldsmith oder James Horner hob, aber mittlerweile gehört er auch für mich zu einem der besten Komponisten der Welt, der zwar nicht mehr ganz so großartig ist, wie zu Zeit von Burtons "Edward Scissorhands", aber dennoch ein außergewöhnlicher Komponist ist!
Definitiv ist dieses Stück Filmmusik einer seiner Glanzstücke, wenn auch "The Nightmare Before Christmas" für wahrscheinlich sein bester Score bleiben wird. Mit "Edward Scissorhands" erschafft Elfman aber wahrscheinlich eins der schönsten Themen aller Zeiten und dazu noch einen wundervollen und warmherzigen Score, der verspielt, kitschig und absolut beeindruckend ist.

Für das skurille Märchen komponierte der Komponist hauptsächlich zwei große Hauptthemen: Zum einen Edwards Thema, das gleich zu Beginn in "Introduction" gespielt wird. Eine tolle Komposition, die wirklich perfekt die eigenartige, aber sympathische Figur des Edwards darstellt mit verspielten, ernsten und bezaubernden Passagen und natürlich dem Elfmantypischen Kinderchor.
Dann das wunderschöne und atemberaubende Thema für Kim, dass im gleichen Stil glänzt, wie Edwards Thema und für mich Elfmans schönste Melodie ist, die er je geschrieben hat! Diese Kinderchorstimmen, dazu dieser unendlich hohe Ohrwurmfaktor und zwar ein Ohrwurm, der einem nicht nach einiger Zeit auf die Nerven geht! Kims Thema wird gleich in "Storytime" gespielt und erstrahlt in "The Ice Dance" und vor Allem in "The Grand Finale" zum bombastischen und genialen Höhepunkt.
Ansonsten präsentiert uns Elfman eher kleinere und unauffälligere Themen bzw Motive, zum Beispiel die verrückte und französisch angelegte Musik aus "Edwardo The Barber" oder die muntere Melodie in "Beautiful New World". Kleine und feine Stücke sind das und tragen zur Gesamtatmosphäre bei. Actioncues gibt es kaum, nur "The Cookie Factory" oder "The Tide Turns" sind etwas schneller und rasanter, ansonsten bleibt "Edward Scissorhands" eher melancholisch und ruhig. Als witziges Present gibt es noch den smarten Song "With These Hands" von Tom Jones. Zwar kein "ItŽs Not Unusual", wie in "Mars Attacks", aber trotzdem nett.
Man könnte vielleicht kritisieren, dass Elfmans Ideenreichtum nicht ganz so groß ist, wie in "The Nightmare Before Christmas", weil er hauptsächlich nur die zwei Hauptthemen benutzt, aber das stört nicht, denn diese Stücke sind so beeindruckend und genial und werden zudem stetig variiert! Außerdem hat unser Danny es ja auch schon geschafft uns mit nur einem Thema zufrieden zu stellen ("Alice In Wonderland")...
Tja, mehr gibt es nicht zu sagen: "Edward Scissorhands" ist ein absolut kurzweiliges Stück Filmmusik und zwar diese Sorte Filmmusik, die man nicht mehr vergisst, mit zwei der schönsten Themen aller Zeiten und einer einzigartigen Atmosphäre!

Nicht nur der Film ist ein zauberhaftes Märchen, auch die Musik ist ein wundervoller Trip durch eine Traumwelt voller Magie, Liebe und Spaß! Wer ihn nicht hat, ist selber Schuld. Für die, die ihn nicht kennen, sofortige Kaufempfehlung! "Edward Scissorhands" ist Pflicht für alle Filmmusikliebhaber!
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am 17. August 2003
Der Sountrack ist genauso wie der Film:bewegend,Dramatisch und Herzergreifend!Ein muss für alle gute Film Musik liebhaber! Kann ich nur empfehlen,eine wunderschöne und doch zugleich Schaurige CD bekommen Sie vielleicht!!!Vielen lieben Dank für die Aufmerksamkeit,und hoffe viel Spaß!!!
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am 30. Dezember 2009
Der Soundtrack ist wahrlich toll. Ich höre ihn ständig und jetzt gerade auch wieder. Er ist sogar ein klein wenig weihnachtlich angehaucht und ich finde dort passt er am besten rein. Wenn ihr also eine Empfehlung haben wollt, dann kauft euch diesen Soundtrack. Und wer den Film mag, der ist quasie verpflichtet.
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am 19. Dezember 2003
... die auf Instrumental Musik stehen, die traurig ,dramatisch und herzergreifend ist.
Genauso habe ich mir den Soundtrack zu dem Film vorgestellt. Kann ich nur weiter empfehlen.
Wem der Film gefallen hat, kann auch bei der CD mal reinhören.
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am 11. September 2012
Nach vielen Jahren hatte ich wieder mal den Film "Edward mit den Scherenhänden" gesehen. Für meine Frau und meine Kinder (13 und 15) wars übrigens das erste Mal.
Bei diesem zweiten Mal habe ich festgestellt, wie schön eigentlich die Filmmusik ist. Ich bin ohnehin ein Film-Musik-Fan, der sich oft noch lange an Musik aus Filmen erinnern kann, nur hier war das komischerweise nicht der Fall. Da ich aber jetzt so begeistert war, "mußte" ich den Soundtrack über Amazon bestellen, der auch schnell geliefert wurde.
Jedem, der auch so traumhaft schöne Musik mag, kann ich diese CD nur ans Herz legen.
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