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5.0 von 5 Sternen Weiterentwicklung
Gespannt wartete ich Tag für Tag, als ich von dem neuen Kosheenalbum erfuhr, bis es endlich rauskam. Die beiden Vorgänger stehen bei mir seit Jahren im Regal und kommen nach wie vor regelmäßig zum Einsatz.

Voller Spannung legte ich "Damage" also ein, mit einer Erwartung, dass es sich eher in Richtung Rock bewegen würde...
Veröffentlicht am 27. März 2007 von m66

versus
6 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Naja...wo bleibt da der Zeitgeist - irgendwie klingt das so abgekaut....
Nach ihrem ersten Album - das einschlug wie eine Bombe und eher drum`n base- lastig war hatten sich Kosheen mit Kokopelli zurückgemeldet mit einem anderen Stil -

eher weg vom alten und sich verändert, war auch ok, wenn auch gewöhnungsbedürftig...

Nun kommt das langersehnte nächste Album Damage.

Leider hab ich mir...
Veröffentlicht am 29. März 2007 von spoilednose


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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Weiterentwicklung, 27. März 2007
Rezension bezieht sich auf: Damage (Audio CD)
Gespannt wartete ich Tag für Tag, als ich von dem neuen Kosheenalbum erfuhr, bis es endlich rauskam. Die beiden Vorgänger stehen bei mir seit Jahren im Regal und kommen nach wie vor regelmäßig zum Einsatz.

Voller Spannung legte ich "Damage" also ein, mit einer Erwartung, dass es sich eher in Richtung Rock bewegen würde. Glücklicherweise hat sich diese Erwartung jedoch nicht bestätigt. Es sind zwar wie bei "Kokopelli" Gitarrensounds vertreten, insgesamt geht das neue Album aber wieder deutlich in eine elektronischere Richtung. Man findet poppige Synthesizer, die teilweise schon fast an "Dax Riders" erinnern ("chances") genauso wie schleppende Triphopbeats ("damage").

Am besten gefällt mir bis jetzt der Song "guilty", weil er mit seinem flotten Beat und seinem Ohrwurmpotenzial als erstes im Gedächtnis bleibt. Ein bisschen erinnert habe ich mich dabei auch an "wish" vom Vorgängeralbum.

"Overkill" fungiert praktisch als "catch", da es die erste Singleauskopplung ist, sich durchaus nett anhört, im Vergleich zu den anderen Liedern jedoch relativ unauffällig wirkt.

"Not enough love" hört sich ähnlich harmonisch an wie "face in a crowd", das wohl zu Kosheens besten Tracks überhaupt gehört. Sian Evans Stimme erzeugt mit der Akustikgitarre hier wirklich eine tolle Atmosphäre.

Bei "damage" merkt man einfach, dass die Band aus Bristol stammt. Derartig schleppende, schwere und intensive Triphopbeats mit düsteren Akkorden begleitet kennt man nur von dort. Dem ganzen wird noch eine Priese Elektronik zugefügt und fertig ist ein perfektes Beispiel dafür, wie sich Triphop 2007 anhören sollte.

"Marching orders" schlägt eine ähnliche Richtung ein und klingt wie eine neu digitalisierte Version von Portishead. Mystisch und düster wirkt das ganze Stück, elegische Melodien widersprechen den teilweise hektischen Drum & Bass Einlagen, sodass man den Song mehrmals hören muss, um ihn einordnen zu können.

Fazit: Ich bin froh, dass Kosheen kein Rockalbum abgeliefert hat, sondern sich wieder stärker in Richtung Triphop (oder besser gesagt Elektronik) orientiert. Sian Evans klingt wie immer fantastisch, kein einziger der Songs wirkt aufgesetzt oder oberflächlich. Ich bin begeistert.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Damage - Back To The Roots, 6. April 2007
Rezension bezieht sich auf: Damage (Audio CD)
Lange mussten Fans auf das 3. Kosheen-Album (Platz 48 der Charts) warten, was eigentlich schon Anfang 2006 erscheinen sollte.

Jetzt ist es endlich da, und ja Kosheen haben wieder zu ihrer alten Stärke zurück gefunden - mehr Elektro, weniger Rock - trotzdem abwechslungsreich und eine Weiterentwicklung Kosheens.

Nach den schlechten Kritiken (vorallem in UK) für "Kokopelli" wollten Kosheen diesmal weniger experimentell werden und legen mit "Damage" ein 2. "Resist" nach, obwohl "Damage" nicht an "Resist" heranreicht. Dafür sind die Songs ab den mittleren Teil zu slowly und irgendwie vor sich hinblättchernd. Auch der Intro-Song "Damage" trifft nicht wirklich mein Geschmack, was aber dann "Overkill" (Platz 70 der Charts) und die nachfolgenden Songs wieder wet machen.

Zu den Songs mit Ohrwurmqualität gehören auch "Chances", "Guilty", "Like A Book", "Same Ground Again", "Not Enough Love" und "Out Of This World"

Fazit: Ein sehr reifes und persönliches Werk, was überzeugt - dennoch fehlt, vorallem zum Ende von "Damage" manchen Songs das gewisse Etwas. Auch für Nicht-Kosheenies ein Album zum reinhören (und kaufen)!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Melodie ist Trumpf, 26. März 2007
Rezension bezieht sich auf: Damage (Audio CD)
Das nun vorliegende dritte Album der drei Briten strotzt nur so vor eingängigen Songs. Die Stimme von Sängerin Sian Evans ist perfekt in den warmen Elektrosound eingebettet. Doch immer wieder fiebt, giemt und brummt es, so dass vor lauter Harmonie doch nie die Gefahr besteht, in zu seichte Elektropop-Gewässer abzugleiten. Anspieltipps: Damage, Guilty, Out of this world.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen TripHop - the next generation., 6. August 2007
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Damage (Audio CD)
So könnte man das Album mit einem Satz beschreiben. Kosheen legen schon mit dem Opener (und gleichzeitig Titeltrack) die Messlatte ganz hoch. Das ist TripHop in Vollendung - mit hammerhartem In- und Outro! Allein für den Song hat sich der Kaufpreis gelohnt! Der Album-Sound ist im Allgemeinen elektro-lastiger geworden (gegenüber "Kokopeli" sowieso, aber auch gegenüber "Resist"). Will auch gar nicht auf jeden Titel eingehen. Es gibt keine Schwachpunkte, die Songs laufen wie in einem Guss durch. Fast jeder Song bleibt ziemlich schnell im Ohr. Das zieht dann vielleicht den einzigen Nachteil des Albums mit sich, nämlich dass sich ein paar Songs dann doch recht ähnlich anhören. Aber die Qualität der Instrumentierung und des Gesangs sind unbestritten hervorragend! Auch wenn typische DrumŽn Bass-Stücke (wie auf "Resist") fehlen, so entlocken sie dem Drumcomputer auf "Damage" sehr einfallsreiche Beats.
Wem die beiden Vorgängeralben gefallen haben und wer generell gern TripHop hört (z.B. Richtung Hooverphonic), der kann/muss hier eigentlich blind zugreifen! Habe Kosheen dieses Jahr auch live gesehen und kann auch dies nur empfehlen - einfach toll! Eine wirklich gelungene Sache - daher 5 Sterne.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Überraschend Elektronisch, 27. März 2007
Von 
Rezension bezieht sich auf: Damage (Audio CD)
Ich muß zugeben, daß ich Angst hatte, daß das dritte Album noch rockiger werden würde als der Vorgänger "Kokopelli". Zum Glück passierte genau das Gegenteil: Der Sound erinnert deutlich mehr an "Resist". Leider fehlt zwar ein Energie-Ausbruch wie "Catch" oder "Hungry", aber es gibt echte Highlights wie zum Beispiel der Opener "Damage" oder auch "Marching orders". Insgesamt klingt das Album wesentlich erwachsener und eingängiger, aber auch schwerer und düsterer als die Vorgänger. Teilweise könnte man es als "progressiven Synthpop" statt "Trip Hop" bezeichnen (was mir sehr gut gefällt). Ich kann das Album nur jedem empfehlen der "Resist" super findet und dem "Kokopelli" zu schrammelig und rockig war.

Ich freue mich schon jetzt auf das Konzert, denn düstere, fette Synth-Sounds mit starker Stimme sind genau mein Ding...
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Resi-Pelli oder so ähnlich..., 5. Mai 2007
Von 
Rezension bezieht sich auf: Damage (Audio CD)
Wie lange hab' ich darauf gewartet? Bereits Anfang 2006 habe ich die erste Single-Auskopplung "Overkill" gehört und war mir sicher - Damage wird, im wahrsten Sinne des Wortes, einschlagen. Dann wurde es aber ruhig um meine Lieblings-Elektro-Pop-Band: GerÃ'chte kursierten, das Album wÃ'rde auf Eis liegen, oder das Ensemble wolle sich trennen. Nach tÃ'glichem Besuch des offiziellen Forums und bangen um dieses Machwerk kam dann vor nicht allzulanger Zeit die Entwarnung - Damage kommt! Und es kam auch schnell in meinen Briefkasten und noch viel schneller von dort in meinen iPod, wo es tagelang hoch und runter gedÃ'delt wurde. Zu Beginn war ich noch ein wenig skeptisch, was sich mir hier eröffnet hat - der Entry-Track "Damage" klingt zu Beginn so dÃ'ster und beklemmend dass ich leichte angst um die qualitÃ't der platte hatte. Doch die Angst verschwand recht schlagartig als Sina's brachiale Stimme an mein Ohr drang: "Don't lose your head, I know the damage has been done" - und wie recht sie mit dieser Zeile hatte. Ich war schlagartig von dem Titel gefangen, und habe ihn mir erst 3x anhören mÃ'ssen bevor ich weiter kam. Was ist so neu und besonders an Damage? Ganz einfach: Es verkörpert alles was Kosheen je produziert haben. Es ist so elektronisch wie Resist, und so melodiös und rockig wie Kokopelli, ohne dabei auch nur ansatzweise wie einer der beiden VorgÃ'nger zu klingen.

Unbedingte Reinhörempfehlung ist der Track Guilty, genau wie die Single "Overkill". Die Scheibe kommt zwar nicht ganz an Resist ran, dafür geht ihr gegen Ende leider ein wenig zu sehr die Luft aus, aber trotzdem ist die Platte noch immer besser als 90% der Sachen die in dem Genre auf den Markt kommen - mindestens!
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kosheen hat sich weiterentwickelt, 24. März 2007
Rezension bezieht sich auf: Damage (Audio CD)
Ich habe mir Damage gleich gestern (Freitag 23.3.) gekauft, weil ich es kaum erwarten konnte. Overkill kannte ich aus dem Radio und fand es sofort super.

Nun kommt mein erster Eindruck:

Die CD spielt dann auch gleich munter los. Die Musik könnte man als Nachfolger von "Resist" ansehen. Sie ist wieder eher elektronisch und nicht so stark von rockigen Sounds geprägt wie "Kokopelli".

Leider finde ich sie teilweise etwas langweilig. Resist und Kokopelli haben ziemlich vehement aufgespielt. Die Musik in Damage plätschert nun teilweise (vor allem gegen Ende des Albums) nur so vor sich hin und ist nicht mehr komplett so energiereich. Sowohl bei Resist, als auch bei Kokopelli gab es einige Songs, bei denen ich eine Gänsehaut bekam und nur dachte: BOAH, WIE GEIL! Das vermisse ich hier etwas. Es gibt aber auch Songs, die ich richtig super finde, wie z.B "Chances"! Der Song wird sicher auch als nächstes ausgekoppelt. Mehr von diesen Songs hätte ich mir gewünscht.

Irgendwie ist die Musik insgesamt auch schwermütiger geworden. Mir kommt es so vor, als wollten Kosheen mit Damage eher einen Schritt in Richtung "herkömmlichen" Trip-Hop gehen (Wie auch immer man dieses jetzt auslegen möchte ;-)). Warscheinlich gefällt mir Damage daher nicht ganz so gut.

Dennoch haben sich Kosheen weiterentwickelt, was ich sehr gut finde! Nicht wie andere Bands, die einen Sound haben und diesen konsequent durchziehen und wo jedes Album im gleichen Stil gehalten ist. Damage ist wie Resist und Kokopelli abwechslungsreich, doch trotzdem anders.

Fazit:

Die CD ist empfehlenswert. Wer Kosheen mag, wird das neue Album auch mögen. Ich werde die CD sicher noch einige Tage im CD-Player lassen. Auch wenn ich die letzten Lieder höchstwarscheinlich überspringen werde, da ich sie etwas langweilig finde. Vielleicht ist Damage ja aber auch eine von den Scheiben, die man sich erst so richtig schön-hören muss.

Einen Suchtfaktor hat sie auf jeden Fall: Die Stimme der Sängerin Sian Evans ist nach wie vor einfach grandios!

An die Leistung von Kokopelli und Resist kommt Damage meiner Meinung nach nicht heran.
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2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen einfach nur gut, 26. März 2007
Rezension bezieht sich auf: Damage (Audio CD)
Die Richtung im 3. Album geht nur ein klein wenig weg vom Pop aus dem Vorgängeralbum. Wem die Mischung aus Trip-Hop und Pop aus "Kokopelli" gefallen hat, der wird hier auch gut bedient sein.

Zu den besten Tracks gehört (über Geschmack lässt sich bekanntlich streiten) meiner Meinung nach gleich der erste Track "Damage". Sehr gelungene Beats bei denen man sich schon auf einen Live Auftritt freut. Desweiteren ist "Under Fire" zu erwähnen, eine wunderschöne Balade, die unter die Haut geht. Der letzte Track "Your Life" hat es mir auch angetan. Tolle Klangstrukturen die man so nur von Kosheen kennt. Insgesammt fand ich das Vorgängeralbum etwas besser.

"Damage" (5 Sterne)

"Overkill" (4 Sterne)

"Live a Bock)" (3 Sterne) erinnert and "All in my head"

"Samge Ground Again" (4 Sterne)

"Guilty" (3 Sterne)

"Chances" (4 Stern)

"Out of This World" (3 Sterne)

"Whis you were here" (3 Sterne)

"Thief" (3 Sterne)

"Under Fire" (5 Sterne)

"Not enough Love" (4 Sterne)

"Cruel Heart" (4 Stern)

"Marching Orders" (4 Sterne)

"Your Life" (5 Sterne)
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Absolut Klasse für jeden Kosheen Fan ein muss, 15. April 2007
Rezension bezieht sich auf: Damage (Audio CD)
Ich finde das Album Klasse ich finde Kosheen Klasse und ich finde es schade wenn einige schreiben eine Band würde sich zum schlechteren entwickeln. eine band entwickelt sich weiter... so wie mir die triphop sachen von Kosheen gefallen, gefallen mir die töne von diesem album.. die stimme dieser Frau ist genial.. kenne keine änliche ..ich finde auch das zu Kosheen nicht der Begriff zeitgeist oder zeitgemäss passt.. Kosheen ist zeitlos.. so wie mann keltische Musik gutfindet..wo Kosheen einen ganz leichten Klang von haben..

ich hoffe ich höre noch viel Musi von dieser tollen Band ..
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6 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Naja...wo bleibt da der Zeitgeist - irgendwie klingt das so abgekaut...., 29. März 2007
Rezension bezieht sich auf: Damage (Audio CD)
Nach ihrem ersten Album - das einschlug wie eine Bombe und eher drum`n base- lastig war hatten sich Kosheen mit Kokopelli zurückgemeldet mit einem anderen Stil -

eher weg vom alten und sich verändert, war auch ok, wenn auch gewöhnungsbedürftig...

Nun kommt das langersehnte nächste Album Damage.

Leider hab ich mir etwas mehr erwartet nach so langer Zeit -

kommt mir doch vor daß sie allmählich gar keinen Stil mehr haben - scheint so, als sei das eine Mischung von beiden vorangegangenen Alben zu sein.

Vielleicht haben sie alles an Möglichkeiten mit den beinahe selben Beats und der selben Solo-Stimme ausgeschöpft, und mehr war nicht mehr rauszuholen.

Naja man hört sich Damage an und denkt "das hab ich alles schon mal gehört", (hab mich schon eingestellt auf was total neues cooles, so wie es den Sofa Surfers BRILLIANT gelungen ist mit dem letzten Album, Zeitgeist und Wandel, ERSTE SAHNE war das)

also keine "Kanone" bei Kosheen mehr in Sicht - man ist gespannt wie sich das nächste Album anhört und ob dann mehr ZEITGEIST involviert ist...
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