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44 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Olympisch!
Leider hat uns Carlos Kleiber nur wenige Aufnahmen hinterlassen, was er aber der "kleinen Ewigkeit der Schallplatte" anvertraute, kann getrost als außergewöhnlich und unwiederholbar empfohlen werden. So auch diese beiden Schubert-Symphonien: einmal die selten aufgeführte Dritte, die der Dirigent hier mit einer Bedeutung auflädt, die ein für...
Veröffentlicht am 19. November 2006 von K.H. Friedgen

versus
8 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Zu perfekt.
Beide Einspielungen haben mich nicht wirklich mitgerissen. Das Dirigat ist einfach zu perfekt. Mir fehlt hier, und das ist ein ganz wesentlicher Teil der Romantik, die Leidenschaft, die Wucht. Toll gespielt, sehr durchdacht, aber harmlos. Man möge da mal Klemperers Achte hören, wie es da aus dem Urgrund herausbrodelt. Also, es gibt bessere Aufnahmen.
Veröffentlicht am 13. Oktober 2010 von Martin Jahn


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44 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Olympisch!, 19. November 2006
Von 
K.H. Friedgen "friedgen" (Burgbrohl, Rheinland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Schubert: Sinfonien Nr. 3 und 8 (Audio CD)
Leider hat uns Carlos Kleiber nur wenige Aufnahmen hinterlassen, was er aber der "kleinen Ewigkeit der Schallplatte" anvertraute, kann getrost als außergewöhnlich und unwiederholbar empfohlen werden. So auch diese beiden Schubert-Symphonien: einmal die selten aufgeführte Dritte, die der Dirigent hier mit einer Bedeutung auflädt, die ein für allemal mit dem Fehlurteil aufräumt, Schuberts Jugendsymphonien seien nur "Gelegenheitswerke", allemal gut dazu, von Schulorchestern oder zur "Aufwärmung" aufgeführt zu werden. Man höre nur das "Menuetto. Vivace", dem der Dirigent zwar die vorgeschriebenen Wiederholungen verweigert, das aber mit einer so unnachahmlichen Eleganz am Hörer vorüberfegt, daß man aus dem Staunen nicht herauskommt. Die wohlbekannte, fast überpopuläre "Unvollendete" wird mit einem Ernst und einer Schwermut sondergleichen vor dem Hörer ausgebreitet, daß man stellenweise denken könnte, das Werk in Uraufführung zu erleben. Kein Dirigent vor ihm oder nach ihm spielt den Durchführungsteil mit solch einer dramatischen, unüberbietbaren Wucht. In dieser Lesart erinnert das Werk beinahe an eine Passionsgeschichte. Die Wiener Philharmoniker folgen dem Dirigenten bis ins letzte Detail mit spürbarer Lust und Anteilnahme. Eigentlich überflüssig zu erwähnen, daß das Orchester bis zum letzten Pult spitzenmäßig besetzt ist.

Die Tontechniker haben hervorragende Arbeit geleistet; die Aufnahme aus dem Großen Saal des Wiener Musikvereins klingt nach nochmaligem digitalem Re-Mastering frisch und unverbraucht, dabei entstand sie im September 1978. Das Booklet enthält reichhaltige Beiträge von namhaften Musikkritikern, darunter Peter Cossé (deutsch) und Richard Osborne (englisch). Höchst empfehlenswert!
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49 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Umwerfend, 18. Dezember 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Schubert: Sinfonien Nr. 3 und 8 (Audio CD)
Diese Aufnahme wird gemessen an ihrer Bedeutung zu wenig Beachtung geschenkt. Für mich eine der besten Einspielungen der Schallplattengeschichte. Nicht nur wegen der fantastischen "Unvollendeten", sondern auch wegen einer absolut konkurrenzlosen Dritten, die mit schier unglaublichen Esprit und Leidenschaftlichkeit interpretiert wird.
Selbst für die hohen Standards, die man bei Carlos Kleiber gewohnt ist, eine außerordentliche Einspielung. Unbedingt anschaffen, gehört in jede Sammlung mit symphonischer Musik!
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unvergessliche Darbietungen, 3. September 2010
Von 
Andre Arnold "Lateingott" (Rödental, Bayern) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Schubert: Sinfonien Nr. 3 und 8 (Audio CD)
Einspielungen von Carlos Kleiber sind Raritäten. Nicht umsonst sind diese zur Vollendung gediehenen Darstellungen von sogartiger Wirkung. Auch die hier vorliegenden Aufnahmen sind von superber Qualität.
Kleiber spielte in seinem Leben nur die dritte und die siebte Sinfonie Franz Schuberts ein. Die Wiener Philharmoniker striegelte der scheue Dirigent auf Hochglanz. Die spielen infolgedessen fehlerfrei und brillant.

Die frühen Sinfonien Schuberts gehören nicht gerade zu den Repertoireklassikern. Die dritte Sinfonie in D Dur D 200 ist auch nicht unbedingt ein Meisterwerk. Aber derart zwingend wie in der vorliegenden Einspielung habe ich sie noch nie gehört. Kleiber holt durch seine unvergleichliche Akzentuierung und seine fast übermenschliche Nuancierung das Maximum an Klangfarben heraus. Wer hat jemals das einleitende Adagio derart spannend gespielt, wer das folgende Allegro derart dynamisch und mitreißend.
Sein flottes Tempo nimmt den mäßig langsamen Satz so, wie er ist: ein kurzes Intermezzo und nicht - wie in so vielen anderen Einspielungen - ein mächtiges Adagio von romantischem Überschwang.
Selbst dem Menuett gewinnt Kleiber noch etwas Neues und Packendes ab. Das abschließende Finale nimmt er fröhlich, frisch und voller Esprit. Eine glanzvolle Darbietung!

Was für die Dritte gilt, das gilt mehr noch für die Darbietung der Siebten in h moll D 759, die wegen ihrer fragmentarischen Konzeption als die "Unvollendete" bezeichnet wird. Die hervorragende Aufnahmequalität sorgt für ein Spektakel der Extraklasse. Die Tempowahl ist perfekt, die Ausführung durch die Wiener fantastisch.
Die tiefe Traurigkeit des Kopfsatzes erfasst Kleiber wie kein anderer treffend, berührend und unwiderstehlich. Der Kontrast, den Schubert zwischen erstem und zweitem Satz schafft, artikuliert der Dirigent spannungsgeladen. Nachdem der zweite Satz verklungen ist, vermisst der Hörer nichts mehr. Es ist, als wäre diese Sinfonie speziell für Kleiber geschrieben, damit er sie so hehr und unvergänglich dirigiert, wie er es hier tut.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Traditioneller Stil, aber herrlich gelungen, 15. Dezember 2009
Von 
Tobias Fabian-Krause (Landau, Pfalz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Schubert: Sinfonien Nr. 3 und 8 (Audio CD)
Franz Schubert war ein Perfektionist. Sein symphonisches Frühwerk hat er später als misslungen bezeichnet und abgelehnt. Seine "Unvollendete" blieb nicht etwa unvollendet, weil Schubert so jung gestorben ist, sondern weil er mit seinen Ideen für das Scherzo einfach nicht zufrieden war und deswegen zunächst einmal andere Arbeiten vorzog. Davon abgesehen, ist die "Unvollendete" nicht Schuberts einzige nicht abgeschlossene Symphonie.

Was sein Verdikt über seine frühen Symphonien betrifft, so liegt er meines Erachtens entweder gänzlich falsch oder läuft zumindest Gefahr, das Kind mit dem Bade auszuschütten. Seine ersten beiden Symphonien haben Kraft und Schwung und was Melodien betrifft, kann sich Schubert mit nahezu allen messen. Ähnlich verhält es sich meines Erachtens auch mit der 3. Symphonie. Nach einem relativ gravitätischen, einen als Zuhörer irgendwie ratlos dastehen lassenden Beginn entfaltet sich eine wunderschöne, fröhliche Melodie. Den 2. Satz dominiert ein wunderschönes Klarinettensolo, das in einen Dialog mit den übrigen Holzbläsern übergeht. Das Scherzo ist kraftvoll und klingt ein wenig stampfend, das Trio bestreiten hauptsächlich die Oboen. Es klingt leicht schräg und ein wenig ironisch. Das Finale ist tänzerisch und fließend.

Die Klassiker unter den Schubert-Symphonien sind definitiv die "Unvollendete" und die "Große C-Dur". Die Dritte hingegen wird nach meiner Wahrnehmung zwar auch beachtet, aber doch deutlich seltener aufgeführt. Wenn sich große Symphonieorchester an ihr versuchen, dann neigen sie häufig dazu, sie eher weihevoll und gravitätisch darzubieten. Schubert musste früh resignierend einsehen, dass ihm kein breiter Publikumserfolg zuteil wird. Deswegen hat er auch nicht mit öffentlichen Aufführungen oder gar einer Verbreitung seiner Symphonien gerechnet. An eine Metronomisierung hat er daher auch nach Mälzels Erfindung nicht gedacht. Ich weiß (aus Vorträgen von Bruno Weil), dass Schubert Alla-Breve-Zeichen häufig undeutlich notiert hat, so dass man sehr genau im Autograph schauen muss, um sie zu entdecken. Daher geht die neuere Schubert-Forschung davon aus, dass in einigen Sätzen der Schubert-Symphonien (z.B. 1. Satz der Großen C-Dur in der Einleitung) das Tempo doppelt so schnell sein muss als bisher gedacht.

Ich muss gestehen, ob das auf die 3. Symphonie auch zutrifft weiß ich nicht. Wenn ja, so wäre Carlos Kleiber seiner Zeit voraus gewesen, denn Kleiber wählt hier mit den Wiener Philharmonikern sehr flotte Tempi. Und es ist ausgesprochen befreiend. Welches Temperament, welcher Schwung, welche Kraft in diesem Werk steckt, merkt man so erst wirklich. Jedenfalls finde ich seinen 1. Satz, sein Scherzo und sein Finale absolut mitreißend. Im 2. Satz fokussiert Kleiber das Klangbild auf die Klarinette in einer Intensität, die sonst keiner bietet. Und ich halte es für sinnvoll. Es klingt einfach absolut herrlich und ob nun Blomstedt, Muti oder van Immerseel, Goodman oder wer auch immer, sie alle verstecken die Klarinette eher im Bläser-Tutti, was mir nicht gefällt. Insgesamt zeichnet Kleibers Arbeit hier eine hervorragende Transparenz und Beweglichkeit aus, wie man sie sonst eher von Vertretern der historischen Aufführungspraxis kennt. Die Unbeweglichkeit, die traditionelle Symphonieorchester manchmal an den Tag legen, werden sie auf dieser CD nicht finden.

Kleiber kürzt Sätze, indem er Wiederholungen weglässt. Inwieweit man diese Praxis begrüßenswert findet, darüber könnte man sich lange streiten. Für mich ist es weder ein Pluspunkt noch ein Malus.

Was die Unvollendete betrifft, so erhält Kleiber auch hier sein Pluspunkte für Mut zum Tempo. Hören Sie z.B. Karajan, der die Unvollendete sehr geliebt haben soll, was für ein verklärt-spätromantisches Werk er aus ihr macht. Bei Kleiber ist Allegro auch wirklich Allegro - auch kein Presto! - ich entdeckte nichts verhetztes. Die Dramatik dieses ersten Satzes entfaltet sich so ganz anders, aber das Beklemmende, das in diesem Werk für mich im ersten Satz immer mitschwingt, kommt viel deutlicher heraus. Der zweite Satz ist ebenfalls herrlich gelungen.

Eine herausragende CD!
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Einspruch liebe Kleiber-Fans, 9. November 2011
Rezension bezieht sich auf: Schubert: Sinfonien Nr. 3 und 8 (Audio CD)
Auch wenn das für manche einer Majestätsbeleidigung gleichkommt, ich halte diese Version von Schuberts 8. Sinfonie für gut, aber nicht herausragend.
Carlos Kleiber dirigiert nach meinem Empfinden etwas zu schnell, man höre sich als Vergleich nur mal die langsameren Einspielungen von Günter Wand oder Ricardo Muti an, dort klingt speziell der erste Satz (etwa eine Minute länger) irgendwie nuancierter und wird schöner ausgebreitet. Man kann natürlich darüber streiten, welche Version dem "Allegro moderato" eher entspricht. Kleiber hat ja durchaus echte Referenzaufnahmen hinterlassen, man denke nur an Beethovens 5. und 7. Sinfonie. Hier hatte er es aber irgendwie zu eilig. Ich hoffe, ihr nehmt mir diese Meinung nicht übel, liebe Kleiber-Fans, ist ja auch Geschmackssache welche Version man bevorzugt.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Umstritten und genial, 26. März 2008
Von 
Rezension bezieht sich auf: Schubert: Sinfonien Nr. 3 und 8 (Audio CD)
Schuberts 3. Sinfonie wurde zu Kleibers einziger wirklich umstrittenen Aufnahme. Dies lag an seinen zügigen Tempi, vor allem im Allegretto und Menuetto. Sein lichter, dynamischer und schwungvoller Zugang, in dem er seinem Vater Erich folgte, ist jedoch ebenso schlüssig wie spannend. Kleibers Deutung von Schuberts »Unvollendeter« dürfte trotz ihrer superben Qualität, ihrer lichten Farbenpracht und der subtilen Schattierung der Stimmungen, ihrer sich verdichtenden inneren Dramatik und ihrer sich unsentimental entfaltenden Lyrik eine der weniger spektakulären Aufnahmen Kleibers sein. Denn das ihm so eigene Feuer und Temperament konnte sich bei diesem getrageneren Werk naturgemäß weniger entfalten. Dennoch setzte Kleiber auch mit seinen beiden Schubert-Einspielungen neue Maßstäbe, die nicht übertroffen wurden. Kritische Stimmen sind immer auch verbunden mit dem persönlichen Geschmack.
... Carlos Kleiber: Eine Biografie
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8 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Zu perfekt., 13. Oktober 2010
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Schubert: Sinfonien Nr. 3 und 8 (Audio CD)
Beide Einspielungen haben mich nicht wirklich mitgerissen. Das Dirigat ist einfach zu perfekt. Mir fehlt hier, und das ist ein ganz wesentlicher Teil der Romantik, die Leidenschaft, die Wucht. Toll gespielt, sehr durchdacht, aber harmlos. Man möge da mal Klemperers Achte hören, wie es da aus dem Urgrund herausbrodelt. Also, es gibt bessere Aufnahmen.
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12 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Dicht unter dem Gipfel, 20. Juli 2005
Rezension bezieht sich auf: Schubert: Sinfonien Nr. 3 und 8 (Audio CD)
Wenn einer erst einmal tot ist. Obwohl. Kult war er ja schon zu seinen Lebzeiten. Carlos Kleiber, der so verehrte. Die Schubert-Aufnahme wurde zu seinen Lebzeiten, als sie herauskam, doch ordentlich gezaust,insbesondere die übertriebene Spannung bei der dritten. Kleiber hat es verdient, dass man höchste Maßstäbe an ihn anlegt. Ausgezeichnet ist er immer, aber einmalig ? Dies würde ich bei Schubert verneinen. Ich schätze die Unvollendete von Mackarras mit dem orchestra of enlightment mehr- sie ist organischer- romantischer. Die " kleine" dritte gefällt mir eindeutig von Immerseel mit anima eterna besser. Das ist nicht dritte von Beethoven, sondern von Schubert. Ein Stück weit möchte ich der damaligen Kritik an Kleiber recht geben. Zu aufgedonnert, dieser Schubert.
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Carlos Kleiber - genial !, 25. August 2010
Von 
Andreas Schütz "musicus" (Horgenzell, Baden-Württemberg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Schubert: Sinfonien Nr. 3 und 8 (Audio CD)
Ich habe mir diese CD wegen des Dirigenten Carlos Kleiber gekauft. Mit ihm beginnt Musik, und sei sie noch so oft von anderen rauf und runter gespielt, zu leben. Schade, dass Kleiber so wenig auf Platte/CD veröffentlicht hat. Er hat sich bewusst beschränkt. Das Wenige ist einfach großartig!
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3.0 von 5 Sternen nun gut, 5. März 2012
Rezension bezieht sich auf: Schubert: Sinfonien Nr. 3 und 8 (Audio CD)
Diese nicht so taufrische Aufnahme ist ganz ok. Etwas schwerfällig hie und da, bei lauten Stellen ein etwas starrer und polternder Eindruck. Das Orchester ist tendenziell zu mächtig. Aber es geht.
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Schubert: Symphonies Nos.3 & 8 "Unfinished"
Schubert: Symphonies Nos.3 & 8 "Unfinished" von Carlos Kleiber & Wiener Philharmoniker
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