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Kundenrezensionen

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am 23. November 2006
Es gibt ja mehrere James Last Weihnachts Cds, diese hier ist die Beste. Die Cd enthält gleich 10 Weihnachtsmedleys mit vielen Klassikern. Mal beschwingt, mal etwas besinnlicher und immer zum mitsummen. Dadurch wirkt die Cd zeitlos. Selbst das Knistern der Schallplattenversion wurde teilweise mit auf Cd übertragen, obwohl sie digital remastered wurde. Von mir trotzdem 5 volle Weihnachtssterne, denn schließlich feiert diese Zusammenstellung im Jahr 2006 ihren 40ten (Vierzig!) Geburtstag! Für ein feierlich und würdiges Finale sorgt die Petersburger Schlittenfahrt! Also egal ob Käfer, Golf oder auch New Bettle Generation für alle gilt ohne James keine fröhliche Weihnacht!
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am 8. Dezember 1999
Können Sie es auch nicht mehr hören ? Ständig diese laute und hektische Weihnachtsmusik in allen Läden, überall soll man künstlich in Weihnachtsstimmung gebracht werden, dabei möchten Sie viel lieber einfach ganz ruhig vor dem Adventskranz sitzen, selbstgebackene Kekse essen udn einfach ein bißchen zur Ruhe kommen ? Aber dann sitzt man vor dem Radio und nirgendwo bekommt man ruhige Weihnachtsmusik. Wenn Sie diese Situation nur all zu gut kennen, dann ist diese CD genau das Richtige für Sie. James Last spielt auf dieser Platte die schönsten Weihnachtslieder - und zwar ganz ruhig und besinnlich, ohne Gesang und ohne Hektik, einfach nur so, um ein bißchen abzuschalten und die Augen zu schließen. Also wirklich eine tolle, zeitloce Weihnachtsplatte, an der man sich jedes Jahr wieder erfreuen kann. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 6. Dezember 2009
Es muss so 1972-1973 gewesen sein, als sich meine Eltern den ersten Kassettenrecorder gekauft haben. Zu Weihnachten gab es dann die MC Christmas Dancing von James Last. Seit dem gab es dann kein Weihnachtsfest mir ohne diese Musik.

Jahre später habe ich mich im Internet auf die Suche gemacht und sie hier als CD wieder gefunden. Da war gleich wieder diese tolle Stimmung im Raum.

Obwohl die Musik vor rund 35 Jahren entstanden ist und ein gewisses Flair der siebziger Jahre verbreitet, gibt es bis heute nichts besseres auf dem Markt. Bekannte Titel, leise, und besinnliche Musik, die unaufdringlich im Hintergrund läuft und selbst den größten Weihnachtsgegner in feierliche Stimmung versetzt.

Alle die, die die Nase voll haben von verunstalteten, aufdringlichen und nervigen "Christmas-Songs" sind hier genau richtig.
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am 3. Mai 2016
Christmas Dancing von 1966 bezieht sich auf die "Non-Stop-Dancing" Reihe von James (Hansi) Last, da ebenfalls Medleys gespielt werden. Allerdings hat man hier bewusst auf die Partygeräusche verzichtet. Ebenso wie "Weihnachten mit James Last" von 1973 haben wir ein traumhaftes Feuerwerk an Melodien, die bei geschlossenen Augen einen sofort ins Weihnachtsland entschwinden lassen. Einziger Unterschied zum Nachfolge-Weihnachtsalbum sind die Medleys. Bei "Weihnachten mit James Last" sind es Einzelstücke. Eine absolute Kaufempfehlung, viele werden sich auch in dei Kindheit zurück versetzt fühlen.
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am 19. Januar 2011
Aus nostalgischen Gründen gekauft und voll auf meine Kosten gekommen. Zu uns gehört James Last zu Weihnachten halt in die Familie.
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am 28. November 2014
Als ich mit 15 Jahren vorzugsweise Deep Purple gehört habe war dies die einzige Platte meiner Eltern, die ich gut fand. Hervorragend arrangiertes Zusammenspiel der Orchesterinstrumente, kein bischen kitschig und doch sehr warm und dem Anlass angemessen. Eben von einem wirklichen Könner des Big Band Sounds. Wer sonst mit Weihnachtsmusik nicht viel anfängt aber doch gern was besinnliches zum Plätzchen backen sucht, sollte da mal reinhören.
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am 24. Februar 2015
Diese CD entstand in den späten 60er Jahren. Sie heißt nicht umsonst "Christmas Dancing", weil hier traditionelle Weihnachtslieder in beschwingte Tanzmusik umgewandelt wurden, zumeist Qick Step, Slow Fox und Langsamer Walzer. Natürlich besteht bei solch einer Herangehensweise immer die Gefahr, dass die traditionellen Weihnachtslieder banalisiert werden. Und normalerweise reitet James Last auch musikalische Themen routiniert ab und drückt allem unbarmherzig seinen typischen Samstag-abend-TV-Big-Band-Stil auf. Ich denke immer an diesen großgewachsenen Musiker, der vor Wut zitterte, als er Lasts "Behandlung" vom "Ave Maria" im Musikunterricht mitanhören musste.

Aber kein Grund zur Sorge: In diesem Fall verhält sich James Last erstaunlicherweise sehr einfühlsam, kreativ und musikalisch. Er holte sich ein klassisches Orchester dazu, ebenso einen Chor, um damit eine bezaubernd festliche Atmosphäre zu erzeugen, während er gleichzeitig seine Band zurückhaltend einsetzt. Er schafft es, die jeweilige Stimmung eines Liedes mit all der typischen Einfachheit, Naivität und Ehrfurcht zu erfassen und diese Atmosphäre auch noch mit musikalischen Zutaten und Fingerpitzengefühl zu verstärken. Sogar das eher profane und so oft überroutiniert vorgetragene "White Christmas" kriegt hier seinen heiligen Schauer ab. James Last kombiniert diese ernsthafte Atmosphäre mit einem beschwingten, tanzbaren Sound und sorgt somit somit für eine fröhlich-gemütliche Stimmung. Man bemerkt auch einen Hauch von Traurigkeit und eine große Portion Sentimentalität (jedoch keinen Schmalz, der sich aus offensichtlicher Aufgetragenheit oder Falschheit ergäbe). Und was wäre Weihnachten ohne diese rührige Art der Sentimentalität?

Die meisten Lieder werden zwei Strophen lang gespielt, die erste Strophe oft rein instrumental, in der zweiten dann mit Chor. Der Chor vokalisiert, d.h., er singt ohne Worte, und schafft damit eine festliche, wenn nicht himmlische Atmosphäre. James Last hat einige eigene Stücke hinzugefügt, wie z.B. "Midnight in December" oder "Schlittenfahrt im Winterwald", beide sehr schön und stimmungsvoll, wie ich finde.

Oh ja, vergessen wir nicht, dass die CD "Christmas Dancing" heißt. Man kann wirklich dazu tanzen. Jede der Track-Zahlen (außer 11 und 12) beinhaltet 3 Lieder. Und man kann immer davon ausgehen, dass diese drei Lieder in einem Tanzstil komponiert sind. Auf drei schnelle Tänze folgen dann drei langsame. Also kann man nach drei flotten Quick-Step-Stücken Atem schöpfen, während man zu Slow Fox oder langsamem Walzer tanzt.

Noch ein paar Ratschläge:

-Bitte hören Sie erst mal in die einzelnen Stücke rein, bevor Sie kaufen: Möglicherweise bevorzugen Sie eine eher neutrale oder "brave" Bearbeitung der Weihnachtslieder.

-Wenn Sie kaufen sollten, empfehle ich, zumindest eines der beiden letzten Stücke zu entfernen oder nicht auf CD zu brennen. Diese wurden zur originalen Sammlung hinzugefügt und passen nicht zum Ganzen. Bitte löschen Sie gleich die "Petersburger Schlittenfahrt". Anstelle einer heiligen Weihnachtsatmosphäre überfährt Sie hier ein lautes, blechbläserbetontes Stück, dass besser zu einer feuchtfröhlichen Sylvesternacht passt. Der andere Titel, "Kirchenglocken zur Weihnachtszeit", ist ein überlanges Stück mit Kirchenglocken, nicht schlecht, irgendwie romantisch und etwas traurig. Aber es passt nicht wirklich zu der lebendigen flotten Abfolge der Lieder und erst recht nicht zur beschwingten Atmosphäre der CD. Das originale "Christmas Dancing" sollte mit dem innerlichen "Stille Nacht" enden.

- Es gibt andere Christmas CD's von James Last, die weniger emotional und lauter sind, normales Zeug eben. Bitte nicht mit dieser Sammlung verwechseln.
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am 29. Mai 2013
Es ist zwar noch lange hin, bis Advent, aber ich mag die Platten von James Last, habe früher auch LP's von dem Orchester gehabt, heute ist es viel einfacher, die Musik hoch zu laden, wenn die Adventszeit kommt, werde ich noch mehr von ihm hoch laden.
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am 29. Januar 2013
mit dieser Musik verbinde ich persönliche mein Weihnachten in der Kindheit. Die Musik produziert bei mir bunte Bilder mit Rollschuhen, Lebkuchen, Kassettenrekorder und der Peter-Alexander-Show am 2. Weihnachtsfeiertag.
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am 2. Januar 2014
Schon bei meinen Eltern lief die Christmas Dancing in der Weihnachtszeit - damals natürlich als Platte. Super Easy-Listening-Sound zur Weihnachtszeit!
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