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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. August 2007
Hmm, für wen entscheidet sich denn nun der BLINK 182-Fan? Für +44 die Band mit Mark Hoppus am Bass und Gesang und Travis Barker am Schlagzeug? Oder aber für das neue Projekt von Sänger und Gitarrist Tom DeLonge? Diejenigen Anhänger, die gerne Musik im Stile von BLINK hören wollen, sind dabei sicher mit +44 besser bedient. Diese bleiben dem Neo-Punk treu, während Tom DeLonge versucht die Restriktionen, die eine bestimmte Musikrichtung dem Künstler auferlegt, abzuschütteln. Das wird vielen Fans nicht gefallen (siehe auch andere Rezensionen hier), aber andere hingegen werden vielleicht sogar froh sein, dass der Musiker DeLonge auch mal andere Wege beschreitet.

ANGELS & AIRWAVES haben mal so gar nichts mit dem Fun-Punk der frühen BLINK 182-Tage gemein, sie stehen sogar im diametralen Gegensatz dazu, hier ist die Musik sehr verkopft, mit viel Überlegung und wohlbedacht zusammengesetzt. Ähnlich ist es bei den Texten. Das kann man kritisieren, aber man muss DeLonge zumindest zugestehen, dass er sich nach dem Split von BLINK 182 nicht für den einfachen Weg entschieden hat, sondern eben etwas ganz Eigenes auf die Beine gestellt hat. Die Musik hat nichts punkiges mehr, sondern eher einen Einfluss vom New Wave der 80er Jahre.

Es ist auf jeden Fall anzuraten, vorher einmal in diese CD reinzuhören, bevor man sich sie zulegt. Fans des selbst betitelten letzten BLINK 182-Albums werden vielen finden, was Ihnen gefällt, aber gerade ältere Fans werden sich mit der Musik schwer tun und nicht viele Anknüpfungspunkte finden. Mir persönlich gefällt die eher sphärische Rockmusik von ANGELS & AIRWAVES sehr gut. Und eintönig finde ich sie auch nicht.
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20 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. Februar 2007
Das 2006 erschienene Debutalbum der neu formierten Band Angels and Airwaves, um Ex- Blinker Tom Delonge, zählt für mich zu den absoluten Highlights des vergangenen Jahres.

Gerade im Kontext zur im November veröffentlichten Platte der übrigen Mitglieder von Blink- 182 (+44 "When your heart stops beating")sieht man deutlich die Arbeitsteilung die bei Blink- 182 herrschte; klassischer Pop-Punkrock ist seitens +44 zu verbuchen. Bei Angels and Airwaves dominieren harmonische Melodien und große emotionale Refrains. Genau dieser Mix der beiden Bands, machte das 2003 veröffentlichte selbstbetitelte Album von Blink- 182 zu einer der herausragendsten Platten des neuen Jahrtausends.

Aber genug in vergangenen Zeiten geschwelgt, nun werde ich die Highlights des Albums genauer beschreiben.

Den Opener der Platte macht der Song "Valkyrie Missile". Ich denke um eine Platte dieser Art zu eröffnen, ist dieser Song nicht zu übertreffen. Geräumige Keyboardteppiche laden zum träumen ein und vermitteln das Gefühl das irgendetwas am beginnen bzw. am entstehen ist. Kurz gesagt: es riecht nach Aufbruch. Für jeden Ton und jedes Geräusch nimmt sich die Band Zeit und bringt in der Summe aller Klänge einen unwahrscheinlich majestätischen Sound zum Vorschein, dieser während des ganzen Songs bestehen bleibt. Klasse gemacht.

Als weiteres Highlight zähle ich die erste Single- Auskopplung "The Adventure". Super Intro. Danach schrieb/singt Delonge die wahrscheinlich stärksten Textzeilen in seiner bisherigen Musikerlaufbahn. Bei diesem Song stimmt einfach alles: klasse Text, super Gesang, gute Instrumentalarbeit; dieser Song hat eine dermaßen positive Energie, dass man einfach aufstehen muss und die Welt retten will (alternativ: den Müll rausbringt).

Als nächster Song folgt "A littleŽs enough". Auch hier wird man von einer riesigen Melodie an die Aktivboxen gefesselt und lauscht beinah andächtig Delonges markanter Stimme.

Darauf folgt der rockigste Track der Platte "The War". Heavy Gitarrenriffs und ein fast schreiender Delong zeichnen diesen Song aus. Vor allem die Bridge in der Mitte des Songs ist genial und zeigt das Gespür für fantasische Melodien, welches Angels and Airwaves besitzen.

Ein weiteres Highlight dieser Platte ist der Song "It hurts". Klasse Tempowechsel innerhalb des Songs. Dieses Lied ist wie gemacht für Delonges unverwechselbare Stimme. Vor allem das Ende des Songs zeigt nochmal deutlich mit welcher Detailverliebtheit die Band hier zu Werke geht.

Als Abschluss des Albums steht "Start the Machine". Das Intro des Songs hört sich so ähnlich an wie das "Instrumental" von Delonges Sideproject Box car racer. Um ehrlich zu seinen:ähnlich genial. Man merkt "Start the machine" deutlich an das der Schluss des Albums naht. Ein würdiger Schluss.

Fazit:

Dieses Album zeigt welche herausragenden Fähigkeiten in Tom Delonge als Songwriter und Melodienzauberer stecken. Abschließend bleibt nur zu sagen: Weiter so.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. August 2006
Etwas verwirrend ist er schon, der neue Stil von Ex-Blink-182-Mitglied Tom DeLonge. Dennoch, sein neues Album ist der Hammer.

1. Valkyrie Missile: Eine ernste Message, verpackt in einem sphärischen, ja, fast mystischem Sound, der sich langsam aber sicher zu einer softeren Art Rock 'n' Roll entwickelt.

2. Distraction: Marschierende Drums sorgen im Intro für Spannung, bis Tom loslegt: "I'll be your distraction!" Die Gitarren machen mit, man hat das Gefühl von Freiheit.

3. Do it for me now: Ein typischer "Rock 'n' Roll-Lovesong". Viel Text, aber die Musik kommt auch nicht zu kurz. Einmal mehr zeigt sich Tom DeLonges Songwritertalent.

4. The adventure: Die erste Singleauskopplung. Man bekommt beim Hören das Bedürfnis mitzusingen und Luftgitarre zu spielen. Toller Song!

5. A little's enough: Kein auffälliger Song, dennoch eine Tolle Halb-Ballade.

6. The war: Der mit Abstand härteste Song des Albums. Punkgitarren, gepaart mit einem Anti-Kriegs-Text. Wie "Vamos a la playa" nur eben in Punk.

7. The Gift: Genauso wie "A little's enough".

8. It hurts: Herzschmerz-Ballade. In der Bridge ("Sherrie, do you want it, too?") erinnert die Melodie an "The war".

9. Good day: Das Gitarrenriff am Anfang ist dasselbe wie bei "The adventure", der Text ist genau das Richtige zum Entspannen.

10. Start the machine: Genau wie "The war" ein Anti-Kriegs-Stück.

Besser hat nie zuvor ein Album aufgehört.

Fazit: Tolle Texte, Mega Melodien, ein Sänger mit Talent. Was will man eigentlich noch mehr???
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21 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. Mai 2006
Dieses Album ist mit nichts zu vergleichen. Es ist das neue Projekt von Tom Delonge (blink-182) der sich gleich unterstützung von Atom Willard (the Offspring), Ryan Sinn (Distillers) und David Kennedy (Over My Dead Body). Es ist sozusagen eine Söldner-Band. Eine Punk-Rock Elite sozusagen. Wer jetzt mit einem remake von Tom Delonges Boxcar Racer rechnet täuscht sich. Es ist quasi das Gegenteil. Statt laut, hart und wütend ist es melodisch, gefühlvoll und melancholisch. Und damit will ich Boxcar Rcaer nicht schlecht reden. We Don't Need To Whisper nimmt ein mit in eine andere Welt oder vielleicht mit ins All. Augen schließen und lauschen.

Valkyrie Missile: Ein perfekter Opener. Sehr instrumental und zeigt gleich in welche richtung es geht.

Distraction: Ein energie geladener Ohrwurm.

It Hurts: Erinnert ein wenig an die blink 182 zeiten. geht auch sehr schnell ins Ohr.

Do it for me now: Eine schöne ballade mit schönem Refrain, das Ende allerdings etwas langweilig

The Adventure: Die erste Single ist wieder viel positiver Energie.

The War: Der härteste Song auf dem Album der auch wirklich rockt.

A little's enough: Fängt sehr gut an doch der Refrain ist etwas einfallslos

The Gift: Der fröhlichste Song auf dem Album und wiesder mit viel Energie

Good Day: Ein goldstück. Geht ins Ohr und ist sehr melodisch

Start the Machine: Das perfekte Ende mit dem perfektem Song. Man kann sich nicht vorstellen wie traurig ein Song sein kann also muss man ohn hören.

FAZIT: Ein solides, melodisches Album. Es ist kein Punk Rock und Delonge hat hier nicht den Hardrocker rausgelassen. Es ist qualitativer guter Pop-Rock zu dem man stehen kann. Es sind viele Ohrwürmer dabei. Manche Blink 182 fans sind vielleicht entäuscht, aber man sollte diesem Album eine Chance geben, denn im tiefsten inneren mögen es alle. Es ist ein album im Foo fighters- und Asthenia- Stil. Für alle anderen die nur die Single kennen, sollten sich auch das Abum zulegen. Es ist wirklich der Hammer. Hört es euch an und reist mit durchs All...
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. Dezember 2006
Dieses Album ist der absolute Hammer. Nach der Auflösung von Blink182 konnte ich es kaum erwarten endlich wieder den typischen DeLonge Sound zu hören. Und meine Erwartungen wurden um Weites übertroffen. Ich muss sagen, dass ich ein, zwei Durchläufe gebraucht habe, um mich reinzuhören, aber danach ist man so fasziniert von Sound, Melodie und Text, das ist echt unglaublich. Ich habe das Album fast 2 Montate lang jeden Tag mindestens einmal gehört, kein anderes Album hat mich so in seinen Bann gezogen wie "we don't need to whisper" von Angels and Airwaves!

Im Prinzip kann man alle Songs nennen, aber ich persönlich hebe Song 2, 4, 5 und 10 heraus! :)))
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. Juli 2006
Wem Blink-182 manchmal zu albern waren, wer aus den Punk-Kinderschuhen schon seit ein paar Jahren rausgewachsen ist, aber trotzdem die Catchyness von Blink-182-Songs zu schätzen wusste - und auch nichts Grundsätzliches gegen die Stimme von Tim DeLonge einzuwenden hat, der sollte mal in die A & A reinhören.

Da trifft Prog Rock, wie man ihn von Pink Floyd kennt auf träumerische U2-Gitarren. Das ist kein Album, das ist ein Epos, atmosphärisch und elegisch. Ein in sich geschlossenes Werk, das aber selbst eingefleischte Blink-182-Fans nicht zu sehr verstören dürfte, denn an der Stimme erkennt ihr ihn, den Sänger eurer alten Lieblingsband. Etwas erwachsener ist er halt geworden, aber das werden wir doch alle, nicht wahr?
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. Juli 2006
das debut dieser zusammengewürfelten band ist doch sehr schön anzuhören.alle songs überzeugen den hörer auch wenn es mehrmaliges hören bedarf.

sicher ist es auf keinen fall mit den guten alten blink liedern zu vergleich denn tom delonge und kollegen sind gereift und haben sich nun vom spass punk wegbewegt.

wenn man einen vergleich sucht könnt man boxcarracer erwägen.dieses bild entsteht aber nur durch die texte aber auf keinen voll vom klag da boxcarracer sicherlich lauter sind.die kraft steckt auch in dieser cd aber mehr durch die emotionen die in die lieder gelegt werden.

insgesamt also eine sehr gute cd die zu überzeugen weiß.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. Februar 2007
Tom DeLong von Blink ist erwachsen geworden und hat etwas auf die Beine gestellt, dass jeden Freund von wahrer, melodiöser, rockiger und richtig, richtig laut spielbarer Musik vor Freude erzittern lässt.
Man muss sagen, dass es stimmt, dass sich einige Songs gleich anhören ... aber hört man die CD länger, entpuppt sie sich als wahrer Schatz.

"Ex-Blink 182-Sänger und Gitarrist Tom DeLonge startet neu durch. Alberner Teenie- Punk ist passé, nun wagt er sich an opulente Rocksongs im Breitwandformat.

Es gibt Künstler, die können sich immer wieder neu erfinden und werden dafür bewundert und geschätzt. Dann wiederum gibt es Musiker, die immer an bestimmten Songs gemessen werden und diese Bürde nicht abschütteln können. Zu dieser Kategorie schien Tom DeLonge immer zu zählen. Der Gitarrist von Blink 182 hatte bereits auf dem letzten regulären Album der Fun-Punker versucht, in eine ernsthaftere Richtung zu gehen. Doch wer sich mit albernen Nummern wie 'All The Small Things' die Fanbase erspielt, dem will man so etwas wie Ernst kaum zugestehen.

Das Resultat: Blink 182 gingen gerechterweise den Weg alles Irdischen und mit Angels & Airwaves steht ein neues Projekt am Start. Ein Projekt, dass sich keinesfalls unwichtig nimmt. Von der ersten Minute an wird hier Großes angekündigt. Pathosgetränkte Hymnen bahnen sich ihren Weg in die Gehörgänge, die Stimmungsbögen werden fachmännisch nach oben geschraubt, nur um dann mit einem Knalleffekt zu explodieren. Dazu werden Gitarren, Synthesizer und Chöre menschlicher Stimmen zu einem gewaltigen, bombastischen Klangbild verschmolzen. Mit Punk hat das nun wirklich gar nichts mehr zu tun. Aber was ist es dann?
br>Breitwand-Gitarrenmusik, Prog-Pop, Elektro-Rock, egal. In der genauen Betrachtung findet sich hier eine hochunterhaltsame, hochambitionierte Songsammlung, die zwei Dinge scheinbar spielend verbindet: den Anspruch, überdimensionale, komplizierte Melodien mit kraftvollen und eingängigen Hooks zu kombinieren. Dieser Versuch darf als gelungen markiert werden. Denn wenn sich DeLonge eine Fähigkeit aus seinen Blink-Tagen erhalten hat, dann ist es das Feeling für zündende Hits. Auch wenn sich diese hier nicht so rasant offenbaren mögen, sie stecken in diesen Songs drinnen. Somit wäre falsche Bescheidenheit bei diesem Album gänzlich falsch angebracht. Der Titel 'We Don't Need To Whisper' ist somit programmatisch. Auch so kann Erwachsensein klingen."

Mein Tipp ... KAUFEN !!!
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. Juli 2006
Tja, was soll man erwarten?

4 Topmusiker aus namhaften Bands (The Distillers, The Offspring, Box Car Racer und Blink 182) treffen zusammen und beschließen, ein Album zu veröffentlichen. Nun kann man sich fragen, was daraus hätte werden können? Fließt der etwas psychedlische Stil der Distillers mit ein? Oder doch eher der fetzige Punk-Stil von The Offspring?

NEIN. In der Mitte wurde die Lösung gefunden - man nimmt einfach ein bisschen von allem.

Mit der Platte, die übrigens genauestens betitelt ist, setzen Angels & Airwaves (kurz AVA) einen Meilenstein im Musikjahr 2006. Und spätestens wenn man sich die Platte angehört hat, wird klar, dass die Jungs garantiert nicht flüstern müssen.

Die erste Singleauskopplung, The Adventure, lässt quasi kaum Raum für Niveauanstieg für die zweite Veröffentlichung. Mit The Adventure hat man nämlich schon den positivsten und gelungensten Titel mit Gänsehaut-Feeling gewählt. Übrig bleiben Distraction, ein packender Titel, der direkt unter die Haut geht, wenn man sich darauf einlässt (lyrisch schlichtweg D E R Wahnsinn) und The War, eine Schlgzeug-Meisterleistung von Atom Willard (beurteile ich als Anfänger).

Eigentlich sind alle Titel auf dem Album gut, die obengenannnten drei sind natürlich Meisterwerke. Aber trotzdem kann man das Album nur empfehlen, positive Rockmusik zum Wohlfühlen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. Juli 2012
In diese Musik kann man sich einfach nur verlieben!
Jedenfalls hat sie mich von Anfang an umgehauen. Gespannt darauf was Tom DeLonge mit seiner neuen Band machen würde, war ich damals nicht auf so etwas gefasst. Jedes einzelne Stück dieser CD ist ein Meisterwerk in sich! Man muss aber auch genug Feingefühl und Musikerherz mitbringen, um diese Perlen alle für sich zu entdecken. In dem ganzen, durchdachten Konzept der CD und der Musik liegt etwas magisches, etwas verzaubertes. Wenn man die Augen schließt und die Songs einfach nur auf sich wirken lässt, kommt es einem so vor, als wäre man in einem ganz anderen Universum. Dazu Tom DeLonge's magische Stimme, ohne die diese Lieder nicht so perfekt funktionieren würden, wie sie es tun. Hier stimm einfach alles! Super und atemberaubend gut!
Auch wenn man das Album eigentlich von Anfang bis Ende durchhören muss, wären meine Anspieltipps 'Distraction','Do It For Me Now', 'The War' und 'Start The Machine'.
So ein Meisterwerk muss einfach gelobt werden!
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