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Kundenrezensionen

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am 8. Januar 2005
"Der Mann vom Gericht" auf ihrem Vorgängeralbum "The ballad of Jimmy and Johnny" hatte schon angedeutet, wohin die Richtung gehen könnte, jetzt kam die klare Weichenstellung. Sven Regener und seine Mitstreiter musizierten nicht mehr auf Englisch, sondern auf Deutsch. Doch nicht nur in dieser Hinsicht, auch musikalisch stellt "Damals hinterm Mond" eine echte Neuorientierung dar. Erstmals finden wir hier das Orchestrale, das später "Weißes Papier" zum größten Album deutscher Rockgeschichte machte: Hier ein Akkordeon, dort eine Posaune, ein anderes Mal mit Cello, dazu immer Sven Regeners brilliante Trompete. Jakob Ilja mit seiner zurückhaltenden Gitarre, Vetos eigensinniges Bassspiel und Richard Pappiks geniales Schlagzeug tun das ihrige dazu.
Was wir hören, ist feinster deutscher Rock: "Blaulicht und Zwielicht" ist die Hymne für die gestörte Beziehung, "Geh doch hin" bissig wie selten, ebenso "Mach das Licht aus, wenn Du gehst" Höhepunkt des Albums: "Rein gar nichts", ein Song, der wie kaum ein anderer der Elements eine richtig hoffnungsfrohe Stimmung kreiert, in Moll, freilich, und wunderschön... Schließlich der Abgesang "Vier Stunden vor Elbe", danach wird der Hörer mit dem Instrumental "Carla" langsam verlassen - allein, aber glücklich.
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am 13. Juni 2016
Selbst nach all den Jahren seit des Erscheinens habe ich mich noch nicht müde gehört an den melancholischen und einfach treffenden Texten. Gesungene Lyrik.
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am 25. November 1999
„Damals..." - ja, das waren noch Zeiten, als kein Schwein unruhig wurde, wenn die eigene Freundin nachts nicht heim kam - Heute können wir diesen Zeiten nur noch hinterhertrauern, und das am Besten mit diesem Album von EOC. So richtig bis ins Letzte sind die Texte wohl nicht zu verstehen - aber wer will das schon, lieber fallen lassen in diese Wolke von Sentimentalität, Selbstbeweinung und ganz großem Gefühl. Es ist schwer auszudrücken, aber obwohl hier keine perfekte Musikalität geboten wird (wo wird sie das eigentlich überhaupt), zählt dieses Album zu meinen absouten Lieblingen. Keiner versteht uns so gut wie dieser Sänger, noch nicht mal wir selbst.
„Hinterm Mond" zählt meiner Meinung nach mit zu den ganz großen Würfen der Band, und spätere Alben haben dieses Niveau und diese abwechslungsreiche und doch ewig gleiche Stimmung noch nicht wieder erreicht. Bleiben wir gespannt... (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 27. Dezember 2007
Ich habe Element of Crime vor ewigen Zeiten live bei Boulevard Bio gesehen (na gut, ob's live war weiss ich nicht...). Und schon damals hat mich der Klang der Trompete fasziniert...

Jahre später habe ich die CD dann bekommen und ich höre die Lieder immer wieder gerne... Musik, die ohne Elektronik auskommt...

Es ist ruhige Musik, für den Hintergrund, aber auch zum hinhören. Die Texte sind teilweise surreal oder aber sehr kritisch... Aber nicht sozialkritisch, sondern eher Du-kritisch...

Fazit: Gute CD, deutschsprachige Lieder die sehr gut anzuhören sind
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am 25. November 2002
...war dieses Album allemal. "Weißes Papier" mag musikalisch wie textlich ausgereifter sein, "Damals hinterm Mond" war 1991 etwas Neues; Sven Regener und seine Elemente haben für die deutschsprachige Popmusik Türen aufgestoßen.
Dass ich damals beim ersten Hören etwas länger brauchte, um überhaupt zu bemerken, dass hier einer deutsch singt, lag natürlich an des Chantörs unvergleichlicher Art, uns seine Texte hinzuschnoddern; einen nicht zu geringen Anteil daran hat aber auch die Produktion, die - und das war 1991 ziemlich ungewöhnlich bei deutschsprachiger Musik - die Stimme nicht in den Vordergrund stellt, sondern in die Musik einbettet.
Damals wie heute liegt die Schwäche dieser Platte darin, dass nach drei umwerfend guten Nummern nur mittelmäßige Titel folgen; erst "Vier Stunden für Elbe 1" reißt uns wieder aus der akustischen Lethargie. "Carla", ein Instrumental, weist noch einmal ausdrücklich darauf hin, dass Sven Regener auch Trompete spielt, mehr leistet das Stück aber dann auch nicht. Für die Platte ein enttäuschender Abgang.
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am 6. Februar 2009
Was soll man dazu noch sagen, einfach ein grossartiges Album. Gleich nach "An einem Sonntag im April" ist es eines meiner liebsten Alben.
Sehr empfehlenswert!
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am 6. Februar 2013
Und lacht an Stellen wo dus nicht verstehst
Mach das Licht aus, wenn du gehst
Und dreh dich nicht um
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am 28. Juni 2003
Schwer zu sagen was für eine Schublade man für diese Musik öffnen soll Pop , Independent oder Balladen in Moll. In jedem falle handelt es sich bei dieser Cd um die erste bekanntere der Gruppe(wobei man von Durchbruch ja bis heute nicht sprechen kann).Aber "Blaulicht und Zwielicht " ist beileibe nicht das einzige hörenswerte Stück. Das ganze Album ist klanglich überzeugend und die Stimme des Sängers und Songschreibers Regener verleiht dem Ganzen noch einen guten Schuß Großstadtmelancholie.
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am 20. Juli 2014
Habe die CD einem Freund zum Geburtstag geschenkt, kann deshalb nichts weiter dazu sagen.
Er hat sich jedenfalls darüber sehr gefreut.
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am 5. Januar 2012
Die CD ist super, allerdings hat die Lieferung mit 5 Tagen ungewöhnlich lange gedauert und die CD war nicht eingeschweißt, was ich etwas merkwürdig fand. Sie läuft aber problemlos und macht auch nicht den Anschein, eine Kopie zu sein. Die CD selbst verdient 5 Sterne, abzüglich der Wartezeit und der fehlenden Verpackung also 3 Sterne.
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