Kundenrezensionen


12 Rezensionen
5 Sterne:
 (7)
4 Sterne:
 (4)
3 Sterne:
 (1)
2 Sterne:    (0)
1 Sterne:    (0)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wakeman's bestes Album
Ein Alleingang, der es in sich hat! Rein instrumental und ein echtes Schmuckstueck. Hier zeigt Wakeman noch Charakter, waehrend er spaeter immer oberflaechlicher wird.
Sehr abwechslungsreich zeigt Wakeman sein ganzes Koennen und seine Phantasie und versucht mit jedem Stueck, eine der Frauen von Heinrich VIII zu charakterisieren. Ob ihm die Charakterisierung gelungen...
Am 28. Oktober 2002 veröffentlicht

versus
0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen "Six Wives of Henry VIII" von Rick Wakeman
Gut für die Sammlung!
Früher (1973) ein "Knaller" und ein Muss! Heute (40 Jahre später) = okay (mit vielen tollen Erinnerungen)
Vor 14 Monaten von Luh-Art veröffentlicht


‹ Zurück | 1 2 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wakeman's bestes Album, 28. Oktober 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Six Wives of Henry VIII (Audio CD)
Ein Alleingang, der es in sich hat! Rein instrumental und ein echtes Schmuckstueck. Hier zeigt Wakeman noch Charakter, waehrend er spaeter immer oberflaechlicher wird.
Sehr abwechslungsreich zeigt Wakeman sein ganzes Koennen und seine Phantasie und versucht mit jedem Stueck, eine der Frauen von Heinrich VIII zu charakterisieren. Ob ihm die Charakterisierung gelungen ist, mag Geschmackssache sein. Unzweifelhaft ist ihm aber mit der Platte ein ganz grosser musikalischer Wurf gelungen. Nicht nur zeigt er, dass er sich von dem bei YES gezeigten Stil loesen kann. Er zeigt auch, dass er auf ganz andere Weise als bei YES intensive Stimmungen aufbauen kann und den Hoerer zu fesseln weiss. Die Platte ist zwar nicht gerade gut aufgenommen, aber die Stuecke verbreiten ein Flair, dem man sich nicht entziehen kann. Wurde Wakeman in seiner spaeterer Schaffenszeit immer beliebiger und "flacher", war er auf dieser Platte knapp, praegnant und bombastisch gut. Die schlechte Aufnahmequalitaet schadet nicht, sie unterstuetzt die Aussage der Musik noch. Ein absolutes Muss fuer jeden Wakeman-Fan! Der "originalste" Wakeman, den es je gab.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Selten: ein zeitlos gutes Instrumentalalbum, 13. April 2005
Von 
Schulthe, Hendrik "pengoblin" (Rheinhessen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Six Wives of Henry VIII (Audio CD)
Rick Wakeman war bereits als Ausnahmekeyboarder (u.a. von Yes) bekannt, bevor er 1973 diesen ersten instrumentalen Alleingang unternahm. Häufig sind ja die solistischen Ableger großer Bands recht zweitklassiges Material, aber Wakeman weiß zumindest auf diesem Erstlingdurchaus zu überzeugen.
Insgesamt sechs Stücke und etwa 37 Minuten umfaßt das Album. Der lose Themenrahmen ist der Versuch, über jede der sechs Frauen von Heinrich VIII. eine freie 'Charakterstudie via Synthesizer' zu verfassen. Abgesehen von ein, zwei musikalischen Zitaten aus der Renaissancemusik hat die Musik nicht wirklich einen Bezug zu dieser Programmatik. Das stört aber auch nicht weiter.
Unterstützt von einigen Gästen (u.a. Chris Squire von Yes und Dave Cousins von den Strawbs, bei denen Wakeman auch kurzzeitig Mitglied war) entfaltet Wakeman eine melodiöse und vielschichtige Demonstration der Möglichkeiten des Synthesizers und überhaupt aller möglichen Tasteninstrumente. Akustisches Piano, Spinett und Kirchenorgel ergänzen die Elektronik, und Wakeman gelingt es dabei, eine interessante Abfolge der verschiedensten Stile und Klangfarben auftreten zu lassen, ohne das Ganze zu überfrachten und zum Klangbrei werden zu lassen. Die Begleitinstrumente (Drums, Bass, ein wenig Gitarre, an ein, zwei Stellen ein bißchen Backgroundchor) sind gekonnt und zurückhaltend gespielt: 90% der Musik sind purer Wakeman, Keyboardrock und -pop mit gelegentlichen Jazzanklängen.
Natürlich bemerkt man auch hier - wie auch bei anderen elektronisch experimentierfreudigen Projekten aus den frühen 70ern -, daß gelegentlich die Technik der Virtuosität Einhalt gebot: die Aufnahme ist etwas verwaschen, an einigen (wenigen) Stellen sind sogar hörbar ungewollte Tonschwankungen zu vermelden. Aber dies ist eines der Alben, denen man das gerne verzeiht, denn trotz der Betonung der Elektronik verschwindet die Qualität nicht hinter den Effekten, und deswegen ist der Genuß nicht dahin, wenn es mit diesen Effekten mal nur bedingt klappt.
Auch wenn es sich schon zu Yes-Zeiten (und in den 90ern auch solo) erwiesen hat, daß Wakeman ein bißchen mehr von sich selbst hält, als seiner Musik guttut, ist dieses Album ein zeitlos gelungenes Zeugnis von Virtuosität und Spielfreude.
Mein privater Favorit ist das Orgelstück Catherine Howard, das man getrost auch jedem Klassikfreund vorsetzen kann.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen The Birth of Rick Wakeman, the Knight of the Keyboards, 12. September 2005
Rezension bezieht sich auf: Six Wives of Henry VIII (Audio CD)
... möchte man in Anlehnung an sein anderes großes Werk "King Arthur" rezitieren. Was Wakeman in dieser Aufnahme an Ideenreichtum präsentiert, schlägt die Solo-Alben aller Kollegen der damaligen Zeit, aber auch vieler Yes-Alben bei weitem. Die Klavierparts von "Catherine Howard", das Intro von "Catherine Parr", der Mix aus Stilen wie Klassik, Jazz und Prog-Rock - so etwas hatte es bis dahin nicht gegeben (der Ehrlichkeit halber: vielleicht von ELP's Erstling "First" von 1971 abgesehen). Und auch Rick Wakeman konnte in den Folgejahren die Qualität der "Six Wives" nicht erneut aufleben lassen, im Gegenteil...
Was die Hörfreude etwas dämpft, nach 30 Jahren aber zum Charme dieses Albums gehört (genau wie bei den "Yessongs" von Yes) ist der Waschküchen-Sound.
Die "Six Wifes" - das ist die perfekte Kombination aus what's-possible-keyboard-Demo und großartigen musikalischen Einfällen. Sie sei jedem Synthi- und Prog-Rock-Fan ans Herz gelegt!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erstes und bestes Solowerk des Keyboard-Wizards, 28. August 2012
Von 
Uwe Smala "Uwe Smala" (Dortmund) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Six Wives of Henry VIII (Audio CD)
aus dem Jahr 1972 (so steht es auf meinem Vinyl-Label). Durch seine
Engagements bei den "Strawbs" und vor allem bei "Yes" hatte er sich
nicht zu Unrecht einen 1A-Ruf erworben und zu der Zeit strotzte er
nur so von Kreativität.
Hier auf der Platte versucht er rein musikalisch, die sechs Frauen
von Heinrich VIII zu charakterisieren und das gelingt ihm vortrefflich.
Unterstützung erhält Rick von der Creme de la Creme der damaligen Prog-Szene.

Progig, sphärisch mit Rockeinlagen, Chor-und Pianoarrangement
leitet "Catherine of Aragon" (3:45) das Album ein.

Bombast geht über in eine angejazzte Rockpassage durch Keyboard-Melodien
geprägt und gebreakt, auch tolle Orgel-und Synthieeffekte geben
"Anne of Cleves" (7:50) den Pfiff.

Bei "Catherine Howard" (6:36)übernimmt das Piano die Hauptrolle, mal
romantisch, mal stürmisch, leicht bombastisch begleitet und von
Dave Cousins E-Banjo gebreakt bevor es progige Moog-Einlagen gibt
und ein spinettartiges Piano weiterführt in eine verträumte Passage
mit Mellotron und Glockenspiel. Eine traurige Melodie bringt das
Stück zu Ende.

Spinett und Kirchenorgel geben "Jane Seymour" (4:44) den Charakter.
Klassikangehaucht, bombastisch arrangiert und mit Moogeinlagen ein
absoluter Hörgenuss.

Weiter geht es progig rockend abwechselnd mit romantischen Einlagen.
"Anne Boleyn (Incl "The day thou gavest Lord is ended")" (6:31) gerät
leicht bombastisch bevor der Moog über einer treibenden Bridge ausgelotet
wird.

Cool rockend mit Orgelführung wird es bombastisch mit Mellotron-Chor.
Bei "Catherine Parr" (7:00) liefert der Moog wieder eine prägende Melodie
und auch die Effekte sind für die damalige Zeit wegweisend.

Line-up / Musicians
- Rick Wakeman / pianos, organ, harpsi chord, synthesizers, mellotrons
+ Bill Bruford / drums (1-5)
- Ray Cooper / percussion (1-5)
- David Cousins / electric banjo (3)
- Chas Cronk / bass (3)
- Barry de Souza / drums (3)
- Mike Egan / guitar (1-2-5-6)
- Steve Howe / guitar (1)
- Les Hurdle / bass (1-5)
- Dave Lambert / guitar (3)
- Laura Lee / chorus (5)
- Sylvia McNeill / chorus (5)
- Judy Powell / chorus (1)
- Frank Ricotti / percussion (2-3-6)
- Barry St.John / chorus (1)
- Chris Squire / bass (1)
- Liza Strike / chorus (1-5)
- Alan White / drums (2-4-6)
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Prog-Klassiker, 19. Februar 2013
Von 
G. Günter (Innsbruck) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Six Wives Of Henry VIII (MP3-Download)
Wer YES liebt wird auch mit dieser Scheibe aus dem Jahre 1973 seine Freude haben. Die Spielzeit mit etwas über einer halben Stunde ist zwar bescheiden, aber dafür wird jedes der 6 Instrumentalstücke Liebhaber des 70er Prog in seinen Bann ziehen - ganz "großes Kino".
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Seine Beste, 15. April 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Six Wives Of Henry Viii (Audio CD)
Man muss sicherlich nicht alles haben, was Rick Wakeman im Laufe seines inzwischen langen Musikerlebens so eingespielt hat.
Insbesondere sein Schaffen als Solokünstler ist - um es vorsichtig auszudrücken - nicht immer von gleich bleibender Qualität.
"The six wives of Henry VIII" gehören jedoch in jede gut sortierte CD-Sammlung, da sich Rick Wakeman, hier mit Unterstützung beinahe der gesamten "Yes"-Crew, als äußerst versierter Hammond- und Moogtüftler und vor allem als durchaus kreativer Komponist zeigt.
Im Gegensatz zu vielen seiner späteren Ergüsse, überwiegt auf diesem Album die Spielfreude und nicht der von ihm leider oft geplegte Hang zu hemmunslosem Kitsch und Bombast.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


4.0 von 5 Sternen Kunstwerk?, 21. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Six Wives Of Henry VIII (MP3-Download)
Ohne Zweifel ein grossartiges Werk, aber auch sehr stimmungsabhängig. Letztendlich für mich ein bisschen zu kopflastig und zu technisch angelegt. Aber ein Meilenstein in der Musikgeschichte hat sich die "Platte" bestimmt gesichert.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5.0 von 5 Sternen Tolles musikalisches Kunstwerk, 5. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Six Wives of Henry VIII (Audio CD)
Komponist und Musiker von Weltniveau setzt hier vershiedene Charaktere der Frauen von Henry 8. musikalisch um. Ist beim ersten mal reinhören noch schwierig, wird dann aber nach dem 2. und 3. mal immer beser. Genial gemacht.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


4.0 von 5 Sternen Vergessenes Meisterstück aus den frühen 70ern, 25. Oktober 2009
Rezension bezieht sich auf: Six Wives Of Henry Viii (Audio CD)
Mit Six Wives hat Wakeman schon recht früh sein Meisterstück geschaffen, diese Klasse hat er leider nie wieder erreicht, noch mehr Power hatten nur die Live-Ausschnitte auf Yessongs.
Dieses Album, bei einem wohltemperierten Glas Rotwein und Dämmerlicht gehört, ist ein wahrer Genuss. Jeder der 6 Titel ist eigenständig im Charakter, eben wie es damals auch die 6 Frauen waren. Mir persönlich gefallen die Titel 4 (Jane Seymour) und 5 (Anne Boleyn) am Besten, doch mag das jeder für sich entscheiden.

Wer also klassisch orientierte Instrumental-Musik mag, die nicht nur gut gemacht ist, sondern auch noch eine Geschichte erzählt, der liegt bei dieser Scheibe absolut richtig. Einzig die Aufnahmetechnik, immerhin wurde die Scheibe Anfang der 70er aufgenommen, könnte besser sein, so läßt der Klang doch darauf hoffen, dass irgend wann mal ein ordentliches REmaster dieser CD geben wird.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Virtuos, 12. August 2005
Rezension bezieht sich auf: Six Wives of Henry VIII (Audio CD)
Ein wunderbares instrumentales Meisterwerk, auch allein der vielen Tasteninstrumente wegen.
Eine wundervolle C-Hammondorgel, das melancholisch schwebende Mellotron, der Moog etc...
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


‹ Zurück | 1 2 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

The Six Wives Of Henry VIII
MP3-Album kaufenEUR 2,99
Auf meinen Wunschzettel Zahlungsmöglichkeiten ansehen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen