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5.0 von 5 Sternen Angels & Airwaves - Darüber muss man nicht leise reden
Hmm, für wen entscheidet sich denn nun der BLINK 182-Fan? Für +44 die Band mit Mark Hoppus am Bass und Gesang und Travis Barker am Schlagzeug? Oder aber für das neue Projekt von Sänger und Gitarrist Tom DeLonge? Diejenigen Anhänger, die gerne Musik im Stile von BLINK hören wollen, sind dabei sicher mit +44 besser bedient. Diese bleiben dem...
Veröffentlicht am 3. August 2007 von Marc Langels

versus
3 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen keine Abwechslung- nichts für Blink182 Fans
Tom von ex- Blink182 und seine neue Band "Angels&Airwaves"...

Ich finde diese CD im großen und ganzem recht gut,total anderes als Blink182!!

Aber bei einigen Liedern hätte ich durch die Pause dazwischen nicht gemerkt, das ein neues beginnt!Die Lieder sind so langezogen, immer und immer wieder ähnlich, sie klingen sehr gleich! Es sind...
Veröffentlicht am 3. Dezember 2006 von SummerRain


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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Angels & Airwaves - Darüber muss man nicht leise reden, 3. August 2007
Von 
Rezension bezieht sich auf: We Don't Need To Whisper (Audio CD)
Hmm, für wen entscheidet sich denn nun der BLINK 182-Fan? Für +44 die Band mit Mark Hoppus am Bass und Gesang und Travis Barker am Schlagzeug? Oder aber für das neue Projekt von Sänger und Gitarrist Tom DeLonge? Diejenigen Anhänger, die gerne Musik im Stile von BLINK hören wollen, sind dabei sicher mit +44 besser bedient. Diese bleiben dem Neo-Punk treu, während Tom DeLonge versucht die Restriktionen, die eine bestimmte Musikrichtung dem Künstler auferlegt, abzuschütteln. Das wird vielen Fans nicht gefallen (siehe auch andere Rezensionen hier), aber andere hingegen werden vielleicht sogar froh sein, dass der Musiker DeLonge auch mal andere Wege beschreitet.

ANGELS & AIRWAVES haben mal so gar nichts mit dem Fun-Punk der frühen BLINK 182-Tage gemein, sie stehen sogar im diametralen Gegensatz dazu, hier ist die Musik sehr verkopft, mit viel Überlegung und wohlbedacht zusammengesetzt. Ähnlich ist es bei den Texten. Das kann man kritisieren, aber man muss DeLonge zumindest zugestehen, dass er sich nach dem Split von BLINK 182 nicht für den einfachen Weg entschieden hat, sondern eben etwas ganz Eigenes auf die Beine gestellt hat. Die Musik hat nichts punkiges mehr, sondern eher einen Einfluss vom New Wave der 80er Jahre.

Es ist auf jeden Fall anzuraten, vorher einmal in diese CD reinzuhören, bevor man sich sie zulegt. Fans des selbst betitelten letzten BLINK 182-Albums werden vielen finden, was Ihnen gefällt, aber gerade ältere Fans werden sich mit der Musik schwer tun und nicht viele Anknüpfungspunkte finden. Mir persönlich gefällt die eher sphärische Rockmusik von ANGELS & AIRWAVES sehr gut. Und eintönig finde ich sie auch nicht.
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20 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Neues wagen, 2. Februar 2007
Rezension bezieht sich auf: We Don't Need To Whisper (Audio CD)
Das 2006 erschienene Debutalbum der neu formierten Band Angels and Airwaves, um Ex- Blinker Tom Delonge, zählt für mich zu den absoluten Highlights des vergangenen Jahres.

Gerade im Kontext zur im November veröffentlichten Platte der übrigen Mitglieder von Blink- 182 (+44 "When your heart stops beating")sieht man deutlich die Arbeitsteilung die bei Blink- 182 herrschte; klassischer Pop-Punkrock ist seitens +44 zu verbuchen. Bei Angels and Airwaves dominieren harmonische Melodien und große emotionale Refrains. Genau dieser Mix der beiden Bands, machte das 2003 veröffentlichte selbstbetitelte Album von Blink- 182 zu einer der herausragendsten Platten des neuen Jahrtausends.

Aber genug in vergangenen Zeiten geschwelgt, nun werde ich die Highlights des Albums genauer beschreiben.

Den Opener der Platte macht der Song "Valkyrie Missile". Ich denke um eine Platte dieser Art zu eröffnen, ist dieser Song nicht zu übertreffen. Geräumige Keyboardteppiche laden zum träumen ein und vermitteln das Gefühl das irgendetwas am beginnen bzw. am entstehen ist. Kurz gesagt: es riecht nach Aufbruch. Für jeden Ton und jedes Geräusch nimmt sich die Band Zeit und bringt in der Summe aller Klänge einen unwahrscheinlich majestätischen Sound zum Vorschein, dieser während des ganzen Songs bestehen bleibt. Klasse gemacht.

Als weiteres Highlight zähle ich die erste Single- Auskopplung "The Adventure". Super Intro. Danach schrieb/singt Delonge die wahrscheinlich stärksten Textzeilen in seiner bisherigen Musikerlaufbahn. Bei diesem Song stimmt einfach alles: klasse Text, super Gesang, gute Instrumentalarbeit; dieser Song hat eine dermaßen positive Energie, dass man einfach aufstehen muss und die Welt retten will (alternativ: den Müll rausbringt).

Als nächster Song folgt "A littleŽs enough". Auch hier wird man von einer riesigen Melodie an die Aktivboxen gefesselt und lauscht beinah andächtig Delonges markanter Stimme.

Darauf folgt der rockigste Track der Platte "The War". Heavy Gitarrenriffs und ein fast schreiender Delong zeichnen diesen Song aus. Vor allem die Bridge in der Mitte des Songs ist genial und zeigt das Gespür für fantasische Melodien, welches Angels and Airwaves besitzen.

Ein weiteres Highlight dieser Platte ist der Song "It hurts". Klasse Tempowechsel innerhalb des Songs. Dieses Lied ist wie gemacht für Delonges unverwechselbare Stimme. Vor allem das Ende des Songs zeigt nochmal deutlich mit welcher Detailverliebtheit die Band hier zu Werke geht.

Als Abschluss des Albums steht "Start the Machine". Das Intro des Songs hört sich so ähnlich an wie das "Instrumental" von Delonges Sideproject Box car racer. Um ehrlich zu seinen:ähnlich genial. Man merkt "Start the machine" deutlich an das der Schluss des Albums naht. Ein würdiger Schluss.

Fazit:

Dieses Album zeigt welche herausragenden Fähigkeiten in Tom Delonge als Songwriter und Melodienzauberer stecken. Abschließend bleibt nur zu sagen: Weiter so.
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21 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine Raumfahrt mit Söldner-Band, 19. Mai 2006
Von 
Rezension bezieht sich auf: We Don't Need To Whisper (Audio CD)
Dieses Album ist mit nichts zu vergleichen. Es ist das neue Projekt von Tom Delonge (blink-182) der sich gleich unterstützung von Atom Willard (the Offspring), Ryan Sinn (Distillers) und David Kennedy (Over My Dead Body). Es ist sozusagen eine Söldner-Band. Eine Punk-Rock Elite sozusagen. Wer jetzt mit einem remake von Tom Delonges Boxcar Racer rechnet täuscht sich. Es ist quasi das Gegenteil. Statt laut, hart und wütend ist es melodisch, gefühlvoll und melancholisch. Und damit will ich Boxcar Rcaer nicht schlecht reden. We Don't Need To Whisper nimmt ein mit in eine andere Welt oder vielleicht mit ins All. Augen schließen und lauschen.

Valkyrie Missile: Ein perfekter Opener. Sehr instrumental und zeigt gleich in welche richtung es geht.

Distraction: Ein energie geladener Ohrwurm.

It Hurts: Erinnert ein wenig an die blink 182 zeiten. geht auch sehr schnell ins Ohr.

Do it for me now: Eine schöne ballade mit schönem Refrain, das Ende allerdings etwas langweilig

The Adventure: Die erste Single ist wieder viel positiver Energie.

The War: Der härteste Song auf dem Album der auch wirklich rockt.

A little's enough: Fängt sehr gut an doch der Refrain ist etwas einfallslos

The Gift: Der fröhlichste Song auf dem Album und wiesder mit viel Energie

Good Day: Ein goldstück. Geht ins Ohr und ist sehr melodisch

Start the Machine: Das perfekte Ende mit dem perfektem Song. Man kann sich nicht vorstellen wie traurig ein Song sein kann also muss man ohn hören.

FAZIT: Ein solides, melodisches Album. Es ist kein Punk Rock und Delonge hat hier nicht den Hardrocker rausgelassen. Es ist qualitativer guter Pop-Rock zu dem man stehen kann. Es sind viele Ohrwürmer dabei. Manche Blink 182 fans sind vielleicht entäuscht, aber man sollte diesem Album eine Chance geben, denn im tiefsten inneren mögen es alle. Es ist ein album im Foo fighters- und Asthenia- Stil. Für alle anderen die nur die Single kennen, sollten sich auch das Abum zulegen. Es ist wirklich der Hammer. Hört es euch an und reist mit durchs All...
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Neuanfang, 26. Juli 2006
Rezension bezieht sich auf: We Don't Need To Whisper (Audio CD)
Wem Blink-182 manchmal zu albern waren, wer aus den Punk-Kinderschuhen schon seit ein paar Jahren rausgewachsen ist, aber trotzdem die Catchyness von Blink-182-Songs zu schätzen wusste - und auch nichts Grundsätzliches gegen die Stimme von Tim DeLonge einzuwenden hat, der sollte mal in die A & A reinhören.

Da trifft Prog Rock, wie man ihn von Pink Floyd kennt auf träumerische U2-Gitarren. Das ist kein Album, das ist ein Epos, atmosphärisch und elegisch. Ein in sich geschlossenes Werk, das aber selbst eingefleischte Blink-182-Fans nicht zu sehr verstören dürfte, denn an der Stimme erkennt ihr ihn, den Sänger eurer alten Lieblingsband. Etwas erwachsener ist er halt geworden, aber das werden wir doch alle, nicht wahr?
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach nur geil!, 3. Dezember 2006
Rezension bezieht sich auf: We Don't Need To Whisper (Audio CD)
Dieses Album ist der absolute Hammer. Nach der Auflösung von Blink182 konnte ich es kaum erwarten endlich wieder den typischen DeLonge Sound zu hören. Und meine Erwartungen wurden um Weites übertroffen. Ich muss sagen, dass ich ein, zwei Durchläufe gebraucht habe, um mich reinzuhören, aber danach ist man so fasziniert von Sound, Melodie und Text, das ist echt unglaublich. Ich habe das Album fast 2 Montate lang jeden Tag mindestens einmal gehört, kein anderes Album hat mich so in seinen Bann gezogen wie "we don't need to whisper" von Angels and Airwaves!

Im Prinzip kann man alle Songs nennen, aber ich persönlich hebe Song 2, 4, 5 und 10 heraus! :)))
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen exzellentes debutalbum, 16. Juli 2006
Rezension bezieht sich auf: We Don't Need To Whisper (Audio CD)
das debut dieser zusammengewürfelten band ist doch sehr schön anzuhören.alle songs überzeugen den hörer auch wenn es mehrmaliges hören bedarf.

sicher ist es auf keinen fall mit den guten alten blink liedern zu vergleich denn tom delonge und kollegen sind gereift und haben sich nun vom spass punk wegbewegt.

wenn man einen vergleich sucht könnt man boxcarracer erwägen.dieses bild entsteht aber nur durch die texte aber auf keinen voll vom klag da boxcarracer sicherlich lauter sind.die kraft steckt auch in dieser cd aber mehr durch die emotionen die in die lieder gelegt werden.

insgesamt also eine sehr gute cd die zu überzeugen weiß.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Blink 182 + Box Car Racer + The Offspring = Angels and Airwaves???, 8. August 2006
Rezension bezieht sich auf: We Don't Need to Whisper (Audio CD)
Etwas verwirrend ist er schon, der neue Stil von Ex-Blink-182-Mitglied Tom DeLonge. Dennoch, sein neues Album ist der Hammer.

1. Valkyrie Missile: Eine ernste Message, verpackt in einem sphärischen, ja, fast mystischem Sound, der sich langsam aber sicher zu einer softeren Art Rock 'n' Roll entwickelt.

2. Distraction: Marschierende Drums sorgen im Intro für Spannung, bis Tom loslegt: "I'll be your distraction!" Die Gitarren machen mit, man hat das Gefühl von Freiheit.

3. Do it for me now: Ein typischer "Rock 'n' Roll-Lovesong". Viel Text, aber die Musik kommt auch nicht zu kurz. Einmal mehr zeigt sich Tom DeLonges Songwritertalent.

4. The adventure: Die erste Singleauskopplung. Man bekommt beim Hören das Bedürfnis mitzusingen und Luftgitarre zu spielen. Toller Song!

5. A little's enough: Kein auffälliger Song, dennoch eine Tolle Halb-Ballade.

6. The war: Der mit Abstand härteste Song des Albums. Punkgitarren, gepaart mit einem Anti-Kriegs-Text. Wie "Vamos a la playa" nur eben in Punk.

7. The Gift: Genauso wie "A little's enough".

8. It hurts: Herzschmerz-Ballade. In der Bridge ("Sherrie, do you want it, too?") erinnert die Melodie an "The war".

9. Good day: Das Gitarrenriff am Anfang ist dasselbe wie bei "The adventure", der Text ist genau das Richtige zum Entspannen.

10. Start the machine: Genau wie "The war" ein Anti-Kriegs-Stück.

Besser hat nie zuvor ein Album aufgehört.

Fazit: Tolle Texte, Mega Melodien, ein Sänger mit Talent. Was will man eigentlich noch mehr???
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erwachsenwerden ist nicht immer schlecht !!!, 12. Februar 2007
Rezension bezieht sich auf: We Don't Need To Whisper (Audio CD)
Tom DeLong von Blink ist erwachsen geworden und hat etwas auf die Beine gestellt, dass jeden Freund von wahrer, melodiöser, rockiger und richtig, richtig laut spielbarer Musik vor Freude erzittern lässt.
Man muss sagen, dass es stimmt, dass sich einige Songs gleich anhören ... aber hört man die CD länger, entpuppt sie sich als wahrer Schatz.

"Ex-Blink 182-Sänger und Gitarrist Tom DeLonge startet neu durch. Alberner Teenie- Punk ist passé, nun wagt er sich an opulente Rocksongs im Breitwandformat.

Es gibt Künstler, die können sich immer wieder neu erfinden und werden dafür bewundert und geschätzt. Dann wiederum gibt es Musiker, die immer an bestimmten Songs gemessen werden und diese Bürde nicht abschütteln können. Zu dieser Kategorie schien Tom DeLonge immer zu zählen. Der Gitarrist von Blink 182 hatte bereits auf dem letzten regulären Album der Fun-Punker versucht, in eine ernsthaftere Richtung zu gehen. Doch wer sich mit albernen Nummern wie 'All The Small Things' die Fanbase erspielt, dem will man so etwas wie Ernst kaum zugestehen.

Das Resultat: Blink 182 gingen gerechterweise den Weg alles Irdischen und mit Angels & Airwaves steht ein neues Projekt am Start. Ein Projekt, dass sich keinesfalls unwichtig nimmt. Von der ersten Minute an wird hier Großes angekündigt. Pathosgetränkte Hymnen bahnen sich ihren Weg in die Gehörgänge, die Stimmungsbögen werden fachmännisch nach oben geschraubt, nur um dann mit einem Knalleffekt zu explodieren. Dazu werden Gitarren, Synthesizer und Chöre menschlicher Stimmen zu einem gewaltigen, bombastischen Klangbild verschmolzen. Mit Punk hat das nun wirklich gar nichts mehr zu tun. Aber was ist es dann?
br>Breitwand-Gitarrenmusik, Prog-Pop, Elektro-Rock, egal. In der genauen Betrachtung findet sich hier eine hochunterhaltsame, hochambitionierte Songsammlung, die zwei Dinge scheinbar spielend verbindet: den Anspruch, überdimensionale, komplizierte Melodien mit kraftvollen und eingängigen Hooks zu kombinieren. Dieser Versuch darf als gelungen markiert werden. Denn wenn sich DeLonge eine Fähigkeit aus seinen Blink-Tagen erhalten hat, dann ist es das Feeling für zündende Hits. Auch wenn sich diese hier nicht so rasant offenbaren mögen, sie stecken in diesen Songs drinnen. Somit wäre falsche Bescheidenheit bei diesem Album gänzlich falsch angebracht. Der Titel 'We Don't Need To Whisper' ist somit programmatisch. Auch so kann Erwachsensein klingen."

Mein Tipp ... KAUFEN !!!
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen großartige Musik..., 5. Dezember 2006
Rezension bezieht sich auf: We Don't Need To Whisper (Audio CD)
Also genauso wie sich Blink 182 getrennt haben, so haben sich nun auch die Nachfolgegeschmäcker in zwei Lager gespalten - so will ich das mal sagen.

Ich bin aber Verfechter von Tom's Band "Angels & Airwaves" - AVA.

Doch nun möchte ich zu dem Album an sich kommen.

Die Scheibe ist an sich sehr gut gelungen - schöne Melodien, einprägsame Stellen, die einem im Laufe des Tages dann nicht mehr aus dem Kopf gehen (zum Beispiel die Stelle "I'll be; I'll be yours" beim Lied 'Distraction'), aber auch die Texte an sich sind Kunst. Poetische Songs, die einem zum Nachdenken über die Welt anregen - aber auch einfach nur zum Träumen.

Von vielen wird ja bemängelt, dass die Scheibe angeblich immer gleich klingt. Ich räume ein, dass dies vielleicht beim ersten, schnellen durchhören so ist, aber wenn man das Album lange genug kennt, dann findet man die Klasse eines jeden Liedes heraus...

Soviel wollte ich zu AVA sagen.

Ich als alter Blink 182 - Fan muss einsehen, dass man die Band natürlich nie dadurch ersetzen kann, aber allein wegen Tom's Stimme bleibt sie einem in Erinnerung.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Anlage aufdrehen und lauschen, 19. Juli 2006
Rezension bezieht sich auf: We Don't Need To Whisper (Audio CD)
Man merkt der Scheibe nicht sofort an, dass die zündenden Ideen, die zu diesem Klangerlebnis führen irgendwie schon einmal da waren- Was Tom DeLonge jedoch aus den verschiedenen Versatzstücken zusammengewerkelt hat ist aller Ehren Wert. Ja man findet ein wenig U2 und ja man wird auch an Blink erinnert, allein schon wegen Toms Stimme, aber das lässt sich wohl nicht vermeiden und ist auch kein Kritikpunkt, denn letztendlich zählt nur was Genius DeLonge daraus macht. Ein bisschen Synthieeinsatz hier und da, auffallend häufiger Einsatz des Hall-Effekts und fertig ist die hymnische Scheibe. Unbedingt laut hören! Macht gute Laune.

Einzige Crux: Es fehlt so ein wenig die Abwechslung, da zwar alles wunderbar durchproduziert ist, aber es irgendwie kein Spielraum mehr für Überraschungseffekte gibt.

Meine Lieblinge: the war, the adventure, it hurts
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We Don't Need To Whisper
We Don't Need To Whisper von Angels and Airwaves
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