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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wer seine Roots liebt muss sie pflegen, 15. August 2004
Von 
Philip Schnemann (Hamburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: The Tipping Point (Audio CD)
Das sind die Roots wie wir sie lieben. Nachdem sie mit Phrenology mal was neues ausprobiert haben (was natürlich auch sehr gut klang, ich meine es sind die Roots!), kehren sie jetzt im wahrsten Sinne des Wortes zu ihren Wurzeln zurück und machen verdammt guten Hip Hop! Schon "Star/Pointro" kündigt an, was dieses Album alle sin sich hat!! Der Track ist verklich ein sehr entspannter Sound zum zurücklehnen und genießen, wie ich finde. Auf "I don't care" wird natürlich gut gerappt, die Hook finde ich aber nach langem Hören irgendwie ein bisschen nervig. Geschmackssache. "Don't say nuthin", Die Single auf der genuschelt, so das der Chorus ein bisschen schwer zu verstehen ist. Aber richtig guter Rap und auf keinen Fall zu Mainstream. Eine Überraschung für die Leute, die soetwas wie die Fortsetzung von "The Seed" erwartet haben, war die Single allemal. Für diese Leute gibt's dann aber "Guns are Drwan". Ein sehr schöner Track, der mir persönlich mit "Star/Pointro" und "Somebody's gotta do it" am besten gefällt. "Stay cool" auch mit einer ein wenig nervigen Hook ausgestattet, macht das aber mit einem recht coolem ein wenig orientalisch klingendem Beat wieder gut. "Web" & "Boom" lassen einen ins Studio von den Roots blicken und zeigen wie geil di Jam Sessions mit den Roots sind. Delicious. "Somebody's gotta do it": Sehr schöner Beat, dicke Hook und natürlich wird auch ordentlich gespittet. Geiler Track."Duck Down" finde ich gut aber nichts Besonderes. "Why" ist auch sehr geil, auch eines der besten Tracks. Dann die zwei hidden Tracks: Richtig cool.
Fazit: Für jeden Fan sowieso und für noch nicht Fans ist ein Kauf wärmstens ans Herz zu legen. Was Besseres findet ihr nicht!
Und immer schön auf die Lyrics achten: Die Roots sind keine einfachen Hip Hopper, sondern Poeten!!!
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen The Roots back to the Roots, 11. September 2004
Rezension bezieht sich auf: The Tipping Point (Audio CD)
1. Star / Pointro
Eröffnet wird das Album mit dem Klassiker „Everybody is a star" von der legendären Funk-Gruppe Sly & the Family Stone. Dieser wird von einer alten Schallplatte abgespielt, wie die Statik deutlich macht. Es folgt ein reibunsloser Übergang zum Beat von „Star", der natürlich auf dem von „Everybody is a star" basiert. Ein sehr schönes Intro.
Der Track „Star" selbst gibt einen Vorgeschmack auf das, was den Hörer hier ein ganzes Album lang erwartet. Sehr guter Rap auf eher ruhige Soul oder Funk angehauchte Beats. Auch inhaltlich legt Black Thought gleich richtig los. Die Entwicklung der heutigen Jugendlichen in Großsstädten wird angesprochen, bis er in der dritten Strophe dann mehr über die Entwicklung der Rap-Szene, mit leider „a lot of bullshit floodin the scene", also „viel Müll die Szene überschwemmt".
Ein Super Auftakt, für ein Super Album.
Unmittelbar auf den Eröffnungstrack folgt dann das eigentlich Intro des Albums. „Star" wird langsam ausgeblendet und das „PoIntro" fängt an.
2. I don't care (feat. DOM)
Der Track gehörte zu den ersten, die für das neuen Album aufgenommen wurde. Obwohl ?uestlove und seine Musiker den Track in gerade mal 10 Minuten fertig hatten, ist ein sehr guter Beat herausgekommen. Black Thought reimt darüber und DOM liefert die Background-Vocals.
3. Don't say nuthin'
Die erste Single des Album ist der einzige Track, der keine Soul oder Fuk Einflüsse hat, sondern eher elektronisch klingt und mehr Basslastig ist. Das macht den Song natürlich nicht schlecht, aber sticht definitv aus dem Album heraus und bringt Abwechslung in das Gesamtkonzept.
4. Guns are drawn (feat. Aaron)
Hier folgt einer der besten Songs des Albums. Der politisch motivierte Text von Black Thought wird abgerundet durch die Hook von Aaron Livingston. Der Beat ist wieder melodischer und ruhiger. Entstanden ist er im Prinzip durch das Samplen der Aufnahmen für diesen Song. Die Roots haben also zuerst ein bisschen gejammed, und dann aus dieser Jam-Session die besten Teile herausgenommen und damit den Beat gebaut. Über den ganzen Track wurde nachher noch EchoFX gelegt, wodurch die Vocals noch besser in den Beat eingebaut wirken, was den Song noch besser klingen lässt. Das war allerdings gar nicht beabsichtigt, sondern ?uestlove erklärt, dass das EchoFX benutzt wurde, um Sampling zu verhindern...
Es folgt ein Live-Outro der letzten Tour, dass gleichzeitig das Intro für den nächsten Track ist.
5. Stay cool
Für diesen Track wurde „Harlem hendo" von Al Hirt gesampled, dass auch schon De La Soul für ihren Track „Ego Trippin' (Part 2)" benutzt haben. Die Roots räumen damit wiedereinmal mit dem Gerücht auf, sie wären eine Anti-Sampling-Gruppe.
Der Track ist zwar auf keinen Fall schlecht, im Verhältniss zum Rest des Albums ist er aber doch ein bisschen unter dem Durchschnitt. Musikalisch klingt er nicht immer ganz rund.
6. Web
Aus Rap-Technischer Sicht ist dieser Track mit Sicherheit der beste des Albums. Der Beat geht sehr in Richtung Old-School. Es ist ein simpler Schlagzeug-Bass-Beat, ohne viel drumherum.
Black Thought reimt darauf 85 Bars durch, ohne Hook oder Refrain.
7. Boom!
An dem Old-School Stil setzt „Boom!" nahtlos an. Allerdings gibt es jetzt noch eine kleine Hook. Der Track ist der einzige des Albums, der etwas in Richtung eines Old-School-Party Jams geht.
8. Somebody's gotta do it (feat. Jean Grae, Mack Dub & Devin the Dude)
Für Unmengen von Features waren die Roots ja noch nie bekannt, umso mehr überrascht es den langjährigen Fan jetzt, wenn sich hier gleich drei Gäste tummeln.
Jean Grae wurde ja schon mehrfach, auch von den Roots selbst, als Nachfolgerin von Scratch als neues Gruppenmitglied ins Gespräch gebracht. Zumindest für dieses Album ist es dazu noch nicht gekommen, aber sie darf hier eine Strophe beitragen. ?uestlove spricht von ihr als „dem besten MC, von dem man noch nie was gehört hat". Devin darf natürlich die Hook singen, und Mack Dub trägt Strophe Nummer 3 bei. Dabei fällt besonders bei Jean Grae eine exzellente Reimtechnik und Wortwitz auf.
9. Duck down
Der Beat dieses Tracks gefällt mir nicht so richtig gut. Er klingt etwas roh und metallisch. Wenig nach der Live-Band The Roots. Damit will ich nicht sagen das er schlecht ist, denn einen schlechten Track hat dieses Album nicht, aber es klingt einfach nicht nach den Roots.
Gerichtet ist er gegen ihre Kritiker und die Oberflächlichen Fans, die sich zwar als Fan ausgeben, aber eigentlich nichtmal einen Namen eines Songs oder Albums kennen.
10. In Track Nummer 10 verstecken sich eigentlich gleich drei Tracks. Der ausgeschriebene Track „Why (What's going on?)" und zwei Hidden Tracks, die ich jetzt einfach mal mit a), b) und c) durchnummeriere.
10 a) Why (What's going on?)
Der Track gehört sowohl inhaltlich als auch musikalisch zu den besten des Albums. Der Song ist sehr gesellschaftskritisch. Zum Thema passt der eher traurige und ruhige Beat mit dem gesamplete „Why?" im Refrain. Ein sehr guter Track!
10 b) The mic
Der Track war ursprünglich als regulärer Album-Track geplant, wurde dann aber doch nur zum Hidden-Track. Der eher schnelle Beat hebt sich wieder mehr vom Album ab, klingt aber gut ist vor allem der einzige Track des Albums der auch absolut Dancefloor tauglich ist, ohne wie ein moderner Pop-Rap-Track zu klingen. Black Thought erzählt von seiner ersten und einzigen Liebe, „The mic".
10 c) ?
Ein kleiner Semi-Acapella Track. ?uestlove trommelt, der Rest des Songs besteht aus Mund-Gemachter Musik. Allerdings ist es kein reines Beatboxing. Auf jeden Fall eine ineressante Idee, ein netter Bonus und vor allem wirklich super gemacht!
Erst am Ende des Tracks kommt eine Keyboard-Melodie dazu, die nach und nach des ganze übernimmt und dann den Track und damit auch das ganze Album ausblendet.
Fazit:
Als Fan der Roots ist man inzwischen einiges gewöhnt. Als Old-School-Rap-Band traten sie anno 1992 auf die große Bühne des Rap. Spätestens bei „Do you want more!!!???!" übernahm der Soul-Einfluss die Musik. Auf „Things fall apart" und „Phrenology" experimentierten sie dann mit eigentlich allen Musik-Richtungen, wodurch sie einerseits mehr neue Fans ansprachen, aber auch viele Old-School Fans leicht verärgerten. 2004 melden sie sich dann plötzlich mit frischem aber reinem Rap, ohne Experimente und nur mit leichten Soul und Funk Einflüssen zurück. Die Legendary Roots Group geht also „Back to the Roots".
Insgesamt umfasst das Album zwar nur 10 Tracks und 2 versteckte Bonus Tracks, aber diese 10 haben es in sich. Qualität statt Quantität ist hier nicht nur ein Spruch. Sowohl musikalisch als auch lyrisch liefert die Gruppe ein absolutes Top-Album, dass zumindest meinerseits schon jetzt ein ganz heißer Anwärter auf den Titel „Album des Jahres 2004" ist.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Und wieder mal Genial!!, 13. Juli 2004
Von 
Rene Juffernholz (Gladbeck Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: The Tipping Point (Audio CD)
The Roots legen hier ihr neuestes Werk vor, mit dem Namen "The Tipping Point" und beweisen zum wiederholten male dass ihr Name für Qualität steht!! Feinster Hip Hop, gemischt mit Funk,Soul und Oldschooleinflüssen, nicht ganz so experimentell wie "Phrenology",aber wesentlich entspannter; und genauso genial!!!
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen don't say nuthin, 16. Juli 2004
Von 
Rezension bezieht sich auf: The Tipping Point (Audio CD)
Die Roots aus Philadelphia. Kaum ein Jahr ist seit ihrem Hit "The Seed" vergangen, da steht schon wieder ein Roots-Longplayer im Laden.
Das alte Spiel: eine neue Rootsplatte, man hört sie sich an, denkt: ah, Stillstand auf hohem Niveau. Und dann will man sich selber eine reinhauen. The Roots! Das ist so ziemlich die beste Hiphop-Band der Welt. Und don't say nuthin der größte Killer der mir seit langem zu Ohren gekommen ist.
Band wie in Instrumente. Live gespielt. Und das Level, auf dem die spielen zu halten, scheint mir viel schwieriger als irgendein funky Schnellschuss, nur um mal was anderes zu machen.
Diese Band ist schon verdächtig sympathisch. Der smarte Rapper Black Thought, der Basser mit dem Vanillestengel zwischen den Zähnen, der wuschlige Schlagzeuger ?uestlove mit dem Kamm im Haar und der vierte. Die sind so sympathisch, dass die Fans sie einfach im Supermarkt anquatschen und ihnen Coverversionen einreden. Diese und andere Stories gibt es im Booklet zu finden.
Die Roots lassen kein klassisches Rap-Territorium aus. Aber: wenn die anderen wie Porno klingen, denkt man bei Roots an Motown Soul und Rotlicht. Wenn die anderen mit Hintergrund- Melodien zu Tode nerven, wundert man sich bei den Roots zwei Stunden später, wo man jetzt eigentlich diesen Ohrwurm her hat.
Die Roots versuchen keinen krampfhaften Millionenseller á la Black Eyed Peas - sie feilen einfach beharrlich an ihrem Sound. Beinahe hätte ich gesagt: schade nur das es so kurz ist. So ca. gefühlte 35 Minuten. Stimmt aber gar nicht.
"The Tipping Point" geht fast ne Stunde. So ein kurzweiliges Unterfangen, so herrlich produzierter Hiphop.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach nur "The Roots", 9. Juli 2004
Rezension bezieht sich auf: Tipping Point (Audio CD)
The Roots haben wieder mal einen Meilenstein gesetzt. Dieses Album ist einfach nur geil. Mal wieder der unvergleichliche „The Roots - Sound", der einfach nur beeindruckt. Wer Hip-Hop mag sollte mindestens ein The Roots Album in seiner Plattensammlung haben und dieses hier ist ein prima Anfang. Eindeutige Kaufempfehlung, für jeden der was von Hip-Hop versteht, aber auch für alle anderen!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach göttlich..., 14. Juli 2004
Von 
Rezension bezieht sich auf: The Tipping Point (Audio CD)
...und wie immer einfach nur THE ROOTS in Perfektion!
Vom Intro bis zum letzten Track stimmt einfach alles...
6 von 5 Sternen bekommen die Tracks Star/Pointro, Don't Say Nuthin', Guns Are Drawn & Why! Der Rest kriegt 5 einhalb von 5 ;)
The Tipping Point ist ein absolutes Muss!
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der beste HipHop, den ich kenne, 21. September 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: The Tipping Point (Audio CD)
Satte Beats, flüssige Raps, geniale Songs. Es gibt nichts, waas man an diesen Album bemängeln könnte. Von aufwendig bis erdig,
alles ist dabei. Absolut kaufenswert.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klasse, 11. Juli 2004
Rezension bezieht sich auf: The Tipping Point (Audio CD)
The Roots are back.
Nach ihrem letzten sehr experimentellen Werk "Phrenology" gehts jetzt ab in die Vergangenheit. Des Rap, des Soul und des Funk.
Oldschool hörte ich schon einige sagen, aber das stimmt nicht ganz.
Dont say nuthin', die Vorabsingle, klingt relativ futuristisch und lädt zum Kopfnicken ein.
"Somebody's gotta do it" klingt so nach G-Funk, wie man es von Snoop Dogg nach Doggystyle erwartet hätte.
"Guns are dawn" ist ein weiteres Highlight, absolut funky und an den großen Bob Marley erinnernd.
Das ungeheuer funkige "Why?" gehört zu den besten Stücken, die The Roots geschrieben haben.
Auf all den Stücken präsentiert sich Blackthought, der Rapper, in Höchstform. Auch Hub, den Bassisten, muss man ausdrücklich loben, denn er verpasst mit seinem Spiel den funkigen Songs die letzte Würze.
Wird mal ein Klassiker!
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5.0 von 5 Sternen Hip Hop und doch iregendwie anders, 15. Oktober 2013
Von 
Produkt Tester (Coburg, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Tipping Point (Explicit Version) (MP3-Download)
Die Band nennt Ihren Stiel selbst Organic Hip Hop, was sinnvoll erscheint, wenn man die Musik hört. Es finden sich etliche Elemente des Jazz und Blues in der Musik wieder, die sehr gekonnt mit Elementen des Hip Hops verschmolzen werden.

The Roots beweist mit diese Album das sowohl die Abstimmung der Tracks untereinander hervorragend gelingen kann, als auch die Tracks für sich nicht langweilig werden. Musikalisch ist dieses Album ein absoluter Genuss, wenn auch der Rapper etwas besser sein könnte.

Bei Track eins kann es zu Verwirrungen bezüglich der Qualtität kommen da dieser am Anfang starkt knackst und rauscht. Dies soll eine Schallplatte darstellen und ist von der Band so gewollt. Es macht daher meiner Meinung nach keinen Sinn die Qualtität der MP3s zu rügen, wie es diverse Vorredner getan haben, da der Klang auch auf der CD so zu hören ist.
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5.0 von 5 Sternen The Roots Tipping Point, 9. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Tipping Point (Audio CD)
Ich kenne diese CD von meiner Tochter-viele Lieder sind super ansprechend-mußte ich mir bestellen -ein ganz anderer Musikgeschmack und doch super.
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